Macbeth - Biographien

Macbeth: Anna Netrebko, Simon Keenlyside Macbeth: Anna Netrebko Macbeth: Simon Keenlyside, Anna Netrebko

Macbeth

Giuseppe Verdi
Francesco Maria Piave nach William Shakespeare

Nationaltheater

Münchner Opernfestspiele 2009
Dienstag, 21. Juli 2009

Musikalische Leitung


Nicola Luisotti (c) Dario Acosta
Nicola Luisotti
wird 2009 Musikdirektor an der San Francisco Opera. Sein internationales Debüt gab er 2002 mit Il trovatore an der Staatsoper Stuttgart. Es folgten Einladungen des Royal Opera House Covent Garden, der Wiener Staatsoper, der Metropolitan Opera New York, der Bayerischen Staatsoper, der San Francisco Opera, der Opéra Bastille in Paris, des Teatro Real in Madrid u.a.

Geboren in Viareggio, studierte Luisotti in Lucca Klavier, Trompete, Komposition und Dirigieren. Er arbeitete als Assistent von Lorin Maazel und Riccardo Muti am Teatro alla Scala in Mailand und als Chordirektor am Teatro La Fenice Venedig. Auf dem Konzertpodium leitete er u.a. die Berliner Philharmoniker, das NHK Symphony Orchestra Tokio, die Academia di Santa Cecilia in Rom und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Dirigate an der Bayerischen Staatsoper: Macbeth, Tosca, Manon Lescaut.

Regie


Martin Kusej (c) Karin Rocholl
Martin Kušej
Martin Kušej wurde in Kärnten geboren und studierte Regie in Graz. Nach Assistenzen in Salzburg und Ljubljana entstanden ab 1987 eigene Inszenierungen u.a. am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Thalia Theater Hamburg sowie an der Volksbühne Berlin. Von 1993 bis 2000 war er Hausregisseur am Schauspiel Stuttgart. Er inszenierte am Opernhaus Zürich (Salome, Die Zauberflöte, Genoveva), bei den Salzburger Festspielen (Don Giovanni, La clemenza di Tito), an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin (Carmen) und an der Nederlandse Opera in Amsterdam (Lady Macbeth von Mzensk, Der fliegende Holländer). 2005 und 2006 leitete er den Bereich Schauspiel der Salzburger Festspiele. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Intendant des Residenztheaters München. Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper: Macbeth, Rusalka, La forza del destino.

Bühne


Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber, in der Steiermark geboren, studierte an der Grazer Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In den achtziger Jahren trat er mit Installationen in freien Produktionen sowie als Ausstatter diverser Theaterproduktionen in Erscheinung. Seit Jahren verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Andrea Breth (u.a. Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prinz Friedrich von Homburg bei den Salzburger Festspielen, Der Spieler an der Nederlandse Opera Amsterdam) sowie Martin Kušej, für dessen Inszenierungen u.a. von Fidelio, Al gran sole carico d’amore und Otello an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und der Nederlandse Opera Amsterdam er die Bühnenbilder entwarf. 1998 und 2000 wurde er in der Kritikerbefragung der Zeitschrift Theater heute zum Bühnenbildner des Jahres gewählt. Seit 2001 ist er Professor des Fachbereichs Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Bühnenbilder an der Bayerischen Staatsoper: Macbeth, Rusalka, La forza del destino.

Kostüme


Werner Fritz
Werner Fritz
Werner Fritz studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Das erste feste Engagement führte ihn ans Düsseldorfer Schauspielhaus, weitere Engagements unter anderem ans Bayerische Staatsschauspiel, ans Staatstheater Stuttgart, ans Schauspiel Frankfurt und ans Schauspielhaus Wien. In dieser Zeit arbeitete er mit Regisseuren wie Wolfgang Engel, Martin Kušej, Christof Loy, Elias Perrig und Anselm Weber. Seit 2003 ist er freischaffend als Schauspieler und Kostümbildner tätig. Er schuf Kostüme für das Staatstheater Stuttgart, das Schauspiel Frankfurt, das Schauspiel Köln, das Schauspiel Essen, das Theater Basel, das Volkstheater Wien und das Theater Augsburg in Inszenierungen von Martin Kušej, Elias Perrig, Anselm Weber und Markus Trabusch. Kostüme an der Bayerischen Staatsoper: Macbeth.

Licht


Reinhard Traub
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde zum Grafik-Designer und Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opernhäusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, bei den Salzburger Festspielen und dem Festival von Glyndebourne sowie am Hamburger Thalia Theater, an der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Fidelio, Rusalka, La forza del destino.

Chor


Andrés Máspero
Andrés Máspero
Andrés Máspero wurde in Argentinien geboren, studierte Klavier und Dirigieren in Buenos Aires und promovierte in den USA zum Doctor of Musical Arts. Wichtige Stationen seiner Laufbahn waren das Teatro Municipal in Rio de Janeiro (1978 bis 1982) und das Teatro Colón in Buenos Aires (1983 bis 1985). Anschließend arbeitete er bis 1990 an der Summer-Opera in Washington als Leiter des Chores und Korrepetitor und wechselte dann zur Dallas Opera, Texas. Von 1990 bis 1998 war er als Chordirektor am Teatro del Liceu in Barcelona tätig und im Anschluss in gleicher Position an der Oper Frankfurt. Von 2003 bis 2010 war er Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Dramaturgie


Sebastian Huber
Sebastian Huber
Sebastian Huber, geboren 1964 in Freiburg/Brsg. hat als Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel in München angefangen, anschließend in Graz, dem Thalia Theater Hamburg und dem Staatstheater Stuttgart gearbeitet, bevor er 2002 an das Burgtheater wechselte, wo er bis heute arbeitet. In den Jahren 2005 und 2006 war er dramaturgischer Berater von Martin Kušej als Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele. Neben zahlreichen Schauspielarbeiten verbinden ihn mit Kušej auch die bisherigen Dramaturgien am Musiktheater („Don Giovanni“ bei den Salzburger Festspielen und „Zauberflöte“ sowie „Genoveva“ von Robert Schumann am Opernhaus Zürich). Sebastian Huber hatte Lehraufträge an der Universität Hamburg und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war als Co-Kurator bei Ausstellungen im Grazer Kunstverein und der Expo 2000 in Hannover tätig.

Dramaturgie


 
Olaf A. Schmitt.
Olaf A. Schmitt war von 2008 bis August 2013 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej, Barrie Kosky und Andreas Kriegenburg sowie den Komponisten Peter Eötvös und Miroslav Srnka zusammenarbeitete. Ab August 2014 wird er Chefdramaturg der Bregenzer Festspiele. An der Oper Köln betreute er 2012 die Neuinszenierung von Le nozze di Figaro. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als Musikdramaturg am Theater Heidelberg. Er ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich. Während seines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main sammelte er Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Stipendien erhielt er von der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung und der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er war Mitarbeiter am Heiner Müller Handbuch (Stuttgart 2003) sowie Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation (Berlin 2004) und ist Autor zahlreicher Texte.

Macbeth


Zeljko Lucic
Zeljko Lucic
Zeljko Lucic stammt aus Serbien und studierte Gesang in Belgrad sowie in Novi Sad, wo er 1993 am Nationaltheater als Silvio (I Pagliacci) debütierte. 1997 gewann er den internationalen Francisco-Viñas-Gesangswettbewerb in Barcelona und wurde 1998 an die Oper Frankfurt engagiert, ein Haus, dem er noch heute verbunden ist. Sein Repertoire umfasst Partien wie Conte di Luna (Il trovatore), Amonasro (Aida), Jago (Otello), Germont (La traviata), Scarpia (Tosca) sowie die Titelpartien in Macbeth, Rigoletto und Nabucco. Gastengagements führten ihn u.a. an die Metropolitan Opera New York, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, die San Francisco Opera, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper, die Oper Frankfurt, das Opernhaus Zürich sowie zum Festival von Aix-en-Provence. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Titelpartie in Simon Boccanegra, Baron Scarpia (Tosca).

Banco


Roberto Scandiuzzi
Roberto Scandiuzzi
Geboren in Treviso, debütierte 1982 an der Mailänder Scala in Le nozze di Figaro. Er ist Gast in allen großen internationalen Opernhäusern (u.a. in San Francisco, New York, London, Wien) und bedeutenden Konzertsälen. Sein Repertoire umfasst vor allem die großen Verdi-Basspartien wie Philipp II. (Don Carlo), Jacopo Fiesco (Simon Boccanegra), Zaccaria (Nabucco), Pater Guardian (La forza del destino), Attila. In San Francisco und München war er als Enrico VIII. (Anna Bolena), an der Wiener Staatsoper als Gremin (Eugen Onegin) und in Paris als Méphistophélès (Faust) zu hören. Einen Schwerpunkt in seinem Konzert-Repertoire bildet das Verdi-Requiem. Roberto Scandiuzzi widmet sich auch engagiert der zeitgenössischen Musik und hat in zahlreichen Uraufführungen mitgewirkt. Partien an der Bayerischen Staatsoper: Jacopo Fiesco, Enrico VIII., Zaccaria, Banco (Macbeth), Ramfis (Aida), Filippo II. (Don Carlo), Oroveso (Norma).

Lady Macbeth


Nadja Michael. Foto: G. Geller
Nadja Michael
Nadja Michael studierte Gesang in Stuttgart und an der Indiana University in Bloomington/USA. Ihr Operndebüt gab sie 1993 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Bevor sie 2005 ins Sopranfach wechselte, sang sie als Mezzosopran große Partien wie Eboli (Don Carlo) und Kundry (Parsifal). Seitdem gehören zu ihrem breit gefächerten Repertoire u.a. Leonore (Fidelio), Marie (Wozzeck), Venus/Elisabeth (Tannhäuser), Lady Macbeth (Macbeth) sowie die Titelpartien in Salome, Tosca, Iphigénie en Tauride, Médée und Manon Lescaut. Engagements führten sie u.a. an die Opernhäuser von Dresden, Hamburg, Neapel, Venedig, London, Paris, Berlin, Brüssel, Tokio, New York, Chicago, San Francisco sowie zu den Festspielen von Glyndebourne, Bregenz und Salzburg. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Salome.

www.nadja-michael.com

Dama di Lady Macbeth


Lana Kos. © Kos
Lana Kos
Lana Kos debütierte 2002 mit der Partie der Königin der Nacht (Die Zauberflöte) am Kroatischen Nationaltheater in Zagreb und sang diese Rolle kurz danach am Nationaltheater Ljubljana. Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe und bereits bei mehreren Festivals aufgetreten. Bei Galakonzerten u.a. in Liège, Moskau, Samara und Odessa stand sie auf der Bühne. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Najade (Ariadne auf Naxos), Frasquita (Carmen), Karolka (Jenufa), Gretel (Hänsel und Gretel), Papagena (Die Zauberflöte), Tebaldo (Don Carlo), Dama di Lady Macbeth (Macbeth), Berta (Il barbiere di Siviglia), Priesterin (Aida).

Macduff


Dimitri Pittas. © Kristin Hoeberman
Dimitri Pittas
Dimitri Pittas, geboren in New York, debütierte 2003 als Rodolfo in La bohème an der Pittsburgh Opera und sang in den folgenden Jahren an zahlreichen amerikanischen Opernhäusern. Zwischen 2005 und 2008 war er u.a. als Narraboth (Salome) an der Santa Fe Opera, als Alfredo (La traviata) an der Opéra de Montreal sowie als Duca (Rigoletto) und als Faust an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Anschließend gastierte er u.a. als Nemorino (Lʼelisir dʼamore) an der New Yorker Metropolitan Opera, als Alfredo Germont (La traviata) an der Deutschen Oper Berlin, als Rodolfo (La bohème) an der Semperoper Dresden, als Macduff (Macbeth) an der Wiener Staatsoper und am Royal Opera House, Covent Garden und als Edgardo (Lucia di Lammermoor) an der Houston Grand Opera. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi).

Malcolm


Fabrizio Mercurio
Fabrizio Mercurio
Fabrizio Mercurio, 1984 in Trient geboren, studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt. Seit 2007 ist er Mitglied des Opernstudios am Teatro alla Scala in Mailand. Hier sang er Ferrando in Così fan tutte. Diese Rolle verkörperte er auch am Mailänder Piccolo Teatro – Teatro Strehler. Als Alfredo in La traviata war er beim Opernfestival im schweizerischen Avenches zu hören. Im Herbst 2009 steht er bei Donizettis Convenienze e inconvenienze teatrali auf der Bühne der Mailänder Scala. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Malcolm (Macbeth).

Arzt


Christian Van Horn. (c) Devon Cass
Christian Van Horn
Christian Van Horn wurde auf Long Island/USA geboren. Nach seiner Ausbildung an der Yale University und am Lyric Opera Center for American Artists gastierte er u.a. als Colline (La bohème) in Los Angeles, als Raimondo (Lucia di Lammermoor) an der Virginia Opera und als Timur (Turandot) an der Fort Worth Opera. Er gab ferner sein Debüt an der Santa Fé Opera (in Tan Duns Tea: A Mirror of the Soul) sowie in der Carnegie Hall. Von 2008 bis 2010 war er als Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper in Partien wie Angelotti (Tosca), König (Aida), Biterolf (Tannhäuser) und Colline zu erleben. Anschließend gastierte er u.a. an der Lyric Opera Chicago, der San Francisco Opera sowie in der Titelrolle von Le nozze di Figaro an der Staatsoper Stuttgart. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2010/11: Colline, Angelotti.

http://www.christianvanhorn.com/

Diener


 
Rüdiger Trebes
Rüdiger Trebes, geboren im Saarland, studierte Gesang in München und war von 1982 bis 1985 Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Sein erstes Engagement führte ihn 1985 ans Staatstheater am Gärtnerplatz München. Von 1991 bis 2012 war er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Er gab zahlreiche Liederabende im In- und Ausland sowie Gastspiele an anderen deutschen Bühnen.

Mörder


Christian Rieger
Christian Rieger
Christian Rieger, aus Neumarkt stammend, studierte an der Musikhochschule in München. Er war Erster Preisträger beim Richard-Strauss-Wettbewerb 1992. Sein Operndebüt gab er 1994 am Staatstheater Oldenburg. 1995 wurde er Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seit Herbst 2003 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Il Conte di Ceprano (Rigoletto), Sessel, Baum (L’Enfant et les sortilèges), der Einarmige (Die Frau ohne Schatten), Sciarrone (Tosca), BenoÎt (La bohème), un alcade (La forza del destino), Baron Douphol (La traviata), Schlémil (Les Contes d’Hoffmann), Notar (Der Rosenkavalier), Onkel Bonzo (Madama Butterfly), Hauptmann der Streifenwache (Boris Godunow), Eisenhardt (Die Soldaten), Leuthold (Guillaume Tell), Don Apostolo Gazella (Lucrezia Borgia).

Erscheinung 1


Igor Bakan
Igor Bakan
stammt aus Litauen und studierte an der Hochschule seiner Heimatstadt Klaipeda. 2007 nahm er an der Oper Schloss Laubach an mehreren Meisterkursen teil.  An der Oper Klaipeda sang er u.a. Don Basilio (Il barbiere di Siviglia), Gremin (Eugen Onegin) sowie die Basspartie in Verdis Requiem. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Erste Erscheinung (Macbeth), Sergeant (La bohème), Gärtner (La traviata), Kapellsänger/ Meister (Palestrina), Herold (Otello). Er nahm erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil und erhielt 2008 den 2. Preis beim Belvedere-Gesangswettbewerb in Wien. Seit Herbst 2008 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper.

Erscheinung 2


 

Erscheinung 3


Armin Gramer
Armin Gramer
1977 in Wien geboren, studierte Biologie sowie Gesang am Konservatorium seiner Heimatstadt. Er ist Preisträger des Wettbewerbs der Kammeroper Rheinsberg, wo er 2004 in Harry Kupfers Inszenierung von Händels Ottone auftrat. Zuvor war er an der Wiener Kammeroper in Peris Euridice zu hören, wo er auch in Blows Venus und Adonis sowie Händels Agrippina sang. Bei zahlreichen Konzerten in Österreich und Deutschland stand er mit Werken von Vivaldi, Bach und Purcell auf der Bühne. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Dritte Erscheinung (Macbeth).