Lucia Lacarra und Cyril Pierre tanzen am 7. Juni 2002 ihre erste Vorstellung beim Bayerischen Staatsballett
Auch wenn der Begriff „Star“ durch ein Übermass täglicher Publicity-Aktivitäten inflationär verbraucht scheint: bei der Ballerina Lucia Lacarra, die ab der kommenden Saison fest ins Ensemble des Bayerischen Staatsballetts kommt, trifft die Bezeichnung tatsächlich zu. Die Spanierin hatte ihren Durchbruch bereits als blutjunge Solistin beim Ballet de Marseille unter Roland Petit und tanzt seit 1997 beim San Francisco Ballet. Seither begleitet sie der Ruf als einer der aufregendsten Tänzerinnen der internationalen Szene. Mit Lacarra kommt, ebenfalls als Erster Solist, der Franzose Cyril Pierre zum Bayerischen Staatsballett. Auch er, ein Produkt der legendären Tänzerausbildung der Pariser Oper, tanzte bei Roland Petit und zuletzt in San Francisco.
Das Paar präsentiert sich im Nationaltheater, noch vor Beginn seines offiziellen Engagements, am
7. Juni 2002 (19.30 Uhr) im Rahmen des Ballettabends „Balanchine/Robbins/Godani“ in Jerome Robbins Ballett „In the Night“.
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