L'elisir d'amore - Biographien
L'elisir d'amore
Gaetano Donizetti
Felice Romani nach Augustin Eugène Scribe zu der Oper Le Philtre von Daniel François Esprit Aubert
Melodramma in zwei Akten
Nationaltheater
Dienstag, 30. April 2013
Felice Romani nach Augustin Eugène Scribe zu der Oper Le Philtre von Daniel François Esprit Aubert
Melodramma in zwei Akten
Nationaltheater
Dienstag, 30. April 2013
Musikalische Leitung |
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Leo Hussain absolvierte ein Dirigierstudium an der Cambridge Univeristy und an der Royal Academy of Music. Er absolvierte Assistenzen bei namhaften Dirigenten wie Riccardo Muti, Simon Rattle und Valery Gergiev. Sein Operndebüt gab er 2004 bei einer Tournee der English Touring Opera. Er ist seitdem regelmäßig bei den Opernfestspielen von Aix-en-Provence, Salzburg und Glyndebourne zu Gast. Seit 2009 ist er Generalmusikdirektor am Landestheater Salzburg, wo er u.a. Ligetis Le grand macabre leitete. Gastengagements führten ihn zum Deutschen Symphonie Orchester Berlin, zum BBC Symphony Orchestra, zu den Wiener Symphonikern und zum Londoner Sinfonietta sowie an die Opernhäuser von Berlin, Frankfurt, Paris, Wien, London und Brüssel. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: L’elisir d’amore. |
Inszenierung |
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David Bösch, geboren in Lübbecke, studierte Regie an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich. Hier setzte er mit Frühlingserwachen und Leonce und Lena – a better day erste eigene Regiearbeiten um. Neben Koproduktionen mit dem Thalia Theater Hamburg bei den Salzburger Festspielen (Port, Viel Lärm um nichts) führten ihn Gastengagements nach Bochum, Bern und Zürich, wo er Romeo und Julia, Der Drang und Der Streit inszenierte. 2005 wurde er Hausregisseur am Schauspiel Essen, seit 2010 ist er in selber Funktion am Schauspielhaus Bochum, wo er bisher Der Sturm und Die Ratten inszenierte. Zudem folgten Inszenierungen am Züricher Schauspielhaus, am Hamburger Thalia Theater, am Wiener Burgtheater sowie am Deutschen Theater Berlin und an der Oper Frankfurt (Vivaldis Orlando furioso). Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper: Das schlaue Füchslein (Opernstudio), L’elisir d’amore, Mitridate, rè di Ponto. |
Bühne |
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Patrick Bannwart, geboren in Wettingen/Schweiz, studierte nach seiner Ausbildung zum Theatermaler am Opernhaus Zürich Bühnenbild an der Akademie der bildenden Künste in Wien und erhielt dort 2003 einen Lehrauftrag. Ab 2000 arbeitete er als Ausstatter an verschiedenen Theaterhäusern, u.a. in Wien, Mannheim, Bregenz, Zürich, Berlin, Rostock, Hamburg und Bern. Für David Bösch hat er bereits mehrere Bühnenbilder entworfen, u.a. am Thalia Theater Hamburg für Port (in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen 2004), Mein Kampf (2005) und Viel Lärm um nichts im Rahmen des Young Directors Project der Salzburger Festspiele (2006) sowie Der Drang am Stadttheater Bern (2005), Woyzeck und Liliom am Schauspielhaus Essen (2007) und A Clockwork Orange am Schauspielhaus Zürich (2008). Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper: L’elisir d’amore, Mitridate, rè di Ponto |
Kostüme |
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Falko Herold, geboren in Mölln/Kreis Herzogtum Lauenburg, wuchs in München auf und lebt in Wien. Er studierte Bühnenbild an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Erich Wonder. 2001 bis 2003 war er Lehrbeauftragter für Bühnengestaltung an der Meisterklasse für Szenografie an der Kunstakademie Wien. In verschiedenen Projekten arbeitete er u.a. mit Dieter Giesing, Johannes Schaaf und Hermann Schneider etwa an der War Memorial Opera San Francisco, am Theater in der Josefstadt Wien, am Deutschen Theater Berlin und dem Mainfrankentheater in Würzburg. Kostümgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: L’elisir d’amore, Mitridate, rè di Ponto |
Licht |
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Michael Bauer, geboren in München, kam 1980 an die Bayerische Staatsoper, wo er zum Beleuchter ausgebildet wurde und seitdem tätig ist. Seit 1987 führten ihn eigene Arbeiten auch an andere Theater in Deutschland. 1993 erhielt er einen Lehrauftrag für Licht an der Münchner Musikhochschule. Seit Januar 1998 ist er Leiter des Beleuchtungswesens an der Bayerischen Staatsoper. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2012/13: u.a. Tosca, Don Carlo, Die Fledermaus, Der fliegende Holländer, Lʼelisir dʼamore, Tristan und Isolde, Jenufa, Die Zauberflöte, Boris Godunow. |
Dramaturgie |
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Rainer Karlitschek, aufgewachsen in Murnau, studierte Theater- und Musikwissenschaft sowie Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss dort mit einer Arbeit über Vergangenheitsbewältigung auf dem Musiktheater der Nachkriegszeit ab. 2001 wurde er Dramaturgieassistent an der Bayerischen Staatsoper, 2006 Dramaturg (u.a. Schwerpunkt im Bereich Kinder- und Jugendarbeit) und arbeitete u.a. mit Regisseuren wie David Bösch, Richard Jones und Christian Stückl zusammen. Zudem ist er Dozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Studiengang Maskenbild). |
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Chor |
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Stellario Fagone wurde in Turin geboren, studierte in seiner Heimatstadt und war zwischen 1998 und 2000 als Pianist und musikalischer Assistent des RAI-Symphonieorchesters in Turin tätig. Mit Donizettis Il Campanello debütierte er als Dirigent am Teatro Mancinelli in Orvieto. Von 2003 bis 2006 war er als Korrepetitor an der Bayerischen Staatsoper engagiert, seit 2006 ist er stellvertretender Chordirektor und Leiter des Kinderchores. Des Weiteren gastierte er als Dirigent von symphonischen Konzerten sowie als Liedbegleiter im In- und Ausland. Beim Chor des Bayerischen Rundfunks übernahm er die Einstudierungen von Walter Braunfels’ Mysterienspiel Verkündigung, von Peter Tschaikowskys Iolante und der Notte italiana. Als Dirigent leitete er u.a. Produktionen von La bohème, Così fan tutte, Hänsel und Gretel, Ariadne auf Naxos und Rosenkavalier. |
Adina |
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Eri Nakamura stammt aus Japan und studierte Gesang am Konservatorium von Osaka sowie in Tokio und Amsterdam. 2009 war sie Finalistin der Cardiff Singer of the World Competition. Am New National Theatre in Tokio sang sie Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Waldvogel (Siegfried), Ilia (Idomeneo), Marzelline (Fidelio) und Nannetta (Falstaff). Sie war Mitglied des Jette Parker Young Artist Programme des Royal Opera House Covent Garden in London, wo sie Partien wie Musetta (La bohème), Giannetta (L’elisir d’amore) und Susanna sang. Seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Pamina (Die Zauberflöte), Najade (Ariadne auf Naxos), Arbate (Mitridate, rè di Ponto), Liù (Turandot) und Susanna sang. Partien hier 2012/13: Woglinde (Das Rheingold), Gretel (Hänsel und Gretel), Frasquita (Carmen), Xenia (Boris Godunow), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Adina (L’elisir d’amore), Zerlina (Don Giovanni). |
Nemorino |
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Dimitri Pittas, geboren in New York, debütierte 2003 als Rodolfo in La bohème an der Pittsburgh Opera und sang in den folgenden Jahren an zahlreichen amerikanischen Opernhäusern. Zwischen 2005 und 2008 war er u.a. als Narraboth (Salome) an der Santa Fe Opera, als Alfredo (La traviata) an der Opéra de Montreal sowie als Duca (Rigoletto) und als Faust an der Opéra National de Bordeaux zu hören. Anschließend gastierte er u.a. als Nemorino (Lʼelisir dʼamore) an der New Yorker Metropolitan Opera, als Alfredo Germont (La traviata) an der Deutschen Oper Berlin, als Rodolfo (La bohème) an der Semperoper Dresden, als Macduff (Macbeth) an der Wiener Staatsoper und am Royal Opera House, Covent Garden und als Edgardo (Lucia di Lammermoor) an der Houston Grand Opera. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi). |
Belcore |
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Fabio Maria Capitanucci gewann im Alter von 23 Jahren den Wettbewerb A.Belli des Teatro Lirico in Spoleto. Von 1999 bis 2001 war er Mitglied der Akademie der Mailänder Scala. Dort debütierte er als Marcello (La bohème) und war seither u.a. als Sharpless (Madama Butterfly), Lescaut (Manon Lescaut) und Guglielmo (Così fan tutte) zu sehen. Gastengagements führten ihn u.a. nach Frankfurt (Belcore in L’elisir d’amore), Turin (Conte Almaviva in Le nozze di Figaro), Genua (Maximilian in Candide), Dresden (Ford in Falstaff), Marseille (Enrico in Lucia di Lammermoor) sowie an die Wiener Staatsoper und die Metropolitan Opera New York. Seit 2005 ist er regelmäßiger Gast beim Rossini Opera Festival in Pesaro. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Belcore (L'elisir d'amore), Giorgio Germont (La Traviata) |
Dulcamara |
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Erwin Schrott, geboren in Montevideo/Uruguay, debütierte 1994 in seiner Heimatstadt als Roucher (Andrea Chénier). Als er 1998 erster Preisträger des Operalia-Wettbewerbes wurde, folgten Debüts an den wichtigen internationalen Opernbühnen, darunter die Mailänder Scala, die Metropolitan Opera, die Wiener Staatsoper, das Royal Opera House Covent Garden, die Opéra National de Paris, die Washington Opera, das Teatro Colón Buenos Aires, das Théâtre Royale de la Monnaie und die Los Angeles Opera. Sein Repertoire umfasst u.a. Partien wie Banquo (Macbeth), Escamillo (Carmen), Ramphis (Aida), Leporello (Don Giovanni), Titelpartie Mosé in Egitto, Dulcamara (L’elisir d’amore), Méphistophélès (La damnation de Faust). Partien an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Figaro (Le nozze di Figaro), Titelpartie Don Giovanni. http://www.erwin-schrott.com/ |
Giannetta |
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Tara Erraught absolvierte ihr Gesangsstudium an der Royal Irish Academy of Music in Dublin. Aus mehreren nationalen Gesangswettbewerben ging sie als Preisträgerin hervor. Neben zahlreichen Auftritten an der Academy in Dublin, wo sie u.a. Marcellina (Le nozze di Figaro), Olga (Eugen Onegin), Meg Page (Falstaff), Rosina (Il barbiere di Siviglia) und Zerlina (Don Giovanni) darstellte, führten sie erste Engagements nach Italien. Ab Herbst 2008 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, seit 2010 gehört sie zum Ensemble. 2011 konnte sie hier als Romeo (I Capuleti e i Montecchi) einen weltweit beachteten Erfolg feiern. Partien hier 2012/13: Hänsel (Hänsel und Gretel), Der Küchenjunge (Rusalka), Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Nicklausse/Muse (Les Contes dʼHoffmann), Giannetta (Lʼelisir dʼamore), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Dryade (Ariadne auf Naxos). |


