Vorstellungsabsagen an der Bayerischen Staatsoper als Konsequenz des andauernden Ver.di-Streiks
Die Bayerische Staatsoper wird seit 13. Februar durchgehend durch Bühnen- und Werkstättenpersonal bestreikt. Unter Aufbietung aller Kräfte ist es bisher gelungen, negative Auswirkungen auf die Vorstellungen weitgehend zu vermeiden.
Die betrieblichen Konsequenzen sind jedoch katastrophal. Wegen Überbeanspruchung des nicht streikenden arbeitswilligen Personals und des Zusammenbruchs der technischen und logistischen Abläufe im größten Repertoire-Opernbetrieb der Welt, ist die Bayerische Staatsoper nun auch gezwungen, Vorstellungen abzusagen.
Betroffen davon sind jetzt Rodelinda am 20. März und Il trovatore am 23. März.
Die Vorstellung Il trovatore am 25. März wird in konzertanter Form stattfinden.
Die Vorstellungen von Götterdämmerung am 22. und 26.03. werden in szenisch modifizierter Fassung aufgeführt, das 4. Kammerkonzert des Bayerischen Staatsorchesters am 19. und 21.03. sowie das Kammerkonzert Herz-Kreuz-Krone-Mund am 24.03. finden wie geplant statt.
Die Bayerische Staatsoper kämpft weiterhin dafür, jede einzelne Vorstellung im Nationaltheater und im Prinzregententheater durchführen zu können, nicht zuletzt ihren Ende März beginnenden großen Barock-Zyklus und die Ballettwoche 2006.
Die Intendanz der Bayerischen Staatsoper erwartet sowohl von der Bayerischen Staatsregierung als auch von Ver.di, sich ihrer Verantwortung für das Publikum bewusst zu werden, und eine rasche Lösung des Tarifkonflikts zu erzielen. Andernfalls kommt es zu langfristigen Störungen des Spielbetriebs, durch den auch der internationale Ruf der Bayerischen Staatsoper Schaden nehmen wird.
Karten für abgesagte und konzertante Vorstellungen werden zurückgenommen.
Über die Modalitäten informiert unsere Homepage unter www.staataoper.de sowie das Call Center unter der Telefonnummer 089 / 2185-1920.
14.03.2006 back
Die betrieblichen Konsequenzen sind jedoch katastrophal. Wegen Überbeanspruchung des nicht streikenden arbeitswilligen Personals und des Zusammenbruchs der technischen und logistischen Abläufe im größten Repertoire-Opernbetrieb der Welt, ist die Bayerische Staatsoper nun auch gezwungen, Vorstellungen abzusagen.
Betroffen davon sind jetzt Rodelinda am 20. März und Il trovatore am 23. März.
Die Vorstellung Il trovatore am 25. März wird in konzertanter Form stattfinden.
Die Vorstellungen von Götterdämmerung am 22. und 26.03. werden in szenisch modifizierter Fassung aufgeführt, das 4. Kammerkonzert des Bayerischen Staatsorchesters am 19. und 21.03. sowie das Kammerkonzert Herz-Kreuz-Krone-Mund am 24.03. finden wie geplant statt.
Die Bayerische Staatsoper kämpft weiterhin dafür, jede einzelne Vorstellung im Nationaltheater und im Prinzregententheater durchführen zu können, nicht zuletzt ihren Ende März beginnenden großen Barock-Zyklus und die Ballettwoche 2006.
Die Intendanz der Bayerischen Staatsoper erwartet sowohl von der Bayerischen Staatsregierung als auch von Ver.di, sich ihrer Verantwortung für das Publikum bewusst zu werden, und eine rasche Lösung des Tarifkonflikts zu erzielen. Andernfalls kommt es zu langfristigen Störungen des Spielbetriebs, durch den auch der internationale Ruf der Bayerischen Staatsoper Schaden nehmen wird.
Karten für abgesagte und konzertante Vorstellungen werden zurückgenommen.
Über die Modalitäten informiert unsere Homepage unter www.staataoper.de sowie das Call Center unter der Telefonnummer 089 / 2185-1920.
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