Rusalka - Biographien

Rusalka: Ana Maria Martinez Rusalka: Heike Grötzinger, Piotr Beczala, Ana Maria Martinez Rusalka: Ana Maria Martinez

Rusalka

Antonín Dvořák
Jaroslav Kvapil

Lyrisches Märchen in drei Akten op. 114



Nationaltheater

Freitag, 16. November 2012

Musikalische Leitung


Mikhail Tatarnikov
Mikhail Tatarnikov
Mikhail Tatarnikov studierte am Sankt Petersburger Konservatorium Musik. Dort ist er musikalischer Leiter des Mikhailkovsky Theaters, wo er u.a. La traviata, Tosca und Cavalleria rusticana dirigierte. Auch am Mariinsky Theater in Sankt Petersburg übernahm er die musikalische Leitung zahlreicher Opern wie Die Zauberflöte, Elektra und Les Contes dʼHoffmann. Er gastierte u.a. an den Opernhäusern in Bordeaux, Riga und Berlin, assistierte Valery Gergiev bei der Produktion des Ring des Nibelungen an der Metropolitan Opera in New York und arbeitete mit Orchestern wie dem Russian National Orchestra und dem Oslo Philharmonic Orchestra. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Rusalka.

Inszenierung


Martin Kusej (c) Karin Rocholl
Martin Kušej
Martin Kušej wurde in Kärnten geboren und studierte Regie in Graz. Nach Assistenzen in Salzburg und Ljubljana entstanden ab 1987 eigene Inszenierungen u.a. am Burgtheater Wien, Bayerischen Staatsschauspiel, Deutschen Schauspielhaus und Thalia Theater Hamburg sowie an der Volksbühne Berlin. Mehrere Produktionen wurden zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Er inszenierte an der Staatsoper Stuttgart (u.a. Fidelio, Die Gezeichneten, Otello), am Opernhaus Zürich (Elektra, Die Zauberflöte, Genoveva) und bei den Salzburger Festspielen (Don Giovanni, La clemenza di Tito). An der Staatsoper Berlin brachte er Carmen, an der Nederlandse Opera in Amsterdam Lady Macbeth von Mzensk und Der fliegende Holländer zur Aufführung. 2005 und 2006 leitete Kušej den Bereich Schauspiel der Salzburger Festspiele. Seit Herbst 2011 ist er Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels, wo er zuletzt Hedda Gabler inszenierte. Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Macbeth, Rusalka.

Bühne


Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber
Martin Zehetgruber, in der Steiermark geboren, studierte an der Grazer Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. In den achtziger Jahren trat er mit Installationen in freien Produktionen sowie als Ausstatter diverser Theaterproduktionen vor allem in Österreich, Italien, Slowenien und der Schweiz in Erscheinung. Seit Jahren verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Andrea Breth (u.a. Wozzeck an der Staatsoper Berlin, Prinz Friedrich von Homburg bei den Salzburger Festspielen) sowie Martin Kušej, für dessen Inszenierungen u.a. von King Arthur, Fidelio, Al gran sole carico d’amore, Die Gezeichneten und Otello an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen, der Nederlandse Opera Amsterdam und Bayerischen Staatsoper er das Bühnenbild entwarf. 1998 und 2000 wurde er in der Kritikerbefragung der Zeitschrift Theater heute zum Bühnenbildner des Jahres gewählt. Seit 2001 unterrichtet er im Fachbereich Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Macbeth, Rusalka.

Kostüme


 
Heidi Hackl
Heidi Hackl studierte an der Fachschule für Angewandte Malerei in Innsbruck und am Mozarteum in Innsbruck. 1991/1992 schuf sie Kostüme für Werner Heinrichmöllers Inszenierungen von Strindbergs Rausch, Virginia Woolf-Soiree und Poliakoffs Schrei über den Fluss an der Freien Volksbühne Berlin. Seit 1992 enwarf sie Kostüme für das Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Hans-Otto-Theater Potsdam, Thalia-Theater Hamburg, die Volksbühne, das Deutsche Theater Berlin, für Andrea Breths Inszenierung von Edward Bonds Die See am Burgtheater Wien sowie für Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Münchner Residenztheater. In der Oper arbeitete sie mit Martin Kušej bei Salome, Elektra, Die Zauberflöte und Genoveva in Zürich, Carmen an der Staatsoper Berlin, mit Werner Heinrichmöller (Il ritorno d’Ulisse in patria) in Berlin, Jürgen Flimm (Un ballo in maschera) in Zürich und Tobias Moretti (Il mondo della luna) am Theater an der Wien. Kostüme an der Bayerischen Staatsoper 2012/2013: Rusalka.

Licht


Reinhard Traub
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde als Grafik-Designer und zum Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Weltourneen mit Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Seit 2006 arbeitet er fest am Staatstheater Stuttgart; als Lichtdesigner wirkte er an den Opernhäusern von Zürich, Brüssel, Hamburg, den Festspielen von Salzburg und Glyndebourne, am Hamburger Thalia-Theater, dem Wiener Burgtheater und an der Volksbühne Berlin. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit Herbst 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Rusalka, Fidelio.

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hält er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg inne. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Dramaturgie


 
Olaf A. Schmitt.
Olaf A. Schmitt ist seit der Spielzeit 2008/09 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej, Barrie Kosky und Andreas Kriegenburg sowie den Komponisten Peter Eötvös und Miroslav Srnka zusammenarbeitete. An der Oper Köln betreute er 2012 die Neuinszenierung von Le nozze di Figaro. Zuvor war er drei Jahre als Musikdramaturg am Theater Heidelberg engagiert. Er ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich. Während seines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main sammelte er Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Stipendien erhielt er von der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung und der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er war Mitarbeiter am Heiner Müller Handbuch (Stuttgart 2003) sowie Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation (Berlin 2004) und ist Autor zahlreicher Texte.

Der Prinz


Piotr Beczala.  © Bettina Stöß
Piotr Beczala
Piotr Beczala wurde in Polen geboren und studierte an der Musikakademie Kattowitz Gesang. Nachdem er Ensemblemitglied in Linz und Zürich war, gastierte er u.a. an den Opernhäusern in New York, London, Mailand, Dresden, Wien, San Francisco, Berlin und Paris sowie der Arena di Verona und bei den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Duca di Mantova (Rigoletto), Riccardo (Un ballo in maschera), Rodolfo (La bohème), Roméo (Roméo et Juliette), Lenski (Eugen Onegin), Tamino (Die Zauberflöte), Don Ottavio (Don Giovanni), Des Grieux (Manon) und die Titelpartie in Faust. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Alfredo (La traviata), Der Prinz (Rusalka).

http://www.beczala.com/

Die fremde Fürstin


Heike Grötzinger
Heike Grötzinger
Heike Grötzinger studierte an der Musikhochschule Köln und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Von 1999 bis 2002 war sie Ensemblemitglied der Städtischen Bühnen Münster. 2002 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper in der Ring-Neuproduktion unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, im gleichen Jahr gastierte sie in Berlin in der Ring-Inszenierung von Götz Friedrich unter der Leitung von Christian Thielemann. Seither arbeitet sie mit Regisseuren wie Andreas Homoki, Peter Konwitschny, Stéphane de Braunschweig, Barbara Frey und Andreas Kriegenburg zusammen. Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und singt dort u.a. Magdalena (Die Meistersinger von Nürnberg), 2. Norn (Götterdämmerung), Hänsel (Hänsel und Gretel), Suzuki (Madama Butterfly), Fenena (Nabucco), Annina (Der Rosenkavalier), Fremde Fürstin (Rusalka). Zu ihren weiteren Partien gehören Brangäne (Tristan und Isolde) und Eboli (Don Carlo). 2007 gastierte sie in Valencia in der Ring-Inszenierung von La fura dels baus unter der Leitung von Zubin Mehta. Bei den Salzburger Festspielen und dem Festival in Aix-en-Provence wirkte sie unter Simon Rattle ebenfalls an einer Ring-Neuproduktion mit. 2011 gab sie ihr Debüt an der Mailänder Scala in Mozarts Die Zauberflöte. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Mère Jeanne (Dialogues des Carmélites), Die fremde Fürstin (Rusalka), Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Waltraute (Die Walküre), Xenias Amme (Boris Godunow), Frau des Dorfrichters (Jenůfa), Mary (Der fliegende Holländer), Stimme aus dem Grab (Les Contes dʼHoffmann), Flora (La traviata).

Rusalka


Ana Maria Martinez (c) Tom Specht
Ana Maria Martinez
Ana María Martínez erhielt ihre Ausbildung an der Juilliard School New York und am Houston Grand Opera Studio. Sie gastierte an zahlreichen Opernhäusern, u.a in Berlin, Hamburg, Dresden, Wien, Amsterdam, London, Paris, San Francisco und New York. Ihr Reperoire umfasst Partien wie Cio-Cio-San (Madama Butterfly), Antonia (Les Contes dʼHoffmann), Donna Elvira (Don Giovanni), Fiordiligi (Così fan tutte), Pamina (Die Zauberflöte), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Adina (Lʼelisir dʼamore), Micaëla (Carmen), Amelia Grimaldi (Simon Boccanegra), Violetta (La traviata), Liù (Turandot), Nedda (I pagliacci) und Blanche (Dialogues des Carmélites). Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Mimì (La bohème) und die Titelpartie in Rusalka.

http://www.anamariamartinez.info/

Der Wassermann


Günther Groissböck
Günther Groissböck
Günther Groissböck, geboren in Waidhofen an der Ybbs, erhielt seine Gesangsausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Stipendiat des Herbert von Karajan-Zentrums war er in der Saison 2002/03 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Es folgte ein vierjähriges Engagement am Opernhaus Zürich. Sein Repertoire umfasst u.a. Partien wie Hunding (Die Walküre), König Marke (Tristan und Isolde), Fürst Gremin (Eugen Onegin), Heinrich der Vogler (Lohengrin), Landgraf (Tannhäuser) und Sarastro (Die Zauberflöte). Auftritte führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Berlin, Barcelona, Mailand, Los Angeles, Paris, Madrid, New York sowie zu den Festspielen von Salzburg, Bayreuth und Aix-en-Provence. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Der Wassermann (Rusalka).

Die Hexe


Birgit Remmert (© Franck Pizzoferrato)
Birgit Remmert
Birgit Remmert studierte Gesang an der Hochschule für Musik Detmold. Sie war Ensemblemitglied an der Zürcher Oper und gastierte seitdem u.a. an den Opernhäusern in Dresden, Wien, Madrid, Berlin und Amsterdam sowie bei den Bayreuther und den Salzburger Festspielen. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Mrs. Quickly (Falstaff), Fricka, Erda, Waltraute (Der Ring des Nibelungen), Ortrud (Lohengrin), Juno (Semele), Mother Goose (The Rakeʼs Progress) und Amme (Die Frau ohne Schatten). Gastspiele und Liederabende führen sie regelmäßig durch ganz Europa, nach Australien, Japan und in die USA. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Die Hexe (Rusalka).

http://birgit-remmert.com/

Der Förster


Ulrich Reß
Ulrich Reß
Ulrich Reß, geboren in Augsburg, studierte am dortigen Konservatorium. Sein erstes Engagement bekam er 1979 an den Städtischen Bühnen seiner Heimatstadt. Seit 1984/85 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. 1988 debütierte er als David (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen. Gastspiele führten ihn u.a. nach Hamburg, Berlin, Stuttgart, Dresden, Barcelona, Athen sowie nach Japan. Seit 1994 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Walther von der Vogelweide (Tannhäuser), 1er commissaire (Dialogues des Carmélites), Der Förster (Rusalka), Monostatos (Die Zauberflöte), Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Spalanzani (Les Contes dʼHoffmann), Mime (Das Rheingold), Missail (Boris Godunow), Ein junger Seemann (Tristan und Isolde), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Altoum (Turandot), Dr. Blind (Die Fledermaus), Basilio (Le nozze di Figaro), Dr. Cajus (Falstaff).

Der Küchenjunge


Tara Erraught (© Christian Kaufmann)
Tara Erraught
Tara Erraught absolvierte ihr Gesangsstudium an der Royal Irish Academy of Music in Dublin. Aus mehreren nationalen Gesangswettbewerben ging sie als Preisträgerin hervor. Neben zahlreichen Auftritten an der Academy in Dublin, wo sie u.a. Marcellina (Le nozze di Figaro), Olga (Eugen Onegin), Meg Page (Falstaff), Rosina (Il barbiere di Siviglia) und Zerlina (Don Giovanni) darstellte, führten sie erste Engagements nach Italien. Ab Herbst 2008 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, seit 2010 gehört sie zum Ensemble. 2011 konnte sie hier als Romeo (I Capuleti e i Montecchi) einen weltweit beachteten Erfolg feiern. Partien hier 2012/13: Hänsel (Hänsel und Gretel), Der Küchenjunge (Rusalka), Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Nicklausse/Muse (Les Contes dʼHoffmann), Giannetta (Lʼelisir dʼamore), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Dryade (Ariadne auf Naxos).

1. Waldnymphe


Laura Tatulescu
Laura Tatulescu
Laura Tatulescu, in den USA geboren, begann ihre musikalische Karriere als Violinistin. 2005 absolvierte sie ihre Gesangsausbildung an der Nationalen Musikuniversität in Bukarest. Ihr Operndebüt gab sie 2004 als Marguérite (Faust) an der Nationaloper Bukarest. Anschließend wurde sie als Solistin an die Wiener Staatsoper engagiert, wo sie u.a. als Marzelline (Fidelio), Musetta (La bohème), Pamina (Die Zauberflöte) und Sophie (Werther) zu erleben war. 2008/09 sang sie Lauretta (Gianni Schicchi) an der Los Angeles Opera und beim Spoleto Festival. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Gretel (Hänsel und Gretel), Erste Dame (Die Zauberflöte), Musetta, Klingors Zaubermädchen (Parsifal), Echo (Ariadne auf Naxos), Erste Nymphe (Rusalka), Karolka (Jenůfa).

www.lauratatulescu.com

2. Waldnymphe


Angela Brower
Angela Brower
Angela Brower stammt aus Phoenix, Arizona/USA, studierte Gesang an der Indiana University und an der Arizona State University. Dort trat sie erstmalig als Opern- und Konzertsängerin auf und erarbeitete sich ein breites Repertoire, welches Partien wie Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mallika (Lakmé), Octavian (Der Rosenkavalier) sowie Cesare (Giulio Cesare in Egitto) umfasst. 2008 wurde sie an der Glimmerglass Opera in das Young American Artists Programm aufgenommen. 2008/09 kam sie ins Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied. Partien hier 2012/13: u.a. Rosina (Il barbiere di Siviglia), Hänsel, Wellgunde (Der Ring des Nibelungen), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Soeur Mathilde (Dialogues des Carmélites), Schäferin (Jenůfa).

3. Waldnymphe


Okka von der Damerau
Okka von der Damerau
Okka von der Damerau, geboren in Hamburg, begann ihr Gesangsstudium in Rostock und schloss es an der Hochschule für Musik Freiburg ab. Erste Engagements führten sie parallel zum Studium an die Theater in Rostock (2000 bis 2002) und Freiburg (2003 bis 2005). Von 2006 bis 2010 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover und wirkte u.a. in der Uraufführung von Edward Rushtons Die fromme Helene mit, sang Erda (Das Rheingold), Maddalena (Rigoletto) und Dritte Dame (Die Zauberflöte). 2008/09 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper als Erste Magd (Elektra), seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied. Partien hier 2012/2013: u.a. Dryade (Ariadne auf Naxos), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mary (Der fliegende Holländer), Schenkwirtin (Boris Godunow), Dritte Nymphe (Rusalka), Suzuki (Madama Butterfly), Grimgerde, Floßhilde (Der Ring des Nibelungen), Emilia (Otello).

Ein Jäger


Tim Kuypers
Tim Kuypers
Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto).

www.timkuypers.com