Fotogalerien Bayerisches Staatsballett

Der gelbe Klang / Uraufführungen

Uraufführung zur Eröffnung der BallettFestwoche 2014 im Nationaltheater München
Am 4. April 2014

Der gelbe Klang
Inszenierung Michael Simon
Musik Frank Zappa  
Bühne/Lichtdesign Michael Simon
Kostüme Besim Morina/Michael Simon

Spiral Pass
Choreographie Russell Maliphant
Musik Mukul
Lichtdesign Michael Hulls

Konzert für Violine und Orchester
Choreographie Aszure Barton
Musik  Mason Bates
Lichtdesign Burke Brown
Kostüme Linda Chow

Helden

Uraufführung von Terence Kohlers Helden am 21. April 2013 im Nationaltheater, München.

Choreographie Terence Kohler
Musik Alfred Schnittke, Lera Auerbach
Bühne, Kostüme rosalie


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La Bayadère

Wiederaufnahme von La Bayadère am 21.09.2012 im Nationaltheater

Choreographie Patrice Bart nach Marius Petipa/trad.
Musik Ludwig Minkus


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Goldberg-Variationen / Gods and Dogs

Premiere von Goldberg-Variationen / Gods and Dogs am 22. April 2012 im Nationaltheater

Choreographien Jerome Robbins / Jiří Kylián
Musik von Johann Sebastian Bach / Jiří Kylián (Konzept) / Dirk Haubrich und Ludwig van Beethoven


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Das Mädchen und der Messerwerfer / AfterLight / Broken Fall / Las Hermanas

Premiere von Das Mädchen und der Messerwerfer / AfterLight / Broken Fall/ Las Hermanas am 30. Januar 2012 im Prinzregententheater

Ballette von Simone Sandroni, Russell Maliphant und Kenneth MacMillan
Musik von 48nord, Eric Satie und Frank Martiner


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Steps & Times

Premiere von Steps & Times am 22. Dezember 2011 im Nationaltheater

Choreographien Frederick Ashton und Kenneth MacMillan
Musik Igor Strawinsky, Johannes Brahms, Johann Strauß und Gustav Mahler


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Anna tanzt VI - Anna liebt...

Anna liebt… war die sechste und letzte Ausgabe des erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Jugendprojekts Anna tanzt und fand am
27. Juli, 11h und 19h;
28.Juli, 11h, 15h und 19h in der Muffathalle in München statt.


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Illusionen – wie Schwanensee

Premiere von Illusionen – wie Schwanensee am 21. April 2011 im Nationaltheater

Choreographie und Inszenierung John Neumeier
Musik Peter I. Tschaikowsky


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Forever Young

Premiere von Forever Young am November 14, 2012 im Nationaltheater

Choreographien Jerome Robbins / Jiří Kylián
Musik von Henry Purcell, arrangiert von Simon Sadoff / Johannes Brahms, Symphonie Nr. 4 e Moll op. 98 / Barry Adamson


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Der Widerspenstigen Zähmung

Wiederaufnahme von Der Widerspenstigen Zähmung am 26. Februar 2011 im Nationaltheater

Choreographie: John Cranko
Musik: Kurt-Heinz Stolze nach Domenico Scarlatti


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Mein Ravel

Uraufführung von Mein Ravel: Wohin er auch blickt.../Daphnis und Chloé am 21. November 2010 im Nationaltheater

Choreographie: Jörg Mannes und Terence Kohler
Musikalische Leitung: Kent Nagano


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Artifact

Premiere von William Forsythes Artifact am 25. April 2010 im Nationaltheater

Artifact ist ein Stück über Ballett. Das vierteilige Werk zur Musik von Johann Sebastian Bach und Eva Crossmann-Hecht spielt mit den Sehgewohnheiten des Publikums, der Realität und der Wahrnehmung.


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Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere

Bach trifft Ballett. In seiner Weihnachtspremiere verleiht das Bayerische Staatsballett den stimmungsvollen Kompositionen Johann Sebastian Bachs einen virtuosen tänzerischen Ausdruck. Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere ist inspiriert von Leben und Werk Johann Sebastian Bachs und erschließt dessen Musik in der Sprache des zeitgenössischen Tanzes.


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Terpsichore-Gala VIII. Die Welt der Ballets Russes

Virtuos funkelnde internationale Tänzerstars und Juwelen der Ballettgeschichte sollen das Gesicht der Terpsichore-Gala VIII prägen. Sie ist programmatisch eingebunden in den Kontext der Jubiläumsfeierlichkeiten für Serge Diaghilevs „Ballets Russes“. Die Werke des Abends werden einen bedeutenden Eindruck von der überwältigenden künstlerischen Substanz des Repertoires der Ballets Russes vermitteln. Leonide Massines „Parade“ mit der Ausstattung von Pablo Picasso wird zu sehen sein, getanzt von der Donlon Dance Company aus Saarbrücken. Jerome Robbins’ kostbarer „Afternoon of a Faun“ (vom Staatsballett Berlin) wird konfrontiert mit der einst als Skandal empfundenen Uraufführungs-Choreographie derselben Musik durch Vaslav Nijinsky aus dem Jahre 1912, rekonstruiert fürs Bayerische Staatsballett von Ann Hutchinson guest und Claudia Jeschke. Der definitive Aufbruch in den Neoklassizismus, Balanchines „Apollo“, wird vom Mariinsky-Ballett St. Petersburg getanzt. „Le Spectre de la Rose“ und ein Pas de deux aus „Der Feuervogel“ sind weitere Beispiele für den exotischen Charakter der frühen Ballets Russes Periode.


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Zugvögel

Wiederaufnahme von Zugvögel am 15. Februar 2013 im Nationaltheater

Zugvögel sind nicht nur all die Künstler, die ihre Spuren im Theater hinterlassen haben, sondern gleichermaßen auch die Zuschauer, die den Weg ins Theater suchen. Ihnen allen ist das Theater ein Zuhause für kurze Zeit, ein Zuhause, das sie bevölkern, beleben, in Besitz nehmen, verändern und dem sie Spuren einschreiben, um es dann wieder zu verlassen – vergänglich, wie das Leben selbst.

Fotos
Unterwelt © Day Kol
Bühne © Wilfried Hösl


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Exits and Entrances

Premiere von Merce Cunnhinghams BIPED und Uraufführung von Richard Siegals Unitxt am 25. Juni 2013 im Prinzregententheater, München.

BIPED
Choreographie Merce Cunningham
Musik Gavin Bryars

Unitxt
Choreographie Richard Siegal
Musik Carsten Nicolai
Objekte Konstantin Grcic


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Romeo und Julia

Wiederaufnahme am 21. September 2013 im Nationaltheater, München.

Choreographie John Cranko
Musik Sergej Prokofjew
Bühne/Kostüme Jürgen Rose
Musikalische Leitung Robertas Šervenikas


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100 Jahre Ballets Russes

Premiere von 100 Jahre Ballets Russes am 7. Dezember 2008 im Nationaltheater

Der Abend ist den „Ballets Russes“ gewidmet, der legendären, von Serge Diaghilew gemanagten Truppe russischer Tänzer, die vor 100 Jahren den Aufbruch in die Moderne begannen. Mit der Uraufführung von „Once Upon An Ever After“ – ein Werk, das der junge Choreograph Terence Kohler gemeinsam mit der bildenden Künstlerin rosalie erarbeitet - initiiert das Bayerische Staatsballett aufs Neue die Liaison von Choreographie und Kunst.


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La Fille mal gardée

Wiederaufnahme von La Fille mal gardée am 5. Juli 2012 im Prinzregententheater

Choreographie Frederick Ashton
Musik Ferdinand Hérold, frei bearbeitet, eingerichtet und ergänzt von John Lanchbury


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Schläpfer/Van Manen/Sandroni

Mit der Premiere Schläpfer/Van Manen/Sandroni wurde am 12.04.2008 die Ballettfestwoche 2008 eröffnet.


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Terpsichore-Gala VIII. Die Welt der Ballets Russes

Virtuos funkelnde internationale Tänzerstars und Juwelen der Ballettgeschichte sollen das Gesicht der Terpsichore-Gala VIII prägen. Sie ist programmatisch eingebunden in den Kontext der Jubiläumsfeierlichkeiten für Serge Diaghilevs „Ballets Russes“. Die Werke des Abends werden einen bedeutenden Eindruck von der überwältigenden künstlerischen Substanz des Repertoires der Ballets Russes vermitteln. Leonide Massines „Parade“ mit der Ausstattung von Pablo Picasso wird zu sehen sein, getanzt von der Donlon Dance Company aus Saarbrücken. Jerome Robbins’ kostbarer „Afternoon of a Faun“ (vom Staatsballett Berlin) wird konfrontiert mit der einst als Skandal empfundenen Uraufführungs-Choreographie derselben Musik durch Vaslav Nijinsky aus dem Jahre 1912, rekonstruiert fürs Bayerische Staatsballett von Ann Hutchinson guest und Claudia Jeschke. Der definitive Aufbruch in den Neoklassizismus, Balanchines „Apollo“, wird vom Mariinsky-Ballett St. Petersburg getanzt. „Le Spectre de la Rose“ und ein Pas de deux aus „Der Feuervogel“ sind weitere Beispiele für den exotischen Charakter der frühen Ballets Russes Periode.


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Terpsichore-Gala VII

Gala mit internationalen Gästen zu Ehren John Crankos

Fotos: Charles Tandy


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Der Sturm

Uraufführung von "Der Sturm" am 08.12.2007 im Nationaltheater München.

Ballett von Jörg Mannes
Musik von Anton Bruckner, Jean Sibelius und Peter I. Tschaikowsky


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Ballett und Wildnis

Eine Zusammenarbeit zwischen Umwelt- und Kunstministerium und dem Bayerischen Staatsballett, die vor zwei Jahren begann.
Die Wildnis profitiert von der Erweiterung ihres Images durch die Kunst, das Ballett von der Inspiration und der Aufmerksamkeit, die ihm über das fremde Element "Wildnis" zuteil wird.

Im Juli 2007 trat das Bayerische Staatsballett auf einer eigens konstruierten Freilichtbühne im Nationalpark Berchtesgaden auf. Getanzt wurden Ausschnitte aus "Giselle" (Petipa/Adam).

Veranstalter: Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz; Nationalpark Berchtesgaden; Bayerisches Staatsballett

Fotos: Berny Meyer


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Onegin

John Crankos Ballett Onegin als Wiederaufnahme in der Spielzeit 2007/2008 anlässlich des 80. Geburtstages des Choreographen.

Fotos: Charles Tandy


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Le Corsaire

Auf der Basis des überlieferten choreographischen Materials von Marius Petipa und der Originalpartituren von Adolphe Adam und Léo Delibes hat Ballettdirektor Ivan Liska Le Corsaire neu inszeniert - Premiere war am 26. Januar 2007 im Nationaltheater.


Fotos: Wilfried Hösl


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Chamber Symphony / Das Lied von der Erde

Eröffnungspremiere der Ballettwoche 2007: Chamber Symphony / Das Lied von der Erde
Ballette von Lucinda Childs und Kenneth MacMillan
Musik von John Adams ("Chamber Symphony") und Gustav Mahler ("Das Lied von der Erde")


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Limb's Theorem

Im Oktober 2006 als Gastspiel des Bayerischen Staatsballetts in Taipeh, Taiwan und im Dezember wieder auf der Bühne des Nationaltheaters: Limb's Theorem von William Forsythe mit Musik von Thom Willems.


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Bombana/Simon/Godani

Mit drei Uraufführungen zu aparten musikalischen Kompositionen - u. a. dem Klavierkonzert von John Adams und Surrogate Cities von Heiner Goebbels -  choreographiert von Davide Bombana, Michael Simon und Jacopo Godani wird die Ballettwoche 2006 eröffnet.


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Die silberne Rose

Der Fokus des Bayerischen Staatsballetts liegt seit Beginn der Proben einzig auf der Kreation Die silberne Rose von Graeme Murphy mit Lucia Lacarra (Sophie), Sherelle Charge (Marschallin), Lukas Slavický (Oktavian) und Cyril Pierre (Baron Ochs).

Das Ballett nach der Oper Der Rosenkavalier von Hugo von Hofmannsthal wird am 10. Dezember im Nationaltheater uraufgeführt; die Musik komponierte Carl Vine, das Bühnenbild und die Kostüme stammen von Roger Kirk.

Fotos: Wilfried Hösl


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