Wiederaufnahme "Dornröschen": Ivan Liskas Inszenierung ab 27. Mai im Nationaltheater


Am 27. Mai kehrt "Dornröschen", ein Höhepunkt des klassischen Balletts zur Musik von Peter I. Tschaikowsky, zurück auf den Spielplan des Bayerischen Staatsballetts. Die Neuinszenierung von Ivan Liska nach Marius Petipa feierte 2003 Premiere im Nationaltheater und wird nun im Rahmen der Petipa-Spielzeit des Bayerischen Staatsballetts wieder aufgenommen.
Es ist das sechste Werk des bedeutenden Choreographen Marius Petipa, das die Münchner Kompagnie in dieser Saison präsentiert.

"Dornröschen" ist in fünf Vorstellungen mit verschiedenen Besetzungen zu erleben. In der Wiederaufnahme am 27. Mai und zweiten Vorstellung (29. Mai) tanzen Lucia Lacarra und ihr Partner Cyril Pierre die Titelpartien.

1890 von Marius Petipa in St. Petersburg choreographiert, zählt "Dornröschen" zu den Juwelen im Repertoire der großen internationalen Ballettkompagnien. Ivan Liska, der das Werk 2003 neu inszenierte, widmete sich damit zum ersten Mal der Neuinszenierung eines Klassikers. Inzwischen hat er das Ziel, die choreographischen Überlieferungen von Marius Petipa mit Sorgfalt zum Leben zu erwecken, mit der Rekonstruktion von "Le Corsaire" wiederholt.

Pressekarten für die Wiederaufnahme am 27. Mai oder eine Folgevorstellung (am 29. Mai, 3., 15. und 23. Juni) können über das Pressebüro des Bayerischen Staatsballetts bestellt werden. zurück