Macbeth - Biographien

Giuseppe Verdi: Macbeth. Nadja Michael, Zeljko Lucic Giuseppe Verdi: Macbeth. Nadja Michael, Zeljko Lucic Giuseppe Verdi: Macbeth. Nadja Michael

Macbeth

Giuseppe Verdi
Francesco Maria Piave nach William Shakespeare

Nationaltheater

Freitag, 17. Mai 2013

Musikalische Leitung


Massimo Zanetti
Massimo Zanetti
Massimo Zanetti erhielt seine musikalische Ausbildung am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand. Von 1999 bis 2002 war er Chefdirigent an der Flämischen Oper Antwerpen/Gent. Dort erarbeitete er so unterschiedliche Werke wie u.a. Rigoletto, Der fliegende Holländer, Salome, Pelléas et Melisande und Norma. 2000 gab er sein Debüt an der Dresdner Semperoper mit Un ballo in maschera, im Oktober 2002 debütierte er an der Staatsoper Berlin. Weitere Stationen seiner Karriere waren die Mailänder Scala, das Teatro dell’Opera di Roma, das Royal Opera House Covent Garden, die Opéra national de Paris sowie die San Francisco Opera. In der Spielzeit 2008/09 dirigierte er u.a. Rigoletto beim Verdi Festival in Parma und debütierte an der Oper Zürich mit La bohème. Als Konzertdirigent arbeitete er mit dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem NDR Sinfonieorchester und dem New Zealand Symphonie. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Luisa Miller.

Regie


Martin Kusej (c) Karin Rocholl
Martin Kušej
Martin Kušej wurde in Kärnten geboren und studierte Regie in Graz. Nach Assistenzen in Salzburg und Ljubljana entstanden ab 1987 eigene Inszenierungen u.a. am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Thalia Theater Hamburg sowie an der Volksbühne Berlin. Ab 1993 war er fester Regisseur am Schauspiel Stuttgart. Oper inszenierte er etwa am Opernhaus Zürich (Salome, Die Zauberflöte, Genoveva), bei den Salzburger Festspielen (Don Giovanni, La clemenza di Tito), an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin (Carmen) und an der Nederlandse Opera in Amsterdam (Lady Macbeth von Mzensk). 2005/06 leitete Kušej den Bereich Schauspiel der Salzburger Festspiele. Seit Herbst 2011 ist er Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte er Macbeth und Rusalka. In der Spielzeit 2013/14 zeichnet er hier verantwortlich für die Neuinszenierung von La forza del destino.

Bühne


Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber, in der Steiermark geboren, studierte an der Grazer Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In den achtziger Jahren trat er mit Installationen in freien Produktionen sowie als Ausstatter diverser Theaterproduktionen vor allem in Österreich, Italien, Slowenien und der Schweiz in Erscheinung. Seit Jahren verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Andrea Breth (u.a. Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prinz Friedrich von Homburg bei den Salzburger Festspielen) sowie Martin Kušej, für dessen Inszenierungen u.a. von King Arthur, Fidelio, Al gran sole carico d’amore, Die Gezeichneten und Otello an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen, der Nederlandse Opera Amsterdam und Bayerischen Staatsoper er das Bühnenbild entwarf. 1998 und 2000 wurde er in der Kritikerbefragung der Zeitschrift „Theater heute“ zum Bühnenbildner des Jahres gewählt. 2001 erhielt er einen Ruf als Professor des Fachbereichs Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Macbeth, Rusalka, La forza del destino.

Kostüme


Werner Fritz
Werner Fritz
Werner Fritz studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Das erste feste Engagement brachte ihn ans Düsseldorfer Schauspielhaus, weitere Engagements unter anderem ans Bayerische Staatsschauspiel, ans Staatstheater Stuttgart, ans schauspielfrankfurt und ans Schauspielhaus Wien. In dieser Zeit arbeitete er mit Regisseuren wie Wolfgang Engel, Martin Kušej, Christof Loy, Elias Perrig und Anselm Weber. Seit 2003 ist er freischaffend als Schauspieler und Kostümbildner tätig. Er schuf Kostüme für das Staatstheater Stuttgart, schauspielfrankfurt, Schauspiel Köln, Schauspiel Essen und Theater Augsburg in Inszenierungen von Martin Kušej, Elias Perrig, Anselm Weber und Markus Trabusch. In dieser Spielzeit entwirft er u.a. die Kostüme für Marcel Kellers Zauberflöte-Inszenierung am Theater Augsburg.

Licht


Reinhard Traub
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde zum Grafik-Designer und Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opernhäusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, bei den Salzburger Festspielen und dem Festival von Glyndebourne sowie am Hamburger Thalia Theater, an der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Fidelio, Rusalka, La forza del destino.

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Dramaturgie


Sebastian Huber
Sebastian Huber
Sebastian Huber, geboren 1964 in Freiburg/Brsg. hat als Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel in München angefangen, anschließend in Graz, dem Thalia Theater Hamburg und dem Staatstheater Stuttgart gearbeitet, bevor er 2002 an das Burgtheater wechselte, wo er bis heute arbeitet. In den Jahren 2005 und 2006 war er dramaturgischer Berater von Martin Kušej als Schauspieldirektor der Salzburger Festspiele. Neben zahlreichen Schauspielarbeiten verbinden ihn mit Kušej auch die bisherigen Dramaturgien am Musiktheater („Don Giovanni“ bei den Salzburger Festspielen und „Zauberflöte“ sowie „Genoveva“ von Robert Schumann am Opernhaus Zürich). Sebastian Huber hatte Lehraufträge an der Universität Hamburg und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war als Co-Kurator bei Ausstellungen im Grazer Kunstverein und der Expo 2000 in Hannover tätig.

Dramaturgie


 
Olaf A. Schmitt.
Olaf A. Schmitt war von 2008 bis August 2013 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej, Barrie Kosky und Andreas Kriegenburg sowie den Komponisten Peter Eötvös und Miroslav Srnka zusammenarbeitete. Ab August 2014 wird er Chefdramaturg der Bregenzer Festspiele. An der Oper Köln betreute er 2012 die Neuinszenierung von Le nozze di Figaro. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als Musikdramaturg am Theater Heidelberg. Er ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich. Während seines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main sammelte er Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Stipendien erhielt er von der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung und der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er war Mitarbeiter am Heiner Müller Handbuch (Stuttgart 2003) sowie Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation (Berlin 2004) und ist Autor zahlreicher Texte.

Macbeth


Zeljko Lucic
Zeljko Lucic
Zeljko Lucic stammt aus Serbien und studierte Gesang in Belgrad sowie in Novi Sad, wo er 1993 am Nationaltheater als Silvio (I Pagliacci) debütierte. 1997 gewann er den internationalen Francisco-Viñas-Gesangswettbewerb in Barcelona und wurde 1998 an die Oper Frankfurt engagiert, ein Haus, dem er noch heute verbunden ist. Sein Repertoire umfasst Partien wie Conte di Luna (Il trovatore), Amonasro (Aida), Jago (Otello), Germont (La traviata), Scarpia (Tosca) sowie die Titelpartien in Macbeth, Rigoletto und Nabucco. Gastengagements führten ihn u.a. an die Metropolitan Opera New York, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, die San Francisco Opera, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper, die Oper Frankfurt, das Opernhaus Zürich sowie zum Festival von Aix-en-Provence. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Titelpartie in Simon Boccanegra.

Banco


Goran Jurić
Goran Jurić
Goran Jurić stammt aus Kroatien und absolvierte sein Studium an der Musikakademie Zagreb. Sein Repertoire umfasst Partien wie Pluto/Charon (L’Orfeo), Sarastro (Die Zauberflöte), Colas (Bastien und Bastienne) und Pistola (Falstaff), sowie Oratorien von Barock bis zum 20. Jahrhundert. 2011 war er Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und debütierte am Teatro dell’Opera in Rom unter der Leitung von Riccardo Muti als Oberpriester (Nabucco) sowie am Teatro La Fenice in Venedig als Komtur (Don Giovanni).  Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Komtur (Don Giovanni), Ferrando (Il trovatore), Cesare Angelotti (Tosca), Timur (Turandot), Pietro (Simon Boccanegra), Colline (La bohème), Capellio (I Capuleti e i Montecchi), Onkel Bonzo (Madama Butterfly), Walter Furst (Guillaume Tell), Gubetta (Lucrezia Borgia).

Lady Macbeth


Nadja Michael. Foto: G. Geller
Nadja Michael
Nadja Michael studierte Gesang in Stuttgart und an der Indiana University in Bloomington/USA. Ihr Operndebüt gab sie 1993 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Bevor sie 2005 ins Sopranfach wechselte, sang sie als Mezzosopran große Partien wie Eboli (Don Carlo) und Kundry (Parsifal). Seitdem gehören zu ihrem breit gefächerten Repertoire u.a. Leonore (Fidelio), Marie (Wozzeck), Venus/Elisabeth (Tannhäuser), Lady Macbeth (Macbeth) sowie die Titelpartien in Salome, Tosca, Iphigénie en Tauride, Médée und Manon Lescaut. Engagements führten sie u.a. an die Opernhäuser von Dresden, Hamburg, Neapel, Venedig, London, Paris, Berlin, Brüssel, Tokio, New York, Chicago, San Francisco sowie zu den Festspielen von Glyndebourne, Bregenz und Salzburg. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Salome.

www.nadja-michael.com

Dama di Lady Macbeth


Evgeniya Sotnikova
Evgeniya Sotnikova
Evgeniya Sotnikova wurde in Kurgan/Russland geboren. 2008 schloss sie ihre Gesangsausbildung am Staatlichen Konservatorium Rimski-Korsakow in Sankt Petersburg ab. Dort war sie in der Titelrolle von Tschaikowskys Iolantha zu erleben. Beim internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell’Opera gewann sie einen Sonderpreis. Ab 2009 war sie zwei Jahre lang Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper; in der Spielzeit 2011/12 gehörte sie hier dem Ensemble an und sang Partien wie Frasquita (Carmen), Barbarina (Le nozze di Figaro), Clorinda (La Cenerentola), Stimme vom Himmel (Don Carlo) und Die Eule/Eine Schäferin (L’Enfant et les sortilèges). Gastengagements führten sie u.a. als Ilia (Idomeneo) ans Theater Klagenfurt sowie als 1. Nymphe (Rusalka) zum Glyndebourne Festival. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Dama di Lady Macbeth/2. Erscheinung (Macbeth).

Macduff


Wookyung Kim
Wookyung Kim
Wookyung Kim absolvierte sein Gesangsstudium in Seoul und in München. 2001/02 war er Mitglied im Jungen Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Von 2003 bis 2007 gehörte er dem Ensemble der Sächsischen Staatsoper Dresden an. 2007 wurde er als Alfredo (La traviata) an die Metropolitan Opera New York engagiert. Zahlreiche Konzerte und Engagements führten ihn u.a. nach Rom, Brüssel, Hong Kong, zu den Bregenzer Festspielen, an die Hamburgische Staatsoper, ans Londoner Royal Opera House, Covent Garden und an die Deutsche Oper Berlin. Dabei sang er Partien wie Il Duca di Mantova (Rigoletto), Cassio (Otello), Narraboth (Salome), Tamino (Die Zauberflöte), Rodolfo (La bohème), Macduff (Macbeth), Erik (Der fliegende Holländer) und die Titelrolle in Idomeneo. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Ein Sänger (Der Rosenkavalier).

Malcolm


Emanuele D'Aguanno
Emanuele D'Aguanno
Emanuele D’Aguanno studierte am Konservatorium in Vicenza und nahm Unterricht bei William Matteuzzi und Ramón Vargas. Nach seinem Debüt im Jahr 2002 als Riccardo in Paisiellos Il fanatico di Berlina am Teatro Bibiena in Mantua war er an zahlreichen italienischen Opernhäusern zu Gast, u.a. in Genua, Pisa, Bologna, Venedig und Mailand. Es folgten Debüts u.a. in Frankfurt und Tokio. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Aeneas (Dido and Aeneas), Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Cavalier Belfiore (Il viaggio a Reims), Basilio (Le nozze di Figaro), Don Ottavio (Don Giovanni), Contino Belfiore (La finta giardiniera), Nemorino (L’elisir d’amore), Ernesto (Don Pasquale) und Lysander (A Midsummer Night’s Dream). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Pong (Turandot).

Arzt


Christoph Stephinger
Christoph Stephinger
Christoph Stephinger war bei den Regensburger Domspatzen, studierte anschließend Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München und war Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Fest engagiert wurde er u.a. an die Opernhäuser von Hannover und Wiesbaden sowie ans Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Zahlreiche Gastspiele führten ihn u.a. nach Berlin, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart. Sein Repertoire umfasst Partien wie Osmin (Die Entführung aus dem Serail), König Heinrich (Lohengrin), Kaspar (Der Freischütz), Gremin (Eugen Onegin) und Großinquisitor (Don Carlo). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Geharnischter (Die Zauberflöte), Mesner (Tosca), Doktor Grenvil (La traviata), Polizeikommisar (Der Rosenkavalier), Soldat (Salome), Titurel (Parsifal), Wesener (Die Soldaten), Arzt (Macbeth), Melcthal (Guillaume Tell), Antonio (Le nozze di Figaro).

www.christoph-stephinger.de

Diener / Mörder


Andrea Borghini
Andrea Borghini
Andrea Borghini wurde in Siena geboren. Er studierte zunächst Klavier und Violoncello, bevor er ein Gesangsstudium in Lucca aufnahm. 2011 trat er beim Festival Erl in Tirol als Wolfram und Biterolf (Tannhäuser) auf und sang Ford (Falstaff) im Teatro Filarmonico in Verona. Er gewann 2012 den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Wettbewerb Giulio Neri in Italien sowie den Spezialpreis Mietta Sighele beim Zandonai Gesangswettbewerb. Im Juli 2012 erfolgte sein Debüt als Figaro (Il barbiere di Siviglia) beim Opera Festival Firenze. 2013 erhielt er die „Targa d‘argento Luciana Pardini“. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er als Stipendiat der Stiftung Vera und Volker Doppelfeld Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Marullo (Rigoletto), Standuhr/Kater (L’Enfant et les sortilèges), Jäger (Rusalka), Stimme der Wächter der Stadt (Die Frau ohne Schatten), Schaunard (La bohème), Hermann (Les Contes d’Hoffmann), Moralès (Carmen), Cavaliere (Mirandolina), Fiorello (Il barbiere di Siviglia), Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi), Diener/Mörder (Macbeth), Ascanio Petrucci (Lucrezia Borgia).

Erscheinung 1


Rafał Pawnuk
Rafał Pawnuk
Rafał Pawnuk, in Stettin/Polen geboren, studierte Gesang zunächst in Bydgoszcz und anschließend in Krakau. Erste Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Stettin und Krakau. In der Spielzeit 2011/12 war er Mitglied des Ensembles der Staatsoper in Brünn. Als Konzertsänger trat er in Mozart Requiem, in Händels Messias sowie in Purcells Fairy Queen auf. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, so erhielt er den ersten Preis beim Wettbewerb Iuventus Canti in Vrable, den zweiten Preis beim Golden Voice Competition in Warschau sowie beim Dvořák Wettbewerb in Karlsbad. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Marchese (Il trovatore), Stimme der Wächter der Stadt (Die Frau ohne Schatten), Gefängniswärter (Tosca), Sergeant der Zollwache (La bohème), un chirurgo (La forza del destino), Septette/Pförtner (Babylon), kaiserlicher Komissär (Madama Butterfly), Jude (Salome), Gärtner (La traviata), Marchese (Mirandolina), Erscheinung (Macbeth).

Erscheinung 2


Iulia Maria Dan
Iulia Maria Dan
Iulia Maria Dan studierte an der Nationalen Universität für Musik in Bukarest und ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Zuletzt erhielt sie den Sonderpreis als jüngste Finalistin beim Belvedere Wettbewerb 2011 in Wien. Sie übernahm Rollen wie Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) und Adina (Lʼelisir dʼamore). Ihr Debüt als Gilda (Rigoletto) erfolgte an der Rumänischen Nationaloper in Bukarest. Auch als Liedinterpretin konnte die junge Sopranistin bereits Erfahrungen sammeln. Von 2011 bis 2013 war sie Mitglied im Opernstudio, seit der Spielzeit 2013/14 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Giannetta (L’elisir d’amore), Contessa di Ceprano (Rigoletto), Eule/Schäferin/Mädchen (L’Enfant et les sortilèges/Der Zwerg), Stimme der Ungeborenen/Dienerin (Die Frau ohne Schatten), Septette (Babylon), Frasquita (Carmen), Dienerin der Amelia (Simon Boccanegra), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Dama di Lady Macbeth (Macbeth).

Erscheinung 3