Eugen Onegin - Biographien

Peter I. Tschaikowsky: Eugen Onegin. Michael Volle, Olga Guryakova Peter I. Tschaikowsky: Eugen Onegin. Olga Guryakova, Elena Maximova Peter I. Tschaikowsky: Eugen Onegin. Michael Volle
Eugen Onegin
Peter I. Tschaikowsky
Peter I. Tschaikowsky und Konstantin S. Schilowsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin

Nationaltheater

Mittwoch, 31. Oktober 2007

 

Musikalische Leitung
Kent Nagano
Kent Nagano, geboren in Kalifornien, hat im September 2006 seine Position als Bayerischer Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper angetreten. Mit der Uraufführung von Rihms Das Gehege sowie mit Strauss’ Salome leitete er die erste Premiere in seiner neuen Funktion. Zu den weiteren Neuproduktionen unter seiner musikalischen Leitung zählen Billy Budd, Chowanschtschina, Eugen Onegin, Idomeneo, Ariadne auf Naxos, Wozzeck, Lohengrin, Trouble in Tahiti, Don Giovanni, Dialogues des Carmélites, Die schweigsame Frau, Saint François d’Assise sowie die Uraufführungen von Unsuk Chins Alice in Wonderland und Minas Borboudakis’ liebe.nur liebe. Außerdem dirigierte er an der Bayerischen Staatsoper Parsifal, Tristan und Isolde, Tannhäuser, Elektra sowie eine Vielzahl von Akademie- und Sonderkonzerten.

In der Saison 2011/12 zeichnet Kent Nagano für die musikalische Leitung der Neuproduktion von Der Ring des Nibelungen verantwortlich sowie für die Wiederaufnahmen von L’Enfant et les sortilèges, Der Zwerg und Wozzeck. Er wird überdies die musikalische Leitung bei einem Akademiekonzert, den Festkonzerten zum 200jährigen Jubiläum der Musikalischen Akademie des Bayerischen Staatsorchesters sowie dem „Oper für alle“-Konzert übernehmen.

Gastkonzerte führten Nagano und das Bayerische Staatsorchester u.a. nach Mailand, Moskau, Linz, Hamburg, Budapest sowie zu renommierten Festivals wie Grafenegg, Gent, die Berliner Festspiele oder das Festspielhaus Baden-Baden. Unter seiner Leitung setzte die Bayerische Staatsoper auch in den Bereichen Nachwuchsförderung und Education neue Akzente. Beispiele hierfür sind das Opernstudio, die Orchesterakademie sowie das Jugendorchester ATTACCA.

Auf DVD erschienen die Produktionen von Alice in Wonderland, Idomeneo und Lohengrin. Darüber hinaus veröffentlichte SONY Classical die Einspielungen von Bruckners Symphonien Nrn. 4 und 7 mit dem Bayerischen Staatsorchester auf CD.

Ebenfalls seit September 2006 ist Kent Nagano Music Director des Orchestre symphonique de Montréal.
Kent Nagano. © Benjamin Ealovega

 


Choreographie
Saar Magal
studierte u.a. Tanz an der Telma Yalin Art High School in Tel Aviv sowie am Laban Centre for Movement and Dance in London. Anschließend gewann sie den ersten Preis beim Choreagraphiewettbewerb „On the Way to London“. Seither arbeitete sie u.a. am Nationaltheater “Habima“, am Suzanne Dellal Center for Dance and Theater, bei der Beit Zvi School of Performing Arts, mit der Bat Sheva Ensemble Dance Company und der Koldmana Dance Company in Tel Aviv, beim Theater for a New Audience in New York, im Laban Centre for Movement and Dance in London und mit „Multifrazione Progetti & Fabbrica Europa“ in Florenz. Seit 1997 arbeitet Saar Magal regelmäßig mit dem Regisseur Krzysztof Warlikowski zusammen, u.a. für Hamlet in Tel Aviv, Perikles am Piccolo Teatro in Mailand sowie weitere Produktionen in Warschau und Stuttgart. Darüberhinaus unterrichtet sie Bewegung, Tanz, Improvisation und Choreographie an diversern Tanzschulen in Israel. Choreographie an der Bayerischen Staatsoper: Eugen Onegin.
Saar Magal

 


Inszenierung
Krzysztof Warlikowski
studierte Regie sowie Geschichte, Philosophie und Romanistik in Krakau und Paris. Sein Regiedebüt gab er 1992 mit Weiße Nächte (Dostojewski) und Die Blendung (Elias Canetti).Er assistierte Peter Brook, Krystian Lupa und Giorgio Strehler, inszenierte in Krakau, Stuttgart, Hannover, Nizza und Amsterdam. Am Warschauer Teatr Rozmaitości entstanden u.a. Der Sturm (Shakespeare), Gesäubert (Sarah Kane), Dibbuk (Szymon Anski und Hanna Krall), Krum (Hanoch Levin) und zuletzt Tony Kushners Angels in America 1&2. Diese Arbeiten riefen beachtliche Reaktionen beim polnischen Publikum hervor und wurden mehrfach auf internationale Festivals eingeladen (Festival d’Avignon,  Next Wave Festival New York, euro-scene Leipzig, Wiener Festwochen u.a.). 2008 erhielt Warlikowski den Europäischen Preis „Neue Realitäten im Theater“. An der polnischen Nationaloper inszenierte er Don Carlo, Ubu Rex und Wozzeck. Internationale Beachtung fand er mit den Glucks Iphigénie en Tauride, Janáčeks Vec Macropulos und Wagners Parsifal an der Opéra National de Paris sowie Cherubinis Médée am Théâtre de la Monnaie Brüssel. Seit Januar 2008 ist er künstlerischer Direktor des neu entstandenen Nowy Teatr Warszawa. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper: Eugen Onegin.
Krzysztof Warlikowski

 


Bühne und Kostüme
Malgorzata Szczesniak
wurde in Krakau/Polen geboren und studierte zunächst Malerei an der Kunstakademie Krakau und Psychologie an der Krakauer Jagiellonen-Universität. Sie begann eine wissenschaftliche Laufbahn an der psychiatrischen Klinik Krakau, bevor sie 1989 bis 2003 ein Bühnenbildstudium an der Kunstakademie Krakow absolvierte. Seit Beginn ihrer Arbeit als Bühnenbildnerin arbeitet sie eng mit Krzysztof Warlikowski zusammen. In Deutschland stattete sie Inszenierungen am Staatstheater Stuttgart, am Schauspiel Bonn, bei den Festivals Theater der Welt und theaterformen sowie an der Berliner Schaubühne aus. Sie schuf Bühnenbilder und Kostüme für die Warschauer Nationaloper, das Festival Warschauer Herbst und die Opera National de Paris, dort zuletzt Iphigénie en Tauride und Die Sache Makropulos. An der Bayerischen Staatsoper gestaltet sie Bühne und Kostüme von Eugen Onegin.
Malgorzata Szczesniak

 


Licht
Felice Ross
Felice Ross wurde in New Jersey geboren und lebt in Israel. Sie studierte u.a. an der Rutgers University (New Jersey) und dem Polokov’s Studio of Design in New York. Seither arbeitete sie als Light Designerin weltweit für Schauspiel, Oper und Tanz u.a. in Tel Aviv (u.a. Habima National Theatre), Paris (Palais Garnier), Nizza, Washington, Berlin (Schaubühne), Hannover, Warschau und Amsterdam. Sie arbeitete an Stücken von Shakespeare, Kushner, Polanski, Brecht bis hin zu Donizetti, Britten, Verdi und Mozart. Sie arbeitet regelmäßig mit Krzysztof Warlikowski zusammen, u.a. für Iphigénie en Tauride in Paris. An der Bayerischen Staatsoper entwirft sie das Licht für Eugen Onegin.
Felice Ross

 


Dramaturgie
Miron Hakenbeck
Miron Hakenbeck, geboren in Berlin, wechselte von der Medizin zum Musiktheater und ging nach seinem Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ als Assistent ans TR Warszawa. Als Dr. Szebojgan in Hanoch Levins Krum gastierte er mit dessen Ensemble u.a. beim Festival d’Avignon, der Brooklyn Academy of Music, dem Moskauer Meyerhold-Zentrum, dem Théâtre Odeon und beim Athens Festival. Als Produktionsdramaturg arbeitete er eng mit Krzysztof Warlikowski bei dessen Operninszenierungen zusammen, so beim Münchner Eugen Onegin, am Teatr Wielki (Wozzeck), der Opéra National de Paris (Iphigénie en Tauride, Die Sache Makropoulos, Parsifal und Król Roger) und dem Théâtre de la Monnaie (Médée). Seit Beginn der Spielzeit 2008/09 ist er Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper. Inszenierung hier 2010/11: Rothschilds Geige/Die Entscheidung/Herzland.
 

 


Dramaturgie
Peter Heilker
Peter Heilker, geboren in Mülheim/Ruhr. Studium der Theaterwissenschaft, der Neueren deutschen Literatur und Psycholinguistik in München. Dramaturgieassistent der Münchener Biennale für Neues Musiktheater 1994. 1997/98 Musikdramaturg am Theater St. Gallen/Schweiz. AB 1998 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper München, 2005 dort Referent der Operndirektion, von 2006 bis 2008 Leitender Dramaturg. Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater in München (Studiengang Regie). Produktionsdramaturgie u.a. für Jürgen Rose und Christof Loy etwa beim Glyndebourne Festival, an der Deutschen Oper am Rhein und der Bayerischen Staatsoper. Seit der Spielzeit 2008/09 ist er Operndirektor am Theater St. Gallen (Schweiz).
Peter Heilker

 


Chöre
Andrés Máspero
Andrés Máspero wurde in Argentinien geboren, studierte Klavier und Dirigieren in Buenos Aires und promovierte in den USA zum Doctor of Musical Arts. Wichtige Stationen seiner Laufbahn waren das Teatro Municipal in Rio de Janeiro (1978 bis 1982) und das Teatro Colón in Buenos Aires (1983 bis 1985). Anschließend arbeitete er bis 1990 an der Summer-Opera in Washington als Leiter des Chores und Korrepetitor und wechselte dann zur Dallas Opera, Texas. Von 1990 bis 1998 war er als Chordirektor am Teatro del Liceu in Barcelona tätig und im Anschluss in gleicher Position an der Oper Frankfurt. Von 2003 bis 2010 war er Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.
Andrés Máspero

 


Larina
Iris Vermillion
studierte zunächst Flöte in Detmold, anschließend Gesang in Hamburg. Der internationale Durchbruch erfolgte als Dorabella (Così fan tutte) und Cherubino (Le nozze di Figaro) in Amsterdam sowie als Clairon  (Cappriccio) bei den Salzburger Festspielen. Inzwischen ist sie regelmäßig an Opernhäusern wie der Deutschen Staatsoper Unter den Linden, der Wiener Staatsoper, der Semperoper Dresden und der Mailänder Scala zu Gast. Sie sang Partien wie Sesto (La clemenza di Tito), Octavian (Der Rosenkavalier), Komponist (Ariadne auf Naxos), Charlotte (Werther), Giulietta (Les contes d'Hoffmann), Gräfin Geschwitz (Lulu), Fricka (Der Ring des Nibelungen), Waltraute (Götterdämmerung), Brangäne (Tristan und Isolde), Venus (Tannhäuser) und Adriano (Rienzi). Iris Vermillion arbeitet zudem regelmäßig mit den bedeutendsten Orchestern der Welt zusammen. Partie an der Bayerischen Staatsoper: Herodias (Salome).
Iris Vermillion

 


Tatjana
Olga Guryakova
Olga Guryakowa wurde in Novokusnetzk in Russland geboren und erhielt ihre Ausbildung am Moskauer Konservatorium. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Tatiana (Eugen Onegin), Lisa (Pique Dame), Mimì (La bohème), Micaëla (Carmen) und Desdemona (Otello). Olga Guryakova debütierte 1998 als Marina in Tschaikowskys Mazeppa an der Metropolitan Opera New York und der Mailänder Scala. Es folgten weitere Engagements in New York und Mailand, an der Opéra National de Paris, der Wiener Staatsoper, am Marijnsky-Theater in St. Petersburg, an den Opernhäusern von Lyon, Monte Carlo, Genf, Brüssel, Houston, San Francisco sowie beim Festival von Aix-en-Provence und den Salzburger Festspielen. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Cio-Cio-San (Madama Butterfly), Elisabeth von Valois (Don Carlo); 2010/11: Rusalka.
Olga Guryakova

 


Olga
Elena Maximova
Elena Maximova schloss ihre Gesangsausbildung am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium ab. Im Anschluss wurde sie 2000 ans Moskauer Stanislawski-Theater engagiert, wo sie in Partien wie Polina (Pique Dame), Siébel (Faust), Orlofsky (Die Fledermaus), Carmen, Despina (Così fan tutte) und Suzuki (Madama Butterfly) auftrat. Sie war Preisträgerin u.a. beim Michail-Glinka-Gesangswettbewerb und beim Elena-Obraztsova-Wettbewerb. An der Bayerischen Staatsoper war sie in der vergangenen Spielzeit als Federica (Luisa Miller) sowie Olga (Eugen Onegin) zu erleben. Weitere Engagements führten sie an die Opéra National de Lyon sowie als Carmen an die Berliner Staatsoper Unter den Linden. Auf dem Konzertpodium war sie u.a. in Verdis Requiem in Valencia und in Montréal zu hören. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Olga (Eugen Onegin).
Elena Maximova (c) Vadim Lapin

 


Filipjewna
Elena Zilio
Elena Zilio stammt aus Bozen. Sie studierte Gesang und Klavier am Monteverdi-Konservatorium ihrer Heimatstadt sowie in Rom und Siena. Sie singt an zahlreichen italienischen Bühnen, aber auch u.a. in Dresden, Paris, Madrid, Mailand, Genf, Chicago, London, Zürich, beim Edinburgh Festival und den Bregenzer Festspielen. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Pierotto (Linda di Chamounix), Armando di Gondì (Maria di Rohan), Nutrice (L’incoronazione di Poppea), Ciesca (Gianni Schicchi), Pippo (La gazza ladra), Orsini (Lucrezia Borgia) und Mrs. Quickly (Falstaff). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Filipjewna (Eugen Onegin).

 


Eugen Onegin
Michael Volle
Michael Volle erhielt seine musikalische Ausbildung u.a. bei Josef Metternich und Rudolf Piernay. Sein erstes Bühnenengagement trat er 1990 am Nationaltheater Mannheim an. Es folgten Verpflichtungen an der Oper der Stadt Bonn und der Deutschen Oper am Rhein. Seit 1999 ist er eng mit der Oper Zürich verbunden. Seine internationalen Auftritte führten ihn an die Opernhäuser von Berlin, Paris, London, Mailand, Straßburg, Brüssel sowie zu den Festspielen von Salzburg und Bayreuth. Zudem ist er weltweit als Lied- und Konzertsänger engagiert. Seit der Spielzeit 2007/08 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2010/11: Alfonso (Così fan tutte), Besenbinder (Hänsel und Gretel), Sharpless (Madama Butterfly), Amfortas (Parsifal), Amonasro (Aida), Musiklehrer (Ariadne auf Naxos), Kurwenal (Tristan und Isolde).
Michael Volle

 


Lenski
Christoph Strehl
Christoph Strehl, in Lübeck geboren, studierte an der Folkwang-Hochschule Essen. Er absolvierte Meisterkurse u.a. bei Norman Shetler und Josef Metternich und gewann 1999 den Internationalen Gesangswettbewerb Alexander Girardi. Sein Repertoire umfasst neben den wichtigen Mozart-Tenorrollen Partien von Rameau, Schubert, Verdi, Wagner, Strauss und Britten. 2002 wurde er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und trat u.a. an den Opernhäuser von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt und Köln auf. 2003 gab er sein Debüt als Don Ottavio bei den Salzburger Festspielen. Seither gastierte er u.a. in Baden-Baden, an der Wiener Staatsoper, am Royal Opera House Covent Garden in London, an der New Yorker Metropolitan Opera sowie beim Festival in Aix-en-Provence. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2008/09:  Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Tamino (Die Zauberflöte).
Christoph Strehl

 


Fürst Gremin / Saretzki
Günther Groissböck
Günther Groissböck, geboren in Waidhofen an der Ybbs, erhielt seine Gesangsausbildung an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien, u.a. als Student von Robert Holl. Als Stipendiat des Herbert von Karajan-Zentrums war er in der Saison 2002/03 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper; es folgte ein vierjähriges Engagement am Opernhaus Zürich. Sein Repertoire umfasst u.a. Partien wie Hunding (Die Walküre), König Marke (Tristan und Isolde), Fürst Gremin (Eugen Onegin), Vogler (Lohengrin), Landgraf (Tannhäuser) und Sarastro (Die Zauberflöte). Auftritte führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Berlin, Barcelona, Mailand, Los Angeles, Paris, Madrid, New York sowie zu den Festspielen von Salzburg und Aix-en-Provence. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2010/11: Der Wassermann (Rusalka).
Günther Groissböck

 


Ein Hauptmann
Chorsolo

 

 


Triquet
Guy de Mey
Guy de Mey stammt aus Belgien, studierte in Brüssel sowie in Amsterdam und begann seine Karriere zunächst als Konzertsänger. Inzwischen tritt er an den wichtigen internationalen Opernhäusern auf, darunter das Londoner Royal Opera House Covent Garden, das Teatro alla Scala in Mailand, das Opernhaus Zürich, De Nedelandse Opera Amsteram und das Teatro Real de Madrid sowie die Festspielen von Schwetzingen, Innsbruck und Spoleto. Sein Schwerpunkt liegt auf Partien des Renaissance- und Barock-Repertoires von Monteverdi bis Gluck; weiterhin war er u.a. als Maler (Lulu), Tichon (Katja Kabanova), Monostatos (Die Zauberflöte) und Triquet (Eugen Onegin) sowie bei der Uraufführung von Unsuk Chins Alice in Wonderland an der Bayerischen Staatsoper zu erleben. Partie hier 2010/11: Tanzmeister (Ariadne auf Naxos).
Guy de Mey (c) A. Klora, P. Montauban