Aida - Biographien

Giuseppe Verdi: Aida. Kristin Lewis, Chor der Bayerischen Staatsoper Giuseppe Verdi: Aida. Marco Vratogna, Giacomo Prestia, Christian Van Horn, Kristin Lewis, Salvatore Giuseppe Verdi: Aida. Kristin Lewis

Aida

Giuseppe Verdi
Antonio Ghislanzoni nach Camille du Locle

Nationaltheater

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Musikalische Leitung


Paolo Carignani (c) Barbara Aumüller
Paolo Carignani
Paolo Carignani, geboren in Mailand, studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt Komposition, Orgel, Klavier und Orchesterdirektion. Nachdem er den Internationalen Wettbewerb Gino Marinuzzi in San Remo gewonnen und an der International Conductor Masterclass in Hilversum teilgenommen hatte, wurde er von zahlreichen Festspielen und Theatern Italiens und des Auslands eingeladen. Er dirigierte u.a. an den Opernhäusern von New York, Tokio, Barcelona, Paris, Berlin, London, Rom, Bologna, Neapel und Genua sowie beim Rossini Festival in Pesaro, dem Festival dei Due Mondi in Spoleto, dem Festival Sferisterio in Macerata und im Concertgebouw Amsterdam. Von 1999 bis 2008 war er Generalmusikdirektor an der Oper Frankfurt. Zuletzt leitete er etwa Guillaume Tell im Muziektheater Amsterdam sowie Nabucco im New National Theatre Tokyo. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Il trovatore, La traviata, Macbeth.

Inszenierung


Christof Nel
Christof Nel
Christof Nel begann seine Theaterlaufbahn als Schauspieler. Nach ersten Regiearbeiten in Köln folgten Inszenierungen in Frankfurt, bei Claus Peymann in Stuttgart und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Seit den 1980er Jahren inszeniert Nel auch in der Oper, darunter Die Meistersinger von Nürnberg und Salome an der Oper Frankfurt, Nonos Intolleranza und die Uraufführung von Rolf Riehms Das Schweigen der Sirenen an der Staatsoper Stuttgart sowie Azio Corghis Divara an der Nationaloper Lissabon. Es folgten Salome, Tristan und Isolde und Parsifal an der Oper Frankfurt, Der Freischütz an der Komischen Oper Berlin, Die Walküre und Hartmanns Simplicius Simplicissimus an der Staatsoper in Stuttgart, eine Produktion, die auch an der Bayerischen Staatsoper zu sehen war. In Düsseldorf inszenierte er La clemenza di Tito und Pelléas et Mélisande, an der Staatsoper Hannover Don Carlo und Der Rosenkavalier. Im letzen Jahr war seine szenische Interpretation von Händels Belshazzar an der Staatsoper Berlin und beim Festival Aix-en-Provence zu sehen. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper: Aida.

Konzeptionelle Beratung


Martina Jochem. © Eduard Straub
Martina Jochem
Martina Jochem arbeitet seit 1995 mit Regisseuren und Darstellern in Oper und Schauspiel zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entwickelte sie die Methode der Szenischen Analyse. Durch die Untersuchung verschiedener szenischer Ebenen – literarischer und musikalischer Texte, Autor und Komponist, Werkgeschichte, Produktionsprozesse – und deren Verknüpfung entstehen Hypothesen für Konzeption und Inszenierung. In ihrer Beratungspraxis für Supervision und Coaching arbeitet sie mit Einzelpersonen, Teams und Gruppen und begleitet kreative Projekte. Ihre Ausbildung erhielt sie am Institut für Analytische Supervision der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf. Seit mehreren Jahren erarbeitet sie Inszenierungen gemeinsam mit Christof Nel im Schauspiel und in der Oper. Konzeptionelle Beratung an der Bayerischen Staatsoper: Aida.

Bühne


Jens Kilian
Jens Kilian
Jens Kilian wurde in Dresden geboren und studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Darauf folgte ein Jahr als Szenenbildner bei der DEFA Babelsberg. Von 1986 bis 1990 war er Bühnenbildassistent an der Deutschen Oper Berlin, von 1990 bis 1992 Ausstattungsleiter an den Bühnen der Stadt Köln. Seit 1987 arbeitet er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner für Oper, Schauspiel und Tanz. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit Regisseuren wie Joachim Schlömer (u.a. Das Rheingold an der Staatsoper Stuttgart, Pelléas et Mélisande in Basel), Christof Nel (u.a. Salome, Tristan und Isolde an der Oper Frankfurt, Der Freischütz an der Komischen Oper Berlin), Jossi Wieler (Alkestis an den Münchner Kammerspielen), Martin Kušej (La clemenza di Tito bei den Salzburger Festspielen), Johan Simons (Elementarteilchen am Schauspielhaus Zürich). In dieser Spielzeit begann mit Das Rheingold die Neuproduktion von Der Ring des Nibelungen an der Oper Frankfurt, inszeniert von Vera Nemirova.

Kostüme


Ilse Welter-Fuchs. © Christine Woidich
Ilse Welter-Fuchs
Ilse Welter-Fuchs studierte an der Werkkunstschule Köln und begann ihre Kostümarbeit in Frankfurt am Mitbestimmten Theater. Seitdem stattete sie zahlreiche Produktionen im Schauspiel und im Film aus. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Regisseur Christof Nel, für dessen Inszenierungen wie Die Meistersinger, Salome, Die Frau ohne Schatten, Parsifal an der Oper Frankfurt, Der Freischütz und Fidelio in Berlin, La clemenza di Tito und Pelléas et Mélisande an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, Idomeneo an der Oper Köln sie die Kostüme schuf. Kostüme an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Aida.

Choreographische Arbeit


Valenti Rocamora i Torà
Valentí Rocamora i Torà
Valentí Rocamora i Torà wurde in Barcelona und im französischen Caen zum Tänzer ausgebildet. Nach Engagements in Barcelona arbeitete er u.a. mit Johann Kresnik an der Volksbühne Berlin und für das choreographische Theater an der Oper Bonn, mit Konstantinos Rigos in Griechenland sowie mit Irina Pauls am Theater Heidelberg. Seit 1998 entwickelt er zudem eigene Choreographien, u.a. in Barcelona, für die Volksbühne Berlin und das Theater Bonn. Er erarbeitete Choreographien für Karin Beiers Inszenierungen von Das goldene Vlies und Peer Gynt am Schauspiel Köln sowie Das Leben ein Traum am Wiener Burgtheater. Choreographie an der Bayerischen Staatsoper 2008/09: Aida.

Licht


Olaf Winter
Olaf Winter
Olaf Winter, geboren 1958 in Hagen, studierte Musikwissenschaft, Publizistik und Germanistik in Münster. Seit 1983 war er als Beleuchter und Bühnentechniker am Wolfgang-Borchert-Theater in Münster tätig, wo er ab 1984 eigene Beleuchtungseinrichtungen erarbeitete. Von 1986 bis 1988 studierte er Lighting Design am Studio and Forum of Stage Design in New York. Ab 1989 wirkte er als Beleuchtungsdesigner für William Forsythe und das Ballett Frankfurt und übernahm freie Arbeiten als Beleuchtungsdesigner für das Bayerische Staatsschauspiel, die Pocket Opera Company in Nürnberg sowie für The Yellow Shark mit Frank Zappa und dem Ensemble Modern. Seit 1994 arbeitete er regelmäßig für die Oper Frankfurt und ist seit 2001 ihr Technischer Direktor. Darüber hinaus ist er regelmäßig an der Pariser Opéra Bastille und bei den Salzburger Festspielen engagiert.

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Dramaturgie


 
Olaf A. Schmitt.
Olaf A. Schmitt war von 2008 bis August 2013 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej, Barrie Kosky und Andreas Kriegenburg sowie den Komponisten Peter Eötvös und Miroslav Srnka zusammenarbeitete. Ab August 2014 wird er Chefdramaturg der Bregenzer Festspiele. An der Oper Köln betreute er 2012 die Neuinszenierung von Le nozze di Figaro. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als Musikdramaturg am Theater Heidelberg. Er ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich. Während seines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main sammelte er Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Stipendien erhielt er von der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung und der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er war Mitarbeiter am Heiner Müller Handbuch (Stuttgart 2003) sowie Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation (Berlin 2004) und ist Autor zahlreicher Texte.

Amneris


Anna Smirnova
Anna Smirnova
Anna Smirnova, geboren in Moskau, erhielt ihre musikalische Ausbildung am Tschaikowsky-Konservatorium ihrer Heimatstadt. Engagements führten sie u.a. an die Berliner Staatsoper, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, die New Yorker Metropolitan Opera, die Wiener Staatsoper sowie an die Opernhäuser von Rom, Florenz und Mailand. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Giulietta (Les Contes dʼHoffmann), Elisabetta (Maria Stuarda), Olga (Eugen Onegin), Giovanna di Seymour (Anna Bolena), Azucena (Il trovatore) sowie die Titelpartie in Vittorio Gnecchis Cassandra. Große Erfolge in der letzten Zeit waren Principessa (Adriana Lecouvreur) und Lady Macbeth (Macbeth) in Berlin, Amneris in Wien und London sowie ihr Debüt an der Metropolitan Oper in New York als Eboli (Don Carlo). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Amneris (Aida).

Aida


Sondra Radvanovsky (© Pavel Antonov)
Sondra Radvanovsky
Sondra Radvanovsky wurde bei Chicago/Illinois geboren. Ab 1995 trat sie regelmäßig an der Metropolitan Opera New York auf und gastierte u.a. in Paris, Mailand, London, Wien, Chicago und San Francisco. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Amelia (Un ballo in maschera), Leonora (Il trovatore), Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Elisabeth von Valois (Don Carlo), Elvira (Ernani) sowie die Titelpartien in Tosca und Lucrezia Borgia. Darüber hinaus ist sie als Konzertsängerin tätig und trat u.a. mit dem Boston Symphony Orchestra und der San Francisco Symphony auf. Ihre letzten Erfolge waren ihr Rollendebüt als Anna Bolena an der Washington National Opera sowie als Roxane (Cyrano de Bergerac) in Madrid. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Titelpartie in Aida.

www.sondraradvanovsky.com

Radamès


Robert Dean Smith (c) www.photopulse.ch
Robert Dean Smith
Robert Dean Smith wurde in Kansas/USA geboren und studierte Gesang und Saxophon an der Pittsburg State University und anschließend als Stipendiat an der New Yorker Juilliard School. Zu Beginn seiner Karriere sang er noch Bariton, wechselte aber 1988 ins Tenorfach. Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 1997, als er in Bayreuth als Walther von Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) kurzfristig einsprang. Seither sang er an den Opernhäusern von Berlin, Amsterdam, Barcelona, Brüssel, Paris, Mailand, London, Tokio, Dresden, Hamburg, Wien, Los Angeles und New York. Sein weitgefächertes Repertoire umfasst Partien wie Don José (Carmen), Radamès (Aida), Kaiser (Die Frau ohne Schatten), Hermann (Pique Dame), Tristan (Tristan und Isolde), und Florestan (Fidelio) sowie die Titelpartien in Parsifal und Tannhäuser. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Bacchus/Der Tenor (Ariadne auf Naxos).

www.robertdeansmith.com

Ramfis


Mika Kares
Mika Kares
Mika Kares, geboren in Finnland, studierte Gesang an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Von 2005 bis 2010 war er Ensemblemitglied am Badischen Staatstheater Karlsruhe, wo ihm 2009 „Der Goldene Fächer“ verliehen wurde. Gastspiele führten ihn u.a. nach Seattle, Hong Kong, Salzburg, Rom und Valencia. Sein Repertoire umfasst Partien wie Figaro (Le nozze di Figaro), Wassermann (Rusalka), Fasolt, Hunding und Fafner (Der Ring des Nibelungen), Hermann (Tannhäuser), Philipp II (Don Carlo) und die Titelpartie in Attila. Er wurde 2008 bei den Savonlinna-Opernfestspielen zum Künstler des Jahres gewählt und war 2010 Stipendiat der Richard-Wagner-Stipendienstiftung. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Ramfis (Aida).

www.mikakares.net

Amonasro


Michael Volle
Michael Volle
Michael Volle erhielt seine musikalische Ausbildung u.a. bei Josef Metternich und Rudolf Piernay. Es folgten Engagements in Mannheim, Bonn und an der Deutschen Oper am Rhein. Von 1999 bis 2007 war er Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich. Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser von New York, London, Berlin, Wien, Paris, Mailand sowie zu den Festspielen von Salzburg, Bayreuth und Baden-Baden. Von 2007 bis 2011 war er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo er u.a. Alfonso (Così fan tutte), Sharpless (Madama Butterfly), Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser) und Amfortas (Parsifal) sowie die Titelpartien in Wozzeck und Eugen Onegin sang. Zu seinem Repertoire gehören außerdem Partien wie Mandryka (Arabella), Scarpia (Tosca) und Wotan (Der Ring des Nibelungen). Partien hier 2013/14: Titelpartie in Guillaume Tell.

Der König


Goran Jurić
Goran Jurić
Goran Jurić stammt aus Kroatien und absolvierte sein Studium an der Musikakademie Zagreb. Sein Repertoire umfasst Partien wie Pluto/Charon (L’Orfeo), Sarastro (Die Zauberflöte), Colas (Bastien und Bastienne) und Pistola (Falstaff) sowie Oratorien von Barock bis zum 20. Jahrhundert. 2011 war er Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und debütierte am Teatro dell’Opera in Rom als Oberpriester (Nabucco) sowie am Teatro La Fenice in Venedig als Komtur (Don Giovanni). Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Komtur (Don Giovanni), Ferrando (Il trovatore), Cesare Angelotti (Tosca), Timur (Turandot), Pietro (Simon Boccanegra), Colline (La bohème), Capellio (I Capuleti e i Montecchi), Onkel Bonzo (Madama Butterfly), Walter Furst (Guillaume Tell), Gubetta (Lucrezia Borgia).

Ein Bote


Francesco Petrozzi
Francesco Petrozzi
Francesco Petrozzi, geboren in Peru, debütierte mit 19 Jahren in der Partie des Dancaïro (Carmen) im Teatro Municipal de Lima. Anschließend studierte er Gesang in München. 1994 gab er sein USA-Debüt als Jaquino (Fidelio). Seit 1997 singt er auch in europäischen Konzertsälen und Theatern, u.a. in Graz, Prag, Amsterdam, Brünn und Wien. Zu seinen Partien gehören u.a. Don José (Carmen), Enzo Grimaldo (La Gioconda), Radamès (Aida) und Cavaradossi (Tosca). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Geharnischter/Priester (Die Zauberflöte), Spoletta (Tosca), Mastro Trabuco (La forza del destino), Gaston (La traviata), Il principe di Persia (Turandot), Fürst Yamadori (Madama Butterfly), Jude (Salome), Offizier (Ariadne auf Naxos).

Eine Priesterin


Golda Schultz
Golda Schultz
Golda Schultz, geboren in Südafrika, studierte Gesang an der University of Cape Town und an der Juilliard School in New York. Daneben besuchte sie Meisterklassen bei Johan Botha, Kiri Te Kanawa und Michelle Breedt. Ihr Repertoire umfasst Partien wie La fortuna/Valletto (Lʼincoronazione di Poppea), Donna Elvira (Don Giovanni), Dido (Dido and Aeneas), Alice Ford (Falstaff), Magda (La rondine), Cleopatra (Giulio Cesare in Egitto) und Ninetta (Die Liebe zu den drei Orangen). Von 2011 bis 2013 war sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper, wo sie beispielsweise als Contessa Almaviva (Le nozze di Figaro), Ortlinde (Die Walküre), Elisabeth Zimmer (Elegie für junge Liebende) und Ines (Il trovatore) zu erleben war. In der Spielzeit 2013/14 ist sie Ensemblemitglied am Stadttheater Klagenfurt. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Sophie (Der Rosenkavalier).

http://goldaschultz.com/