Bayerisches Staatsballett feiert „40 Jahre Romeo und Julia“
Mit einer großen Wiederaufnahme, zahlreichen Debuts und einer festlichen Galavorstellung feiert das Bayerische Staatsballett das vierzigjährige Jubiläum von John Crankos Meisterwerk „Romeo und Julia“, das 1968 ins Münchner Repertoire einging und seither in unveränderter Fassung auf dem Spielplan des Nationaltheaters steht. In der Wiederaufnahme am 9. November debutieren die vielversprechenden jungen Nachwuchstänzer des Münchner Ensembles Ilana Werner und Karen Azatyan in den Titelpartien.
Am 12. November wird mit der Galavorstellung auf den Tag genau der Münchner Premiere vor vier Jahrzehnten gedacht, und zwar mit einer in jeder Hinsicht einmaligen und München-spezifischen Besetzung: Neben Lucia Lacarra und Marlon Dino in den Titelpartien sind Sunnyi Melles, Heino Hallhuber und Jürgen Wienert als Lady Capulet, Herzog von Verona und Graf Capulet zu erleben, Ballettdirektor Ivan Liska gibt die Partie des Paters Lorenzo.
Die Gala wird die 228. Vorstellung von John Crankos Werk in München sein. 1962 für das Stuttgarter Ballett kreiert, bleibt Crankos Ballettversion der Shakespearschen Liebestragödie zur Musik von Sergej Prokofjew eine unübertroffene Modellversion. Noch immer tanzt das Bayerische Staatsballett in der originalen Ausstattung von Jürgen Rose und noch immer überwältigt die tragische Wucht, mit der das Schicksal der Liebenden von Verona vor uns abläuft.
Wiederaufnahme am Sonntag, 9. November, 15 Uhr
Galavorstellung am Mittwoch, 12. November, 19.30 Uhr
Pressekarten können über das Pressebüro des Bayerischen Staatsballetts bestellt werden.
