Lohengrin - Biographien
Lohengrin
Richard Wagner
Nationaltheater
Münchner Opernfestspiele 2013
Mittwoch, 03. Juli 2013
Nationaltheater
Münchner Opernfestspiele 2013
Mittwoch, 03. Juli 2013
Musikalische Leitung |
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Lothar Koenigs, geboren in Aachen, studierte Dirigieren an der Musikhochschule Köln. Schon während seines Studiums gastierte er in Chile, später in den USA, in Österreich, Russland, Japan, Luxemburg, Italien und Frankreich. Er leitete Aufführungen von Lohengrin an der Opéra National de Lyon, Jenůfa am Teatro alla Scala in Mailand, Der Freischütz an der Semperoper Dresden, Das schlaue Füchslein, Idomeneo, Jenůfa und Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Oper Köln sowie Chowanschtschina an der Bayerischen Staatsoper. Seit 2009 ist er Music Director an der Welsh National Opera und dirigierte u.a. Chowanschtschina, Fidelio, Ariadne auf Naxos und Turandot. Außerdem gastierte er u.a. an der Hamburgischen Staatsoper, am Teatro La Fenice in Venedig, am Teatro dell’Opera in Rom und an der Metropolitan Opera in New York. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Lohengrin, Ariadne auf Naxos. |
Inszenierung |
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Richard Jones, geboren in London, erarbeitete zahlreiche Schauspiel- und Musical-Inszenierungen u.a. am Phoenix Theatre (West End) und am Eugene O’Neill Theatre (Broadway, New York). Regelmäßig arbeitet er auch am Old Vic in London. Seit 1984 Operninszenierungen u.a. bei den Bregenzer Festspielen, an der English National Opera, der Niederländischen Oper Amsterdam, an der New Yorker Metropolitan Opera, am Royal Opera House, Covent Garden, London (1994/95 Wagners Der Ring des Nibelungen; dafür Outstanding Artistic Achievement Award des Evening Standard 1996), an der Oper Frankfurt sowie u.a. beim Glyndebourne Festival. An der Bayerischen Staatsoper gab er 1994 sein Regie-Debüt mit Händels Giulio Cesare in Egitto (von der Zeitschrift Opernwelt als Produktion des Jahres ausgezeichnet); es folgten The Midsummer Marriage, Pelléas et Mélisande, Lohengrin, Les Contes d‘Hoffmann. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper 2012/2013: Hänsel und Gretel. |
Bühne und Kostüme |
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Ultz arbeitete bei mehreren Produktionen mit Richard Jones zusammen, inszenierte aber auch selbst u.a. Shakespeares The Taming of the Shrew und A Midsummer Night’s Dream. Er schuf Ausstattungen für Produktionen in Stockholm, für die Royal Shakespeare Company, für das Stratford Festival in Kanada, die Opera North, die English National Opera und das Royal Opera House Covent Garden in London. Zu seinen Arbeiten zählen Inszenierung und Ausstattung von Jesus Christ Superstar am Aarhus Theatre in Dänemark und des Musicals Summer Holiday in Großbritannien und Südafrika. Ausstattungen an der Bayerischen Staatsoper: Xerxes, La clemenza di Tito, The Rake’s Progress, Die Entführung aus dem Serail, Lohengrin. |
Licht |
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Mimi Jordan Sherin wurde in den USA geboren. Neben zahlreichen Arbeiten für amerikanische und englische Schauspielbühnen (New York Shakespeare Festival, Dallas Theatre Center u.a.) sowie für den Broadway (Our Country‘s Good) ist die Licht-Designerin auch im Bereich der Oper tätig: an der Houston Grand Opera beleuchtete sie u.a. Street Scene, an der Dallas Opera La traviata; weitere Arbeiten u.a. für die Boston Opera, die Portland Opera und das Royal Opera House, Covent Garen. Für die Bayerische Staatsoper entwarf sie das Licht-Design u.a. für Giulio Cesare, The Midsummer Marriage, Otello, Ariodante, Moses und Aron, Lohengrin. |
Dramaturgie |
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Rainer Karlitschek, aufgewachsen in Murnau, studierte Theater- und Musikwissenschaft sowie Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss dort mit einer Arbeit über Vergangenheitsbewältigung auf dem Musiktheater der Nachkriegszeit ab. 2001 wurde er Dramaturgieassistent an der Bayerischen Staatsoper, 2006 Dramaturg (u.a. Schwerpunkt im Bereich Kinder- und Jugendarbeit) und arbeitete u.a. mit Regisseuren wie David Bösch, Richard Jones und Christian Stückl zusammen. Zudem ist er Dozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Studiengang Maskenbild). |
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Chor |
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Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hält er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg inne. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper. |
Heinrich der Vogler |
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Hans-Peter König erhielt seine Gesangsausbildung bei Gladys Kuchta in Düsseldorf. Erste Stationen seiner künstlerischen Laufbahn waren nach dem Opernstudio Zürich diverse Opernhäuser in Deutschland wie das Staatstheater Hannover. Seit der Spielzeit 2001/2002 ist er Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Darüber hinaus gastierte er u.a. an den Opernhäusern in Berlin, Hamburg, Dresden, Paris, Mailand, New York, London, Barcelona sowie bei den Festspielen in Bayreuth und Baden-Baden. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit liegt bei den großen Basspartien Wagners und Verdis wie Daland (Der fliegende Holländer), Gurnemanz (Parsifal), Hermann (Tannhäuser), Großinquisitor (Don Carlo) und Zaccaria (Nabucco), umfasst aber auch Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Orest (Elektra), sowie die Titelpartie in Boris Godunow. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Hagen, Hunding (Der Ring des Nibelungen), Heinrich der Vogler (Lohengrin). |
Lohengrin |
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Klaus Florian Vogt studierte zunächst Horn in Hannover und Hamburg und spielte anschließend im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Währenddessen studierte er Gesang an der Musikhochschule in Lübeck und erhielt 1997 sein erstes Engagement in Flensburg. Von 1998 bis 2003 war er Ensemblemitglied der Dresdner Semperoper, wo er Partien wie Tamino (Die Zauberflöte) und Jeník (Die verkaufte Braut) sang. Mittlerweile gehören vor allem dramatische Partien wie Lohengrin, Parsifal, Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg), Florestan (Fidelio), Paul (Die tote Stadt) und Hoffmann (Les Contes d’Hoffmann) zu seinem Repertoire, die er u.a. in Mailand, Paris, Madrid, Hamburg, Brüssel, Amsterdam, Köln, Tokio, New York und bei den Bayreuther Festspielen interpretierte. Er wurde mit dem Echo-Klassik-Preis 2012 (Sänger des Jahres) ausgezeichnet. An der Bayerischen Staatsoper war er u.a. als Max (Der Freischütz), Andrej (Chowanschtschina) und Bacchus/Der Tenor (Ariadne auf Naxos) zu erleben. Partien hier 2012/13: Erik (Der fliegende Holländer) und die Titelpartie in Lohengrin. |
Elsa von Brabant |
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stammt aus Berlin und studierte Gesang an der Hochschule für Musik in München bei Josef Loibl sowie musikdramatische Darstellung in Graz und besuchte die Liedklassen von Philip Schulze, Wolfram Rieger und Helmut Deutsch. Im Jahr 2000 gewann sie mehrere Gesangswettbewerbe, u.a. den Concours de Genève. Seither hatte sie Engagements u.a. an der Berliner und Sächsischen Staatsoper Dresden, in Brüssel, der Mailänder Scala, der Opéra National de Paris, dem New National Theatre Tokyo, den Salzburger Festspielen, den Osterfestspielen Salzburg, den Wiener Festwochen, der styriarte Graz, der Schubertiade Schwarzenberg sowie bei den Berliner und Wiener Philharmonikern. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Haydns Armida, Donna Elvira und Donna Anna (Don Giovanni), Fiordiligi (Così fan tutte), Gräfin (Le nozze di Figaro) und Antonia (Les Contes d’Hoffmann). Partien an der Bayerischen Staatsoper: Gretel (Hänsel und Gretel), Fiordiligi, Gänsemagd (Königskinder), Pamina (Die Zauberflöte). |
Friedrich von Telramund |
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Evgeny Nikitin wurde in Murmansk geboren und trat noch während seines Studiums in St. Petersburg am Mariinsky Theater auf, wo er u.a. die Titelpartien in Boris Godunow, Prinz Igor und Der fliegende Holländer interpretierte. Er gastierte seitdem u.a. an den Opernhäusern in New York, Paris, Tokio, Valencia, Berlin und bei den Festspielen in Salzburg und Aix-en-Provence. Sein Repertoire umfasst Partien wie Tomski (Pique Dame), Don Pizarro (Fidelio), Colline (La bohème), Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), Wotan, Fasolt, Wanderer (Der Ring des Nibelungen), Jochanaan (Salome) und die Titelpartie in Don Giovanni. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Klingsor (Parsifal), Telramund (Lohengrin). |
Ortrud |
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Michaela Schuster stammt aus Fürth. Sie studierte zunächst Oboe und später Gesang am Mozarteum Salzburg sowie an der Hochschule der Künste Berlin. Sie war u.a. Gewinnerin der internationalen Gesangswettbewerbe für Wagnerstimmen in Bayreuth. Zahlreiche Gastspiele führten sie an die Opernhäuser u.a. in Hamburg, Frankfurt, Oslo, Chicago, Barcelona, Berlin, Amsterdam, London, Wien und Dresden sowie zu den Salzburger Festspielen. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Fricka (Das Rheingold), Brangäne (Tristan und Isolde), Sieglinde (Die Walküre), Kundry (Parsifal), Marie (Wozzeck), Eboli (Don Carlo), Amneris (Aida), Herodias (Salome) und Venus (Tannhäuser). Darüber hinaus ist sie als Konzertsängerin tätig und trat u.a. in der Berliner Philharmonie und der Mailänder Scala auf. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Waltraute (Götterdämmerung), Ortrud (Lohengrin). |
Heerrufer des Königs |
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Markus Eiche studierte Gesang in Karlsruhe und Stuttgart. Von 2001 bis 2007 gehörte er zum Ensemble des Nationaltheaters Mannheim, wo er sich Partien wie Marcello (La bohème), Wolfram (Tannhäuser), Papageno (Die Zauberflöte) und Guglielmo (Così fan tutte) sowie die Titelpartien in Wozzeck und Don Giovanni erarbeitete. In der Spielzeit 2007/08 wurde er an der Wiener Staatsoper engagiert, wo er u.a. als Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro), Belcore (L'elisir d'amore) sowie als Albert (Werther) zu erleben war. Gastspiele führten ihn u.a. an die Mailänder Scala, die Nederlandse Opera Amsterdam, die Semperoper Dresden, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, das Gran Teatre del Liceu Barcelona sowie regelmäßig zu den Festspielen von Salzburg und Bayreuth. Seit Herbst 2012 ist er Ensemble-Mitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Heerrufer des Königs (Lohengrin), Ping (Turandot), Peter, Besenbinder (Hänsel und Gretel), Dr. Falke (Fledermaus), Andrej Schtschelkalow (Boris Godunow), Kurwenal (Tristan und Isolde), Harlekin (Ariadne auf Naxos). http://www.markuseiche.com/ |
Brabantische Edle |
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Francesco Petrozzi, geboren in Peru, debütierte mit 19 Jahren in der Partie des Dancaïro (Carmen) im Teatro Municipal de Lima. Anschließend studierte er Gesang in München. 1994 gab er sein USA-Debüt als Jaquino (Fidelio). Seit 1997 singt Francesco Petrozzi auch in europäischen Konzertsälen und Theatern, u.a. in Graz, Prag, Amsterdam, Brünn und Wien. Zu seinen Partien gehören u.a. Don José (Carmen), Enzo Grimaldo (La Gioconda), Radamès (Aida) und Cavaradossi (Tosca). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Il principe di Persia (Turandot), Brabantischer Edler (Lohengrin), Spoletta (Tosca), Ein Bote (Aida), Erster Geharnischter (Zauberflöte), Borsa (Rigoletto), Rodrigo (Otello), Offizier (Ariadne auf Naxos), Der Graf von Lerma (Don Carlo), Melot (Tristan und Isolde). |
Brabantische Edle |
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Joshua Stewart wurde in New Orleans/Louisiana geboren. Nachdem er Erfahrungen als Jazz-Sänger gesammelt hatte, studierte er Operngesang am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Zu seinem Repteroire zählen u.a. Don Ottavio (Don Giovanni), Nemorino (Lʼelisir dʼamore), Prunier (La rondine) und Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia). Auf der Konzertbühne sang er darüber hinaus die Solopartien in Händels Messiah und Mozarts Requiem. Er gewann zahlreiche Wettbewerbe, wie die Mario Lanza Competition und die Marylin Horne Song Competition. In Europa debütierte er als Belfiore (Il viaggio a Reims) in Pesaro. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Priester (Babylon), Parpignol (La bohème), Toni Reischmann (Elegie für junge Liebende), Wilhelm (Les Contes dʼHoffmann), Liverotto (Lucrezia Borgia), Brabantischer Edler (Lohengrin), Leibbojar (Boris Godunow). |
Brabantische Edle |
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Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto). www.timkuypers.com |
Brabantische Edle |
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Rafał Pawnuk wurde 1984 in Stettin/Polen geboren, studierte zunächst in Bydgoszcz und anschließend in Krakau. Erste Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Stettin und Krakau. In der Spielzeit 2011/12 war er Mitglied des Ensembles der Staatsoper in Brünn. Auf der Konzertbühne trat er als Solist im Requiem von Mozart, in Händels Messias sowie in Purcells Fairy Queen auf. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, darunter der erste Preis beim Wettbewerb Iuventus Canti in Vrable, der zweite Preis beim Golden Voice Competition in Warschau sowie beim Dvořák-Wettbewerb in Karlsbad. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Thierry (Dialogues des Carmélites), Vierter brabantischer Edler (Lohengrin), Sergeant (La bohème) und Yakusidé (Madama Butterfly). |


