Besetzungsmeldungen
Umbesetzung „Simon Boccanegra“
In der Premieren- sowie der Folgevorstellung von Simon Boccanegra am 03. und 06. Juni 2013 wird Stefano Secco die Partie des Gabriele Adorno anstelle des erkrankten Ramón Vargas singen.
Stefano Secco wurde in Mailand geboren. Er studierte Klavier und Gesang sowie Schlagwerk am Konservatorium seiner Geburtsstadt. Nach seinem Debüt als Fenton (Falstaff) am Teatro Verdi di Sassari erhielt er ein Gastengagement als Rodolfo (La bohème) am Teatro dell’Opera in Rom. Mit dieser Partie war er an den Opernhäusern von Wiesbaden, Parma, Paris sowie beim Puccini Festival in Torre del Lago zu erleben. Zu seinem Repertoire zählen außerdem u.a. Alfredo (La traviata), Duca di Mantova (Rigoletto), Nemorino (L’elisir d’amore), Des Grieux (Manon), Don José (Carmen), Macduff (Macbeth) sowie die Titelpartien in Don Carlo, Faust und Les Contes d’Hoffmann. Er gastiert regelmäßig an großen Opernhäusern wie dem Teatro alla Scala in Mailand, dem Teatro La Fenice in Venedig, der San Francisco Opera, dem Teatro Real in Madrid, dem Opernhaus Zürich und der Oper Frankfurt sowie in der Arena di Verona. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Gabriele Adorno (Simon Boccanegra).
Stefano Secco wurde in Mailand geboren. Er studierte Klavier und Gesang sowie Schlagwerk am Konservatorium seiner Geburtsstadt. Nach seinem Debüt als Fenton (Falstaff) am Teatro Verdi di Sassari erhielt er ein Gastengagement als Rodolfo (La bohème) am Teatro dell’Opera in Rom. Mit dieser Partie war er an den Opernhäusern von Wiesbaden, Parma, Paris sowie beim Puccini Festival in Torre del Lago zu erleben. Zu seinem Repertoire zählen außerdem u.a. Alfredo (La traviata), Duca di Mantova (Rigoletto), Nemorino (L’elisir d’amore), Des Grieux (Manon), Don José (Carmen), Macduff (Macbeth) sowie die Titelpartien in Don Carlo, Faust und Les Contes d’Hoffmann. Er gastiert regelmäßig an großen Opernhäusern wie dem Teatro alla Scala in Mailand, dem Teatro La Fenice in Venedig, der San Francisco Opera, dem Teatro Real in Madrid, dem Opernhaus Zürich und der Oper Frankfurt sowie in der Arena di Verona. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Gabriele Adorno (Simon Boccanegra).
Umbesetzung: Dirigat „La traviata“
Carlo Montanaro wird anstelle des erkrankten Dan Ettinger die Vorstellungen von La traviata am 23. und 26. Mai 2013 dirigieren.
Carlo Montanaro begann seine musikalische Karriere 1991 als Geiger im Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, bevor er, gefördert durch Zubin Mehta, als Student an der Hochschule für Musik in Wien eine Laufbahn als Dirigent einschlug. Seit 2001 gastiert er mit Schwerpunkt auf den Werken des italienischen Repertoires u.a. an den Opernhäusern in Rom, Palermo, Berlin, Florenz, Athen, Venedig und Frankfurt. Bedeutende Stationen waren Verdis Un ballo in maschera in der New Israeli Opera von Tel Aviv, das US-Debüt in Colorado mit Lʼelisir dʼamore, La traviata am Teatro alla Scala Mailand, Madama Butterfly in Tokio sowie Gounods Romeo et Juliette in Verona. Er debütierte in Dresden mit Carmen und an der Bayerischen Staatsoper mit La traviata. Dirigate hier 2012/2013: Tosca, La traviata.
Carlo Montanaro begann seine musikalische Karriere 1991 als Geiger im Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, bevor er, gefördert durch Zubin Mehta, als Student an der Hochschule für Musik in Wien eine Laufbahn als Dirigent einschlug. Seit 2001 gastiert er mit Schwerpunkt auf den Werken des italienischen Repertoires u.a. an den Opernhäusern in Rom, Palermo, Berlin, Florenz, Athen, Venedig und Frankfurt. Bedeutende Stationen waren Verdis Un ballo in maschera in der New Israeli Opera von Tel Aviv, das US-Debüt in Colorado mit Lʼelisir dʼamore, La traviata am Teatro alla Scala Mailand, Madama Butterfly in Tokio sowie Gounods Romeo et Juliette in Verona. Er debütierte in Dresden mit Carmen und an der Bayerischen Staatsoper mit La traviata. Dirigate hier 2012/2013: Tosca, La traviata.
Kristīne Opolais in „Simon Boccanegra“
In der Neuproduktion von Simon Boccanegra (Vorstellungen am 3., 6., 9., 12. und 15. Juni 2013) wird Kristīne Opolais die Rolle der Amelia anstelle von Krassimira Stoyanova übernehmen. Krassimira Stoyanova bedauert sehr, ihr Engagement absagen zu müssen, sieht sich aber aufgrund eines Krankheitsfalls in der Familie nicht in der Lage, aufzutreten. Kristīne Opolais wird damit, wie schon 2010 als Dvořáks Rusalka, zum zweiten Mal in die Probenphase einer Premiere einsteigen und am 3. Juni ihr szenisches Rollendebüt als Amelia geben.
Kristīne Opolais wurde in Lettland geboren und studierte Gesang an der dortigen Musikakademie sowie bei Margreet Honig in Amsterdam. Von 2003 bis 2007 war sie Ensemblemitglied an der Lettischen Nationaloper in Riga. 2006 folgte ihr Debüt als Tosca an der Staatsoper unter den Linden in Berlin. Weitere Engagements führten sie an die Metropolitan Opera New York, an die Mailänder Scala, die Wiener Staatsoper, an die Opéra de Lyon, an die Oper Köln, ans Opernhaus Zürich sowie an das Teatro Regio in Turin und zu den Festivals in Salzburg und Aix-en-Provence. Ihr Opernrepertoire umfasst u.a. Donna Elvira (Don Giovanni), Tatjana (Eugen Onegin), Violetta Valéry (La traviata), Lisa (Pique Dame), Cio-Cio-San (Madama Butterfly) und Mimì (La bohème) sowie die Titelpartien in Rusalka und Jenůfa. Partie an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2012/13: Amelia (Simon Boccanegra).
Kristīne Opolais wurde in Lettland geboren und studierte Gesang an der dortigen Musikakademie sowie bei Margreet Honig in Amsterdam. Von 2003 bis 2007 war sie Ensemblemitglied an der Lettischen Nationaloper in Riga. 2006 folgte ihr Debüt als Tosca an der Staatsoper unter den Linden in Berlin. Weitere Engagements führten sie an die Metropolitan Opera New York, an die Mailänder Scala, die Wiener Staatsoper, an die Opéra de Lyon, an die Oper Köln, ans Opernhaus Zürich sowie an das Teatro Regio in Turin und zu den Festivals in Salzburg und Aix-en-Provence. Ihr Opernrepertoire umfasst u.a. Donna Elvira (Don Giovanni), Tatjana (Eugen Onegin), Violetta Valéry (La traviata), Lisa (Pique Dame), Cio-Cio-San (Madama Butterfly) und Mimì (La bohème) sowie die Titelpartien in Rusalka und Jenůfa. Partie an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2012/13: Amelia (Simon Boccanegra).
Umbesetzung: „Boris Godunow“
In den Vorstellungen von Boris Godunow am 26. und 30. Juli 2013 singt Margarita Nekrasova die Partie der Schenkwirtin anstelle von Okka von der Damerau.
Margarita Nekrasova stammt aus Russland und studierte am Staatlichen Konservatorium in Moskau Gesang. Sie ist Preisträgerin des internationalen Glinka-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. Seit 1994 ist sie festes Ensemblemitglied der Novaya Opera in Moskau, an der sie u.a. als Elisabetta (Maria Stuarda), Olga (Eugen Onegin) und Polina (Pique Dame) sang. Darüber hinaus gehören zu ihrem Opernrepertoire Azucena (Il trovatore), Fenena (Nabucco), Ulrica (Un ballo in maschera), 1. Norn (Götterdämmerung), Herodias (Salome) sowie Xenias Amme (Boris Godunow). Gastengagements führten sie an renommierte Häuser wie die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, die Mailänder Scala, das Teatro Real in Madrid, die Nederlandse Opera, die Opéra de Lyon und das Festival von Aix-en-Provence. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Schenkwirtin (Boris Godunow).
Margarita Nekrasova stammt aus Russland und studierte am Staatlichen Konservatorium in Moskau Gesang. Sie ist Preisträgerin des internationalen Glinka-Wettbewerbs und des Francisco-Viñas-Wettbewerbs in Barcelona. Seit 1994 ist sie festes Ensemblemitglied der Novaya Opera in Moskau, an der sie u.a. als Elisabetta (Maria Stuarda), Olga (Eugen Onegin) und Polina (Pique Dame) sang. Darüber hinaus gehören zu ihrem Opernrepertoire Azucena (Il trovatore), Fenena (Nabucco), Ulrica (Un ballo in maschera), 1. Norn (Götterdämmerung), Herodias (Salome) sowie Xenias Amme (Boris Godunow). Gastengagements führten sie an renommierte Häuser wie die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, die Mailänder Scala, das Teatro Real in Madrid, die Nederlandse Opera, die Opéra de Lyon und das Festival von Aix-en-Provence. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Schenkwirtin (Boris Godunow).
Umbesetzung: „Ariadne auf Naxos“
In den Festpielvorstellungen Ariadne auf Naxos am 4., 7.und 10.Juli 2013 wird Daniela Fally die Partie der Zerbinetta anstelle von Jane Archibald übernehmen.
Daniela Fally, geboren in Niederösterreich, schloss 2005 ihr Gesangsstudium in Wien mit Auszeichnung ab. Ihr Debüt gab sie im Alter von 21 Jahren als Zerlina (Don Giovanni) bei der Schlossoper Haldenstein in Chur/Schweiz. Von 2005 bis 2009 gehörte sie dem Ensemble der Wiener Volksoper an und sang dort u.a. Tytania (A Midsummer Night´s Dream), Frasquita (Carmen), Ännchen (Der Freischütz), Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Gretel (Hänsel und Gretel) und Zerline (Fra Diavolo).
Gastengagements führten sie nach Köln, Dresden und Hamburg sowie zu den Bregenzer Festspielen. Seit 2009 gehört Daniela Fally zum Ensemble der Wiener Staatsoper und war dort u.a. als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Rosina (Il Barbiere di Siviglia), Oscar (Un ballo in maschera), Fiakermilli (Arabella) und Sophie (Der Rosenkavalier) zu erleben. An der Bayerischen Staatsoper sang sie 2010/11 die Zerbinetta. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Zerbinetta.
Daniela Fally, geboren in Niederösterreich, schloss 2005 ihr Gesangsstudium in Wien mit Auszeichnung ab. Ihr Debüt gab sie im Alter von 21 Jahren als Zerlina (Don Giovanni) bei der Schlossoper Haldenstein in Chur/Schweiz. Von 2005 bis 2009 gehörte sie dem Ensemble der Wiener Volksoper an und sang dort u.a. Tytania (A Midsummer Night´s Dream), Frasquita (Carmen), Ännchen (Der Freischütz), Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Gretel (Hänsel und Gretel) und Zerline (Fra Diavolo).
Gastengagements führten sie nach Köln, Dresden und Hamburg sowie zu den Bregenzer Festspielen. Seit 2009 gehört Daniela Fally zum Ensemble der Wiener Staatsoper und war dort u.a. als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Rosina (Il Barbiere di Siviglia), Oscar (Un ballo in maschera), Fiakermilli (Arabella) und Sophie (Der Rosenkavalier) zu erleben. An der Bayerischen Staatsoper sang sie 2010/11 die Zerbinetta. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Zerbinetta.
Umbesetzung: „Falstaff“
In der Vorstellung von Giuseppe Verdis Falstaff am 6. Juli 2013 wird Anaïk Morel die Partie der Meg Page anstelle von Angela Brower übernehmen.
Anaïk Morel wurde in Lyon geboren und studierte bereits als Jugendliche Cello, bevor sie am Konservatorium ihrer Heimatstadt zum Gesang wechselte und mit Auszeichnung abschloss. Sie war an den Opernhäusern von Besançon und Lyon, beim Festival junger Talente in Paris sowie in zahlreichen Konzerten in und außerhalb Frankreichs zu hören. Ab September 2006 gehörte sie dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper an und war von 2008 bis 2010 im Ensemble des Hauses engagiert; hier stand sie u.a. als Mercédès (Carmen), Fenena (Nabucco), Meg Page (Falstaff), Hänsel (Hänsel und Gretel), Silla (Palestrina) und Carlotta (Die schweigsame Frau) auf der Bühne. 2010 debütierte sie als Schwertleite (Die Walküre) an der Mailänder Scala und war als Marguerite (La damnation de Faust) in Rennes, Nantes und Angers zu erleben. 2010/11 sang sie an der Bayerischen Staatsoper die Schäferin (Jenůfa), Lucy (Die Tragödie des Teufels) und Fenena (Nabucco). Partie 2012/13 an der Bayerischen Staatsoper: Meg Page (Falstaff).
Anaïk Morel wurde in Lyon geboren und studierte bereits als Jugendliche Cello, bevor sie am Konservatorium ihrer Heimatstadt zum Gesang wechselte und mit Auszeichnung abschloss. Sie war an den Opernhäusern von Besançon und Lyon, beim Festival junger Talente in Paris sowie in zahlreichen Konzerten in und außerhalb Frankreichs zu hören. Ab September 2006 gehörte sie dem Opernstudio der Bayerischen Staatsoper an und war von 2008 bis 2010 im Ensemble des Hauses engagiert; hier stand sie u.a. als Mercédès (Carmen), Fenena (Nabucco), Meg Page (Falstaff), Hänsel (Hänsel und Gretel), Silla (Palestrina) und Carlotta (Die schweigsame Frau) auf der Bühne. 2010 debütierte sie als Schwertleite (Die Walküre) an der Mailänder Scala und war als Marguerite (La damnation de Faust) in Rennes, Nantes und Angers zu erleben. 2010/11 sang sie an der Bayerischen Staatsoper die Schäferin (Jenůfa), Lucy (Die Tragödie des Teufels) und Fenena (Nabucco). Partie 2012/13 an der Bayerischen Staatsoper: Meg Page (Falstaff).
