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Ballett.TV: Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere

Bach trifft Ballett. Das Bayerische Staatsballett verleiht den stimmungsvollen Kompositionen Johann Sebastian Bachs einen virtuosen tänzerischen Ausdruck. Die Choreographie „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“ entstand 1999 in Weimar im Rahmen des Programms der Kulturhauptstadt Europas. Sie ist inspiriert vom Leben und Werk Johann Sebastian Bachs und erschließt dessen Musik in der Sprache des zeitgenössischen Tanzes.

Ein Film von Karl-Peter Fürst und Michael Springer.

Der Ballett.TV–Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Bettina von Siemens.

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  Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere. Marlon Dino, Giuliana Bottino

 
Ballett.TV: Zugvögel

Mit Zugvögel hat der Choreograph Jiří Kylián zum ersten Mal in seiner Laufbahn eine abendlange Kreation für ein anderes Ensemble geschaffen - für das Ensemble des Bayerischen Staatsballetts und das Nationaltheater in München! Diese Kreation ist in jeder Beziehung einzigartig, denn sie ist ein Gesamtkunstwerk, das Sprache, Objekte, Licht, öffentlichen Raum, Film, Theater und Tanz miteinander verwebt.

Ein Film von Karl-Peter Fürst und Michael Springer.

Der Ballett TV–Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Bettina von Siemens.

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  Jiří Kylián: Zugvögel. © Charles Tandy

 
Ballett.TV: 100 Jahre Ballets Russes

Der Abend ist den „Ballets Russes“ gewidmet, der legendären, von Serge Diaghilew gemanagten Truppe russischer Tänzer, die vor 100 Jahren den Aufbruch in die Moderne begannen. Mit der Uraufführung von „Once Upon An Ever After“ – ein Werk, das der junge Choreograph Terence Kohler gemeinsam mit der bildenden Künstlerin rosalie erarbeitet - initiiert das Bayerische Staatsballett aufs Neue die Liaison von Choreographie und Kunst.

Ein Film von Karl-Peter Fürst und Michael Springer.

Der Ballett.TV–Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Bettina von Siemens.

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  Terence Kohler: Once Upon An Ever After

 
Ballett.TV: Schläpfer/Van Manen/Sandroni

Zwei Neukreationen und einen Klassiker verknüpft dieser Abend, der die Ballettfestwoche 2008 eröffnete:
Martin Schläpfer, einer der sensationellen zeitgenössischen Choreographen Deutschlands, Ballettdirektor in Mainz, kreiert zum Konzert für Viola und Orchester von Sofia Gubaidulina ein Werk für das Bayerische Staatsballett, "Violakonzert/II", und damit erstmals nicht für seine eigene Compagnie. Simone Sandroni, italienischer Nachwuchs-Choreograph der freien Szene, der mit seinem Ensemble "Déjà Donné" international Erfolge feiert, wird zu Sonaten für Violine und Cembalo von Johann Sebastian Bach ein neues Ballett für München schaffen: "Cambio d'abito".
„Adagio Hammerklavier“ ist der Klassiker des Abends: Qualität und Rang dieser Choreographie Hans van Manens aus dem Jahr 1973 zu Musik von Ludwig van Beethoven sind unbestritten: choreographiert für drei Solopaare ist es eine der genialen frühen Arbeiten des niederländischen Choreographen zu großer Klaviermusik.


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  Simone Sandroni: Cambio d'abito

 
Ballett.TV: Der Sturm

Das Werk erzählt die Geschichte von Prospero und seiner Tochter Miranda, vom Luftgeist Ariel und dem bösen Sklaven Caliban, erzählt von Raub, Verrat, Großzügigkeit und Verzeihen - vor allem aber von der Liebe zwischen Miranda und Ferdinand, die eine zerrissene Familie wieder vereint.
Großes neoklassisches Handlungsballett auf Spitze in einem wandlungsfähigen, modernen Bühnenbild und Kostümen, die die Shakespeare-Zeit zitieren.


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  Der Sturm
 
© Bayerische Staatsoper
 
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