Aktuelle Meldungen - Münchner Opernfestspiele

„La forza del destino“ im Fernsehen

La forza del destino: Jonas Kaufmann, Anja Harteros
Mit La forza del destino wird eine der begehrtesten Vorstellungen der Saison am 28. Juli live zeitversetzt auf ARTE übertragen. Martin Kušejs Neuinterpretation von Guiseppe Verdis Meisterwerk feierte im Dezember 2013 Premiere.

Die Besetzung bleibt in der Wiederaufnahme unverändert: An der Seite von Anja Harteros (Donna Leonora), singen Jonas Kaufmann den Don Alvaro und Ludovic Tézier dessen Gegenspieler Don Carlo di Vargas. Am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht Asher Fisch.

Neben der Übertragung im Fernsehen wird die Aufführung auch als Live-Stream auf ARTE Concert zu sehen sein.

Giuseppe Verdi
La forza del destino
Mo 28. Juli 2014, 21.50 Uhr
ARTE TV
Live-Stream auf ARTE Concert

Ausstattungspartner
 

„L'Orfeo“

Eine unsterbliche Liebe, die Macht des Gesangs – und eine Sekunde menschlicher Schwäche, die alles Glück zunichte macht. Claudio Monteverdis Version des antiken Orpheus-Mythos, L'Orfeo, ist noch bis 30. Juli in einer Neuproduktion im Prinzregententheater zu sehen.

Das Dirigat des Monteverdi-Continuo-Ensemble, des Bayerischen Staatsorchesters und der Zürcher Singakademie übernimmt bei dieser Neuproduktion Ivor Bolton. Der Regisseur David Bösch inszenierte mit L'Orfeo bereits seine vierte Neuproduktion an der Bayerischen Staatsoper.

Die Titelpartie des mythischen Sängers Orfeo übernimmt der Bariton Christian Gerhaher. An Gerhahers Seite singen u.a. Anna Bonitatibus als Messagiera / Proserpina und Anna Virovlansky als Euridice.

Fotogalerie - Podcast - Videos

Claudio Monteverdi
L'Orfeo
Mi 30.07.2014, 18 Uhr k-a-r-t-e-n
Prinzregententheater

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opernfestspiele e.V.

Mit freundlicher Unterstützung der


Ausstattungspartner der Bayerischen Staatsoper

Jugend einer Stadt

Jugend einer Stadt. Ein Mehrgenerationen-Projekt Jugend einer Stadt. Ein Mehrgenerationen-Projekt
Das letzte Projekt im Rahmen der Festspiele in der Reithalle ist ein ganz besonderes: Am 29. Juli feiert Árpád Schilling mit dem Mehrgenerationen-Projekt Jugend einer Stadt Premiere.

Schilling, der zuletzt mit seiner Inszenierung von Verdis Rigoletto an der Bayerischen Staatsoper tätig war, gilt als Grenzgänger im Spiel mit Profis und Laien. Bei Jugend einer Stadt treffen Münchner aus zwei Generationen aufeinander. Zehn Senioren im Alter von rund 70 Jahren treffen auf acht Laiendarsteller im Alter von 14 bis 20 um sich Fragen zu ihrer Zukunft zu stellen: Wie sieht die Stadt, in der wir leben, im Jahr 2043 aus, wenn unsere Befürchtungen und Ängste Wirklichkeit werden? Welche Konflikte entstehen, wenn Perfektionismus- und Effizienzdenken weiter zunehmen, die Kluft zwischen Arm und Reich noch größer wird und nur noch die soziale Herkunft über die Chancen auf Bildung entscheidet?

Mit dem Projekt nimmt die Bayerische Staatsoper nochmals Bezug auf die bewegte Geschichte des Münchner Nationaltheaters, welches 1963 – 20 Jahre nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg – die neu erbauten Pforten wiedereröffnete.

Bei dieser Produktion wird es keine Sitzplätze geben. Für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen gibt es eine begrenzte Anzahl an Sitzmöglichkeiten.

Jugend einer Stadt
Ein Mehrgenerationen-Projekt
Premiere am
Di 29.07.2014, 19.00 Uhr k-a-r-t-e-n
Vorstellungen
Mi 30.07.2014, 19.00 Uhr k-a-r-t-e-n
Do 31.07.2014, 19.00 Uhr k-a-r-t-e-n
Reithalle

Partner der
Festspiele in der Reithalle