Dialogues des Carmélites - Biographien
Dialogues des Carmélites
Francis Poulenc
Libretto vom Komponisten nach dem gleichnamigen Drama von Georges Bernanos
Nationaltheater
Donnerstag, 01. November 2012
Libretto vom Komponisten nach dem gleichnamigen Drama von Georges Bernanos
Nationaltheater
Donnerstag, 01. November 2012
Musikalische Leitung |
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Kent Nagano, geboren in Kalifornien, ist seit September 2006 Bayerischer Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper. In der Spielzeit 2012/13 übernimmt er die Uraufführung der Oper Babylon von Jörg Widmann und leitet die deutsche Erstaufführung von George Benjamins Oper Written on skin sowie die Neuproduktion von Boris Godunow. Darüber hinaus dirigiert er Wiederaufnahmen des Ring-Zyklus, von Parsifal, Tristan und Isolde, Tannhäuser, Dialogues des Carmélites sowie zwei Akademiekonzerte. Unter seiner musikalischen Leitung wurden an der Bayerischen Staatsoper die Opern Das Gehege von Wolfgang Rihm und Alice in Wonderland von Unsuk Chin uraufgeführt. Zu weiteren Neuproduktionen unter seiner Leitung zählen Billy Budd, Chowanschtschina, Idomeneo, Eugen Onegin, Ariadne auf Naxos, Die schweigsame Frau, Saint François d’Assise, Wozzeck und Lohengrin. Gastkonzerte führten Nagano und das Bayerische Staatsorchester u.a. nach Japan, Mailand, Moskau, Linz, Hamburg, Budapest sowie zu renommierten Festivals wie Grafenegg, Gent, die Berliner Festspiele oder das Festspielhaus Baden-Baden. Unter seiner Leitung setzte die Bayerische Staatsoper auch in den Bereichen Nachwuchsförderung und Education neue Akzente. Beispiele hierfür sind das Opernstudio, die Orchesterakademie sowie das Jugendorchester ATTACCA. Auf DVD erschienen die Produktionen von Chowanschtschina, Dialogues des Carmélites, Alice in Wonderland, Idomeneo und Lohengrin. Darüber hinaus veröffentlichte SONY Classical die Einspielungen von Bruckners Symphonien Nrn. 4 und 7 mit dem Bayerischen Staatsorchester auf CD. Bei Farao classics ist im September 2012 eine Aufnahme mit Werken von Schumann, Wagner und Strauss in einer Einspielung mit dem Bayerischen Staatsorchester erschienen. Ebenfalls seit September 2006 ist Kent Nagano Music Director des Orchestre symphonique de Montréal. Im Herbst 2013 beginnt er seine Amtszeit als Principal Guest Conductor und Artistic Advisor bei den Göteborger Symphonikern. |
Inszenierung und Bühne |
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Dmitri Tcherniakov, 1970 in Moskau geboren, schloss sein Studium an der Russischen Akademie für Theaterkunst 1993 ab. Seither inszenierte er zahlreiche Opern und Schauspiele sowohl in Russland als auch im Ausland. Die Bühnenbilder dazu entwirft er in der Regel selbst. Er hat viele russische Theaterpreise gewonnen, darunter die renommierte Goldene Maske. In den vergangenen Spielzeiten wurde er mehrfach zum Opernregisseur des Jahres gewählt. Zu seinen wichtigsten Operninszenierungen zählen u.a. Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch, Ein Leben für den Zaren, Tristan und Isolde im Mariinski-Theater Sankt Petersburg, Aida in Nowosibirsk, The Rake’s Progress, Eugen Onegin und Wozzeck im Bolschoi-Theater Moskau, Boris Godunow und Der Spieler an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, Macbeth an der Opéra National de Paris, Lady Macbeth von Mzensk an der Deutschen Oper am Rhein und Don Giovanni in Aix-en-Provence. Er inszenierte auch am Opernhaus Zürich, an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera New York und der Bayerischen Staatsoper (Chowanschtschina, Dialogues des Carmélites). Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Simon Boccanegra. |
Kostüme |
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Elena Zaytseva, geboren in St. Petersburg, studierte dort an der Akademie für Theaterkunst. Sie begann ihre Laufbahn als Kostümbildnerin beim Film sowie als Produktionsleiterin Kostüm beim Theater. 1997 wurde sie Kostümdesignerin am Mariinski-Theater und zeichnete für die Produktionsleitung aller Neuproduktionen verantwortlich; bei Der Fliegende Holländer und Dornröschen entwarf sie die Kostüme. 2001 begann ihre Arbeit für die Moskauer Novaja Opera Company. Ab 2003 wird sie an das Bolschoi-Theater eingeladen, wo sie derzeit Direktorin der Kostümabteilung ist. Daneben ist sie als Kostümdesignerin für Ballett- und Opernproduktionen tätig. Mit Dmitri Tcherniakov verbindet sie eine enge Zusammenarbeit, u.a. bei der Münchner Chowanschtschina, Der Spieler an der Berliner Staatsoper und an der Mailänder Scala, Lady Macbeth von Mzensk an der Deutschen Oper am Rhein, Macbeth an der Opéra National de Paris, Wozzeck am Bolschoi-Theater und nun bei Dialogues des Carmélites an der Bayerischen Staatsoper. |
Licht |
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Gleb Filshtinsky stammt aus St. Petersburg und studierte an der dortigen Akademie für Theaterkunst, wo er sich bereits auf Bühnenbild spezialisierte. Als Lichtdesigner gestaltete er neben zahlreichen Theaterproduktionen auch Showprogramme inklusive Pyrotechnik. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Estischen Nationalpreis für Theater. Seine Produktionen The Rake’s Progress und Eugen Onegin am Moskauer Bolschoi-Theater erhielt die Goldene Maske, der wichtigste russische Theaterpreis. Er gestaltete zahlreiche Produktionen für das Alexander- und Mariinski-Theater (u.a. Otello, Boris Godunov, Jenufa, Die Nase, Carmen, Der Ring des Nibelungen und Tristan und Isolde). Mit Dmitri Tcherniakov verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit, u.a. bei Der Spieler an der Berliner Staatsoper, Lady Macbeth von Mzensk an der Deutschen Oper am Rhein, Macbeth an der Opéra National de Paris sowie bei Chowanschtschina und Dialogues des Carmélites an der Bayerischen Staatsoper. |
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Dramaturgie |
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Andrea Schönhofer, geboren in Dingolfing, studierte Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München und der Universität Wien. Nach journalistischen Tätigkeiten während des Studiums war sie 2007 als Regie-Assistentin und Inspizientin bei den Carl-Orff-Festspielen in Andechs engagiert. Nach Praktika in den Abteilungen Presse, Development und Dramaturgie war sie von Januar bis Juli 2008 Mitarbeiterin im Development der Bayerischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2008/09 ist sie Dramaturgin an der Bayerischen Staatsoper. Zudem ist sie als Dozentin an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Studiengang Maskenbild) tätig. |
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Chor |
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Stellario Fagone wurde in Turin geboren, studierte in seiner Heimatstadt und war zwischen 1998 und 2000 als Pianist und musikalischer Assistent des RAI-Symphonieorchesters in Turin tätig. Mit Donizettis Il Campanello debütierte er als Dirigent am Teatro Mancinelli in Orvieto. Von 2003 bis 2006 war er als Korrepetitor an der Bayerischen Staatsoper engagiert, seit 2006 ist er stellvertretender Chordirektor und Leiter des Kinderchores. Des Weiteren gastierte er als Dirigent von symphonischen Konzerten sowie als Liedbegleiter im In- und Ausland. Beim Chor des Bayerischen Rundfunks übernahm er die Einstudierungen von Walter Braunfels’ Mysterienspiel Verkündigung, von Peter Tschaikowskys Iolante und der Notte italiana. Als Dirigent leitete er u.a. Produktionen von La bohème, Così fan tutte, Hänsel und Gretel, Ariadne auf Naxos und Rosenkavalier. |
Marquis de la Force |
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Jochen Schmeckenbecher studierte Gesang in Köln und New York. Er ist regelmäßiger Gast an den großen Opernbühnen u.a. in New York, Mailand, Dresden, Frankfurt, Berlin, Barcelona, Madrid und den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Alberich (Der Ring des Nibelungen), Musiklehrer (Ariadne auf Naxos), Kurwenal (Tristan und Isolde), Dr. Kolenatý (Věc Makropulos), Amfortas (Parsifal), Don Pizarro (Fidelio), Faninal (Der Rosenkavalier) und die Titelpartie in Wozzeck. Auch auf dem Konzertpodium feierte er große Erfolge u.a. als Jesus (Johannespassion) und mit Mahlers 8. Symphonie. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Marquis de la Force (Dialogues des Carmélites). |
Blanche de la Force |
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Sally Matthews studierte u.a. an der Guildhall School of Music and Drama und war Mitglied des Royal Opera Vilar Young Artist Programme. 1999 gewann sie den Kathleen Ferrier Award. 2001 gab sie ihr Debüt am Royal Opera House Covent Garden in London als Nannetta in Verdis Falstaff und sang dort seither Iris (Semele), Sifare (Mitridate), Pamina (Die Zauberflöte) und Sophie (Der Rosenkavalier). Weitere Engagements führten sie u.a. an die Wiener Staatsoper, die Staatsoper Unter den Linden, das Theater an der Wien und die Nederlandse Opera Amsterdam. 2012 war sie beim Glyndebourne Festival als Contessa di Almaviva (Le nozze di Figaro) zu sehen. Zu ihrem breit gefächerten Repertoire zählen darüber hinaus die Titelpartien in Rusalka und in Cavallis La Calisto, Donna Anna (Don Giovanni), Blanche (Dialogues des Carmélites) und Anne Truelove (The Rake’s Progress). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Blanche. http://www.sallymatthews.com/ |
Chevalier de la Force |
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Yann Beuron studierte nach einem Studium der Soziologie Gesang am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris. Sein Repertoire umfasst Partien wie Ferrando (Così fan tutte), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Don Ottavio (Don Giovanni), Don Ramiro (La Cenerentola), Pelléas (Pelléas et Mélisande) und Torquemada (L'heure espagnole). Er gastierte u.a. an den großen Opernbühnen in Paris, London, Wien, Madrid und San Francisco, sowie beim Festival d'Aix-en-Provence. Darüber hinaus ist er auch als Konzertsänger tätig. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Chevalier de la Force (Dialogues des Carmélites). |
Madame de Croissy |
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Sylvie Brunet stammt aus Frankreich. Ihr Repertoire umfasst die wichtigen Partien der Grand Opéra – Werke von Berlioz, Massenet und Meyerbeer – sowie die Verdi- und Wagner-Partien ihres Faches. Nach ihrem Debüt in Paris als Carmen, die sie später u.a. an den Opernhäusern von Zürich, Turin, Bonn und Toronto interpretierte, folgten rasch Einladungen an renommierte Opernhäuser und Festivals weltweit, u.a. an die Mailänder Scala (Titelpartie in Glucks Iphigénie en Tauride), Opéra National du Rhin in Straßburg als Sélika (L'Africaine), sowie an die Opernhäuser von Lausanne, Genf, Kopenhagen, Frankfurt, Bukarest und nach Aix-en-Provence. Als Madame de Croissy (Dialogues des Carmélites) gastierte sie u.a. in Zürich, Paris, Sevilla und Santiago di Chile. Mit dieser Partie ist sie erstmals an der Bayerischen Staatsoper zu erleben. |
Madame Lidoine |
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Soile Isokoski studierte an der Sibelius-Akademie in Helsinki und debütierte als Mimì (La bohème) an der Finnischen Nationaloper. Regelmäßige Engagements führen sie in die USA, nach Berlin, Dresden, Wien, London und an die Pariser Opéra Bastille. Sie sang in Mailand und war häufiger Gast der Festivals von Savonlinna, Salzburg, Edinburgh und Orange. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Tatjana (Eugen Onegin), Donna Elvira (Don Giovanni), Liù (Turandot), Feldmarschallin (Rosenkavalier) und Marguerite (Faust). Sie ist Trägerin der Pro Finlandia-Medaille und wurde im September 2008 zur österreichischen Kammersängerin ernannt. 2011 wurde ihr die Ehrendoktorwürde der Universität Helsinki verliehen. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Madame Lidoine (Dialogues des Carmélites). |
Mère Marie |
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Susanne Resmark wurde in Schweden geboren. Als langjähriges Ensemblemitglied der Royal Danish Opera in Kopenhagen war sie u.a. als Azucena (Il trovatore), Eboli (Don Carlo), Ulrica (Un ballo in maschera), Erda/Fricka (Der Ring des Nibelungen), Ortrud (Lohengrin), Brangäne (Tristan und Isolde) und Klytämnestra (Elektra) zu erleben. Ihr Repertoire umfasst auch Partien wie Amneris (Aida), Venus (Tannhäuser), Herodias (Salome), Amme (Die Frau ohne Schatten), Santuzza (Cavalleria rusticana) und Kundry (Parsifal). Gastengagements führten sie u.a. an die Opernhäuser in Mailand, New York, Amsterdam, Hamburg, Berlin, Moskau, Tokio und San Francisco sowie zu den Salzburger Festspielen. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Mère Marie (Dialogues des Carmélites). |
Soeur Constance |
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Anna Virovlansky, geboren in St. Petersburg, absolvierte ihr Gesangsstudium in Jerusalem. 2003 trat sie in das israelische Opernstudio ein und wurde im Folgejahr an die Oper Bonn engagiert. Gastengagements führten sie u.a. als Pamina (Die Zauberflöte) und Susanna (Le nozze di Figaro) an das Aalto-Theater Essen sowie als Zerlina (Don Giovanni) zu den Festspielen in Glyndebourne. 2009 wechselte sie an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, wo sie u.a. als Gilda (Rigoletto) und Blanche (Dialogues des Carmélites) zu erleben war. Seit 2011 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Musetta (La bohème), Marzelline (Fidelio), Sœur Constance (Dialogues des Carmélites), Pamina (Die Zauberflöte), Adele (Die Fledermaus), Waldvogel (Siegfried), Stimme vom Himmel (Don Carlo), Xenia (Boris Godunow). http://www.annaviro.com/ |
Mère Jeanne |
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Heike Grötzinger studierte an der Musikhochschule Köln und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Von 1999 bis 2002 war sie Ensemblemitglied der Städtischen Bühnen Münster. 2002 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper in der Ring-Neuproduktion unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, im gleichen Jahr gastierte sie in Berlin in der Ring-Inszenierung von Götz Friedrich unter der Leitung von Christian Thielemann. Seither arbeitet sie mit Regisseuren wie Andreas Homoki, Peter Konwitschny, Stéphane de Braunschweig, Barbara Frey und Andreas Kriegenburg zusammen. Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und singt dort u.a. Magdalena (Die Meistersinger von Nürnberg), 2. Norn (Götterdämmerung), Hänsel (Hänsel und Gretel), Suzuki (Madama Butterfly), Fenena (Nabucco), Annina (Der Rosenkavalier), Fremde Fürstin (Rusalka). Zu ihren weiteren Partien gehören Brangäne (Tristan und Isolde) und Eboli (Don Carlo). 2007 gastierte sie in Valencia in der Ring-Inszenierung von La fura dels baus unter der Leitung von Zubin Mehta. Bei den Salzburger Festspielen und dem Festival in Aix-en-Provence wirkte sie unter Simon Rattle ebenfalls an einer Ring-Neuproduktion mit. 2011 gab sie ihr Debüt an der Mailänder Scala in Mozarts Die Zauberflöte. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Mère Jeanne (Dialogues des Carmélites), Die fremde Fürstin (Rusalka), Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Waltraute (Die Walküre), Xenias Amme (Boris Godunow), Frau des Dorfrichters (Jenůfa), Mary (Der fliegende Holländer), Stimme aus dem Grab (Les Contes dʼHoffmann), Flora (La traviata). |
Soeur Mathilde |
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Angela Brower stammt aus Phoenix, Arizona/USA, studierte Gesang an der Indiana University und an der Arizona State University. Dort trat sie erstmalig als Opern- und Konzertsängerin auf und erarbeitete sich ein breites Repertoire, welches Partien wie Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mallika (Lakmé), Octavian (Der Rosenkavalier) sowie Cesare (Giulio Cesare in Egitto) umfasst. 2008 wurde sie an der Glimmerglass Opera in das Young American Artists Programm aufgenommen. 2008/09 kam sie ins Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied. Partien hier 2012/13: u.a. Rosina (Il barbiere di Siviglia), Hänsel, Wellgunde (Der Ring des Nibelungen), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Soeur Mathilde (Dialogues des Carmélites), Schäferin (Jenůfa). |
L'aumônier |
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Alexander Kaimbacher studierte Gesang, Schauspiel, Waldorfpädagogik, Germanistik, Theater- und Musikwissenschaft. Seit 1999 ist er freischaffender Opern- und Konzertsänger. Er gastierte u.a. an den Opernhäusern in Wien, Rom, Mailand, Zürich und Neapel sowie bei den Festspielen in Salzburg und Bregenz. Von 2007 bis 2010 war er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Sein breites Repertoire umfasst Partien wie Don Ottavio (Don Giovanni), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Loge (Das Rheingold), Steuermann (Der fliegende Holländer), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), Andres (Wozzeck) und die Titelpartie in Albert Herring. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: L’aumônier (Dialogues des Carmélites). |
1er commissaire |
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Ulrich Reß, geboren in Augsburg, studierte am dortigen Konservatorium. Sein erstes Engagement bekam er 1979 an den Städtischen Bühnen seiner Heimatstadt. Seit 1984/85 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. 1988 debütierte er als David (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen. Gastspiele führten ihn u.a. nach Hamburg, Berlin, Stuttgart, Dresden, Barcelona, Athen sowie nach Japan. Seit 1994 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Walther von der Vogelweide (Tannhäuser), 1er commissaire (Dialogues des Carmélites), Der Förster (Rusalka), Monostatos (Die Zauberflöte), Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Spalanzani (Les Contes dʼHoffmann), Mime (Das Rheingold), Missail (Boris Godunow), Ein junger Seemann (Tristan und Isolde), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Altoum (Turandot), Dr. Blind (Die Fledermaus), Basilio (Le nozze di Figaro), Dr. Cajus (Falstaff). |
2ème commissaire |
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Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto). www.timkuypers.com |
L'officier |
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Christian Rieger, aus Neumarkt stammend, studierte an der Musikhochschule in München. Er war erster Preisträger beim Richard-Strauss-Wettbewerb 1992. Sein Operndebüt gab er 1994 am Staatstheater Oldenburg. 1995 wurde er Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seit Herbst 2003 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Schlémil (Les Contes dʼHoffmann), Ceprano (Rigoletto), Schaunard (La bohème), Fürst Yamadori (Madama Butterfly), Sprecher (Die Zauberflöte), Sciarrone (Tosca), Frank (Die Fledermaus), L‘officier (Dialogues des Carmélites), Don Apostolo Gazella (Lucrezia Borgia). |
Le geôlier |
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Andrea Borghini wurde 1986 in Siena geboren. Seinen ersten musikalischen Unterricht bekam er bei den Siener Sängerknaben. Er studierte zunächst Klavier und Violoncello, bevor er ein Gesangsstudium in Lucca aufnahm. 2011 trat er beim Festival Erl in Tirol als Wolfram und Biterolf (Tannhäuser) auf. Außerdem gab er einen Arienabend in Bologna und sang Ford (Falstaff) im Teatro Filarmonico in Verona. Er trat in verschiedenen Konzerten in Südamerika auf und gewann 2012 den ersten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Wettbewerb Giulio Neri in Italien sowie den Spezialpreis Mietta Sighele beim Zandonai Gesangswettbewerb. Im Juli 2012 erfolgte sein Debüt als Figaro (Il barbiere di Siviglia) beim Opera Festival Firenze. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Moralès (Carmen), Fiorello (Il barbiere di Siviglia), Ascanio Petrucci (Lucrezia Borgia), Geôlier (Dialogues des Carmélites), Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi), Herold (Otello). |
Thierry |
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Rafał Pawnuk wurde 1984 in Stettin/Polen geboren, studierte zunächst in Bydgoszcz und anschließend in Krakau. Erste Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Stettin und Krakau. In der Spielzeit 2011/12 war er Mitglied des Ensembles der Staatsoper in Brünn. Auf der Konzertbühne trat er als Solist im Requiem von Mozart, in Händels Messias sowie in Purcells Fairy Queen auf. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, darunter der erste Preis beim Wettbewerb Iuventus Canti in Vrable, der zweite Preis beim Golden Voice Competition in Warschau sowie beim Dvořák-Wettbewerb in Karlsbad. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Thierry (Dialogues des Carmélites), Vierter brabantischer Edler (Lohengrin), Sergeant (La bohème) und Yakusidé (Madama Butterfly). |


