Ballettlabor 2
For a Body of Work
Ballett von Toni Rizzi
Choreographie, Photographie, Raum, Licht: Toni Rizzi
In Zusammenarbeit mit DANCE 2004,
Internationales Tanzfestival der Landeshauptstadt München
Uraufführung am 30. Oktober 2004
Weitere Aufführungen: 31. Oktober, 1. November 2004
20.00 Uhr
BBK Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42
mit Inma Rubio Tomas, Irene Steinbeißer, Cheryl Wimperis, Chantal Gagnebin, Martin Blahuta, Tamas Moritcz, Toni Rizzi
Karten ab 17. September nur über die Vorverkaufsstellen von DANCE 2004 bei München Ticket, Telefon 089 - 54 81 81 81.
Ballett Labor wurde 2002 als neue Reihe des Bayerischen Staatsballetts installiert. Ausgangspunkt ist der Gedanke, daß Künstler - dabei denken wir nicht nur an Choreographen, sondern auch an bildende Künstler, Regisseure etc., die sich ernsthaft mit Choreographie beschäftigen - ein kleineres intimeres Forum für erste Schritte bevorzugen, mit Tänzern/Innen an neuem Material arbeiten wollen, ohne gleich mit dem Ziel, daraus ein großes aufführbares Ballett herzustellen. Ballett Labor will damit den Tänzerinnen und Tänzern des Staatsballetts und den gastierenden Künstlern eine Möglichkeit bieten, neue Ausdrucksmöglichkeiten in neuen Arbeitssituationen zu erproben, die Eigeninitiative, Kreativität und Abenteuergeist verlangen, dafür aber auch jedem einzelnen neue Wege eröffnen, mit den hochdifferenzierten Spezialkenntnissen, die jedem einzelnen Tänzer zur Verfügung stehen, umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Dass diese Arbeit in das Festival DANCE eingebettet ist, hat Tradition. Schon 1991 beteiligte sich das Staatsballett mit eigenen Produktionen an diesem Festival - zunächst mit Tabula Rasa von Ohad Naharin und Die Folterungen der Beatrice Cenci von Gerhard Bohner, später mit High Fidelity von Wanda Golonka/V.A. Wölfl, 2002 mit Ballettlabor 1.
In der Produktion Ballettlabor 2 haben wir Toni Rizzi vom Ballett Frankfurt als Choreographen gewonnen, der sich schon während seiner Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Ensemble als Choreograph, Performer und Photograph - vor allem für das Medium Polaroid - einen Namen gemacht hat und mit seinen eigenen Arbeiten weltweit gastiert. Seine Arbeitsweise und sein Stil korrespondieren - und das ist auch so intendiert - mit dem, was das Ensemble im Hinblick auf die große Forsythe-Premiere im Dezember den Herbst über erarbeiten wird.
Toni Rizzi: "THE PERFORMANCE WILL BE BASED ON THE SIMPLE IDEA OF WHAT IS FAKE AND WHAT IS REAL"
Wieder wird ein Raum als Ort der Premiere ästhetisch in Besitz genommen, der nicht als Bühnenraum konzipiert ist: diesmal die Ausstellungsräume der Galerie der Künstler, die uns freundlicherweise für Proben und Aufführungen zur Verfügung gestellt werden. back
Ballett von Toni Rizzi
Choreographie, Photographie, Raum, Licht: Toni Rizzi
In Zusammenarbeit mit DANCE 2004,
Internationales Tanzfestival der Landeshauptstadt München
Uraufführung am 30. Oktober 2004
Weitere Aufführungen: 31. Oktober, 1. November 2004
20.00 Uhr
BBK Galerie der Künstler, Maximilianstraße 42
mit Inma Rubio Tomas, Irene Steinbeißer, Cheryl Wimperis, Chantal Gagnebin, Martin Blahuta, Tamas Moritcz, Toni Rizzi
Karten ab 17. September nur über die Vorverkaufsstellen von DANCE 2004 bei München Ticket, Telefon 089 - 54 81 81 81.
Ballett Labor wurde 2002 als neue Reihe des Bayerischen Staatsballetts installiert. Ausgangspunkt ist der Gedanke, daß Künstler - dabei denken wir nicht nur an Choreographen, sondern auch an bildende Künstler, Regisseure etc., die sich ernsthaft mit Choreographie beschäftigen - ein kleineres intimeres Forum für erste Schritte bevorzugen, mit Tänzern/Innen an neuem Material arbeiten wollen, ohne gleich mit dem Ziel, daraus ein großes aufführbares Ballett herzustellen. Ballett Labor will damit den Tänzerinnen und Tänzern des Staatsballetts und den gastierenden Künstlern eine Möglichkeit bieten, neue Ausdrucksmöglichkeiten in neuen Arbeitssituationen zu erproben, die Eigeninitiative, Kreativität und Abenteuergeist verlangen, dafür aber auch jedem einzelnen neue Wege eröffnen, mit den hochdifferenzierten Spezialkenntnissen, die jedem einzelnen Tänzer zur Verfügung stehen, umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Dass diese Arbeit in das Festival DANCE eingebettet ist, hat Tradition. Schon 1991 beteiligte sich das Staatsballett mit eigenen Produktionen an diesem Festival - zunächst mit Tabula Rasa von Ohad Naharin und Die Folterungen der Beatrice Cenci von Gerhard Bohner, später mit High Fidelity von Wanda Golonka/V.A. Wölfl, 2002 mit Ballettlabor 1.
In der Produktion Ballettlabor 2 haben wir Toni Rizzi vom Ballett Frankfurt als Choreographen gewonnen, der sich schon während seiner Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Ensemble als Choreograph, Performer und Photograph - vor allem für das Medium Polaroid - einen Namen gemacht hat und mit seinen eigenen Arbeiten weltweit gastiert. Seine Arbeitsweise und sein Stil korrespondieren - und das ist auch so intendiert - mit dem, was das Ensemble im Hinblick auf die große Forsythe-Premiere im Dezember den Herbst über erarbeiten wird.
Toni Rizzi: "THE PERFORMANCE WILL BE BASED ON THE SIMPLE IDEA OF WHAT IS FAKE AND WHAT IS REAL"
Wieder wird ein Raum als Ort der Premiere ästhetisch in Besitz genommen, der nicht als Bühnenraum konzipiert ist: diesmal die Ausstellungsräume der Galerie der Künstler, die uns freundlicherweise für Proben und Aufführungen zur Verfügung gestellt werden. back
