Das Gespenst von Canterville -ein erzähltes Konzert für Kinder ab sechs Jahren (und Eltern)

nach der Erzählung von Oscar Wilde

Was wäre, wenn es wirklich Gespenster gäbe? Was geschieht, wenn eine Familie ein Schloss mit Gespenst kauft? Und was, wenn die Familie besonders vernünftig wäre und nicht an Gespenster glaubt? Wie das Gespenst schließlich nach vielen Verwicklungen zum Familienmitglied wird, ist Thema dieser Geschichte.

Der englische Kinderbuchklassiker wird von Stefan Wilkening, Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels erzählt. Musikalisch umgesetzt wird die Geschichte von Stefan Blum, namhafter Künstler der neuen und improvisierten Musik. Weitere Mitglieder des Ensembles sind Burghard Jäckle , Solo - Flötist der Münchner Philharmoniker und der Cellist  Yves Savary  vom Orchester der Bayerischen Staatsoper. Entstanden ist ein Stück voll  Ironie und einfühlsamen Witz, das musikalisch den Text kommentiert, interpretiert und temporeich umsetzt.

Uraufführung am 12. Februar 2005 um 16:00 Uhr in der Allerheiligen Hofkirche München
Weiterer Termin: 13. Februar um 16:00 Uhr.

Karten zu 16,- (Kinder: 8,- Euro) unter Tel: 089 / 2185 – 1920, unter: www.staatsoper.de oder an der Tageskasse.

Das Gespenst von Canterville ist eine Gemeinschaftsproduktion der Bayerischen Staatsoper, Kulturkontor und der Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Das Unternehmen fördert bereits seit einigen Jahren zeitgenössische Musik mit dem Schwerpunkt Kinderprojekte durch Kompositionsaufträge und Konzertreihen.

03.02.2005 zurück