Don Giovanni - Biographien

Don Giovanni: Simon Keenlyside, Laura Tatulescu Don Giovanni: Kyle Ketelsen, Simon Keenlyside Don Giovanni: Goran Jurić, Simon Keenlyside

Don Giovanni

Wolfgang Amadeus Mozart
Lorenzo da Ponte

Dramma giocoso in zwei Akten

Nationaltheater

Dienstag, 07. Mai 2013

Musikalische Leitung


Adam Fischer
Adam Fischer
Adam Fischer, geboren in Budapest, studierte in seiner Heimatstadt und in Wien Komposition und Dirigieren. Nach Stationen in Graz, Helsinki, Karlsruhe und Freiburg i. Breisgau war er von 1987 bis 1992 Generalmusikdirektor in Kassel, von 2000 bis 2005 in derselben Position am Nationaltheater Mannheim beschäftigt. 2007 wurde er zum Künstlerischen Leiter der Ungarischen Staatsoper in Budapest ernannt. Seit 1998 ist er Chefdirigent des Danish National Chamber Orchestra in Kopenhagen. Er dirigiert regelmäßig an den größten Opernhäusern in Europa und den USA. Konzerte gab er u.a. mit den Wiener Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra, dem Boston und dem Chicago Symphony Orchestra. 1994 debütierte er an der Metropolitan Opera, 2001 bei den Bayreuther Festspielen. Besonders verbunden ist er der Wiener Staatsoper, dem Operhaus Zürich und der Bayerischen Staatsoper, wo er 1978 für Karl Böhm das Dirigat von Fidelio übernahm. Dirigat hier 2011/12: Fidelio.

Inszenierung


Stefan Kimmig. © Hans Jörg Michel
Stephan Kimmig
Stephan Kimmig, in Stuttgart geboren, arbeitete nach seiner Schauspielausbildung als Regieassistent am Schillertheater in Berlin. Seit 1990 inszeniert er regelmäßig am Theater Freiburg sowie seit 1993 in Stuttgart. Feste Engagements als Regisseur folgten von 1996 bis 1998 in Heidelberg, von 1998 bis 2000 am Schauspiel des Staatstheater Stuttgart und seit 2000 am Thalia Theater Hamburg. Als Gastregisseur inszeniert er am Deutschen Theater Berlin, am Burgtheater Wien und an den Münchner Kammerspielen. Mit seiner Stuttgarter Inszenierung von Thyestes (2002) sowie von Nora (2003) und Maria Stuart (2007) am Thalia Theater wurde er zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2004 wurde er mit dem Nestroy-Preis für beste Regie und 2007 mit dem Rolf-Mares-Preis sowie dem Faust-Preis für beste Regie ausgezeichnet. Mit seiner Inszenierung von Don Giovanni an der Bayerischen Staatsoper 2009/10 debütiert er als Opernregisseur.

Bühne


Katja Hass
Katja Haß
Katja Haß, bei Krefeld geboren, erhielt ihre Ausbildung bei Erich Wonder in Wien. Anschließend arbeitete sie zwei Jahre als Bühnenbildassistentin von Anna Viebrock am Hamburger Schauspielhaus. Von 1996 bis 2000 war sie am Schauspiel des Staatstheater Stuttgart engagiert, danach als Atelierleiterin und Bühnenbildnerin am Thalia Theater Hamburg. Als Gast arbeitete sie am Deutschen Theater Berlin und am Burgtheater Wien. 2007 wurde sie mit dem Karl-Schneider-Preis der Stadt Hamburg sowei 2008 mit dem 3sat Innovationspreis für ihr Bühnenbild zu Maria Stuart ausgezeichnet. Für Stephan Kimmig entwarf sie die Bühnenbilder fast aller seiner Inszenierungen, darunter zählen u.a. Prinz Friedrich von Homburg, Endstation Sehnsucht, Gefährliche Liebschaften, Hedda Gabler, Das Fest, Kasimir und Karoline und Floh im Ohr. Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper 2009/10: Don Giovanni.

Kostüme


Anja Rabes
Anja Rabes
Anja Rabes wurde in München geboren. Nach einer Schneiderlehre an der Bayerischen Staatsoper studierte sie einige Semester Theaterwissenschaften und arbeitete dann als Assistentin von Anna Viebrock, Axel Manthey und Johannes Grützke am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Burgtheater in Wien und an den Münchner Kammerspielen. Erste eigene Kostümentwürfe fertige sie für Tanztheaterproduktionen von Verene Weiss und Carolyn Carlson. Seit 1994 arbeitet sie regelmäßig als Kostümbildnerin für Schauspiel und Oper mit Regisseuren wie Jossi Wieler, Stephan Kimmig und Anselm Weber zusammen. Mit Jossi Wieler realisierte sie den Mozart/da Ponte-Zyklus in Amsterdam. Seit 2002 ist Anja Rabes auch als Bühnenbildnerin tätig. Zuletzt schuf sie die Bühne und Kostüme für die Uraufführung von Elfriede Jelinenks Rechnitz (Der Würgeengel) an den Münchner Kammerspielen, sowie für Das letzte Band/Bis dass der Tod euch scheidet oder eine Frage des Lichts (Beckett/Handke) bei den Salzburger Festspielen. Regie führte beide Male Jossi Wieler. Anja Rabes lehrt als Gast an der Szenografie-Klasse der HfG Karlsruhe. Sie lebt mit ihren beiden Kindern in Hamburg. An der Bayerischen Staatsoper entwirft sie die Kostüme für Don Giovanni.

Video


Benjamin Krieg
Benjamin Krieg
Benjamin Krieg, in Freiburg geboren, studierte Film- und Kommunikationswissenschaft sowie experimentelle Mediengestaltung in Berlin. Als Bildautor, -gestalter und -monteur entwickelt und realisiert er eigene Foto- und Videoarbeiten, u.a. 2006 die Foto-Video-Installation und Ausstellung für die Uraufführung von Liebe ist nur eine Möglichkeit (Regie: Thomas Ostermeier) an der Schaubühne Berlin in Zusammenarbeit mit Corinne Rose, 2007 die Tanz-Video-Performance für immer bei den Tanztagen der Sophiensaele Berlin (Choreographie: Kirsten Burger), 2008 die 16mm-Filminstallation through, gezeigt beim Contact Photography Festival in Toronto, dem Berlinale Forum Expanded 2009 sowie dem Nantucket Film Festival in New York. Seit 2006 ist er Mitglied der Berliner Gruppe Oper Dynamo West. 2009/10 ist er Stipendiat der künstlerischen Nachwuchsförderung des Landes Berlin.

Licht


Reinhard Traub
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde zum Grafik-Designer und Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opernhäusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, bei den Salzburger Festspielen und dem Festival von Glyndebourne sowie am Hamburger Thalia Theater, an der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Fidelio, Rusalka, La forza del destino.

Dramaturgie


 
Miron Hakenbeck
Miron Hakenbeck, geboren in Berlin, wechselte von der Medizin zum Musiktheater und ging nach seinem Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ als Assistent ans TR Warszawa. Als Dr. Szebojgan in Hanoch Levins Krum gastierte er mit dessen Ensemble u.a. beim Festival d’Avignon, der Brooklyn Academy of Music, dem Moskauer Meyerhold-Zentrum, dem Théâtre Odeon und beim Athens Festival. Als Produktionsdramaturg arbeitete er eng mit Krzysztof Warlikowski bei dessen Operninszenierungen zusammen, so beim Münchner Eugen Onegin, am Teatr Wielki (Wozzeck), der Opéra National de Paris (Iphigénie en Tauride, Die Sache Makropoulos, Parsifal und Król Roger) und dem Théâtre de la Monnaie (Médée). Seit Beginn der Spielzeit 2008/09 ist er Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper. In der Spielzeit 2013/14 inszeniert er hier außerdem Zeisl Hiob.

Chor


Stellario Fagone
Stellario Fagone
Stellario Fagone wurde in Turin geboren, studierte in seiner Heimatstadt und war zwischen 1998 und 2000 als Pianist und musikalischer Assistent des RAI-Symphonieorchesters in Turin tätig. Mit Donizettis Il Campanello debütierte er als Dirigent am Teatro Mancinelli in Orvieto. Von 2003 bis 2006 war er als Korrepetitor an der Bayerischen Staatsoper engagiert, seit 2006 ist er stellvertretender Chordirektor und Leiter des Kinderchores. Des Weiteren gastierte er als Dirigent von symphonischen Konzerten sowie als Liedbegleiter im In- und Ausland. Beim Chor des Bayerischen Rundfunks übernahm er die Einstudierungen von Walter Braunfels’ Mysterienspiel Verkündigung, von Peter Tschaikowskys Iolante und der Notte italiana. Als Dirigent leitete er u.a. Produktionen von La bohème, Così fan tutte, Hänsel und Gretel, Ariadne auf Naxos und Rosenkavalier

Don Giovanni


Gerald Finley. © Sim Canetty-Clarke
Gerald Finley
Gerald Finley stammt aus Ottawa/Kanada und schloss seine Ausbildung in England am Londoner Royal College of Music ab. Einem großen Publikum wurde er vor allem durch seine Interpretation von Mozartpartien bekannt, die ihn an die Opernhäuser von New York, London, Paris, Wien, Amsterdam, Prag, Tel Aviv, Santa Fe, Helsinki, München sowie zu den Festspielen von Salzburg und Glyndebourne führten. Sein Repertoire umfasst u.a. die Titelpartien in Le nozze di Figaro, Don Giovanni, Eugen Onegin, Owen Wingrave sowie Marcello (La bohème), Golaud (Pelléas et Mélisande), Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Jaufré Rudel (Lʼamour de loin), Nick Shadow (The Rakeʼs Progress), Frank/Fritz (Die tote Stadt), Jago (Otello) und Hans Sachs (Die Meistersinger von Nürnberg). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Il Conte Almaviva (Le nozze di Figaro).

http://www.geraldfinley.com/

Der Komtur


Stefan Kocán
Stefan Kocán
Stefan Kocán, geboren in Trnava/Slowakei, studierte in Bratislava und Wien. Ab 2002 war er fest am Landestheater Linz engagiert und sang dort u.a. Osmin (Die Entführung aus dem Serail) und Mephisto (Faust). Es folgten erste Gastspiele an der Wiener Staatsoper, wo er seither regelmäßig gastiert, u.a. als Sarastro (Die Zauberflöte), Raimondo (Lucia di Lammermoor), Filippo II sowie Großinquisitor (Don Carlo). Weitere Engagements führten ihn an Häuser wie die Metropolitan Opera New York, das Teatro del Liceu Barcelona, die Opéra National de Paris, die Opera Nomori Tokyo sowie nach Basel, Kopenhagen und Prag, wo er u.a. als Wassermann (Rusalka), Gremin (Eugen Onegin) und König Treff (L'amour des trois Oranges) zu sehen war. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2010/11: Osmin (Die Entführung aus dem Serail).

http://www.stefankocan.com/

Donna Anna


Erin Wall. © Larry Lapidus
Erin Wall
Erin Wall erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Vancouver Academy of Music, der Western Washington University und der Rice University. Nach ihren Studien war die Sopranistin, die u.a. den ARIA Award und den Richard Tucker Award 2004 gewann, drei Jahre an der Lyric Opera Chicago engagiert. Hier und an Häusern wie der Washington Opera, der Atlanta, der Santa Fe und der Los Angelas Opera, in Paris und Aix-en-Provence sang sie Partien wie Konstanze (Entführung), Pamina (Die Zauberflöte), Gräfin (Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Violetta (La Traviata), Freia (Rheingold), Marguerite (Faust) und Daphne. In der Spielzeit 2008/09 debütierte sie an der Metropolitan Opera als Donna Anna und an der Mailänder Scala als Helena (Midsummer Night’s Dream). Sie trat in zahlreichen Konzerten an der Seite der San Francisco Symphony, der Calgary Philharmonic und dem Birmingham Symphony Orchestra auf. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2010/11: La Contessa di Almaviva (Le nozze di Figaro), Donna Anna (Don Giovanni).

Don Ottavio


William Burden
William Burden
stammt aus Florida und studierte Gesang an der Indiana University nachdem er bereits einen Bachelor in Spanischer Literatur am Middlebury College in Vermont erhalten hatte. Anschließend war er Mitglied des Nachwuchsprogramms der Oper in Santa Fe. 1993 debütierte er in Europa als Rodolfo (La bohème) an der Opera North. Seither hatte er Engagements u.a. an den Opernhäusern von New York, San Francisco, Nizza, Montpellier, Seattle, Lausanne, Bordeux, Chicago und Paris. Als Konzertsänger trat er in Händels Messiahs mit Les Arts Florissants u.a. in Paris, Barcelona und Lyon auf. Er singt Partien wie Ferrando (Così fan tutte), Male Chorus (The Rape of Lucretia), Gerald (Lakmé) oder Nemorino (L’elisir d’amore). An der Bayerischen Staatsoper debütierte William Burden als Tom Rakewell in The Rake’s Progress, weitere Partie: Belmonte (Die Entführung aus dem Serail).

Donna Elvira


Annette Dasch (c) D. Pasche Sony BMG
Annette Dasch
stammt aus Berlin und studierte Gesang an der Hochschule für Musik in München bei Josef Loibl sowie musikdramatische Darstellung  in Graz und besuchte die Liedklassen von Philip Schulze, Wolfram Rieger und Helmut Deutsch. Im Jahr 2000 gewann sie mehrere Gesangswettbewerbe, u.a. den Concours de Genève. Seither  hatte sie Engagements u.a. an der Berliner und Sächsischen Staatsoper Dresden, in Brüssel, der Mailänder Scala, der Opéra National de Paris, dem New National Theatre Tokyo, den Salzburger Festspielen, den Osterfestspielen Salzburg, den Wiener Festwochen, der styriarte Graz, der Schubertiade Schwarzenberg sowie bei den Berliner und Wiener Philharmonikern. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Haydns Armida, Donna Elvira und Donna Anna (Don Giovanni), Fiordiligi (Così fan tutte), Gräfin (Le nozze di Figaro) und Antonia (Les Contes d’Hoffmann). Partien an der Bayerischen Staatsoper: Gretel (Hänsel und Gretel), Fiordiligi, Gänsemagd (Königskinder), Pamina (Die Zauberflöte).

Leporello


Alex Esposito. © Fabrizio Fenucci
Alex Esposito
Alex Esposito studierte Klavier, Orgel und Gesang in Bergamo. Erste Engagements führten ihn u.a. an das Teatro Lirico in Cagliari und das Teatro dell’Opera in Rom. Ferner sang er an der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice in Venedig, dem Royal Opera House, Covent Garden, in London, dem Teatro Real in Madrid, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel und der Wiener Staatsoper sowie bei den Festivals von Aix-en-Provence und Salzburg. Sein Repertoire umfasst Partien wie Guglielmo (Così fan tutte), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Colline (La bohème), Papageno (Die Zauberflöte), Leporello (Don Giovanni) und die Titelpartie in Le nozze di Figaro. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Alidoro (La Cenerentola).

Zerlina


Eri Nakamura
Eri Nakamura
Eri Nakamura stammt aus Japan und studierte Gesang am Konservatorium von Osaka sowie in Tokio und Amsterdam. 2009 war sie Finalistin der Cardiff Singer of the World Competition. Am New National Theatre in Tokio sang sie Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Waldvogel (Siegfried), Ilia (Idomeneo), Marzelline (Fidelio) und Nannetta (Falstaff). Sie war Mitglied des Jette Parker Young Artist Programme des Royal Opera House Covent Garden in London, wo sie Partien wie Musetta (La bohème), Giannetta (L’elisir d’amore) und Susanna sang. Seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Bergère/Fledermaus (L’Enfant et les sortilèges), Waldnymphe (Rusalka), Stimme des Falken/Stimme der Ungeborenen/Kinderstimme (Die Frau ohne Schatten), Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Clorinda (La Cenerentola), Xenia (Boris Godunow), Najade (Ariadne auf Naxos).

Masetto


Tareq Nazmi
Tareq Nazmi
Tareq Nazmi, geboren in Kuwait, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Edith Wiens sowie in der Meisterklasse von Christian Gerhaher. Im Prinzregententheater sang er u.a. Colline (La bohème) und Sarastro (Die Zauberflöte), am Stadttheater Augsburg Lord Sindham (Zar und Zimmermann). Zudem wirkte er in den konzertanten Opernaufführungen des Мünchner Rundfunkorchesters von Macbeth, Silvana und Orpheus in der Unterwelt mit; im Konzert sang er u.a. Beethovens 9. Sinfonie. 2008 war er Preisträger beim Вundeswettbewerb Gesang und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Opernstudio, seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Masetto (Don Giovanni), Sprecher (Die Zauberflöte), Colline, Marquis d’Obigny (La traviata), Silvano (La Calisto), Publio (La clemenza di Tito), Mitjucha (Boris Godunow), Nazarener (Salome), Zuniga (Carmen), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Obrist (Die Soldaten), Astolfo (Lucrezia Borgia).

www.tareq-nazmi.com