Macbeth - Biographien

Giuseppe Verdi: Macbeth. Nadja Michael, Zeljko Lucic Giuseppe Verdi: Macbeth. Nadja Michael, Zeljko Lucic Giuseppe Verdi: Macbeth. Nadja Michael
Macbeth
Giuseppe Verdi
Francesco Maria Piave nach William Shakespeare

Nationaltheater

Sonntag, 29. März 2009

 

Musikalische Leitung
Peter Feranec
Peter Feranec, geboren in Bratislava, studierte am Konservatorium seiner Geburtsstadt sowie bei Peter Eötvös und Mariss Jansons. Nach Engagements in Bratislava und an der Kammeroper Wien debütierte er 1995 am Bolschoitheater in Moskau mit einer Produktion von Le nozze di Figaro, woraufhin er zum ersten ausländischen - und zugleich jüngsten - Chefdirigenten des Bolschoitheaters ernannt wurde. 1997 bis 2000 war er Erster Gastdirigent bei den St. Petersburger Philharmonikern, 2001 bis 2002 Chefdirigent des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava. Er dirigierte u.a. das SWR Sinfonieorchester, das Gürzenich Orchester Köln und die Oslo Philharmonic und leitete Opernvorstellungen in Prag, Berlin, Köln und Lissabon. Seit seinem Debüt am Zürcher Opernhaus 2004 dirigierte er dort u.a. Der Nussknacker, Cinderella, Schwanensee sowie Das schlaue Füchslein. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper: La traviata, Macbeth.
Peter Feranec

 


Regie
Martin Kušej
Martin Kušej wurde in Kärnten geboren und studierte Regie in Graz. Nach Assistenzen in Salzburg und Ljubljana entstanden ab 1987 eigene Inszenierungen, u.a. am Burgtheater Wien, Bayerischen Staatsschauspiel, Deutschen Schauspielhaus, Thalia Theater Hamburg sowie an der Volksbühne Berlin. Mehrere Produktionen wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Er inszenierte am Staatstheater Stuttgart (u.a. Fidelio, Die Gezeichneten, Otello), am Opernhaus Zürich (Elektra, Die Zauberflöte, Genoveva) und bei den Salzburger Festspielen (Don Giovanni, La clemenza di Tito). An der Staatsoper Berlin brachte er Carmen, an der Nederlandse Opera Amsterdam Lady Macbeth von Mzensk und Der fliegende Holländer zur Aufführung. 2005 und 2006 leitete Kušej den Bereich Schauspiel der Salzburger Festspiele. 2011 wird er Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels. Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper: Macbeth, Rusalka.
Martin Kusej (c) Karin Rocholl

 


Bühne
Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber, in der Steiermark geboren, studierte an der Grazer Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In den achtziger Jahren trat er mit Installationen in freien Produktionen sowie auch als Ausstatter diverser Theaterproduktionen vor allem in Österreich, Italien, Slowenien und der Schweiz in Erscheinung. Seit Jahren verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Martin Kušej, für dessen Inszenierungen u.a. von King Arthur, Fidelio, Al gran sole carico d’amore, Die Gezeichneten und Otello am Staatstheater Stuttgart, Don Giovanni und La clemenza di Tito bei den Salzburger Festspielen, Lady Macbeth von Mzensk und Der fliegende Holländer in Amsterdam sowie Macbeth an der Bayerischen Staatsoper er das Bühnenbild entwarf. 1998 und 2000 wurde er in der Kritikerbefragung der Zeitschrift Theater heute zum Bühnenbildner des Jahres gewählt. Seit 2001 unterrichtet er im Fachbereich Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
Martin Zehetgruber

 


Kostüme
Werner Fritz
Werner Fritz studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Das erste feste Engagement brachte ihn ans Düsseldorfer Schauspielhaus, weitere Engagements unter anderem ans Bayerische Staatsschauspiel, ans Staatstheater Stuttgart, ans schauspielfrankfurt und ans Schauspielhaus Wien. In dieser Zeit arbeitete er mit Regisseuren wie Wolfgang Engel, Martin Kušej, Christof Loy, Elias Perrig und Anselm Weber. Seit 2003 ist er freischaffend als Schauspieler und Kostümbildner tätig. Er schuf Kostüme für das Staatstheater Stuttgart, schauspielfrankfurt, Schauspiel Köln, Schauspiel Essen und Theater Augsburg in Inszenierungen von Martin Kušej, Elias Perrig, Anselm Weber und Markus Trabusch. In dieser Spielzeit entwirft er u.a. die Kostüme für Marcel Kellers Zauberflöte-Inszenierung am Theater Augsburg.
Werner Fritz

 


Licht
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und zum Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Weltourneen mit Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Seit 2006 arbeitet er fest am Staatstheater Stuttgart; als Lichtdesigner wirkte er an den Opernhäusern von Zürich, Brüssel, Hamburg, den Festspielen von Salzburg und Glyndebourne, am Hamburger Thalia-Theater, dem Wiener Burgtheater und an der Volksbühne Berlin. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit Herbst 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Rusalka, Fidelio.

Reinhard Traub

 


Chöre
Andrés Máspero
Andrés Máspero wurde in Argentinien geboren, studierte Klavier und Dirigieren in Buenos Aires und promovierte in den USA zum Doctor of Musical Arts. Wichtige Stationen seiner Laufbahn waren das Teatro Municipal in Rio de Janeiro (1978 bis 1982) und das Teatro Colón in Buenos Aires (1983 bis 1985). Anschließend arbeitete er bis 1990 an der Summer-Opera in Washington als Leiter des Chores und Korrepetitor und wechselte dann zur Dallas Opera, Texas. Von 1990 bis 1998 war er als Chordirektor am Teatro del Liceu in Barcelona tätig und im Anschluss in gleicher Position an der Oper Frankfurt. Von 2003 bis 2010 war er Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.
Andrés Máspero

 


Dramaturgie
Sebastian Huber
Sebastian Huber, geboren 1964 in Freiburg/Brsg. hat als Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel in München angefangen, anschließend in Graz, dem Thalia Theater Hamburg und dem Staatstheater Stuttgart gearbeitet, bevor er 2002 an das Burgtheater wechselte, wo er bis heute arbeitet. In den Jahren 2005 und 2006 war er dramaturgischer Berater von Martin Kušej als Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele. Neben zahlreichen Schauspielarbeiten verbinden ihn mit Kušej auch die bisherigen Dramaturgien am Musiktheater („Don Giovanni“ bei den Salzburger Festspielen und „Zauberflöte“ sowie „Genoveva“ von Robert Schumann am Opernhaus Zürich). Sebastian Huber hatte Lehraufträge an der Universität Hamburg und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war als Co-Kurator bei Ausstellungen im Grazer Kunstverein und der Expo 2000 in Hannover tätig.
Sebastian Huber

 


Dramaturgie
Olaf A. Schmitt.
Olaf A. Schmitt ist seit der Spielzeit 2008/09 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej und Barrie Kosky sowie dem Komponisten Peter Eötvös und dem Autor Albert Ostermaier zusammenarbeitete. Zuvor war er drei Jahre als Musikdramaturg am Theater Heidelberg engagiert. Er unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich und ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie. Er studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main und sammelte währenddessen Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Er war Stipendiat der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung sowie der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er publizierte zu Heiner Müller und Heiner Goebbels sowie in zahlreichen Programmheften und ist Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation, Berlin: Theater der Zeit, 2004.
 

 


Macbeth
Zeljko Lucic
Zeljko Lucic stammt aus Jugoslawien und studierte Gesang in Belgrad sowie in Novi Sad, wo er 1993 am Nationaltheater als Silvio (I Pagliacci) debütierte. 1997 gewann er den internationalen Francisco-Viñas-Gesangswettbewerb in Barcelona und wurde 1998 an die Oper Frankfurt engagiert, ein Haus, dem er noch heute verbunden ist. Sein Repertoire umfasst die großen dramatischen Bariton-Partien wie Conte di Luna (Il trovatore), Jago (Otello), Germont (La traviata) sowie die Titelpartien in Macbeth, Rigoletto und Nabucco. Gastspiele führten ihn u.a. an die Metropolitan Opera New York, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, die San Francisco Opera, die Opéra national de Paris, die Wiener Staatsoper sowie zum Festival von Aix-en-Provence. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2010/11: Miller (Luisa Miller).
Zeljko Lucic

 


Banco
Tigran Martirossian
Tigran Martirossian, gebürtiger Armenier, studierte an der Staatlichen Gnesin-Musikakademie in Moskau, bevor er seine ersten Engagements an der Neuen Oper in Moskau und am Bolschoi Theater erhielt. Seit 1993 ist er regelmäßiger Gast an bedeutenden Opernhäusern Europas und der USA, u.a. bei den Salzburger Festspielen, an der Wiener Staatsoper, am Teatro Real Madrid, an der Opéra Bastille Paris, an der Mailänder Scala und an der New Yorker Metropolitan Opera. Die zentralen Partien seines Fachs wie Ramfis (Aida), Banco (Macbeth), Fiesco (Simon Boccanegra) und Fasolt (Das Rheingold) interpretiert er u.a. auch am Königlichen Opernhaus Kopenhagen, der Staatsoper Berlin, den Bregenzer Festspielen und an seinem gegenwärtigen Stammhaus, der Hamburgischen Staatsoper. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Selim (Il turco in Italia).
Tigran Martirossian

 


Lady Macbeth
Nadja Michael
Nadja Michael, geboren in Leipzig, studierte an der Hochschule der Künste in Stuttgart und der Indiana University Bloomington/USA. Seit 1992 singt sie in zahlreichen Konzerten mit einem breiten Repertoire von Bach bis Berio. Ihr Operndebüt gab sie 1993 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen.
Bevor sie 2005 ins Sopranfach wechselte, sang sie als Mezzosopran alle großen Partien wie Eboli (Don Carlo) und Kundry (Parsifal). Engagements führten sie u.a. an die Opernhäuser von Dresden, Hamburg, Neapel, Venedig, London, Berlin, Tokio, Wien sowie zu den Festspielen in Glyndebourne und Salzburg. Mit großem Erfolg sang sie Salome an der Mailänder Scala und Leonore (Fidelio) an der Wiener Staatsoper. Bei den Bregenzer Festspielen war sie als Tosca zu hören. An der Bayerischen Staatsoper übernahm sie in der Saison 2008/2009 die Partie der Lady Macbeth, 2009/10 wird sie in den Titelpartien von Medea in Corinto und Salome zu hören sein.
Nadja Michael (c) Alexander Gnädiger

 


Dama di Lady Macbeth
Lana Kos
Lana Kos debütierte 2002 mit der Partie der Königin der Nacht (Die Zauberflöte) am Kroatischen Nationaltheater in Zagreb und sang diese Rolle kurz danach am Nationaltheater Ljubljana. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe und bereits bei mehreren Festivals aufgetreten. Bei Galakonzerten u.a. in Liège, Moskau, Samara und Odessa stand sie auf der Bühne. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Najade (Ariadne auf Naxos), Frasquita (Carmen), Karolka (Jenufa), Gretel (Hänsel und Gretel), Papagena (Die Zauberflöte), Tebaldo (Don Carlo), Dama di Lady Macbeth (Macbeth), Berta (Il barbiere di Siviglia), Priesterin (Aida).
Lana Kos. © Kos

 


Macduff
Dimitri Pittas
Dimitri Pittas, geboren in New York, debütierte 2003 als Rodolfo in La bohème an der Pittsburgh Opera und sang in den folgenden Jahren an zahlreichen amerikanischen Opernhäusern. Zwischen 2005 und 2008 war er u.a. als Narraboth (Salome) an der Santa Fe Opera, als Alfredo (La traviata) an der Opéra de Montreal sowie als Duca (Rigoletto) an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Anschließend gastierte er u.a. als Nemorino (Lʼelisir dʼamore) an der New Yorker Metropolitan Opera, als Alfredo Germont (La traviata) an der Deutschen Oper Berlin, als Rodolfo (La bohème) an der Dresdner Semperoper, als Macduff (Macbeth) an der Wiener Staatsoper und als Edgardo (Lucia di Lammermoor) an der Houston Grand Opera. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2010/11: Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi).
Dimitri Pittas. © Kristin Hoeberman

 


Malcolm
Szabolcs Brickner
Szabolcs Brickner studierte Gesang und Klarinette an der Franz Liszt Akademie in Budapest und an der Hochschule für Musik in Augsburg. An der ungarischen Staatsoper trat er als Tamino (Die Zauberflöte) und Nemorino (L’elisir d’amore). Das Konzertrepertoire des jungen Sängers umfasst u.a. die Solopartien in Mozarts Requiem, Haydns Schöpfung, Beethovens Neunter Symphonie, Mendelssohns Elias und Kodálys Te Deum. Als Preisträger diverser Wettbewerbe hat Szabolcs Brickner auf sich aufmerksam gemacht, zuletzt gewann er 2008 den ersten Preis beim Internationalen Queen Elizabeth Gesangswettbewerb in Belgien. Partie an der Bayerischen Staatsoper: Malcolm (Macbeth).
Szabolcs Brickner

 


Arzt
Christian Van Horn
Christian Van Horn wurde auf Long Island/USA geboren. Nach seiner Ausbildung an der Yale University und am Lyric Opera Center for American Artists gastierte er u.a. als Colline (La bohème) in Los Angeles, als Raimondo (Lucia di Lammermoor) an der Virginia Opera und als Timur (Turandot) an der Fort Worth Opera. Er gab ferner sein Debüt an der Santa Fé Opera (in Tan Duns Tea: A Mirror of the Soul) sowie in der Carnegie Hall. Von 2008 bis 2010 war er als Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper in Partien wie Angelotti (Tosca), König (Aida), Biterolf (Tannhäuser) und Colline zu erleben. Anschließend gastierte er u.a. an der Lyric Opera Chicago, der San Francisco Opera sowie in der Titelrolle von Le nozze di Figaro an der Staatsoper Stuttgart. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2010/11: Colline, Angelotti.
Christian Van Horn. (c) Devon Cass

 


Diener
Rüdiger Trebes
Rüdiger Trebes, geboren im Saarland, studierte Gesang in München und war Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Sein erstes Engagement führte ihn ans Staatstheater am Gärtnerplatz München. Seit 1991 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Er gab zahlreiche Liederabende im In- und Ausland sowie Gastspiele an anderen deutschen Bühnen. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Sciarrone (Tosca), Alcindoro (La bohème), 4. Priester (Die Zauberflöte), 6. Deputierter (Don Carlo), Ambrogio (Il barbiere di Siviglia), Diener (Macbeth).
Rüdiger Trebes

 


Mörder
Christian Rieger
Christian Rieger, aus Neumarkt stammend, studierte an der Musikhochschule in München. Er war erster Preisträger beim Richard-Strauss-Wettbewerb 1992. Sein Operndebüt gab er 1994 am Staatstheater Oldenburg. 1995 wurde er Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seit Herbst 2003 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2011/12: u.a. Hermann/Schlemihl (Les Contes dʼHoffmann), Dancaïro (Carmen), Ein Baum/Der Sessel (L’enfant et les sortilèges), Schaunard (La bohème), Fürst Yamadori (Madama Butterfly), Sprecher (Die Zauberflöte).
Christian Rieger

 


Erscheinung 1
Igor Bakan
stammt aus Litauen und studierte an der Hochschule seiner Heimatstadt Klaipeda. 2007 nahm er an der Oper Schloss Laubach an mehreren Meisterkursen teil.  An der Oper Klaipeda sang er u.a. Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Gremin (Eugen Onegin) sowie die Basspartie in Verdis Requiem. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Erste Erscheinung (Macbeth), Sergeant (La bohème), Gärtner (La traviata), Kapellsänger/ Meister (Palestrina), Herold (Otello). Er nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil und erhielt 2008 den 2. Preis beim Belvedere-Gesangswettbewerb in Wien. Seit Herbst 2008 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper.
Igor Bakan

 


Erscheinung 2
Tölzer Knabenchor

 

 


Erscheinung 3
Armin Gramer
1977 in Wien geboren, studierte Biologie sowie Gesang am Konservatorium seiner Heimatstadt. Er ist Preisträger des Wettbewerbs der Kammeroper Rheinsberg, wo er 2004 in Harry Kupfers Inszenierung von Händels Ottone auftrat. Zuvor war er an der Wiener Kammeroper in Peris Euridice zu hören, wo er auch in Blows Venus und Adonis sowie Händels Agrippina sang. Bei zahlreichen Konzerten in Österreich und Deutschland stand er mit Werken von Vivaldi, Bach und Purcell auf der Bühne. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Dritte Erscheinung (Macbeth).
Armin Gramer