Wiederaufnahme von Händels "Giulio Cesare in Egitto" am 27.1.2002 im
Nationaltheater Nach fast vier Jahren - das letzte Mal wurde
Giulio Cesare zu den
Festspielen 1998 gespielt - wird die Produktion von
Richard Jones und
Nigel Lowery wiederaufgenommen. Mit dieser Produktion nahm die Barockrenaissance an der Bayerischen Staatsoper ihren Anfang. Inzwischen sind neun Barockinszenierungen, darunter
L'incoronazione di Poppea,
Il ritorno d' Ulisse in patria,
Orfeo,
Rinaldo,
Ariodante und
Xerxes, in der Ära Jonas entstanden. Zuletzt hatte der Doppelabend
Acis and Galatea und
Dido and Aeneas im Cuvilliés-Theater Premiere.
Ivor Bolton, dessen Namen mittlerweile fest mit den Barockerfolgen der Bayerischen Staatsoper verbunden ist, übernimmt - wie bei der Premiere - die musikalische Leitung.
Neben der Premierenbesetzung mit Ann Murray als Giulio Cesare, Jan Zinkler als Curio, Christopher Robson als Tolomeo, Marcello Lippi als Achilla und Axel Köhler als Nireno, kommen jetzt Patricia Bardon als Cornelia, Katarina Karnéus als Sesto und Susan Gritton als Cleopatra hinzu. Alle drei geben in diesen Partien ihr Rollendebut an der Bayerischen Staatsoper.
Vorstellungen: 27. und 30. Januar, 7. und 11. Februar 2002, jeweils um 19.00 Uhr, 3. Februar 2002 um 17.00 Uhr
Für die Vorstellungen ab dem 30.1. gelten besondere Ermäßigungen für das Programm Junges Publikum, das heißt Schüler und Studenten können ab zwei Wochen vor der Vorstellung im Vorverkauf Karten zu EUR 8,- erwerben.
10.01.02
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