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Nr. 2 2013/14 „Ich kann auch anders“

Kaiser Tito in Mozarts La clemenza di Tito hat es vorgemacht: „Ich kann auch anders“ ist so das Titelthema der zweiten Ausgabe von MAX JOSEPH in der Spielzeit 2013/14. Wider jede Erwartung zeigt er Milde und begnadigt diejenigen, die einen Mordanschlag auf ihn planten. Ein Heft darüber, Alternativen zu leben und gegen den Strom zu schwimmen.

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MAX JOSEPH Nr. 2 2013/14

Nr. 1 2013/14 „Haus ohne Schatten“

Zum 50. Mal jährte sich am 21. November 2013 die feierliche Wiedereröffnung des Nationaltheater im Jahr 1963. MAX JOSEPH beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Neuproduktion von Richard Strauss' Die Frau ohne Schatten - der selben Oper, die bereits 50 Jahre zuvor Premiere feierte. Ein weiterer Schwerpunkt des Hefts ist die Neuinszenierung von Giuseppe Verdis La forza del destino.

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MAX JOSEPH Nr. 1 2013/14

Nr. 4 2012/13 „...und jetzt alle!“

Denken Sie noch oder feiern Sie schon? Zu den Münchner Opernfestspielen 2013, der festlichsten Zeit im Opernjahr, widmet sich MAX JOSEPH zum Abschluss der vox populi-Saison dem Thema „Feiern“. Im Mittelpunkt stehen neben den Festspiel-Premieren Il trovatore und Written on Skin die Projekte des vox populi-Rahmenprogramms.

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MAX JOSEPH Nr. 4 2012/13

Nr. 3 2012/13 „We are Family“

Im Vorfeld der Premieren von Simon Boccanegra und Elegie für junge Liebende widmet sich MAX JOSEPH dem Thema „We are Family“. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt das Heft von biologischen und Patchwork-Familien, aber auch, wie sich beispielsweise im alltäglichen und beruflichen Zusammenleben so etwas wie familiärer Zusammenhalt ergibt.

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Nr. 2 2012/13 „Wir sind das Volk“

Mussorgsky macht in seiner Oper Boris Godunow einen ungewöhnlichen, einen manipulierbaren und einen potentiell sehr mächtigen Akteur zum Protagonisten: das Volk. In Humperdincks Hänsel und Gretel ertönt die vox populi auch in Form von Liedern. Neben dem Dirigenten Tomáš Hanus kommen unter anderem die Regisseure Calixto Bieito und Richard Jones zu Wort.

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Max Joseph Nr. 2 2012/13

Nr. 1 2012/13 „We are the world“

MAX JOSEPH, das Magazin der Bayerischen Staatsoper, widmet sich in dieser Ausgabe dem Spielzeitmotto „Vox Populi“ und fragt im Hinblick auf die anstehenden Premieren nach den verschiedenen Ausprägungen des Populären. Im Mittelpunkt steht dabei u.a. die Uraufführung von Jörg Widmanns und Peter Sloterdijks Oper Babylon. In Interviews kommen die Sängerin der Inanna Anna Prohaska und der Librettist Peter Sloterdijk zu Wort, Jörg Widmann gibt Einblicke in seine Komponistenwerkstatt.

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Nr. 4 2011/12: Münchner Opernfestspiele 2012

Die MAX JOSEPH-Festspielausgabe 2012 nimmt den Weltenbrand in der Götterdämmerung, der Festspielpremiere, als Ausgangspunkt und richtet noch einmal den Blick auf Richard Wagners opus magnum Der Ring des Nibelungen. In Geschichten, Essays, Porträts und Bildern begleitet und erkundet die Ausgabe das reiche Programm der Münchner Opernfestspiele und stellt die Projekte Rund um den Ring vor. Das Coverfoto zeigt einen College-Jahrgang des Faches Brandschutz in Florida, USA. Die Studenten posieren stolz vor dem Gebäude, das sie zuvor in Brand gesetzt haben, um es anschließend zu löschen.

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Nr. 3 2011/12 „Außer Kontrolle“

Zur Premiere von Siegfried und der BallettFestwoche widmet sich MAX JOSEPH in der Ausgabe „Außer Kontrolle“ dem Thema des Kontrollverlusts – bestehend aus Kontrolle und dem dramatischen, ambivalenten Vorgang ihres Verlusts. Sopranistin Anja Kampe und Ballettdirektor Ivan Liška sprechen über den riskanten Grenzgang bei Kontrollverlust in ihrer Kunst. Der Journalist Peter Praschl erlebt hörend die Kontrolle der Inspizienten über die Logistik einer Opernaufführung. Und Autor Gary Younge zeichnet nach, warum auch Krawalle positive Effekte haben können. Für das Cover wurde ein Foto von Staatsintendant Nikolaus Bachler „verkritzelt“, als ironische Anspielung auf das Verständnis von Kunst als kontrolliertem Kontrollverlust.

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Nr. 2 2011/12 „Vom Ring erzählen“

Zur ersten Premiere des Ring-Zyklus, Das Rheingold, hat MAX JOSEPH den Regieansatz von Andreas Kriegenburg aufgegriffen, den Ring als gesellschaftlichen Ursprungsmythos zu erzählen: In der Ausgabe „Vom Ring erzählen“ wurden zeitgenössische Schriftsteller und bildende Künstler gebeten, zu einem Motiv aus dem Ring assoziativ eine eigene Geschichte zu erzählen. Das Cover stammt von dem amerikanischen Fotografen Blake Andrews, der seinen Sohn bei einem Besuch des Zauberwalds in Salem/Oregon, USA, aufnahm.

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Nr. 1 2011/12 „Zeiten wenden“

Zum Auftakt der Spielzeit 2011/12 mit Les Contes d'Hoffmann richtet MAX JOSEPH mit der Ausgabe „Zeiten wenden“ den Blick auf das 19. Jahrhundert und fragt, inwiefern die epochale Zeitenwende des 19. Jahrhunderts der Zeitenwende ähnelt, die wir heute erleben. Das Covermotiv, ein Ölbild des Leipziger Malers Hans Aichinger, zeigt einen solch fragenden Blick: Der Blick geht nach innen, er geht in den Guckkasten, geht zugleich zurück und nach vorn, und vielleicht auch bis zu einem Punkt, der im Moment noch nicht wahrnehmbar ist.

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Nr. 4 2010/11: Münchner Opernfestspiele 2011

In seinem dritten Jahr erweitert sich MAX JOSEPH erstmals von drei auf vier Ausgaben pro Spielzeit: Ein viertes Heft widmet sich fortan ausgiebig den Münchner Opernfestspielen. Es macht mit Interviews, Essays und Reportagen Lust auf das breite Spektrum an Festspielereignissen, von der Premiere im Nationaltheater bis hin zu den Projekten im Pavillon 21 MINI Opera Space. Und schaut nachdenkend noch einmal auf die Neuproduktionen der Spielzeit zurück. Die Festspielpremiere Saint François d'Assise lenkt den Fokus auf die Spiritualität als mögliche Voraussetzung wirklicher Freiheit. Nicht ganz so frei wie die unzähligen Vögel, die klingend das Werk des Komponisten und Ornithologen Olivier Messiaen durchziehen, mag das Exemplar aus Luke Stephensons Incomplete Dictionary of Show Birds sich fühlen, das seinen Platz auf diesem Cover fand.

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Nr. 3 2010/11 „Rebellen?“

Ein Fragezeichen steht hinter dem Titelstichwort der dritten Ausgabe der Spielzeit 2010/11: „Rebellen?“ Das Heft beschäftigt sich mit der Frage, ob Rebellen immer die große politische Geste brauchen oder nicht auch im Stillen und scheinbar Privaten agieren, wie es Romeo und Julia in Bellinis I Capuleti e i Montecchi tun. Der Kostümbildner Christian Lacroix hat der Modewelt den Rücken gekehrt und sich dem Theater zugewandt. Der Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui verändert unsere Wahrnehmung, John Neumeiers Gegenentwurfs zum klassischen Ballett ist schon klassisch geworden, der Pilger hält die Zeit an, womit sich ein Text zu Messiaens opus summum Saint François d’Assise beschäftigt.

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Nr. 2 2010/11 „Kinderseele“

Die Doppelpremiere von Ravels L'Enfant et les sortilèges und Zemlinskys Der Zwerg war Motivation, das zweite Heft der Spielzeit 2010/11 unter den Titel „Kinderseele – Unschuldig? Zerbrechlich? Grausam? Frei?“ zu stellen. Das Thema Kinderseele brodelte vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts, und vieles setzt sich bis heute fort, wie der niederländische Künstler der Portfolios und des Titelbildes Ruud van Empel verdeutlicht: Kinder, die so real wie irreal zwischen Fotografie und digitaler Bearbeitung changieren. „Ich gestalte meine eigene, innere Wirklichkeit… Egal, ob ich ein schwarzes oder ein weißes Kind wähle – sie sind beide unschuldig. Und deshalb schön.“ Dass diese Schönheit auch ihre gefährlichen Seiten haben kann, ergab die gesamte Recherche im Heft.

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Nr. 1 2010/11 „Privatvergnügen“

2010/11 spielten die Bayerische Staatsoper und ihr Magazin MAX JOSEPH mit den Kategorien unfrei frei. Die Ausgabe  „Privatvergnügen“ – inspiriert von Martin Kušejs Interpretation einer Rusalka in der Familienhölle des heimatlichen Kellers und Calixto Bieitos labyrinthischem Fidelio – geht der heiklen Frage nach, was in die eigenen vier Wände gehört und was von öffentlichem Interesse ist. 

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Nr. 3 2009/10 „Erfüllung“

Die sechste Ausgabe von MAX JOSEPH zu den Münchner Opernfestspielen 2010 beschäftigt sich mit unter dem Motto „Erfüllung“ mit den Premieren von Tosca, Via Intolleranza II und Die schweigsame Frau.

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Nr. 2 2009/10 „Pfui Teufel!“

„Pfui Teufel!“ ist das Thema der insgesamt fünften Ausgabe von MAX JOSEPH. Mit Beiträgen zu den Premieren Die Tragödie des Teufels, Dialogues des Carmélites und Medea in Corinto.

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Nr. 1 2009/10 „Ordnung“

Die vierte Ausgabe von MAX JOSEPH widmet sich im Rahmen der Premieren von Don Giovanni, L'elisir d'amore, Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere sowie der Wiederaufnahme von Giselle - Mats Ek dem Thema „Ordnung“.

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Nr. 3 2008/09 „Rausch“

MAX JOSEPH zu den Münchner Opernfestspielen 2009 mit Beiträgen zu den Premieren Lohengrin, Trouble in Tahiti sowie zur Wiederaufnahme von Raymonda.

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Nr. 2 2008/09 „Scham“

MAX JOSEPH Nr. 2 2008/09 mit dem Thema „Scham“ zu den Premieren Lucrezia Borgia, Jenufa, Aida und Zugvögel.

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Nr. 1 2008/09 „Verschwinden“

Die erste Nummer von MAX JOSEPH zum Spielzeitbeginn 2008/2009 widmet sich unter dem Titelthema „Verschwinden“ den Premieren von Macbeth, Wozzeck, 100 Jahre Ballets Russes und Palestrina.

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