Fidelio - Biographien

Fidelio. Anja Kampe, Jonas Kaufmann, Steven Humes, Laura Tatulescu, Franz-Josef Selig, Jussi Myllys, Fidelio. Anja Kampe (Leonore) Fidelio. Jussi Myllys, Laura Tatulescu, Anja Kampe, Chor der Bayerischen Staatsoper

Fidelio

Ludwig van Beethoven
Joseph Sonnleithner nach Revisionen von Georg Friedrich Treitschke nach Jean-Nicolas Bouillys Libretto Léonore, ou L'Amour conjugal

Oper in zwei Akten

Paris, Théâtre des Champs-Elysées

Dienstag, 30. Oktober 2012

Musikalische Leitung


Adam Fischer
Adam Fischer
Adam Fischer, geboren in Budapest, studierte in seiner Heimatstadt und in Wien Komposition und Dirigieren. Nach Stationen in Graz, Helsinki, Karlsruhe und Freiburg i. Breisgau war er von 1987 bis 1992 Generalmusikdirektor in Kassel, von 2000 bis 2005 in derselben Position am Nationaltheater Mannheim beschäftigt. 2007 wurde er zum Künstlerischen Leiter der Ungarischen Staatsoper in Budapest ernannt. Seit 1998 ist er Chefdirigent des Danish National Chamber Orchestra in Kopenhagen. Er dirigiert regelmäßig an den größten Opernhäusern in Europa und den USA. Konzerte gab er u.a. mit den Wiener Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra, dem Boston und dem Chicago Symphony Orchestra. 1994 debütierte er an der Metropolitan Opera, 2001 bei den Bayreuther Festspielen. Besonders verbunden ist er der Wiener Staatsoper, dem Operhaus Zürich und der Bayerischen Staatsoper, wo er 1978 für Karl Böhm das Dirigat von Fidelio übernahm. Dirigat hier 2011/12: Fidelio.

Inszenierung


Calixto Bieito
Calixto Bieito
Calixto Bieito, aus Katalonien stammend, war künstlerischer Leiter des Teatre Romea in Barcelona sowie beim FACYL in Salamanca. Sein Opernregiedebüt gab er 1996 mit Bretóns Zarzuela La verbena de la Paloma am Teatro Tivoli Barcelona. Im deutschsprachigen Raum debütierte er 2001 mit der Neuinszenierung von Don Giovanni an der Staatsoper Hannover; dort folgten Il trovatore, La traviata, Cavalleria rusticana/Pagliacci und Wozzeck. Weiterhin inszenierte er an der Oper Frankfurt (Manon Lescaut, Macbeth), der Komischen Oper Berlin (u.a. Die Entführung aus dem Serail, Armida), dem Theater Freiburg (u.a. Le Grand Macabre, Aus Deutschland), der Staatsoper Stuttgart (u.a. La fanciulla del West, Parsifal), dem Theater Basel (u.a. Lulu, Aus einem Totenhaus) und Hosokawas Hanjo für die Ruhrtriennale. Für das Sprechtheater realisierte er in Deutschland u.a. Lulu in Mannheim und Der Kirschgarten am Residenztheater München. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte er Fidelio und Boris Godunow.

Bühne


Rebecca Ringst
Rebecca Ringst
Rebecca Ringst, geboren in Berlin, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden sowie elektronische Kunst und Video in Barcelona. In Berlin realisierte sie erste Bühnenbilder und Kostüme für Howard Katz. Seit 2008 verbindet sie mit Calixto Bieito eine regelmäßige Zusammenarbeit. So entwarf sie u.a. Videoinstallationen für Die Entführung aus dem Serail in Berlin, Macbeth in Frankfurt sowie Peer Gynt in Bergen und Bühnenbilder u.a. für Ibsens Brand in Oslo, Armida in Berlin und Aida am Theater Basel. Ferner ist sie regelmäßig für die Regisseurinnen Andrea Moses und Elisabeth Stöppler tätig. Für ihr Bühnenbild zu Stefan Herheims Rosenkavalier in Stuttgart wurde sie 2010 von der Zeitschrift Opernwelt als Bühnenbildnerin des Jahres ausgezeichnet. Bühnenbilder an der Bayerischen Staatsoper: Fidelio, Boris Godunow.

Kostüme


Ingo Krügler
Ingo Krügler
Ingo Krügler studierte Kostüm und Modedesign in Berlin und London und arbeitete bei Gaultier und John Galliano in Paris. Er assistierte u.a. in Wien, Paris (Bastille) sowie bei den Festspielen in München und Salzburg bei Michael Haneke, David Alden, David Pountney, Gottfried Pilz und Stefan Herheim. Seitdem ist er als freischaffender Kostümbildner tätig und zeichnete u.a. für Kostüme bei Elektra in Weimar und Gounods Faust in Oldenburg verantwortlich. Mit Calixto Bieito verbindet ihn seit Jenůfa an der Staatsoper Stuttgart eine enge Zusammenarbeit, weiterhin bei Ibsens Brand in Oslo, Lulu, Aus einem Totenhaus und Aida am Theater Basel, Glucks Armida, Der Freischütz und Dialogues des Carmélites an der Komischen Oper Berlin und Voices beim Bergen Festival. An der Bayerischen Staatsoper zeichnet er für die Kostüme für Fidelio und Boris Godunow verantwortlich.

Licht


Reinhard Traub
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde zum Grafik-Designer und Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opernhäusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, bei den Salzburger Festspielen und dem Festival von Glyndebourne sowie am Hamburger Thalia Theater, an der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Fidelio, Rusalka, La forza del destino.

Choreographische Mitarbeit


 
Heidi Aemisegger
Heidi Aemisegger, geboren in Herisau/Schweiz, ist Mitbegründerin und Leiterin von öff öff productions. Die performative Kunst von öff öff bewegt sich zwischen Tanz, Artistik und Theater und ist vor allem durch die Bespielung der Vertikalen und Außenräume geprägt. Ihre Tanz- und Schauspielausbildung erhielt Heidi Aemisegger an der Academy of Performing Arts in Cambridge (Kanada) und an der Comart Schule in Zürich. Seit 1997 zeichnet sie bei allen öff öff-Stücken für die Inszenierung und Choreographie verantwortlich: Wichtige Arbeiten waren u.a. die Inszenierungen des Schweizer Tages der Expo Hannover und Saragossa sowie die Eröffnung Stade de Suisse (alle Luftszenen); ihre Version von Wolfgang Rihms Séraphin wurde nach Venedig zur Biennale eingeladen. Für Fidelio war sie erstmals an der Bayerischen Staatsoper tätig.

Dramaturgie


 
Andrea Schönhofer
Andrea Schönhofer, geboren in Dingolfing, studierte Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München und der Universität Wien. Nach journalistischen Tätigkeiten während des Studiums war sie 2007 als Regie-Assistentin und Inspizientin bei den Carl-Orff-Festspielen in Andechs engagiert. Nach Praktika in den Abteilungen Presse, Development und Dramaturgie war sie 2008 Mitarbeiterin im Development der Bayerischen Staatsoper. Von 2008 bis 2013 war sie Dramaturgin an der Bayerischen Staatsoper. An der Bayerischen Theaterakademie August Everding ist sie als Dozentin im Studiengang Maskenbild tätig.

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Don Fernando


Tareq Nazmi
Tareq Nazmi
Tareq Nazmi, geboren in Kuwait, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Edith Wiens sowie in der Meisterklasse von Christian Gerhaher. Im Prinzregententheater sang er u.a. Colline (La bohème) und Sarastro (Die Zauberflöte), am Stadttheater Augsburg Lord Sindham (Zar und Zimmermann). Zudem wirkte er in den konzertanten Opernaufführungen des Мünchner Rundfunkorchesters von Macbeth, Silvana und Orpheus in der Unterwelt mit; im Konzert sang er u.a. Beethovens 9. Sinfonie. 2008 war er Preisträger beim Вundeswettbewerb Gesang und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Opernstudio, seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Masetto (Don Giovanni), Sprecher (Die Zauberflöte), Colline, Marquis d’Obigny (La traviata), Silvano (La Calisto), Publio (La clemenza di Tito), Mitjucha (Boris Godunow), Nazarener (Salome), Zuniga (Carmen), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Obrist (Die Soldaten), Astolfo (Lucrezia Borgia).

www.tareq-nazmi.com

Don Pizarro


Tomasz Konieczny
Tomasz Konieczny
Tomasz Konieczny, geboren in Lodz/Polen, studierte an der dortigen Filmakademie Schauspiel sowie Gesang in Warschau und Dresden. 1997 debütierte er in Posen als Figaro (Le nozze di Figaro). Ab 2005 folgten weitere Debüts u.a. in Stuttgart, an der Staatsoper Prag (2006), bei den Budapester Wagnertagen (2006) und in Tokio (2007). Gastauftritte führten ihn zudem u.a. ans Teatro alla Scala in Mailand, an die Opéra National de Paris, Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin, ans Teatro Real in Madrid, an die Wiener Staatsoper und an die Deutsche Oper am Rhein. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Dr. Kolenatý (Věc Makropulos), Golaud (Pelléas et Mélisande), Amfortas (Parsifal), Kurwenal (Tristan und Isolde), Holländer (Der fliegende Holländer), Barak (Die Frau ohne Schatten), Balstrode (Peter Grimes), Alberich (Der Ring des Nibelungen) und Biterolf (Tannhäuser). Debüt an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Don Pizarro (Fidelio), Wotan (Walküre), Alberich (Siegfried/Götterdämmerung).

http://www.tomasz-konieczny.eu/

Florestan


Jonas Kaufmann
Jonas Kaufmann
Jonas Kaufmann, geboren in München, studierte Gesang an der hiesigen Hochschule für Musik. Seine Bühnenlaufbahn begann 1994 am Staatstheater Saarbrücken. Nach Engagements in Hamburg, Stuttgart und Mailand kam er 2001 an die Oper in Zürich, wo er mit deutschem, italienischem und französischem Repertoire zu erleben war. Es folgten Engagements etwa an der Wiener Staatsoper, der Opéra National de Paris, der Metropolitan Opera in New York (u.a. Alfredo in La traviata, Titelpartie in Parsifal) und dem Royal Opera House, Covent Garden, in London sowie Auftritte bei den Festspielen von Salzburg (u.a. Belmonte in Die Entführung aus dem Serail) und Bayreuth (Titelpartie in Lohengrin). Partien hier 2013/14: Manrico (Il trovatore), Don Alvaro (La forza del destino), Mario Cavaradossi (Tosca). Zudem gibt er 2014 einen Liederabend im Rahmen der Münchner Opernfestspiele.

www.jonaskaufmann.com

Leonore


Waltraud Meier (© Nomi Baumgartl)
Waltraud Meier
Waltraud Meier, geboren in Würzburg, studierte Anglistik und Romanistik und nahm gleichzeitig privaten Gesangsunterricht in Köln. 1976 begann sie ihre Laufbahn am Stadttheater Würzburg. 1983 begann sie ihre Weltkarriere bei den Bayreuther Festpielen als Kundry (Parsifal), es folgten dort Brangäne (Tristan und Isolde), Waltraute (Götterdämmerung), Sieglinde (Die Walküre) und ihr Debüt als Isolde. Neben den großen Wagner-Partien singt sie auch ein breitgefächertes italienisches und französisches Repertoire wie Santuzza (Cavalleria rusticana), Eboli (Don Carlo), Amneris (Aida), Carmen, Dido (Les Troyens), Marguerite (La damnation de Faust), Iocaste (Oedipus Rex) und Dalila (Samson et Dalila). Als Konzertsängerin arbeitet sie mit den bedeutendsten Orchestern zusammen und sang u.a. Das Lied von der Erde und in mehreren Sinfonien von Mahler, Beethovens Missa Solemnis und dessen Sinfonie Nr. 9 sowie in Mozarts und Verdis Requiem. Sie gastiert regelmäßig u.a. am Royal Opera House, Convent Garden, in London, am Teatro alla Scala in Mailand, an der Metropolitan Opera in New York, am Théâtre du Châtelet in Paris sowie an den Opernhäuser in Hamburg, Wien, Chicago und München. Sie wurde mit vielen Preisen und Auszeichnungen geehrt und ist seit 1996 Bayerische Kammersängerin. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Venus (Tannhäuser), Leonore (Fidelio), Isolde (Tristan und Isolde).

www.waltraud-meier.com

Rocco


Matti Salminen. © Wolfgang Stoll
Matti Salminen
Matti Salminen, geboren in Turku/Finnland, studierte am Musikinstitut seiner Geburtsstadt und an der Sibelius-Akademie in Helsinki sowie in Italien und Deutschland. Bereits im Alter von 25 Jahren debütierte er als Philipp (Don Carlo) an der Nationaloper Helsinki und seit 1984 ist er Ensemblemitglied des Opernhaus Zürich. Gastspiele führten ihn u.a. ans Teatro alla Scala in Mailand, an die Opéra National de Paris, ans Royal Opera House, Covent Garden, an die Metropolitan Opera in New York, nach Wien, Hamburg, Köln, Berlin, Düsseldorf, Valencia, Barcelona sowie zu den Festspielen in Bayreuth, Salzburg und Savonlinna. Seit 2003 ist er Bayerischer Kammersänger. Zu seinen Partien gehören u.a. Kaspar (Der Freischütz), Daland (Der fliegende Holländer), Landgraf (Tannhäuser), König Marke (Tristan und Isolde), Gurnemanz (Parsifal) und Veit Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Rocco (Fidelio).

Marzelline


Hanna-Elisabeth Müller (© Chris Gonz)
Hanna-Elisabeth Müller
Hanna-Elisabeth Müller studierte Gesang in Mannheim. Sie gastierte u.a. im Amsterdamer Concertgebouw, in der Londoner Wigmore Hall, der Kölner Philharmonie und bei den Schwetzinger Festspielen und gewann den ersten Preis beim Ada-Sari-Wettbewerb. Nach ersten Engagements in Rheinsberg und Gera debütierte sie 2012 am Teatro dell’Opera di Roma als Pamina (Die Zauberflöte). In der Spielzeit 2010/11 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, seit der Spielzeit 2012/13 ist sie hier festes Ensemblemitglied und war bisher u.a. als Zerlina (Don Giovanni), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal) und Woglinde (Der Ring des Nibelungen) zu erleben. 2013 erhielt sie den Festspielpreis der Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opernfestspiele. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Susanna (Le nozze di Figaro), Prinzessin/Donna Clara (L’Enfant et les sortilèges/Der Zwerg), Pamina (Die Zauberflöte), Hüter der Schwelle des Tempels/Stimme der Ungeborenen/Kinderstimme (Die Frau ohne Schatten), Gretel (Hänsel und Gretel), Servilia (La clemenza di Tito), Najade/Echo (Ariadne auf Naxos), Berta (Il barbiere di Siviglia).

Jaquino


Alexander Kaimbacher
Alexander Kaimbacher
Alexander Kaimbacher studierte Gesang, Schauspiel, Waldorfpädagogik, Germanistik, Theater- und Musikwissenschaft. Seit 1999 ist er freischaffender Opern- und Konzertsänger. Er gastierte u.a. an den Opernhäusern in Wien, Rom, Mailand, Zürich und Neapel sowie bei den Festspielen in Salzburg und Bregenz. Von 2007 bis 2010 war er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Sein breites Repertoire umfasst Partien wie Don Ottavio (Don Giovanni), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Loge (Das Rheingold), Steuermann (Der fliegende Holländer), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), Andres (Wozzeck) und die Titelpartie in Albert Herring. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Basilio (Le nozze di Figaro), Haushofmeister bei der Feldmarschallin (Der Rosenkavalier), Goro (Madama Butterfly), Jude (Salome), Dancairo (Carmen), Brighella (Ariadne auf Naxos), Junger Graf (Die Soldaten).

1. Gefangener


Dean Power
Dean Power
Dean Power stammt aus Irland und studierte an der Royal Irish Academy of Music. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Veronica Dunne International Singing Competition. Sein Repertoire umfasst u.a. Belfiore (La finta giardiniera), Ferrando (Così fan tutte), Acis (Acis and Galatea), Bastien (Bastien und Bastienne) sowie Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn, Schubert und Schumann. Kürzlich war er als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Lyric Opera Dublin zu erleben. Nach zwei Jahren im Opernstudio ist er seit Beginn der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Narr (Wozzeck), Borsa (Rigoletto), Ruiz (Il trovatore), Erscheinung eines Jünglings (Die Frau ohne Schatten), Septett IV (Babylon), Nathanaël (Les Contes d̓Hoffmann), Leibbojar (Boris Godunow), Nazarener (Salome), Remendado (Carmen), Knappe (Parsifal), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Offizier (Il barbiere di Siviglia), Malcolm (Macbeth), Rustighello (Lucrezia Borgia), Haushofmeister bei der Feldmarschallin (Der Rosenkavalier).

2. Gefangener


Tim Kuypers
Tim Kuypers
Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto).

www.timkuypers.com