Fotogalerien Bayerisches Staatsballett
Das Mädchen und der Messerwerfer / AfterLight / Broken Fall / Las Hermanas
Premiere von Das Mädchen und der Messerwerfer / AfterLight / Broken Fall/ Las Hermanas am 30. Januar 2012 im Prinzregententheater
Ballette von Simone Sandroni, Russell Maliphant und Kenneth MacMillan
Musik von 48nord, Eric Satie und Frank Martiner
Steps & Times
Premiere von
Steps & Times am 22. Dezember 2011 im Nationaltheater
Choreographien Frederick Ashton und Kenneth MacMillan
Musik Igor Strawinsky, Johannes Brahms, Johann Strauß und Gustav Mahler
zur Fotogalerie
Anna tanzt VI - Anna liebt...
Anna liebt… war die sechste und letzte Ausgabe des erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Jugendprojekts
Anna tanzt und fand am
27. Juli, 11h und 19h;
28.Juli, 11h, 15h und 19h in der Muffathalle in München statt.
zur Fotogalerie
Illusionen – wie Schwanensee
Premiere von
Illusionen – wie Schwanensee am 21. April 2011 im Nationaltheater
Choreographie und Inszenierung John Neumeier
Musik Peter I. Tschaikowsky
zur Fotogalerie
Der Widerspenstigen Zähmung
Wiederaufnahme von
Der Widerspenstigen Zähmung am 26. Februar 2011 im Nationaltheater
Choreographie: John Cranko
Musik: Kurt-Heinz Stolze nach Domenico Scarlatti
zur Fotogalerie
Mein Ravel
Uraufführung von
Mein Ravel: Wohin er auch blickt.../Daphnis und Chloé am 21. November 2010 im Nationaltheater
Choreographie: Jörg Mannes und Terence Kohler
Musikalische Leitung: Kent Nagano
zur Fotogalerie
Artifact
Premiere von William Forsythes
Artifact am 25. April 2010 im Nationaltheater
Artifact ist ein Stück über Ballett. Das vierteilige Werk zur Musik von Johann Sebastian Bach und Eva Crossmann-Hecht spielt mit den Sehgewohnheiten des Publikums, der Realität und der Wahrnehmung.
zur Fotogalerie
Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere
Bach trifft Ballett. In seiner Weihnachtspremiere verleiht das Bayerische Staatsballett den stimmungsvollen Kompositionen Johann Sebastian Bachs einen virtuosen tänzerischen Ausdruck.
Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere ist inspiriert von Leben und Werk Johann Sebastian Bachs und erschließt dessen Musik in der Sprache des zeitgenössischen Tanzes.
zur Fotogalerie
Terpsichore-Gala VIII. Die Welt der Ballets Russes
Virtuos funkelnde internationale Tänzerstars und Juwelen der Ballettgeschichte sollen das Gesicht der Terpsichore-Gala VIII prägen. Sie ist programmatisch eingebunden in den Kontext der Jubiläumsfeierlichkeiten für Serge Diaghilevs „Ballets Russes“. Die Werke des Abends werden einen bedeutenden Eindruck von der überwältigenden künstlerischen Substanz des Repertoires der Ballets Russes vermitteln. Leonide Massines „Parade“ mit der Ausstattung von Pablo Picasso wird zu sehen sein, getanzt von der Donlon Dance Company aus Saarbrücken. Jerome Robbins’ kostbarer „Afternoon of a Faun“ (vom Staatsballett Berlin) wird konfrontiert mit der einst als Skandal empfundenen Uraufführungs-Choreographie derselben Musik durch Vaslav Nijinsky aus dem Jahre 1912, rekonstruiert fürs Bayerische Staatsballett von Ann Hutchinson guest und Claudia Jeschke. Der definitive Aufbruch in den Neoklassizismus, Balanchines „Apollo“, wird vom Mariinsky-Ballett St. Petersburg getanzt. „Le Spectre de la Rose“ und ein Pas de deux aus „Der Feuervogel“ sind weitere Beispiele für den exotischen Charakter der frühen Ballets Russes Periode.
zur Fotogalerie
Zugvögel
Uraufführung von
Zugvögel am 3. Mai 2009 im Nationaltheater
Zugvögel sind nicht nur all die Künstler, die ihre Spuren im Theater hinterlassen haben, sondern gleichermaßen auch die Zuschauer, die den Weg ins Theater suchen. Ihnen allen ist das Theater ein Zuhause für kurze Zeit, ein Zuhause, das sie bevölkern, beleben, in Besitz nehmen, verändern und dem sie Spuren einschreiben, um es dann wieder zu verlassen – vergänglich, wie das Leben selbst.
Fotos: Charles Tandy und Wilfried Hösl
zur Fotogalerie
100 Jahre Ballets Russes
Premiere von
100 Jahre Ballets Russes am 7. Dezember 2008 im Nationaltheater
Der Abend ist den „Ballets Russes“ gewidmet, der legendären, von Serge Diaghilew gemanagten Truppe russischer Tänzer, die vor 100 Jahren den Aufbruch in die Moderne begannen. Mit der Uraufführung von „Once Upon An Ever After“ – ein Werk, das der junge Choreograph Terence Kohler gemeinsam mit der bildenden Künstlerin rosalie erarbeitet - initiiert das Bayerische Staatsballett aufs Neue die Liaison von Choreographie und Kunst.
zur Fotogalerie
Schläpfer/Van Manen/Sandroni
Mit der Premiere
Schläpfer/Van Manen/Sandroni wurde am 12.04.2008 die Ballettfestwoche 2008 eröffnet.
zur Fotogalerie
Terpsichore-Gala VIII. Die Welt der Ballets Russes
Virtuos funkelnde internationale Tänzerstars und Juwelen der Ballettgeschichte sollen das Gesicht der Terpsichore-Gala VIII prägen. Sie ist programmatisch eingebunden in den Kontext der Jubiläumsfeierlichkeiten für Serge Diaghilevs „Ballets Russes“. Die Werke des Abends werden einen bedeutenden Eindruck von der überwältigenden künstlerischen Substanz des Repertoires der Ballets Russes vermitteln. Leonide Massines „Parade“ mit der Ausstattung von Pablo Picasso wird zu sehen sein, getanzt von der Donlon Dance Company aus Saarbrücken. Jerome Robbins’ kostbarer „Afternoon of a Faun“ (vom Staatsballett Berlin) wird konfrontiert mit der einst als Skandal empfundenen Uraufführungs-Choreographie derselben Musik durch Vaslav Nijinsky aus dem Jahre 1912, rekonstruiert fürs Bayerische Staatsballett von Ann Hutchinson guest und Claudia Jeschke. Der definitive Aufbruch in den Neoklassizismus, Balanchines „Apollo“, wird vom Mariinsky-Ballett St. Petersburg getanzt. „Le Spectre de la Rose“ und ein Pas de deux aus „Der Feuervogel“ sind weitere Beispiele für den exotischen Charakter der frühen Ballets Russes Periode.
zur Fotogalerie
Terpsichore-Gala VII
Gala mit internationalen Gästen zu Ehren John Crankos
Fotos: Charles Tandy
zur Fotogalerie
Der Sturm
Uraufführung von "Der Sturm" am 08.12.2007 im Nationaltheater München.
Ballett von Jörg Mannes
Musik von Anton Bruckner, Jean Sibelius und Peter I. Tschaikowsky
zur Fotogalerie
Ballett und Wildnis
Eine Zusammenarbeit zwischen Umwelt- und Kunstministerium und dem Bayerischen Staatsballett, die vor zwei Jahren begann.
Die Wildnis profitiert von der Erweiterung ihres Images durch die Kunst, das Ballett von der Inspiration und der Aufmerksamkeit, die ihm über das fremde Element "Wildnis" zuteil wird.
Im Juli 2007 trat das Bayerische Staatsballett auf einer eigens konstruierten Freilichtbühne im Nationalpark Berchtesgaden auf. Getanzt wurden Ausschnitte aus "Giselle" (Petipa/Adam).
Veranstalter: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz; Nationalpark Berchtesgaden; Bayerisches Staatsballett
Fotos: Berny Meyer
zur Fotogalerie
Onegin
John Crankos Ballett
Onegin als Wiederaufnahme in der Spielzeit 2007/2008 anlässlich des 80. Geburtstages des Choreographen.
Fotos: Charles Tandy
zur Fotogalerie
Le Corsaire
Auf der Basis des überlieferten choreographischen Materials von Marius Petipa und der Originalpartituren von Adolphe Adam und Léo Delibes hat Ballettdirektor Ivan Liska
Le Corsaire neu inszeniert - Premiere war am 26. Januar 2007 im Nationaltheater.
Fotos: Wilfried Hösl
zur Fotogalerie
Chamber Symphony / Das Lied von der Erde
Eröffnungspremiere der Ballettwoche 2007:
Chamber Symphony / Das Lied von der ErdeBallette von Lucinda Childs und Kenneth MacMillan
Musik von John Adams ("Chamber Symphony") und Gustav Mahler ("Das Lied von der Erde")
zur Fotogalerie
Limb's Theorem
Im Oktober 2006 als Gastspiel des Bayerischen Staatsballetts in Taipeh, Taiwan und im Dezember wieder auf der Bühne des Nationaltheaters:
Limb's Theorem von
William Forsythe mit Musik von Thom Willems.
zur Fotogalerie
Bombana/Simon/Godani
Mit drei Uraufführungen zu aparten musikalischen Kompositionen - u. a. dem Klavierkonzert von John Adams und Surrogate Cities von Heiner Goebbels - choreographiert von Davide Bombana, Michael Simon und Jacopo Godani wird die Ballettwoche 2006 eröffnet.
zur Fotogalerie
Die silberne Rose
Der Fokus des Bayerischen Staatsballetts liegt seit Beginn der Proben einzig auf der Kreation
Die silberne Rose von
Graeme Murphy mit
Lucia Lacarra (Sophie),
Sherelle Charge (Marschallin),
Lukas Slavický (Oktavian) und
Cyril Pierre (Baron Ochs).
Das Ballett nach der Oper
Der Rosenkavalier von Hugo von Hofmannsthal wird am 10. Dezember im Nationaltheater uraufgeführt; die Musik komponierte Carl Vine, das Bühnenbild und die Kostüme stammen von
Roger Kirk.
Fotos: Wilfried Hösl
zur Fotogalerie