Münchner Opern-Festspiele 2005 schließen mit Rekordergebnis
Am 31. Juli gehen die Münchner Opern-Festspiele 2005 mit einer ausverkauften Vorstellung von Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg zu Ende. Die Festspiele waren am 27. Juni mit Simplicius Simplicissimus von Karl Amadeus Hartmann eröffnet worden, gefolgt von einer Neuinszenierung von Giuseppe Verdis La forza del destino. Als dritte Premiere kam am 17. Juli im Prinzregententheater Georg Friedrich Händels Alcina heraus. Hatte in der ersten Hälfte Giuseppe Verdi dominiert, Zubin Mehta dirigierte je zweimal Falstaff, Otello und Rigoletto, widmete sich die zweite Hälfte dem ausgefalleneren Repertoire zwischen Cavallis La Calisto und Alban Bergs Lulu. Festspiel+ bespielte mit Musik zwischen Renaissance und Avantgarde viele Spielstätten im ganzen Stadtgebiet.
Das Publikum aus aller Welt goutierte das gewagt vielseitige Programm mit 74 Veranstaltungen in 37 Tagen, so dass wieder Rekorde zu vermelden sind: Es kamen 82 200 zahlende Besucher, weit mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Einnahmen konnten um bemerkenswerte 11 Prozent gesteigert werden. Die Platzauslastung bei den Opernvorstellungen erreichte 95%. Es wurde länger und enthusiastischer geklatscht denn je: Wo gibt es in der heutigen Opernwelt 22 Minuten Applaus nach einer Vorstellung von Benjamin Britten’s Billy Budd?
31.07.2005
Herausgegeben von der Bayerischen Staatsoper
Dr. Ulrike Hessler
Kontakt: Susanne Lutz, Pressebüro
Tel.: 089-2185 -1021, Fax: 089-2185 –1023
e-mail: presse@st-oper.bayern.de
Internet:http://www.staatsoper.de back
Das Publikum aus aller Welt goutierte das gewagt vielseitige Programm mit 74 Veranstaltungen in 37 Tagen, so dass wieder Rekorde zu vermelden sind: Es kamen 82 200 zahlende Besucher, weit mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Einnahmen konnten um bemerkenswerte 11 Prozent gesteigert werden. Die Platzauslastung bei den Opernvorstellungen erreichte 95%. Es wurde länger und enthusiastischer geklatscht denn je: Wo gibt es in der heutigen Opernwelt 22 Minuten Applaus nach einer Vorstellung von Benjamin Britten’s Billy Budd?
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