Macbeth - Biographien
Macbeth
Giuseppe Verdi
Francesco Maria Piave nach William Shakespeare
Nationaltheater
Mittwoch, 08. Mai 2013
Francesco Maria Piave nach William Shakespeare
Nationaltheater
Mittwoch, 08. Mai 2013
Musikalische Leitung |
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Massimo Zanetti erhielt seine musikalische Ausbildung am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand. Von 1999 bis 2002 war er Chefdirigent an der Flämischen Oper Antwerpen/Gent. Dort erarbeitete er so unterschiedliche Werke wie u.a. Rigoletto, Der fliegende Holländer, Salome, Pelléas et Melisande und Norma. 2000 gab er sein Debüt an der Dresdner Semperoper mit Un ballo in maschera, im Oktober 2002 debütierte er an der Staatsoper Berlin. Weitere Stationen seiner Karriere waren die Mailänder Scala, das Teatro dell’Opera di Roma, das Royal Opera House Covent Garden, die Opéra national de Paris sowie die San Francisco Opera. In der Spielzeit 2008/09 dirigierte er u.a. Rigoletto beim Verdi Festival in Parma und debütierte an der Oper Zürich mit La bohème. Als Konzertdirigent arbeitete er mit dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem NDR Sinfonieorchester und dem New Zealand Symphonie. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Luisa Miller. |
Regie |
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Martin Kušej wurde in Kärnten geboren und studierte Regie in Graz. Nach Assistenzen in Salzburg und Ljubljana entstanden ab 1987 eigene Inszenierungen u.a. am Burgtheater Wien, Bayerischen Staatsschauspiel, Deutschen Schauspielhaus und Thalia Theater Hamburg sowie an der Volksbühne Berlin. Mehrere Produktionen wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Er inszenierte an der Staatsoper Stuttgart (u.a. Fidelio, Die Gezeichneten, Otello), am Opernhaus Zürich (Elektra, Die Zauberflöte, Genoveva) und bei den Salzburger Festspielen (Don Giovanni, La clemenza di Tito). An der Staatsoper Berlin brachte er Carmen, an der Nederlandse Opera in Amsterdam Lady Macbeth von Mzensk und Der fliegende Holländer zur Aufführung. 2005 und 2006 leitete Kušej den Bereich Schauspiel der Salzburger Festspiele. Seit Herbst 2011 ist er Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels, wo er zuletzt Hedda Gabler inszenierte. Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Macbeth, Rusalka. |
Bühne |
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Martin Zehetgruber, in der Steiermark geboren, studierte an der Grazer Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In den achtziger Jahren trat er mit Installationen in freien Produktionen sowie als Ausstatter diverser Theaterproduktionen vor allem in Österreich, Italien, Slowenien und der Schweiz in Erscheinung. Seit Jahren verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Andrea Breth (u.a. Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prinz Friedrich von Homburg bei den Salzburger Festspielen) sowie Martin Kušej, für dessen Inszenierungen u.a. von King Arthur, Fidelio, Al gran sole carico d’amore, Die Gezeichneten und Otello an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen, der Nederlandse Opera Amsterdam und Bayerischen Staatsoper er das Bühnenbild entwarf. 1998 und 2000 wurde er in der Kritikerbefragung der Zeitschrift Theater heute zum Bühnenbildner des Jahres gewählt. Seit 2001 unterrichtet er im Fachbereich Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Macbeth, Rusalka. |
Kostüme |
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Werner Fritz studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Das erste feste Engagement brachte ihn ans Düsseldorfer Schauspielhaus, weitere Engagements unter anderem ans Bayerische Staatsschauspiel, ans Staatstheater Stuttgart, ans schauspielfrankfurt und ans Schauspielhaus Wien. In dieser Zeit arbeitete er mit Regisseuren wie Wolfgang Engel, Martin Kušej, Christof Loy, Elias Perrig und Anselm Weber. Seit 2003 ist er freischaffend als Schauspieler und Kostümbildner tätig. Er schuf Kostüme für das Staatstheater Stuttgart, schauspielfrankfurt, Schauspiel Köln, Schauspiel Essen und Theater Augsburg in Inszenierungen von Martin Kušej, Elias Perrig, Anselm Weber und Markus Trabusch. In dieser Spielzeit entwirft er u.a. die Kostüme für Marcel Kellers Zauberflöte-Inszenierung am Theater Augsburg. |
Licht |
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Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und zum Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Weltourneen mit Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Seit 2006 arbeitet er fest am Staatstheater Stuttgart; als Lichtdesigner wirkte er an den Opernhäusern von Zürich, Brüssel, Hamburg, den Festspielen von Salzburg und Glyndebourne, am Hamburger Thalia-Theater, dem Wiener Burgtheater und an der Volksbühne Berlin. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit Herbst 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Rusalka, Fidelio. |
Chor |
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Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hält er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg inne. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper. |
Dramaturgie |
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Sebastian Huber, geboren 1964 in Freiburg/Brsg. hat als Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel in München angefangen, anschließend in Graz, dem Thalia Theater Hamburg und dem Staatstheater Stuttgart gearbeitet, bevor er 2002 an das Burgtheater wechselte, wo er bis heute arbeitet. In den Jahren 2005 und 2006 war er dramaturgischer Berater von Martin Kušej als Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele. Neben zahlreichen Schauspielarbeiten verbinden ihn mit Kušej auch die bisherigen Dramaturgien am Musiktheater („Don Giovanni“ bei den Salzburger Festspielen und „Zauberflöte“ sowie „Genoveva“ von Robert Schumann am Opernhaus Zürich). Sebastian Huber hatte Lehraufträge an der Universität Hamburg und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war als Co-Kurator bei Ausstellungen im Grazer Kunstverein und der Expo 2000 in Hannover tätig. |
Dramaturgie |
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Olaf A. Schmitt ist seit der Spielzeit 2008/09 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej, Barrie Kosky und Andreas Kriegenburg sowie den Komponisten Peter Eötvös und Miroslav Srnka zusammenarbeitete. An der Oper Köln betreute er 2012 die Neuinszenierung von Le nozze di Figaro. Zuvor war er drei Jahre als Musikdramaturg am Theater Heidelberg engagiert. Er ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich. Während seines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main sammelte er Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Stipendien erhielt er von der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung und der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er war Mitarbeiter am Heiner Müller Handbuch (Stuttgart 2003) sowie Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation (Berlin 2004) und ist Autor zahlreicher Texte. |
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Macbeth |
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Zeljko Lucic stammt aus Serbien und studierte Gesang in Belgrad sowie in Novi Sad, wo er 1993 am Nationaltheater als Silvio (I Pagliacci) debütierte. 1997 gewann er den internationalen Francisco-Viñas-Gesangswettbewerb in Barcelona und wurde 1998 an die Oper Frankfurt engagiert, ein Haus, dem er noch heute verbunden ist. Sein Repertoire umfasst die großen dramatischen Bariton-Partien wie Conte di Luna (Il trovatore), Jago (Otello), Germont (La traviata) sowie die Titelpartien in Macbeth, Rigoletto und Nabucco. Gastspiele führten ihn u.a. an die Metropolitan Opera New York, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, die San Francisco Opera, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper sowie zum Festival von Aix-en-Provence. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Macbeth, Simon Boccanegra. |
Banco |
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Goran Jurić stammt aus Kroatien und absolvierte sein Studium an der Musikakademie Zagreb. Sein Repertoire umfasst Partien wie Pluto/Charon (L’Orfeo), Sarastro (Die Zauberflöte), Colas (Bastien und Bastienne) und Pistola (Falstaff), sowie Oratorien von Barock bis zum 20. Jahrhundert. 2011 war er Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und debütierte am Teatro dell’Opera in Rom unter der Leitung von Riccardo Muti als Oberpriester (Nabucco) sowie am Teatro La Fenice in Venedig als Komtur (Don Giovanni). Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Biterolf (Tannhäuser), Angelotti (Tosca), Un mandarino (Turandot), Colline (La bohème), Usciere (Rigoletto), Il re (Aida), Gubetta (Lucrezia Borgia), Onkel Bonzo (Madama Butterfly), Nikititsch (Boris Godunow), Capellio (I Capuleti e i Montecchi), Montano (Otello), Pietro (Simon Boccanegra). |
Lady Macbeth |
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Paoletta Marrocu bekam ihre erste stimmliche Ausbildung bei Gustavo Melis, studierte in Cagliari und besuchte Meisterkurse bei Renata Scotto. Zu ihrem breiten Repertoire gehören die Titelrollen in Norma, Aida, Carmen, Tosca, Madama Butterfly und Turandot ebenso wie Fiorilla (Il turco in Italia), Abigaille (Nabucco), Elisabetta (Don Carlo), Leonora (Il trovatore), Maddalena (Andrea Chénier) sowie Donna Elvira und Donna Anna (Don Giovanni). Internationale Gastverträge führten sie an die Opernhäuser u.a. in Berlin, Mailand, Parma, Brüssel, Amsterdam, Madrid, Barcelona, Wien, Hamburg, Washington, Zürich, Oslo und Tokio sowie an die Arena di Verona. 1998 wurde sie mit dem Titel „Artist for Peace“ von der UNESCO Paris ausgezeichnet. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Lady Macbeth (Macbeth). www.marrocu.com |
Dama di Lady Macbeth / Erscheinung 2 |
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Evgeniya Sotnikova wurde in Kurgan/Russland geboren. 2008 schloss sie ihre Gesangsausbildung am Staatlichen Konservatorium Rimski-Korsakow in Sankt Petersburg ab. Dort war sie in der Titelrolle von Tschaikowskys Iolantha zu erleben. Beim internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell’Opera gewann sie einen Sonderpreis. Ab 2009 war sie zwei Jahre lang Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper; in der Spielzeit 2011/12 gehörte sie hier dem Ensemble an und sang Partien wie Frasquita (Carmen), Barbarina (Le nozze di Figaro), Clorinda (La Cenerentola), Stimme vom Himmel (Don Carlo) und Die Eule/Eine Schäferin (L’Enfant et les sortilèges). Gastengagements führten sie u.a. als Ilia (Idomeneo) ans Theater Klagenfurt sowie als 1. Nymphe (Rusalka) zum Glyndebourne Festival. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Dama di Lady Macbeth/Erscheinung 2 (Macbeth). |
Macduff |
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Wookyung Kim, in Seoul/Korea geboren, absolvierte sein Gesangsstudium an der Hanyang-Universität und in München. 2001/02 war er Mitglied im Jungen Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Von 2003 bis 2007 gehörte er dem Ensemble der Sächsischen Staatsoper Dresden an. 2004 gewann er den Ersten Preis beim Operalia-Gesangswettbewerb in Los Angeles. Daraufhin wurde er für 2007 als Alfredo (La traviata) an die Metropolitan Opera New York engagiert. Zahlreiche Konzerte und Opernauftritte führten ihn u.a. nach Rom, Brüssel, Hong Kong, zu den Bregenzer Festspielen, an die Staatsoper Hamburg, ans Londoner Royal Opera House, Covent Garden und an die Deutsche Oper Berlin. Dabei sang er Rollen wie Duca (Rigoletto), Cassio (Otello), Tamino (Die Zauberflöte) und Narraboth (Salome). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Rodolfo (La bohème). |
Malcolm |
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Emanuele D’Aguanno studierte am Konservatorium in Vicenza und nahm Unterricht bei William Matteuzzi und Ramón Vargas. Nach seinem Debüt im Jahr 2002 als Riccardo in Paisiellos Il fanatico di Berlina am Teatro Bibiena in Mantua war er an zahlreichen italienischen Opernhäusern zu Gast, u.a. in Genua, Pisa, Bologna, Venedig und Mailand. Es folgten Debüts u.a. in Frankfurt und Tokio. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Aeneas (Dido and Aeneas), Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Cavalier Belfiore (Il viaggio a Reims), Contino Belfiore (La finta giardiniera), Nemorino (L’elisir d’amore), Ernesto (Don Pasquale) und Lysander (A Midsummer Night’s Dream). Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Pong (Turandot), Rustighello (Lucrezia Borgia), Malcolm (Macbeth). |
Arzt |
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Christoph Stephinger war bei den Regensburger Domspatzen, studierte anschließend Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München und war Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Fest engagiert wurde er u.a. an die Opernhäuser von Hannover und Wiesbaden sowie ans Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Zahlreiche Gastspiele führten ihn u.a. nach Berlin, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart. Sein Repertoire umfasst Partien wie Osmin (Die Entführung aus dem Serail), König Heinrich (Lohengrin), Kaspar (Der Freischütz), Gremin (Eugen Onegin) und Großinquisitor (Don Carlo). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien 2012/13: Reinmar von Zweter (Tannhäuser), Der Mesner (Tosca), Zweiter Geharnischter/Dritter Priester (Die Zauberflöte), Fafner (Sigurd der Drachentöter), Dorfrichter (Jenůfa), Arzt (Macbeth), Crespel/Luther (Les Contes dʼHoffmann), Doktor Grenvil (La traviata). www.christoph-stephinger.de |
Diener / Mörder |
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Andrea Borghini wurde 1986 in Siena geboren. Seinen ersten musikalischen Unterricht bekam er bei den Siener Sängerknaben. Er studierte zunächst Klavier und Violoncello, bevor er ein Gesangsstudium in Lucca aufnahm. 2011 trat er beim Festival Erl in Tirol als Wolfram und Biterolf (Tannhäuser) auf. Außerdem gab er einen Arienabend in Bologna und sang Ford (Falstaff) im Teatro Filarmonico in Verona. Er trat in verschiedenen Konzerten in Südamerika auf und gewann 2012 den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Wettbewerb Giulio Neri in Italien sowie den Spezialpreis Mietta Sighele beim Zandonai Gesangswettbewerb. Im Juli 2012 erfolgte sein Debüt als Figaro (Il barbiere di Siviglia) beim Opera Festival Firenze. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Moralès (Carmen), Fiorello (Il barbiere di Siviglia), Ascanio Petrucci (Lucrezia Borgia), Geôlier (Dialogues des Carmélites), Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi), Herold (Otello). |
Erscheinung 1 |
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Rafał Pawnuk wurde 1984 in Stettin/Polen geboren, studierte zunächst in Bydgoszcz und anschließend in Krakau. Erste Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Stettin und Krakau. In der Spielzeit 2011/12 war er Mitglied des Ensembles der Staatsoper in Brünn. Auf der Konzertbühne trat er als Solist im Requiem von Mozart, in Händels Messias sowie in Purcells Fairy Queen auf. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, darunter der erste Preis beim Wettbewerb Iuventus Canti in Vrable, der zweite Preis beim Golden Voice Competition in Warschau sowie beim Dvořák-Wettbewerb in Karlsbad. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Thierry (Dialogues des Carmélites), Vierter brabantischer Edler (Lohengrin), Sergeant (La bohème) und Yakusidé (Madama Butterfly). |

