Jenufa - Biographien
Jenufa
Leoš Janáček
Leoš Janácek nach Gabriela Preissová
Nationaltheater
Mittwoch, 06. März 2013
Leoš Janácek nach Gabriela Preissová
Nationaltheater
Mittwoch, 06. März 2013
Musikalische Leitung |
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Tomáš Hanus, in Tschechien geboren, studierte an der Janáček-Akademie für Musik und Darstellende Kunst in Brünn. 1999 machte er als Gewinner des Internationalen Dirigentenwettbewerbs in Kattowitz auf sich aufmerksam. Seit seinem Debüt am Nationaltheater Prag im Jahr 2001 mit Smetanas Die Teufelswand ist er regelmäßig dort zu Gast. 2003 assistierte er Jiří Bĕlohlávek an der Finnischen Nationaloper. 2005 folgte dort die Wiederaufnahme von Katja Kabanova unter seiner musikalischen Leitung. Ab 2007 war er für zwei Spielzeiten Musikalischer Direktor des Nationaltheaters in Brünn. Seitdem führten ihn Gastengagements u.a. an die Opéra National de Paris (Die Sache Makropulos), ans Theater Basel (Uraufführung von Lorenzo Scartazzinis Der Sandmann), die Deutsche Oper Berlin sowie an die Opera de Lyon. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Jenůfa, Hänsel und Gretel, 4. Akademiekonzert. |
Inszenierung |
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Barbara Frey ist Schlagzeugerin und Regisseurin. Seit 1992 inszenierte sie in der freien Szene, am Theater Basel, am Neumarkttheater Zürich, dem Nationaltheater Mannheim, dem Schauspielhaus Hamburg, dem Schauspielhaus Zürich und am Wiener Burgtheater. Sie war von 1999 bis 2001 Hausregisseurin an der Schaubühne Berlin sowie von 2005 bis 2007 am Deutschen Theater Berlin. Am Bayerischen Staatsschauspiel inszenierte sie u.a. Onkel Wanja, womit sie 2004 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde, sowie 2005 Geschichten aus dem Wiener Wald in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen. Für die Salzburger Festspiele entstand 2007 auch Quartett von Heiner Müller. Seit Beginn der Spielzeit 2009/10 ist Barbara Frey Intendantin am Schauspielhaus Zürich. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper: Jenůfa. |
Bühne |
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Bettina Meyer, geboren 1968 in Hamburg, studierte Bühnenbild an der Hochschule der Künste in Berlin. Von 1994-1996 arbeitete sie als Assistentin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter der Ausstattungsleiterin Anna Viebrock. Seitdem ist sie freischaffend tätig sowohl für Opern- als auch Schauspielproduktionen u.a. am Nationaltheater Weimar, am Nationaltheater Mannheim, am Schauspielhaus Zürich, an der Staatsoper unter den Linden, an der Münchner Biennale, an den Zürcher und Salzburger Festspielen, an der Schaubühne am Lehniner Platz, am Theater Basel und zuletzt am Deutschen Theater Berlin, dem Bayerischen Staatsschauspiel und dem Wiener Burgtheater. Seit 1996 verbindet sie eine feste Zusammenarbeit mit der Regisseurin Barbara Frey (2004 wurden sie mit der Inszenierung Onkel Wanja am Bayerischen Staatsschauspiel zum Theatertreffen eingeladen.) Außerdem arbeitet sie u.a. mit Stefan Bachmann, Ruedi Häusermann und Christoph Marthaler zusammen. |
Kostüme |
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Bettina Walter, geboren in Ulm, studierte Bildhauerei in Nürtingen und danach Bühnenkostüm an der Hochschule der Künste in Berlin. Ihr erstes Engagement als Kostümbildnerin hatte sie am Stadttheater Basel. Seit 1990 lebt sie in Frankreich und ist als freischaffende Kostümbildnerin an zahlreichen Theatern und Opernhäusern tätig, u.a. am Aalto-Theater in Essen, dem Residenztheater in München, dem Hamburger Schauspielhaus, der Berliner Staatsoper, dem Royal Opera House London, dem Teatro La Fenice, der Glyndebourne Festival Opera und dem Théâtre du Châtelet in Paris. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Anselm Weber und Christof Loy, außerdem entwarf sie die Kostüme für Inszenierungen von Adolf Dresen, Nicolas Brieger, Martin Kusej und Philipp Himmelmann. Bettina Walter hat seit März 2004 einen Lehrauftrag für Kostüm in der Bühnenbildklasse der „École superieure des arts décoratifs“ in Strasbourg. |
Licht |
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Michael Bauer, geboren in München, kam 1980 an die Bayerische Staatsoper, wo er zum Beleuchter ausgebildet wurde und seitdem tätig ist. Seit 1987 führten ihn eigene Arbeiten auch an andere Theater in Deutschland. 1993 erhielt er einen Lehrauftrag für Licht an der Münchner Musikhochschule. Seit Januar 1998 ist er Leiter des Beleuchtungswesens an der Bayerischen Staatsoper. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2012/13: u.a. Tosca, Don Carlo, Die Fledermaus, Der fliegende Holländer, Lʼelisir dʼamore, Tristan und Isolde, Jenufa, Die Zauberflöte, Boris Godunow. |
Choreographische Mitarbeit |
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Zenta Haerter lebt in ihrem Geburtsort Zürich. Mit 15 Jahren ging sie nach New York und machte ihre Tanzausbildung an der dortigen Juilliard School, an der sie mit Persönlichkeiten wie Martha Graham und Betty Jones arbeiten konnte. Zurück in Europa tanzte sie in Arbeiten von Choreographen wie Ismael Ivo, Birgit Trommler und Paula Lansley. Seit 1998 wirkte sie regelmäßig als Darstellerin in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg in Zürich mit. Zeitgleich begann sie, als Choreographin mit Regisseuren wie Schorsch Kamerun, David Bösch und Igor Bauersima zu arbeiten. Zur Oper kam sie 2006/07, als Choreographin für Glucks Orpheus und Eurydike (Regie: Andreas Kriegenburg) und Wagners Tannhäuser (Regie: Holger Pototzki) am Theater Magdeburg. Arbeiten an der Bayerischen Staatsoper: Wozzeck, Jenůfa, Der Ring des Nibelungen. |
Chor |
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Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hält er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg inne. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper. |
Die alte Buryja |
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Renate Behle studierte Gesang in Graz und Rom. Bis 1997 war sie im Ensemble der Staatsoper Hannover. Sie gastierte an zahlreichen Opernhäusern, u.a. an der Berliner Staatsoper, Dresdner Semperoper, Hamburgischen und der Wiener Staatsoper, der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera New York sowie in Stuttgart, Brüssel, Stockholm und Antwerpen. Zu ihren Partien gehören u.a. Montezuma (Die Eroberung von Mexiko), Senta (Der fliegende Holländer), Sieglinde und Brünnhilde (Der Ring des Nibelungen), Isolde (Tristan und Isolde), Fricka (Die Walküre), Salome, Jenůfa, Marschallin (Der Rosenkavalier), Leonore (Fidelio), Agaue (Die Bassariden). An der Bayerischen Staatsoper debütierte Renate Behle als Chrysothemis in Elektra und sang hier u.a. in Wolfgang Rihms Das Gehege. Partie 2012/13: Buryja (Jenůfa). http://www.renatebehle.de/ |
Laca Klemen |
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Stefan Margita machte sich vor allem als Laca Klemeň (Jenůfa) einen Namen. Diese Partie gab er u.a. in Florenz, Tel Aviv, Antwerpen, Berlin, Lyon, Paris, Houston, München, bei den Festivals von Glyndebourne und Saito Kinen sowie konzertant mit den Berliner Philharmonikern. Weitere wichtige Partien sind Grigorij (Boris Godunow), Kudrjasch (Katia Kabanová) sowie Luka (Aus einem Totenhaus), den er in Palermo sowie in Wien, New York, Amsterdam und Aix-en-Provence gesungen hat. Darüber hinaus sang er den Tambourmajor (Wozzeck) in Paris, Rom und Lissabon, Walther (Tannhäuser) in Mailand und San Francisco, Froh (Das Rheingold) in Lissabon und Loge (Das Rheingold) in San Francisco. Sein umfangreiches Konzertrepertoire beinhaltet Werke von Mozart, Beethoven, Dvořák, Mahler und Bartók. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Loge. http://www.stefanmargita.com |
Steva Buryja |
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Aleš Briscein studierte ursprünglich Klarinette und Saxophon, später auch Operngesang am Prager Konservatorium. 1995 debütierte er an der dortigen Staatsoper, wo er bis heute regelmäßig gastiert. Zu seinem Repertoire gehören die wichtigsten Rollen des lyrischen Fachs wie Tamino, Ferrando in Mozarts Così fan tutte, Conte Almaviva in Rossinis Il barbiere di Siviglia und Jenik in Smetanas Die verkaufte Braut. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Tenorpartien Leoš Janáčeks. Mit Partien wie Laca Klemen (Jenůfa), Kudrjaš (Katja Kabanova) und Janek (Več Makropulos) trat er unter anderem an den Opernhäusern von Mexico City, Tokio, Antwerpen, Valencia, Prag, Wien, Salzburg, Madrid und Paris auf. Bei den Tiroler Festspielen in Erl 2012 war er außerdem als Lohengrin zu hören. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Steva Buryja (Jenůfa). www.briscein.eu |
Die Küsterin Buryja |
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Gabriele Schnaut, geboren in Mannheim, studierte an der Frankfurter Musikhochschule. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1976 an der Staatsoper Stuttgart, 1978 wechselte sie ans Staatstheater Darmstadt. Von 1980 bis 1988 war sie Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim, von 1988 bis 1991 der Deutschen Oper am Rhein. Bereits 1977 debütierte sie bei den Bayreuther Festspielen als Waltraute und 2. Norne in Patrice Chéreaus Der Ring des Nibelungen. Neben Wagner-Partien sang sie auch Tosca, Turandot und Färberin (Die Frau ohne Schatten). Gastspiele führten sie u.a. nach New York, San Francisco, Wien, London, Mailand, Amsterdam, Tokio, Hamburg, Berlin, Zürich und Chicago. Seit 2006 erarbeitet sie sich ein neues Repertoire, u.a. Emilia Marty (Věc Makropulos), Klytämnestra (Elektra) und Herodias (Salome). Weiterhin ist sie als Professorin für Gesang an der Universität der Künste in Berlin tätig. Sie ist Bayerische Kammersängerin sowie Kammersängerin der Freien und Hansestadt Hamburg. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Die Küsterin Buryja (Jenůfa), Euphrat (Babylon). |
Jenufa |
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Karita Mattila stammt aus Finnland und studierte Gesang u.a. an der Sibelius-Akademie in Helsinki. Seit ihrem Londoner Royal Opera Debüt als Fiordiligi (Così fan tutte) hat sie sich ein Repertoire erarbeitet, das sowohl Mozart, Verdi, Beethoven, Tschaikowsky, Puccini, Wagner und Strauss, aber auch die wichtigen Rollen Janáčeks umfasst. Gastspiele führten sie an alle großen Opernhäuser weltweit, u.a. an die Mailänder Scala, die Wiener Staatsoper, die New Yorker Metropolitan Opera, die Opernhäuser von Paris, Helsinki, San Francisco, Los Angeles, Chicago sowie die Salzburger Festspiele. Auch als Konzertsängerin ist sie weltweit mit allen großen Orchestern der Welt aufgetreten, wurde mit zahlreichen Preisen (Grammy Award) ausgezeichnet und ist Chevalier des Arts et des Lettres. Zudem wirkte sie u.a. in der Uraufführung von Kaija Saariahos Emilie de Chatelet mit. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Jenůfa. |
Altgesell |
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Christian Rieger, aus Neumarkt stammend, studierte an der Musikhochschule in München. Er war erster Preisträger beim Richard-Strauss-Wettbewerb 1992. Sein Operndebüt gab er 1994 am Staatstheater Oldenburg. 1995 wurde er Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seit Herbst 2003 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Schlémil (Les Contes dʼHoffmann), Ceprano (Rigoletto), Schaunard (La bohème), Fürst Yamadori (Madama Butterfly), Sprecher (Die Zauberflöte), Sciarrone (Tosca), Frank (Die Fledermaus), L‘officier (Dialogues des Carmélites), Don Apostolo Gazella (Lucrezia Borgia). |
Dorfrichter |
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Christoph Stephinger war bei den Regensburger Domspatzen, studierte anschließend Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München und war Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Fest engagiert wurde er u.a. an die Opernhäuser von Hannover und Wiesbaden sowie ans Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Zahlreiche Gastspiele führten ihn u.a. nach Berlin, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart. Sein Repertoire umfasst Partien wie Osmin (Die Entführung aus dem Serail), König Heinrich (Lohengrin), Kaspar (Der Freischütz), Gremin (Eugen Onegin) und Großinquisitor (Don Carlo). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien 2012/13: Reinmar von Zweter (Tannhäuser), Der Mesner (Tosca), Zweiter Geharnischter/Dritter Priester (Die Zauberflöte), Fafner (Sigurd der Drachentöter), Dorfrichter (Jenůfa), Arzt (Macbeth), Crespel/Luther (Les Contes dʼHoffmann), Doktor Grenvil (La traviata). www.christoph-stephinger.de |
Frau des Dorfrichters |
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Heike Grötzinger studierte an der Musikhochschule Köln und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Von 1999 bis 2002 war sie Ensemblemitglied der Städtischen Bühnen Münster. 2002 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper in der Ring-Neuproduktion unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, im gleichen Jahr gastierte sie in Berlin in der Ring-Inszenierung von Götz Friedrich unter der Leitung von Christian Thielemann. Seither arbeitet sie mit Regisseuren wie Andreas Homoki, Peter Konwitschny, Stéphane de Braunschweig, Barbara Frey und Andreas Kriegenburg zusammen. Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und singt dort u.a. Magdalena (Die Meistersinger von Nürnberg), 2. Norn (Götterdämmerung), Hänsel (Hänsel und Gretel), Suzuki (Madama Butterfly), Fenena (Nabucco), Annina (Der Rosenkavalier), Fremde Fürstin (Rusalka). Zu ihren weiteren Partien gehören Brangäne (Tristan und Isolde) und Eboli (Don Carlo). 2007 gastierte sie in Valencia in der Ring-Inszenierung von La fura dels baus unter der Leitung von Zubin Mehta. Bei den Salzburger Festspielen und dem Festival in Aix-en-Provence wirkte sie unter Simon Rattle ebenfalls an einer Ring-Neuproduktion mit. 2011 gab sie ihr Debüt an der Mailänder Scala in Mozarts Die Zauberflöte. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Mère Jeanne (Dialogues des Carmélites), Die fremde Fürstin (Rusalka), Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Waltraute (Die Walküre), Xenias Amme (Boris Godunow), Frau des Dorfrichters (Jenůfa), Mary (Der fliegende Holländer), Stimme aus dem Grab (Les Contes dʼHoffmann), Flora (La traviata). |
Karolka |
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Laura Tatulescu, in den USA geboren, begann ihre musikalische Karriere als Violinistin. 2005 absolvierte sie ihre Gesangsausbildung an der Nationalen Musikuniversität in Bukarest. Ihr Operndebüt gab sie 2004 als Marguérite (Faust) an der Nationaloper Bukarest. Anschließend wurde sie als Solistin an die Wiener Staatsoper engagiert, wo sie u.a. als Marzelline (Fidelio), Musetta (La bohème), Pamina (Die Zauberflöte) und Sophie (Werther) zu erleben war. 2008/09 sang sie Lauretta (Gianni Schicchi) an der Los Angeles Opera und beim Spoleto Festival. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Gretel (Hänsel und Gretel), Erste Dame (Die Zauberflöte), Musetta, Klingors Zaubermädchen (Parsifal), Echo (Ariadne auf Naxos), Erste Nymphe (Rusalka), Karolka (Jenůfa). www.lauratatulescu.com |
Schäferin |
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Angela Brower stammt aus Phoenix, Arizona/USA, studierte Gesang an der Indiana University und an der Arizona State University. Dort trat sie erstmalig als Opern- und Konzertsängerin auf und erarbeitete sich ein breites Repertoire, welches Partien wie Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mallika (Lakmé), Octavian (Der Rosenkavalier) sowie Cesare (Giulio Cesare in Egitto) umfasst. 2008 wurde sie an der Glimmerglass Opera in das Young American Artists Programm aufgenommen. 2008/09 kam sie ins Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied. Partien hier 2012/13: u.a. Rosina (Il barbiere di Siviglia), Hänsel, Wellgunde (Der Ring des Nibelungen), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Soeur Mathilde (Dialogues des Carmélites), Schäferin (Jenůfa). |
Barena |
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Silvia Hauer stammt aus Kehl am Rhein und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Freiburg sowie an der Universität für Musik in Wien. Sie ist Bundespreisträgerin bei Jugend musiziert und mehrfache Stipendiatin, z.B. des Richard-Wagner-Verbandes und der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 2011 gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Meistersingerwettbewerb Neustadt und beim Bundeswettbewerb für Gesang. In der Saison 2010/11 war sie als Dritte Waldelfe (Rusalka) an der Komischen Oper Berlin und als Bolette (Vom Meer) am Theater Heidelberg zu hören. Ab der Spielzeit 2011/12 ist sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Septett III (Babylon), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal). |
Jano |
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Iulia Maria Dan studierte an der Nationalen Universität für Musik in Bukarest und ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Zuletzt erhielt sie den Sonderpreis als jüngste Finalistin beim Belvedere Wettbewerb 2011 in Wien. Sie übernahm Rollen wie Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) und Adina (Lʼelisir dʼamore). Ihr Debüt als Gilda (Rigoletto) erfolgte an der Rumänischen Nationaloper in Bukarest. Auch als Liedinterpretin konnte die junge Sopranistin bereits Erfahrungen sammeln. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Septette (Babylon), Jano (Jenůfa), Papagena (Die Zauberflöte), La Contessa di Ceprano (Rigoletto), Taumännchen (Hänsel und Gretel). |
1. Stimme |
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Golda Schultz, aus Bloemfontein in Südafrika, studierte an der University of Cape Town sowie an der Juilliard School in New York. Daneben besuchte sie Meisterklassen von Johan Botha, Kiri Te Kanawa und Michelle Breedt. Ihr Repertoire umfasst Partien wie La fortuna/Valletto (Lʼincoronazione di Poppea), Donna Elvira (Don Giovanni), Dido (Dido and Aeneas), Alice Ford (Falstaff), Magda (La rondine). Seit der Spielzeit 2011/12 ist sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Ortlinde (Die Walküre), ein Rabe (Sigurd), Septett II (Babylon), Priesterin (Aida), 1. Stimme (Jenůfa), Dama di Lady Macbeth (Macbeth). |
2. Stimme |
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Andrea Borghini wurde 1986 in Siena geboren. Seinen ersten musikalischen Unterricht bekam er bei den Siener Sängerknaben. Er studierte zunächst Klavier und Violoncello, bevor er ein Gesangsstudium in Lucca aufnahm. 2011 trat er beim Festival Erl in Tirol als Wolfram und Biterolf (Tannhäuser) auf. Außerdem gab er einen Arienabend in Bologna und sang Ford (Falstaff) im Teatro Filarmonico in Verona. Er trat in verschiedenen Konzerten in Südamerika auf und gewann 2012 den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Wettbewerb Giulio Neri in Italien sowie den Spezialpreis Mietta Sighele beim Zandonai Gesangswettbewerb. Im Juli 2012 erfolgte sein Debüt als Figaro (Il barbiere di Siviglia) beim Opera Festival Firenze. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Moralès (Carmen), Fiorello (Il barbiere di Siviglia), Ascanio Petrucci (Lucrezia Borgia), Geôlier (Dialogues des Carmélites), Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi), Herold (Otello). |


