Projektbeteiligungen

Nationaltheater
Engagierten Unternehmen und Personen bietet die Bayerische Staatsoper die höchste Form der Partnerschaft: die Beteiligung an Neuproduktionen (und Projekten).

Exklusiv: eine Neuproduktion - ein Partner.

Neben der Nennung auf der Sponsorentafel erhält der Partner als einziges Unternehmen alle Optionen der individuellen Darstellung rund um die betroffene Produktion. Dies betrifft neben VIP-Events sämtliche Publikationen: vom Plakat über Programmheft bis zum Besetzungszettel.


Die Partner und ihre Projekte:

Audi und Don Giovanni



Das kulturelle Engagement von Audi an der Bayerischen Staatsoper blickt bereits auf eine lange Tradition zurück und ist Ausdruck eines besonderen unternehmerischen Selbstverständnisses des Ingolstädter Automobilherstellers. Bereits 2002 engagierte sich die Marke mit den vier Ringen auf herausragende Weise für die aufwendige und prestigeträchtige Operntetralogie Der Ring des Nibelungen, und setzte ihre Förderung im Bereich der klassischen Musik seither mit zahlreichen Projektbeteiligungen an der Bayerischen Staatsoper fort.

Daher freut es uns sehr, dass Audi in der Spielzeit 2009/10 die Neuproduktion von Wolfgang Amadeus Mozarts Don Giovanni als Hauptsponsor unterstützt. Das dramma giocoso um die Figur des sinnlichen Verführers, gefühllosen Zynikers, todbringenden Dämons und triebgesteuerten Egoisten Don Giovanni, steht unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Kent Nagano und wird von Stephan Kimmig inszeniert. Der mehrfach preisgekrönte Stuttgarter Regisseur feiert mit dieser Inszenierung am Nationaltheater sein Debüt als Opernregisseur.

Wir danken der Audi AG für ihr großartiges und langjähriges Engagement für die Bayerische Staatsoper.

Kent Nagano

BMW Niederlassung München und Doktor Faust



Die BMW Niederlassung München steht der Bayerischen Staatsoper bereits seit Jahren als verlässliches Mitglied des Premium Circle zur Seite. Gemeinsam hat man erreicht, dass das Projekt „Oper für alle“ zur Tradition wurde und hat somit kulturpolitische Maßstäbe gesetzt. Wir freuen uns sehr, dass diese fruchtbare Partnerschaft nun noch vertieft wurde: Die BMW Niederlassung München tritt 2008 erstmals als Partner der gesamten Münchner Opernfestspiele in Erscheinung.  Im Zuge dessen unterstützt die BMW Niederlassung auch die diesjährige Festspieleröffnungspremiere Doktor Faust als Projektpartner.

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei der BMW Niederlassung München für dieses großartige Engagement!

Doktor Faust: Wolfgang Koch

Roland Berger Strategy Consultants und Festspiel+ 2008




Das großzügige Engagement von Roland Berger Strategy Consultants ermöglicht es auch in diesem Jahr, dass mit Festspiel+ 2008 die Grenzen der Künste erforscht werden können.

Prof. Dr. Burkhard Schwenker, CEO von Roland Berger Strategy Consultants:
„Etwas Neues zu erfinden, ist schwer. Menschen für Neues zu begeistern, ebenfalls. Die Bayerische Staatsoper stellt sich in diesem Jahr erneut dieser Herausforderung mit dem Festspiel+ - in bewährter Kooperation mit der Pinakothek der Moderne. Sie wird sich und die Oper in einer fruchtbaren Spannung aus Tradition und Moderne präsentieren. Fortschritt lebt von Erfindungen und von dem Mut, die Ideen auch umzusetzen. Das gilt für Unternehmensberater genauso wie für die Kunst.
Deshalb finde ich es besonders spannend, dass im Mittelpunkt der diesjährigen Festspiele Ferruccio Busonis Oper Doktor Faust steht. Gerade das Faust-Motiv und die innovative Art, in der es durch Busoni in seiner Fragment gebliebenen Oper verarbeitet wurde, stehen für die Ambivalenz des Strebens nach neuer Erkenntnis.“

Die Bayerische Staatsoper ist stolz darauf, einen so innovativen und treuen Partner an seiner Seite zu wissen und bedankt sich herzlich für die außerordentliche Unterstützung durch Roland Berger Strategy Consultants.
Projektion 'Light Music'

The Linde Group und Tamerlano





Die Bayerische Staatsoper ist stolz darauf, zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen Spielzeitpartner vorstellen zu dürfen: das langjährige Premium-Circle-Mitglied THE LINDE GROUP konnte als erster exklusiver Spielzeitpartner 2007/08 gewonnen werden. Im Rahmen dieses herausragenden Engagements tritt der international tätige Konzern auch als Projektsponsor von zwei Neuinszenierungen der laufenden Spielzeit auf.

Händels Tamerlano – eine Zusammenarbeit mit dem Schlosstheater Drottningholm und der Nederlandse Opera – ist eine davon. Bei dieser musikalisch wie auch dramaturgisch weit in die Zukunft weisenden Oper, welche die Themen Unterdrückung und Machtmissbrauch sowie deren fatale Folgen fokussiert, führt Pierre Audi Regie. Die Musikalische Leitung hat der Barockspezialist Ivor Bolton.

Die Bayerische Staatsoper sei für eine Partnerschaft im Kultursponsoring die erste Wahl, so Herr Professor Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde Group, bei der offiziellen Pressekonferenz, da sie – wie die Linde Group – den Anspruch habe, auf ihrem Gebiet weltweit führend zu sein. Darüber hinaus, so betont es auch der Bayerische Generalmusikdirektor Kent Nagano, geht es der Bayerischen Staatsoper bei der Zusammenarbeit mit ihren Partnern ganz besonders darum, Partnerschaften auch als eine Philosophie zu verstehen, die über das übliche Werbeziel hinausreicht.

Mit großer Freude blicken wir auf diese neue Partnerschaft und danken der Linde Group für ihr herausragendes kulturelles Engagement.
Tamerlano: Mary-Ellen Nesi, Sarah Fox

O2 Germany und Nabucco




Gleich zum zweiten Mal in der Spielzeit 2007/08 gilt es dem Mobilfunkanbieter O2 für sein außergewöhnliches Engagement als exklusiven Hauptsponsor einer Neuinszenierung zu danken.

Die Bayerische Staatsoper kann sich glücklich schätzen, dass O2 sich dazu entschieden hat, neben ihrer Partnerschaft für Tschaikowskys Eugen Onegin auch die Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Nabucco als Hauptsponsor zu unterstützen. Es ist ein Zeichen der starken Verbundenheit von O2 Germany mit der Bayerischen Staatsoper München – Aber auch ein Beispiel dafür, wie erfolgreich ein kulturelles Engagement dieser Art verlaufen kann.

O2 hat sich bei der Wahl der Neuproduktionen 2007/08 für zwei ganz unterschiedliche Operninszenierungen entschieden.

Die Handlung von Nabucco (Musikalische Leitung: Paolo Carignani, Inszenierung: Yannis Kokkos) mit ihren kriegerischen Religionsstreitereien steht ganz im Gegensatz zu den damals populären romantischen Melodramen. Im Zentrum der Geschehnisse: Zum einen das historische Streben des jüdischen Volkes nach Freiheit aus der babylonischen Gefangenschaft. Zum anderen der Übermut des Titelhelden, der sich selbst zum Gott machen möchte und dies mit dem Wahnsinn bezahlt, bevor er Heilung erst durch die Bekehrung zum jüdischen Glauben erhält.

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich mit Stolz für die nachhaltige Unterstützung von O2.
Nabucco: Paolo Gavanelli

O2 Germany und "Eugen Onegin"




O2 can do – auch in der Spielzeit 2007/08

Wir freuen uns ganz besonders, dass auch dieses Jahr O2 wieder einer der exklusiven Hauptsponsoren einer Neuproduktion der Bayerischen Staatsoper ist und damit die Reihe seines erfolgreichen kulturellen Engagements an unserem Haus fortsetzt.

Unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano inszeniert der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski in dieser Spielzeit Peter Tschaikowskys Eugen Onegin, nach dem Versroman von Alexander Puschkin. Es ist die Geschichte eines Müßiggängers, der versucht seiner inneren Leere zu entfliehen, und doch in seinem kühlen Rationalismus starr verharrt. Ein Stück, das durch die Intimität des Dramas besticht, und deren Charaktere nicht durch ihr besonders Handeln, sondern durch die Intensität der Emotionen die Tragik einer vertanen Liebe mehr als nur betrachtet.

Schon als Partner der Rigoletto-Neuinszenierung sowie bei der Doppelaufführung Das Gehege/Salome betonte der Mobilfunkanbieter O2, dass es ihm ein wichtiges Anliegen ist, die Bedeutung von Kultur in unserer Gesellschaft zu fördern.
Das Unternehmen möchte mit seinem Sponsoring Leidenschaft wecken und Mut für Innovation schaffen. Qualität, Kreativität und Innovationsfähigkeit – gemeinsame Ziele die die Partnerschaft bereits in der Vergangenheit stark gemacht haben, und so auch in der diesjährigen Zusammenarbeit neue Wege für das Unternehmen O2 und die Bayerische Staatsoper eröffnen.

Wir danken O2 für das großartige Engagement für die Bayerische Staatsoper.
Eugen Onegin: Michael Volle, Olga Guryakova

Audi und "Alice in Wonderland"




Fast schon ist es Tradition, dass sich die AUDI AG - neben dem kontinuierlichen Engagement im Premium Circle - auch in diesem Jahr wieder für eine Neuinszenierung begeistern kann:
Die Festspiel-Premiere und Uraufführung Alice in Wonderland wird im Rahmen des umfassenden Kunst- und Kulturförderprogramms „Audi Art Experience“ großzügig unterstützt.

Eigens für die Bayerische Staatsoper hat die koreanische Komponistin Unsuk Chin dieses Werk nach Lewis Carrolls Klassiker geschrieben. Die märchenhaften Traumwelten werden von Achim Freyer erschaffen, und die musikalische Umsetzung wird von Maestro Kent Nagano geleitet.

Träumen folgen, Neues wagen – nicht nur für diese Oper gilt dieser Vorsatz. Das Unternehmen AUDI, welches für das Motto „Vorsprung durch Technik“ steht, geht auch selbst oft ungewöhnliche Wege, um Neues zu entdecken und zu entwickeln. Neugier und Phantasie sind dafür ebenso wesentlich wie der Glaube daran, dass Träume wahr werden können.

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich für das großzügige Engagement und die langjährige Kooperation mit der AUDI AG.
Unsuk Chin

Roland Berger Strategy Consultants und Festspiel+ 2007





Das großzügige Engagement von Roland Berger Strategy Consultants ermöglicht es auch in diesem Jahr wieder, dass sich mit Festspiel+ 2007 die Grenzen des Musiktheaters erneut den bildenden Künsten öffnen können und neue, spannende Wagnisse auf das Publikum warten.

Dr. Burkhard Schwenker, CEO Roland Berger Strategy Consultants:
„Die Grundidee, aus dem Rahmen des regulären Opernbetriebes auszubrechen und künstlerische Experimente an außergewöhnlichen Spielorten zu wagen, hat uns sofort fasziniert. Überzeugt hat uns auch der kompromisslose Qualitätsanspruch, der bei Festspiel+ überall zu spüren ist. Wenn es dann noch gelingt, Besucher jenseits des klassischen Opernpublikums zu erreichen, dann ist das aller Mühen wert.
Das Konzept der diesjährigen Ausgabe von Festspiel+ wird diesem Anspruch gerecht. Ausgangspunkt ist der Kinderbuchklassiker "Alice im Wunderland" in der Komposition der Koreanerin Unsuk Chin. Kalifornische Künstler um Diana Thater werden sich mit bayerischen Traditionen auseinandersetzen, Avantgarde-Musiker werden in den Ausstellungsräumen der Pinakothek der Moderne Konzerte geben. Kurz gesagt: es wird wieder viel zu entdecken geben - und wir freuen uns darauf.“

Festspiel+ ist in diesem Jahr eine Kooperation zwischen der Bayerischen Staatsoper und der Pinakothek der Moderne, und wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung durch Roland Berger Strategy Consultants.

sd&m und die Nachwuchsförderung




Talentförderung steht hier im Vordergrund: Anlässlich ihres 25-jährigen Firmenjubiläums hat sich die sd&m AG dazu entschlossen, die Patenschaft von drei ausgewählten jungen Künstlern des Opernstudios und der Orchesterakademie für zunächst ein Jahr zu übernehmen. Die Künstler werden während ihrer Ausbildung von sd&m unterstützt und begleitet.
Geplant sind Kennenlern-Treffen und Workshops mit den sd&m Mitarbeitern sowie Konzerte mit den jungen Künstlern.

In Nachfolge des "Jungen Ensembles“ wurde jüngst das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper zur Förderung und Ausbildung talentierter Sänger gegründet. Nachwuchssänger werden auf den Beruf des Opernsängers vorbereitet. Die Orchesterakademie wurde bereits 2002 ins Leben gerufenen, um die jahrhunderte alte Tradition eines der ältesten deutschen Orchester an junge Musiker weiterzugeben und sie auf eine Tätigkeit in einem Opernorchester vorzubereiten.

Durch unsere Nachwuchskünstler soll das vielfältige kulturelle Erbe an kommende Generationen weitergegeben werden.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der sd&m AG für die großzügige Unterstützung und freuen uns auf  eine inspirierende Zusammenarbeit.
Claudia Sauter, Anaik Morel, Rolf Gelbhardt

O2 Germany und Das Gehege / Salome




Auch in der Spielzeit 2006/07 wird O2 hinsichtlich seines herausragenden Engagements für die Bayerische Staatsoper seinem Slogan O2 can do! gerecht: Der erfolgreiche deutsche Mobilfunkanbieter hat sich erneut dazu entschlossen, eine Neuproduktion als exklusiver Hauptsponsor zu begleiten. Mit der Doppelaufführung Das Gehege, ein Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper an Wolfgang Rihm, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten, sowie Salome von Richard Strauss wird die Opernsaison eröffnet.

Kent Nagano – neuer Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper – wird diese mit Spannung erwartete Aufführung dirigieren. William Friedkin, vielen durch seine Arbeit als Filmregisseur (u.a. „Der Exorzist“) bekannt, setzt sie szenisch um.Nach Rigoletto ist Das Gehege / Salome nun die zweite Neuproduktion, die das junge Unternehmen exklusiv unterstützt. Wie auch schon bei der Dörrie-Inszenierung wird die Friedkin-Inszenierung einen alten Stoff in ein neues Gewand kleiden und ihn in die heutige Zeit und Sprache übersetzen. Mit diesem Anspruch an Aktualität reflektiert die Bayerische Staatsoper den Geist und die Philosophie von O2 auf wunderbare Art und Weise.

Wir danken O2 für dieses großzügige und nachhaltige kulturelle Engagement!
Salome: Alan Titus, Angela Denoke

Audi und Moses und Aron




Auch dieses Jahr bezeugt die AUDI AG ein weiteres Mal ihr unternehmerisches Selbstverständnis „Kulturelles Engagement braucht Partner“. Im Rahmen ihrer umfassenden Kunst- und Kulturförderung, die unter dem Label „Audi Art Experience“ firmiert, wird Audi erneut an seine Tradition mit der Bayerischen Staatsoper anknüpfen und die Partnerschaft auch im Jahr 2006 fortsetzen.

Seit 2002 begleitet das bedeutende Automobilunternehmen Wagners aufwendige und prestigeträchtige Operntetralogie Der Ring des Nibelungen. Nach der erfolgreichen Förderung von Verdis La forza del destino, wird Audi dieses Jahr mit der Festspielpremiere Moses und Aron von Arnold Schönberg bei einer weiteren Neuproduktion als Exklusivsponsor auftreten.

Die Verbindung von Tradition und Innovation – ein entscheidender Leitfaden für das Unternehmen Audi – wird von der Komponistenpersönlichkeit Arnold Schönberg ideal verkörpert: Tief verwurzelt in der Tradition, revolutionierte er mit seinem Schritt zur Zwölf-Ton-Musik die Musikgeschichte und versinnbildlicht damit kongenial Audis Credo „Vorsprung durch Technik“. Das Sponsoring von Neuinszenierungen betreibt die AUDI AG sehr bewusst und aus Überzeugung: Kreativität zu fördern und selbst kreativ zu sein, liegen für das Unternehmen unmittelbar beieinander.

Wir danken der AUDI AG für Ihr nachhaltiges und vorbildliches Engagement für die Bayerische Staatsoper.
Moses und Aron

Roland Berger Strategy Consultants und Festspiel+ 2006




Neue künstlerische Ideen zu verwirklichen, ist das "Tagesgeschäft" der Bayerischen Staatsoper. Aber mit seinen ungewöhnlichen Spielorten, experimentellen Inhalten und den anspruchsvollen, manchmal nur ein einziges Mal aufgeführten Programmen ist Festspiel+ auch für die Macher jedes Jahr wieder ein Wagnis.

Dr. Burkhard Schwenker, CEO von Roland Berger Strategy Consultants: „Diese Risikobereitschaft verbunden mit einem kompromisslosen Qualitätsanspruch überzeugen uns, erneut als Kooperationspartner der Bayerischen Staatsoper Festspiel+ zu unterstützen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben wir im vergangenen Jahr beispielsweise gemeinsam eine Veranstaltung zum Thema "Avantgarde und Innovation" konzipiert und aufgeführt. Die gemeinsame Arbeit von Beratern, Komponisten, Musikern und Dramaturgen war nicht immer reibungslos, aber sie hat kreative Energien freigesetzt, neue Lösungen gebracht und ein Leitmotiv unseres Hauses unter Beweis gestellt: "It's character that creates impact".

Wir wollen diese vielen, sehr guten Erfahrungen nicht für uns behalten. Deshalb haben wir unsere Kooperation um ein spezielles Programm für Nachwuchsführungskräfte erweitert. Wir wollen ihnen damit die Möglichkeit geben, die Oper als einen Ort kennen zu lernen, an dem effiziente Organisation und kreativer Freiraum zusammen kommen und wo aus diesem Spannungsverhältnis immer wieder Neues entsteht.

Wir sind gespannt auf Festspiel+ 2006 und wünschen Ihnen und uns wieder viel Freude an den außer-ordentlichen Veranstaltungen.“

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei Roland Berger Strategy Consultants für die langjährige Kooperation und das herausragende Engagement.

Siemens und die Schüler- und Festspielakademie




Die Klagen über zunehmenden Mangel an musikalischer und künstlerischer Förderung durch Schule und Familie sind heutzutage groß: Wer kümmert sich um die junge Generation des Opernpublikums?

Im Rahmen der Schülerakademie, einem lehrplanunabhängigen Projekt zur Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler bietet die Bayerische Staatsoper und das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus den Kurs „Oper erleben“ an.

Die Siemens AG hat sich großzügigerweise in der Spielzeit 2005/2006 dazu bereit erklärt, die Bayerische Staatsoper bei diesem Projekt finanziell zu unterstützen.

Ziel des Kurses war es, jeweils ca. 16 Schülern einen fächerübergreifenden, intensiven Zugang in die Welt der Oper zu vermitteln. Auf der Grundlage von analytischen, kreativen und szenischen Vorbereitungen, Probenbesuchen sowie Künstlergesprächen wurden die Werke sowohl konkret als auch in ihrem musikhistorischen und allgemeinhistorischen Zusammenhang erarbeitet, bevor die jeweiligen Vorstellungen besucht wurden. Die Festspielakademie versuchte dies konzentriert in 5 Tagen während den Festspielwochen 2006 zu vermitteln.

Als langjähriger Unterstützer und Sponsor der Bayerischen Staatsoper hat sich die Siemens AG bei zahlreichen Projekten als starker und verlässlicher Partner gezeigt. Als renommiertes, standortverbundenes Unternehmen, das die Hochbegabtenförderung und die Förderung von Kunst und Kultur als Teile seiner Unternehmensphilosophie betrachtet und sich als „Corporate Citizen“ sieht, ist Siemens der ideale Partner für die Förderung der Schüler- und Festspielakademie. Für das Unternehmen sind „Kinder unsere Zukunft – als künftige Mitarbeiter, als Kunden und als Mitglieder der Gesellschaften, in denen wir tätig sind.“

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei der Siemens AG für die großzügige Unterstützung.
Zubin Mehta und Schüler der Schülerakademie

Audi und La forza del destino




Nichts ist so beständig wie der Wandel - diese Erkenntnis und das damit verbundene Streben nach neuen Lösungen und Interpretationen verbinden die Bayerische Staatsoper mit der AUDI AG, einem Unternehmen, das längst eine feste Größe als Partner der Bayerischen Staatsoper geworden ist.

Schon in den vergangenen Jahren gehörte die AUDI AG zu den Hauptsponsoren der Münchner Opern-Festspiele und hat die Neuproduktion des Ring des Nibelungen von Richard Wagner finanziell unterstützt.

Sir Peter Jonas: "Ich bin sehr stolz darauf, dass es uns - nach dem gemeinsamen Ring Projekt - gelungen ist, Audi als Hauptsponsor für die Festspiel-Premierenproduktion La forza del destino zu gewinnen. Um höchste Qualität auf die Bühne oder die Straße zu bringen, sind Begeisterungsfähigkeit, Innovationskraft, hohe Einsatzbereitschaft und eben gute Partnerschaften entscheidende Voraussetzungen."

Wir danken der AUDI AG für das großartige und langjährige Engagement für die Bayerische Staatsoper.
La forza del destino

Roland Berger Strategy Consultants und Festspiel+ 2005




Nicht als reicher Geldgeber sieht man sich also bei Roland Berger, sondern als interessierter Partner. Und weil Festspiel+, das 2005 unter dem Motto "Aus-Wege" stand, Jahr für Jahr mit innovativen Konzepten, Querdenkertum und kalkuliertem Regelbruch Lust am Experiment zeigt, erweist sich dieser avantgardistische Abenteuerspielplatz als ideales Betätigungsfeld für ein Unternehmen, das selbst stets neue Wege beschreiten muss, um erfolgreich zu sein.

Dr. Burkhard Schwenker, CEO von Roland Berger Strategy Consultants: "Besonders faszinierend ist für uns, dass sich Sir Peter Jonas und seine Kollegen nicht damit zufrieden geben, ihr Opernpublikum mit Aufführungen auf höchstem künstlerischen Niveau zu überzeugen. Mit beeindruckendem Engagement und großem Ideenreichtum haben sie einen Traditionsbetrieb in einen Ort der Innovation verwandelt. Der Erfolg gibt den Machern Recht.

Das Programm von Festspiel+ ist ein glanzvoller Beleg für den Mut der Bayerischen Staatsoper, jenseits des klassischen Kanons Raum für Querdenker und avantgardistische Experimente zu schaffen. In einer immer stärker wissens- und ideenbasierten Gesellschaft nimmt die Bedeutung von Avantgarde und Innovation ständig zu. Fragen nach der Rolle von Pionieren, nach dem Nährboden erfolgreicher Ideen oder der Notwendigkeit des bewussten Regelbruchs werden in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein."

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei Roland Berger Strategy Consultants für die langjährige Kooperation und ihr herausragendes Engagement.

Die Ernst von Siemens Musikstiftung und "Simplicius Simplicissimus"




Am 27. Juni 2005 hat die Bayerische Staatsoper die Münchner Opern-Festspiele mit einem Gastspiel der Staatsoper Stuttgart und Karl Amadeus Hartmanns Bühnenwerk Simplicius Simplicissimus eröffnet.

Im Jahre 1972 von Ernst von Siemens, dem Enkel des Unternehmensgründers Werner von Siemens, gegründet, verleiht die Stiftung jedes Jahr entweder an einen Komponisten, Interpreten oder Musikwissenschaftler, der für das internationale Musikleben Hervorragendes geleistet hat, den Ernst von Siemens Musikpreis. Er ist mit 150.000 EUR dotiert und gewinnt als sogenannter "Nobelpreis der Musik" von Jahr zu Jahr eine immer größere internationale Beachtung. Daneben wird 2005 eine Summe von 1.350 000 EUR zur Förderung von jungen Komponisten, Ensembles, Institutionen und Einzelpersonen im In- und Ausland vergeben, die sich insbesondere um die zeitgenössische Musik verdient gemacht haben und wichtige künstlerische Aufbauarbeit leisten. Dazu gehört selbstverständlich auch die Auszeichnung musikwissenschaftlicher Arbeit. Zum Kuratorium der Stiftung gehören heute führende Komponisten wie Cristóbal Halffter, Aribert Reimann und Peter Ruzicka, der Dirigent Wolfgang Sawallisch, der Musikwissenschaftler Hermann Danuser, die Kulturmanager Thomas von Angyan und Nikos Tsouchlos.

Unter den bisherigen Ernst von Siemens Musikpreisträgern - 31 an der Zahl - waren, um nur einige zu nennen, Benjamin Britten, Olivier Messiaen, Mstislav Rostropovich, Witold Lutoslawski, Luciano Berio, Claudio Abbado, Maurizio Pollini, Helmut Lachenmann, György Kurtág, Wolfgang Rihm und Alfred Brendel.

Und es soll nicht unerwähnt bleiben, dass diese Wiederentdeckung des 1948 in München uraufgeführten Werkes durch die großzügige Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung möglich gemacht wurde.

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei der Ernst von Siemens Musikstiftung für ihr großzügiges kulturelles Engagement.
Simplicius Simplicissimus: Claudia Mahnke

O2 Germany und Rigoletto




O2 can do! Das sind der Slogan und der Spirit, mit dem Rudolf J. Gröger in den letzten Jahren O2 in Deutschland zum erfolgreichsten Mobilfunkanbieter gemacht hat.

Die Bayerische Staatsoper kann sich glücklich schätzen, dass O2 Germany sich entschlossen hat, die Rigoletto Neuproduktion als exklusiver Hauptsponsor zu unterstützen. O2 zeigt sich als ein erfolgreiches, expandierendes Unternehmen, dass seine Verantwortung für die Gesellschaft sehr ernst nimmt. "Wir drücken damit unsere Überzeugung aus, dass die Kultur wichtig für die Gesellschaft ist. Mit unserem Engagement für die bedrohte Kunstform Oper wollen wir auch ein Zeichen setzen. Die Bayerische Staatsoper verkörpert mit ihrer Mischung aus 350-jähriger Tradition, gleichbleibend hoher künstlerischer Qualität und kreativen, innovativen Produktionen den idealen Partner für uns." So der O2 Chef kürzlich in einem Interview.

Auch Sir Peter schwärmt: "Mit Herrn Gröger und O2 haben wir einen kongenialen Partner gewonnen, der im ökonomischen Bereich die gleichen Ziele verwirklicht wie wir im künstlerischen: Qualität, Kreativität und Innovationsfähigkeit. Gerade die Innovationsfähigkeit ist für O2 und die Bayerische Staatsoper ein Überlebenscredo. Nur wer Neues kreiert und damit überzeugt, wird morgen noch mitreden können."

Mit Stolz blickt die Bayerische Staatsoper auf eine Partnerschaft mit einem jungen Unternehmen. Dass O2 sich für die Oper interessiert zeigt, dass sie nach wie vor aktuell ist. Gröger freut sich schon: "Die Dörrie-Inszenierung wird sicherlich ein neuer Weg, Altes und Bewährtes in unsere Zeit zu übersetzen". O2 geht ebenfalls neue Wege, geht Risiken ein, um größeres zu erreichen. Hier schließt sich der Kreis."

Wir danken O2 für das großartige Engagement für die Bayerische Staatsoper!


Lesen Sie ein Gespräch zwischen Rudolf Gröger und Sir Peter Jonas
Plakat  'Rigoletto' Pierre Mendell Design Studio

Siemens und Die Meistersinger von Nürnberg




Was wären die Münchner Opern-Festspiele ohne Richard Wagners große Festoper Die Meistersinger von Nürnberg? Seit Jahren bilden die Meistersinger am Ort ihrer Uraufführung den krönenden Abschluss der Festspiele. 2004 wurden die Münchner Opern-Festspiele erstmals seit 1979 wieder mit einer Neuinszenierung der Meistersinger eröffnet.

Die Bayerische Staatsoper ist stolz und dankbar, die Siemens AG als führendes Hightech-Unternehmen des 21. Jahrhunderts als Hauptförderer für die Festspielpremiere 2004 gewonnen zu haben. Mit dieser Unterstützung übernimmt das Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung und trägt zur kulturellen Attraktivität des Standorts München bei.

Heinrich v. Pierer, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG: "Wie kommt das Neue in die Welt? Mit dieser faszinierenden Frage beschäftigen wir uns bei Siemens seit der Firmengründung vor 157 Jahren. Innovationen sind das Lebenselixier unseres Unternehmens. Und genauso sind Neuinszenierungen unerlässlich für die permanente kreative Weiterentwicklung eines Opernhauses."

Für Staatsintendant Sir Peter Jonas ist diese Partnerschaft "ein Glanzpunkt in unserer Bemühung um privatwirtschaftliches Engagement für die Bayerische Staatsoper. Denn Siemens und die Bayerische Staatsoper weisen viele Gemeinsamkeiten auf. Beide stehen für Tradition und Innovation, beide nehmen Spitzenpositionen in Deutschland ein, und beide prägen maßgeblich den Standort München."

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei der Siemens AG für ihr großzügiges kulturelles Engagement.
Plakat 'Die Meistersinger von Nürnberg'

Audi und der Ring des Nibelungen



Wie Partner und Projekt zusammenpassen und harmonieren können, zeigt die langjährige Partnerschaft mit Audi, dem erfolgreichen Automobilhersteller aus Ingolstadt mit den vier Ringen. Audi begleitet als Exklusivsponsor die vier aufwendigen und prestigeträchtigen Teile des Ring des Nibelungen in den Jahren 2002 bis 2006 zu ihrem Erfolg.

Als Teil der Kooperation wurde der erste Akt Walküre bei den Sommerkonzerten zwischen Donau und Altmühl in Ingolstadt  konzertant aufgeführt - und das mit einer Weltklassebesetzung: Am Pult Zubin Mehta und in den Partien Waltraut Meier (Sieglinde), Peter Seiffert (Siegmund) und Kurt Rydl (Hunding).

Die Partnerschaft mit Audi stellt laut Kunstminister a.D. Hans Zehetmair einen "bedeutenden Beitrag im Bereich der privaten Kunstförderung" dar und auch Staatsintendant Sir Peter Jonas schwärmt von einer vorbildlichen Kooperation, einem Meilenstein von Kultursponsoring an der Bayerischen Staatsoper. Audi setzt mit diesem kulturellen Engagement einen weiteren Akzent bei der Unterstützung von Großprojekten im Bereich des Musiktheaters.

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei der AUDI AG für ihr großzügiges kulturelles Engagement.
Plakatmotiv 'Das Rheingold'

Die BMW AG und Oper für alle




Die BMW-Niederlassung München hat mit diesem Engagement kulturpolitische Maßstäbe gesetzt. Oper für alle ist mittlerweile zum Inbegriff der Münchner Opernfestspiele geworden. Seit 1997 überträgt die Bayerische Staatsoper eine wichtige Vorstellung der Festspiele live aus dem Nationaltheater auf eine Großvideoleinwand auf den Max-Joseph-Platz.

Dank des Sponsors BMW Group und BMW Niederlassung München, können die Oper für alle Veranstaltungen zum freien Eintritt angeboten werden. Oper für alle ist ein Gegengeschenk an die Münchner Bevölkerung für die loyale Unterstützung, die sie der Bayerischen Staatsoper das ganze Jahr über gewährt.

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei der BMW Group und der BMW Niederlassung München für ihr großzügiges kulturelles Engagement.

Freilichtbühne vor dem Nationaltheater

Die HypoVereinsbank und die HVB Festspiel-Nacht




Die HVB Festspiel-Nacht eröffnet seit 2002 die Münchner Opernfestspiele mit einem musikalischen Fest für alle, zu dem regelmäßig bis zu 20.000 Besucher in die Fünf Höfe strömen. Stars der Münchner Opernfestspiele bieten ein ungewöhnliches künstlerisches Programm, das in dieser Form einmalig ist.

Die HypoVereinsbank zeigt mit diesem Engagement, dass sie Mut zum Risiko hat und den Blick nach vorne richtet. Dabei möchte sich die HypoVereinsbank nicht in die Kontroversen um Gefallen oder nicht Gefallen einmischen. Die Bewertung der künstlerischen Projekte überläßt die Bank ganz dem Publikum und der fachkundigen Kritik - ihr Interesse gilt den neuen Wegen, die hier gegangen werden.

Die HypoVereinsbank, ein innovatives Unternehmen, welches anhand der Neuausrichtung des musikalischen Kompasses am Beginn eines neuen Jahrtausends lernen möchte, die Gegenwartsströmungen und Veränderungen unserer Gesellschaft besser zu verstehen.

Die Bayerische Staatsoper bedankt sich bei der HypoVereinsbank für die langjährige Kooperation. 

Festspiel-Nacht der HypoVereinsbank

Für eine detaillierte Darstellung des Partnerprogramms können Sie unsere Broschüre und die DVD anfordern oder als PDF bzw. Livestream herunterladen.

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Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch persönlich für Fragen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Kontakt:

Leitung Development:

Prof. Maurice Lausberg
Melanie Firley

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