Rusalka - Biographien

Rusalka (Krístīne Opolaís) Rusalka - Georg Zeppenfeld (Wassermann) und Kristīne Opolais (Rusalka) Rusalka: Kristīne Opolais (Rusalka) und Chor der Bayerischen Staatsoper

Rusalka

Antonín Dvořák
Jaroslav Kvapil

Lyrisches Märchen in drei Akten op. 114



Nationaltheater

Freitag, 09. November 2012

Musikalische Leitung


Mikhail Tatarnikov
Mikhail Tatarnikov
Mikhail Tatarnikov studierte am Sankt Petersburger Konservatorium Musik. Dort ist er musikalischer Leiter des Mikhailkovsky Theaters, wo er u.a. La traviata, Tosca und Cavalleria rusticana dirigierte. Auch am Mariinsky Theater in Sankt Petersburg übernahm er die musikalische Leitung zahlreicher Opern wie Die Zauberflöte, Elektra und Les Contes dʼHoffmann. Er gastierte u.a. an den Opernhäusern in Bordeaux, Riga und Berlin, assistierte Valery Gergiev bei der Produktion des Ring des Nibelungen an der Metropolitan Opera in New York und arbeitete mit Orchestern wie dem Russian National Orchestra und dem Oslo Philharmonic Orchestra. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Rusalka.

Inszenierung


Martin Kusej (c) Karin Rocholl
Martin Kušej
Martin Kušej wurde in Kärnten geboren und studierte Regie in Graz. Nach Assistenzen in Salzburg und Ljubljana entstanden ab 1987 eigene Inszenierungen u.a. am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Thalia Theater Hamburg sowie an der Volksbühne Berlin. Ab 1993 war er fester Regisseur am Schauspiel Stuttgart. Oper inszenierte er etwa am Opernhaus Zürich (Salome, Die Zauberflöte, Genoveva), bei den Salzburger Festspielen (Don Giovanni, La clemenza di Tito), an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin (Carmen) und an der Nederlandse Opera in Amsterdam (Lady Macbeth von Mzensk). 2005/06 leitete Kušej den Bereich Schauspiel der Salzburger Festspiele. Seit Herbst 2011 ist er Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte er Macbeth und Rusalka. In der Spielzeit 2013/14 zeichnet er hier verantwortlich für die Neuinszenierung von La forza del destino.

Bühne


Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber, in der Steiermark geboren, studierte an der Grazer Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In den achtziger Jahren trat er mit Installationen in freien Produktionen sowie als Ausstatter diverser Theaterproduktionen vor allem in Österreich, Italien, Slowenien und der Schweiz in Erscheinung. Seit Jahren verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Andrea Breth (u.a. Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prinz Friedrich von Homburg bei den Salzburger Festspielen) sowie Martin Kušej, für dessen Inszenierungen u.a. von King Arthur, Fidelio, Al gran sole carico d’amore, Die Gezeichneten und Otello an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen, der Nederlandse Opera Amsterdam und Bayerischen Staatsoper er das Bühnenbild entwarf. 1998 und 2000 wurde er in der Kritikerbefragung der Zeitschrift „Theater heute“ zum Bühnenbildner des Jahres gewählt. 2001 erhielt er einen Ruf als Professor des Fachbereichs Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Macbeth, Rusalka, La forza del destino.

Kostüme


 
Heidi Hackl
Heidi Hackl studierte an der Fachschule für Angewandte Malerei in Innsbruck und am Mozarteum in Salzburg. 1991/1992 schuf sie Kostüme für Werner Heinrichmöllers Inszenierungen von Strindbergs Rausch, Virginia Woolf-Soiree und Poliakoffs Schrei über den Fluss an der Freien Volksbühne Berlin. Seit 1992 entwarf sie Kostüme für das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Stuttgart, das Hans-Otto-Theater Potsdam, das Thalia Theater Hamburg, die Volksbühne, das Deutsche Theater Berlin, für Andrea Breths Inszenierung von Edward Bonds Die See am Burgtheater Wien sowie für Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Münchner Residenztheater. In der Oper arbeitete sie mit Martin Kušej bei Salome, Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva in Zürich sowie bei Carmen an der Staatsoper Berlin, mit Werner Heinrichmöller (Il ritorno d’Ulisse in patria) in Berlin, mit Jürgen Flimm (Un ballo in maschera) in Zürich und mit Tobias Moretti (Il mondo della luna) am Theater an der Wien. Kostüme an der Bayerischen Staatsoper 2013/2014: Rusalka, La forza del destino.

Licht


Reinhard Traub
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde zum Grafik-Designer und Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opernhäusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, bei den Salzburger Festspielen und dem Festival von Glyndebourne sowie am Hamburger Thalia Theater, an der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Fidelio, Rusalka, La forza del destino.

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Dramaturgie


 
Olaf A. Schmitt.
Olaf A. Schmitt war von 2008 bis August 2013 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej, Barrie Kosky und Andreas Kriegenburg sowie den Komponisten Peter Eötvös und Miroslav Srnka zusammenarbeitete. Ab August 2014 wird er Chefdramaturg der Bregenzer Festspiele. An der Oper Köln betreute er 2012 die Neuinszenierung von Le nozze di Figaro. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als Musikdramaturg am Theater Heidelberg. Er ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich. Während seines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main sammelte er Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Stipendien erhielt er von der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung und der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er war Mitarbeiter am Heiner Müller Handbuch (Stuttgart 2003) sowie Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation (Berlin 2004) und ist Autor zahlreicher Texte.

Der Prinz


Piotr Beczala.  © Bettina Stöß
Piotr Beczala
Piotr Beczala wurde in Polen geboren und studierte an der Musikakademie Kattowitz Gesang. Nachdem er Ensemblemitglied in Linz und Zürich war, gastierte er u.a. an den Opernhäusern in New York, London, Mailand, Dresden, Wien, San Francisco, Berlin und Paris sowie der Arena di Verona und bei den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Duca di Mantova (Rigoletto), Riccardo (Un ballo in maschera), Rodolfo (La bohème), Roméo (Roméo et Juliette), Lenski (Eugen Onegin), Tamino (Die Zauberflöte), Don Ottavio (Don Giovanni), Des Grieux (Manon) und die Titelpartie in Faust. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Alfredo (La traviata), Der Prinz (Rusalka).

http://www.beczala.com/

Die fremde Fürstin


Heike Grötzinger
Heike Grötzinger
Heike Grötzinger studierte Gesang an der Musikhochschule Köln. Von 1999 bis 2002 war sie im Ensemble der Städtischen Bühnen Münster, seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie bereits 2002 im Ring des Nibelungen debütierte. Ihr Repertoire reicht von Hänsel (Hänsel und Gretel) über Magdalena (Die Meistersinger von Nürnberg) und Suzuki (Madama Butterfly) bis zu Brangäne (Tristan und Isolde) und Eboli (Don Carlo). Sie sang in den Ring-Produktionen in Valencia, Berlin und Aix-en-Provence/Salzburger Festspiele. 2011 debütierte sie an der Mailänder Scala in Die Zauberflöte. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Marcellina (Le nozze di Figaro), Margret (Wozzeck), Fremde Fürstin (Rusalka), Stimme der Ungeborenen (Die Frau ohne Schatten), Curra (La forza del destino), Larina (Eugen Onegin), Stimme aus dem Grab (Les Contes dʼHoffmann), Annina (Der Rosenkavalier), Xenias Amme (Boris Godunow), Flora (La traviata), Stolzius’ Mutter (Die Soldaten), Mary (Der fliegende Holländer).

Rusalka


Ana Maria Martinez (c) Tom Specht
Ana María Martínez
Ana María Martínez erhielt ihre Ausbildung an der Juilliard School New York und am Houston Grand Opera Studio. Sie gastierte an zahlreichen Opernhäusern, u.a in Berlin, Hamburg, Dresden, Wien, Amsterdam, London, Paris, San Francisco und New York. Ihr Reperoire umfasst Partien wie Donna Elvira (Don Giovanni), Fiordiligi (Così fan tutte), Pamina (Die Zauberflöte), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Adina (Lʼelisir dʼamore), Violetta (La traviata), Micaëla (Carmen), die Titelpartie in Rusalka, Liù (Turandot) und Blanche (Dialogues des Carmélites). Als Konzertsängerin trat sie mit zahlreichen renommierten Orchestern auf, darunter die Filarmonica della Scala, die New York Philharmonic, die Berliner Philharmoniker, das SWR Symphonieorchester und das Orchestre de Paris. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Mimì (La bohème), Cio-Cio-San (Madama Butterfly).

http://www.anamariamartinez.info/

Der Wassermann


Günther Groissböck
Günther Groissböck
Günther Groissböck, geboren in Waidhofen an der Ybbs, erhielt seine Gesangsausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Stipendiat des Herbert von Karajan-Zentrums war er in der Saison 2002/03 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Es folgte ein vierjähriges Engagement am Opernhaus Zürich. Sein Repertoire umfasst Partien wie Hunding (Die Walküre), König Marke (Tristan und Isolde), Fürst Gremin (Eugen Onegin), Heinrich der Vogler (Lohengrin), Landgraf (Tannhäuser) und Titurel (Parsifal). Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Berlin, Barcelona, Mailand, Los Angeles, Paris, Madrid, New York sowie zu den Festspielen von Salzburg, Bayreuth und Aix-en-Provence. Als Konzertsänger trat er etwa in der Philharmonie Berlin, im Gewandhaus Leipzig, im Concertgebouw Amsterdam, im Konzerthaus Wien und im Gasteig München auf. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Sarastro (Die Zauberflöte), Gesler (Guillaume Tell).

Die Hexe


Birgit Remmert (© Franck Pizzoferrato)
Birgit Remmert
Birgit Remmert studierte Gesang an der Hochschule für Musik Detmold. Sie war Ensemblemitglied an der Zürcher Oper und gastierte seitdem u.a. an den Opernhäusern in Dresden, Wien, Madrid, Berlin und Amsterdam sowie bei den Bayreuther und den Salzburger Festspielen. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Mrs. Quickly (Falstaff), Fricka, Erda, Waltraute (Der Ring des Nibelungen), Ortrud (Lohengrin), Juno (Semele), Mother Goose (The Rakeʼs Progress) und Amme (Die Frau ohne Schatten). Gastspiele und Liederabende führen sie regelmäßig durch ganz Europa, nach Australien, Japan und in die USA. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Die Hexe (Rusalka).

http://birgit-remmert.com/

Der Förster


Ulrich Reß
Ulrich Reß
Ulrich Reß, geboren in Augsburg, studierte am dortigen Konservatorium. Sein erstes Engagement bekam er 1979 an den Städtischen Bühnen seiner Heimatstadt. Seit 1984/85 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. 1988 debütierte er als David (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen. Gastspiele führten ihn u.a. nach Hamburg, Berlin, Stuttgart, Dresden, Barcelona, Athen sowie nach Japan. Seit 1994 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Förster (Rusalka), Monostatos (Die Zauberflöte), Altoum (Turandot), Spalanzani (Les Contes d’Hoffmann), Valzacchi (Der Rosenkavalier), Missail (Boris Godunow), Jude (Salome), Basilio (Le nozze di Figaro).

Der Küchenjunge


Iulia Maria Dan
Iulia Maria Dan
Iulia Maria Dan studierte an der Nationalen Universität für Musik in Bukarest und ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Zuletzt erhielt sie den Sonderpreis als jüngste Finalistin beim Belvedere Wettbewerb 2011 in Wien. Sie übernahm Rollen wie Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) und Adina (Lʼelisir dʼamore). Ihr Debüt als Gilda (Rigoletto) erfolgte an der Rumänischen Nationaloper in Bukarest. Auch als Liedinterpretin konnte die junge Sopranistin bereits Erfahrungen sammeln. Von 2011 bis 2013 war sie Mitglied im Opernstudio, seit der Spielzeit 2013/14 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Giannetta (L’elisir d’amore), Contessa di Ceprano (Rigoletto), Eule/Schäferin/Mädchen (L’Enfant et les sortilèges/Der Zwerg), Stimme der Ungeborenen/Dienerin (Die Frau ohne Schatten), Septette (Babylon), Frasquita (Carmen), Dienerin der Amelia (Simon Boccanegra), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Dama di Lady Macbeth (Macbeth).

1. Waldnymphe


Laura Tatulescu
Laura Tatulescu
Laura Tatulescu, in den USA geboren, begann ihre musikalische Karriere als Violinistin. 2005 absolvierte sie ihre Gesangsausbildung an der Nationalen Musikuniversität in Bukarest. Ihr Operndebüt gab sie 2004 als Marguérite (Faust) an der Nationaloper Bukarest. Anschließend wurde sie als Solistin an die Wiener Staatsoper engagiert, wo sie u.a. als Marzelline (Fidelio), Musetta (La bohème), Pamina (Die Zauberflöte) und Sophie (Werther) zu erleben war. 2008/09 sang sie Lauretta (Gianni Schicchi) an der Los Angeles Opera und beim Spoleto Festival. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Zerlina (Don Giovanni), Kind (L’Enfant et les sortilèges), Despina (Così fan tutte), Musetta (La bohème), Dame (Die Zauberflöte), Dienerin, Stimme der Ungeborenen (Die Frau ohne Schatten), Echo (Ariadne auf Naxos). Außerdem wird sie beim 4. Kammerkonzert 2013/14 Werke von Haydn, Blacher, Wolf und Beethoven interpretieren.

www.lauratatulescu.com

2. Waldnymphe


Angela Brower
Angela Brower
Angela Brower, geboren in Phoenix/Arizona, studierte Gesang an der Indiana University und an der Arizona State University. 2008 wurde sie an der Glimmerglass Opera in das Young American Artists Programm aufgenommen. 2008/09 kam sie ins Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied und trat etwa als Nicklausse (Les contes d’Hoffmann), Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel) und Rosina (Il barbiere di Siviglia) auf. Gastengagements führten sie u.a. an die Opernhäuser von San Francisco, Tokyo und Baden-Baden. 2013 gab sie ihr Rollendebüt als Octavian (Der Rosenkavalier) am Stadttheater Klagenfurt. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Dorabella (Così fan tutte), Waldnymphe (Rusalka), Hänsel, Annio (La clemenza di Tito), Fjodor (Boris Godunow), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Komponist (Ariadne auf Naxos), Speranza/Musica (L’Orfeo).

3. Waldnymphe


Okka von der Damerau
Okka von der Damerau
Okka von der Damerau, geboren in Hamburg, begann ihr Gesangsstudium in Rostock und schloss es an der Hochschule für Musik Freiburg ab. Erste Engagements führten sie parallel zum Studium an die Theater in Rostock (2000 bis 2002) und Freiburg (2003 bis 2005). Von 2006 bis 2010 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover und wirkte u.a. in der Uraufführung von Edward Rushtons Die fromme Helene mit, sang Erda (Das Rheingold), Maddalena (Rigoletto) und Dritte Dame (Die Zauberflöte). 2008/09 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper als Erste Magd (Elektra), seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied. Partien hier 2013/2014: Mutter/chinesische Tasse/Libelle/Zofe (L’Enfant et les sortilèges/Der Zwerg), Waldnymphe (Rusalka), Dame (Die Zauberflöte), Stimme von oben/Stimme der Ungeborenen/Dienerin/Kinderstimme (Die Frau ohne Schatten), Altpartie im 3. Akademiekonzert, Mary (Der fliegende Holländer), Suzuki (Madama Butterfly), Schenkwirtin (Boris Godunow), Page der Herodias (Salome), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Charlotte (Die Soldaten).

Ein Jäger


Tim Kuypers
Tim Kuypers
Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto).

www.timkuypers.com