Fidelio - Biographien

Fidelio. Anja Kampe, Jonas Kaufmann, Steven Humes, Laura Tatulescu, Franz-Josef Selig, Jussi Myllys, Fidelio. Anja Kampe (Leonore) Fidelio. Jussi Myllys, Laura Tatulescu, Anja Kampe, Chor der Bayerischen Staatsoper

Fidelio

Ludwig van Beethoven
Joseph Sonnleithner nach Revisionen von Georg Friedrich Treitschke nach Jean-Nicolas Bouillys Libretto Léonore, ou L'Amour conjugal

Oper in zwei Akten

Nationaltheater

Mittwoch, 03. Oktober 2012

Musikalische Leitung


Eivind Gullberg Jensen (© Mat Hennek)
Eivind Gullberg Jensen
Eivind Gullberg Jensen studierte Violine und Musikwissenschaften in Trondheim. Es folgten u.a. Studien bei Jorma Panula und Leopold Hager sowie Meisterklassen bei Kurt Masur. Seit 2009 ist der Norweger Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie. Er arbeitete mit zahlreichen Orchestern im In- und Ausland zusammen, u.a. am Opernhaus Zürich (u.a. Die Griechische Passion, Il corsaro), an der English National Opera (Jenůfa), an der Norske Opera Oslo (Rusalka, Eugen Onegin), am Festspielhaus Baden-Baden (Tosca, Fidelio) und am Pacific Music Festival in Sapporo, mit dem DSO Berlin, den Wiener Symphonikern, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Orchestre de Paris, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Orchestre National de France, dem London Philharmonic Orchestra, den Münchner Philharmonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Fidelio.

www.eivindgullbergjensen.com

Inszenierung


Calixto Bieito
Calixto Bieito
Calixto Bieito, aus Katalonien stammend, war künstlerischer Leiter des Teatre Romea in Barcelona sowie beim FACYL in Salamanca. Sein Opernregiedebüt gab er 1996 mit Bretóns Zarzuela La verbena de la Paloma am Teatro Tivoli Barcelona. Im deutschsprachigen Raum debütierte er 2001 mit der Neuinszenierung von Don Giovanni an der Staatsoper Hannover; dort folgten Il trovatore, La traviata, Cavalleria rusticana/Pagliacci und Wozzeck. Weiterhin inszenierte er an der Oper Frankfurt (Manon Lescaut, Macbeth), der Komischen Oper Berlin (u.a. Die Entführung aus dem Serail, Armida), dem Theater Freiburg (u.a. Le Grand Macabre, Aus Deutschland), der Staatsoper Stuttgart (u.a. La fanciulla del West, Parsifal), dem Theater Basel (u.a. Lulu, Aus einem Totenhaus) und Hosokawas Hanjo für die Ruhrtriennale. Für das Sprechtheater realisierte er in Deutschland u.a. Lulu in Mannheim und Der Kirschgarten am Residenztheater München. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte er Fidelio und Boris Godunow.

Bühne


Rebecca Ringst
Rebecca Ringst
Rebecca Ringst, geboren in Berlin, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden sowie elektronische Kunst und Video in Barcelona. In Berlin realisierte sie erste Bühnenbilder und Kostüme für Howard Katz. Seit 2008 verbindet sie mit Calixto Bieito eine regelmäßige Zusammenarbeit. So entwarf sie u.a. Videoinstallationen für Die Entführung aus dem Serail in Berlin, Macbeth in Frankfurt sowie Peer Gynt in Bergen und Bühnenbilder u.a. für Ibsens Brand in Oslo, Armida in Berlin und Aida am Theater Basel. Ferner ist sie regelmäßig für die Regisseurinnen Andrea Moses und Elisabeth Stöppler tätig. Für ihr Bühnenbild zu Stefan Herheims Rosenkavalier in Stuttgart wurde sie 2010 von der Zeitschrift Opernwelt als Bühnenbildnerin des Jahres ausgezeichnet. Bühnenbilder an der Bayerischen Staatsoper: Fidelio, Boris Godunow.

Kostüme


Ingo Krügler
Ingo Krügler
Ingo Krügler studierte Kostüm und Modedesign in Berlin und London und arbeitete bei Gaultier und John Galliano in Paris. Er assistierte u.a. in Wien, Paris (Bastille) sowie bei den Festspielen in München und Salzburg bei Michael Haneke, David Alden, David Pountney, Gottfried Pilz und Stefan Herheim. Seitdem ist er als freischaffender Kostümbildner tätig und zeichnete u.a. für Kostüme bei Elektra in Weimar und Gounods Faust in Oldenburg verantwortlich. Mit Calixto Bieito verbindet ihn seit Jenůfa an der Staatsoper Stuttgart eine enge Zusammenarbeit, weiterhin bei Ibsens Brand in Oslo, Lulu, Aus einem Totenhaus und Aida am Theater Basel, Glucks Armida, Der Freischütz und Dialogues des Carmélites an der Komischen Oper Berlin und Voices beim Bergen Festival. An der Bayerischen Staatsoper zeichnet er für die Kostüme für Fidelio und Boris Godunow verantwortlich.

Licht


Reinhard Traub
Reinhard Traub
Reinhard Traub wurde zum Grafik-Designer und Berufspiloten ausgebildet. Von 1980 bis 1985 war er Assistent bei Chenault Spence und gestaltete anschließend zwei Welttourneen mit den Produktionen Sophisticated Ladies und Carmen Jones. Ab 1992/93 war er bei den Bühnen Graz tätig und konzipierte Lightdesigns an den Opernhäusern in Zürich, Brüssel, Hamburg, bei den Salzburger Festspielen und dem Festival von Glyndebourne sowie am Hamburger Thalia Theater, an der Volksbühne Berlin und dem Wiener Burgtheater. Regelmäßig arbeitet er mit den Regisseuren Johann Kresnik, Peter Konwitschny, Martin Kušej und Christof Loy zusammen. Seit 2001 unterrichtet er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 2006/07 ist Traub Leiter der Beleuchtungsabteilung der Staatstheater Stuttgart. Lichtgestaltung an der Bayerischen Staatsoper: Don Giovanni, Macbeth, Il turco in Italia, Roberto Devereux, Fidelio, Rusalka, La forza del destino.

Choreographische Mitarbeit


 
Heidi Aemisegger
Heidi Aemisegger, geboren in Herisau/Schweiz, ist Mitbegründerin und Leiterin von öff öff productions. Die performative Kunst von öff öff bewegt sich zwischen Tanz, Artistik und Theater und ist vor allem durch die Bespielung der Vertikalen und Außenräume geprägt. Ihre Tanz- und Schauspielausbildung erhielt Heidi Aemisegger an der Academy of Performing Arts in Cambridge (Kanada) und an der Comart Schule in Zürich. Seit 1997 zeichnet sie bei allen öff öff-Stücken für die Inszenierung und Choreographie verantwortlich: Wichtige Arbeiten waren u.a. die Inszenierungen des Schweizer Tages der Expo Hannover und Saragossa sowie die Eröffnung Stade de Suisse (alle Luftszenen); ihre Version von Wolfgang Rihms Séraphin wurde nach Venedig zur Biennale eingeladen. Für Fidelio war sie erstmals an der Bayerischen Staatsoper tätig.

Dramaturgie


 
Andrea Schönhofer
Andrea Schönhofer, geboren in Dingolfing, studierte Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München und der Universität Wien. Nach journalistischen Tätigkeiten während des Studiums war sie 2007 als Regie-Assistentin und Inspizientin bei den Carl-Orff-Festspielen in Andechs engagiert. Nach Praktika in den Abteilungen Presse, Development und Dramaturgie war sie 2008 Mitarbeiterin im Development der Bayerischen Staatsoper. Von 2008 bis 2013 war sie Dramaturgin an der Bayerischen Staatsoper. An der Bayerischen Theaterakademie August Everding ist sie als Dozentin im Studiengang Maskenbild tätig.

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Don Fernando


Tareq Nazmi
Tareq Nazmi
Tareq Nazmi, geboren in Kuwait, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Edith Wiens sowie in der Meisterklasse von Christian Gerhaher. Im Prinzregententheater sang er u.a. Colline (La bohème) und Sarastro (Die Zauberflöte), am Stadttheater Augsburg Lord Sindham (Zar und Zimmermann). Zudem wirkte er in den konzertanten Opernaufführungen des Мünchner Rundfunkorchesters von Macbeth, Silvana und Orpheus in der Unterwelt mit; im Konzert sang er u.a. Beethovens 9. Sinfonie. 2008 war er Preisträger beim Вundeswettbewerb Gesang und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Opernstudio, seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Masetto (Don Giovanni), Sprecher (Die Zauberflöte), Colline, Marquis d’Obigny (La traviata), Silvano (La Calisto), Publio (La clemenza di Tito), Mitjucha (Boris Godunow), Nazarener (Salome), Zuniga (Carmen), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Obrist (Die Soldaten), Astolfo (Lucrezia Borgia).

www.tareq-nazmi.com

Don Pizarro


Tomasz Konieczny
Tomasz Konieczny
Tomasz Konieczny, geboren in Lodz/Polen, studierte an der dortigen Filmakademie Schauspiel sowie Gesang in Warschau und Dresden. 1997 debütierte er in Posen als Figaro (Le nozze di Figaro). Ab 2005 folgten weitere Debüts u.a. in Stuttgart, an der Staatsoper Prag (2006), bei den Budapester Wagnertagen (2006) und in Tokio (2007). Gastauftritte führten ihn zudem u.a. ans Teatro alla Scala in Mailand, an die Opéra National de Paris, Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin, ans Teatro Real in Madrid, an die Wiener Staatsoper und an die Deutsche Oper am Rhein. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Dr. Kolenatý (Věc Makropulos), Golaud (Pelléas et Mélisande), Amfortas (Parsifal), Kurwenal (Tristan und Isolde), Holländer (Der fliegende Holländer), Barak (Die Frau ohne Schatten), Balstrode (Peter Grimes), Alberich (Der Ring des Nibelungen) und Biterolf (Tannhäuser). Debüt an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Don Pizarro (Fidelio), Wotan (Walküre), Alberich (Siegfried/Götterdämmerung).

http://www.tomasz-konieczny.eu/

Florestan


Burkhard Fritz
Burkhard Fritz
Burkhard Fritz, geboren in Hamburg, erhielt neben seinem Medizinstudium privaten Gesangsunterricht und besuchte Meisterkurse bei Alfredo Kraus. Nach ersten Engagements in Bremerhaven und Gelsenkirchen ist er seit 2004 Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Sein Repertoire reicht von Max (Der Freischütz) und den Titelpartien in Idomeneo und Lucio Silla über Don José (Carmen) bis hin zu Paul in Die tote Stadt. Er gastierte 2004 als Benvenuto Cellini bei den Salzburger Festspielen, 2006 als Parsifal an der Wiener Staatsoper. Weitere Gastspiele führten ihn u.a. nach Mailand, Madrid und Brüssel. 2011 debütierte er als Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Florestan (Fidelio), Bacchus/Der Tenor (Ariadne auf Naxos).

Leonore


Anja Kampe
Anja Kampe
Anja Kampe studierte in Dresden und Turin und gab ihr Deutschlanddebüt als Freia und Gerhilde (Der Ring des Nibelungen) bei den Bayreuther Festspielen. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie 2003 an der Washington Opera als Sieglinde (Die Walküre), eine Partie die sie später auch in Los Angeles, München, Berlin und Bayreuth interpretierte. Die Partie der Senta (Der fliegende Holländer) sang sie u.a. in Brüssel, München, Madrid, Tokio und London. Als Leonore in Fidelio debütierte sie 2007 in Los Angeles. Zudem war sie u.a. als Leonora (Oberto) am Teatro alla Scala in Mailand, als Lisa (Pique Dame) in Antwerpen und Frankfurt, als Donna Elvira (Don Giovanni) in Venedig, als Isolde (Tristan und Isolde) in Glyndebourne und bei der Ruhrtriennale, als Elisabeth (Tannhäuser) in Wien und als Kundry (Parsifal) in Barcelona engagiert. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Senta (Der fliegende Holländer).

Rocco


Stephen Milling. © Rune Evensen and Scanpix
Stephen Milling
Stephen Milling erhielt seine Ausbildung an der Musikakademie seiner Heimatstadt Kopenhagen. Als Ensemblemitglied des Königlichen Dänischen Opernhauses baute er sich ein breites Repertoire auf, das neben Philipp II (Don Carlo) und Sarastro (Die Zauberflöte) vor allem die großen Basspartien Wagners wie z.B. Daland (Der fliegende Holländer), König Marke (Tristan und Isolde), Hunding (Die Walküre), Fafner (Siegfried) und Gurnemanz (Parsifal) umfasst. Mit seinem Debüt an der Mailänder Scala begann seine internationale Karriere, die ihn u.a. an die Metropolitan Opera in New York, an die San Francisco Opera, ans Royal Opera House, Covent Garden, London, ans Gran Teatro del Liceu, Barcelona, an die Deutsche Oper Berlin, an die Wiener Staatsoper sowie nach Baden-Baden und Salzburg führte. An der Pariser Oper wirkte er in der Uraufführung von Kaija Saariahos Adriana Mater mit. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Rocco (Fidelio), Daland (Der fliegende Holländer).

Marzelline


Anna Virovlansky
Anna Virovlansky
Anna Virovlansky, geboren in St. Petersburg, absolvierte ihr Gesangsstudium in Jerusalem. 2003 trat sie in das israelische Opernstudio ein und wurde im Folgejahr an die Oper Bonn engagiert. Gastengagements führten sie u.a. als Pamina (Die Zauberflöte) und Susanna (Le nozze di Figaro) an das Aalto-Theater Essen sowie als Zerlina (Don Giovanni) zu den Festspielen in Glyndebourne. 2009 wechselte sie an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, wo sie u.a. als Gilda (Rigoletto) und Blanche (Dialogues des Carmélites) zu erleben war. Von 2011 bis 2013 war sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und trat hier u.a. als Sophie (Der Rosenkavalier), Adele (Die Fledermaus), Marzellina (Fidelio), und Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) auf. Partien hier 2013/14: Musetta (La bohème), Euridice (L’Orfeo).

http://www.annaviro.com/

Jaquino


Jussi Myllys
Jussi Myllys
Jussi Myllys studierte in Helsinki und debütierte 2005 als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Komischen Oper Berlin. Von 2006 bis 2009 war er Ensemblemitglied der Oper Frankfurt, wo er Partien wie Belfiore (La finta giardiniera), Don Ottavio und Rinuccio (Gianni Schicchi) sang. Er gastierte u.a. als Tamino (Die Zauberflöte) an der Sächsischen Staatsoper Dresden, als Steuermann (Der fliegende Holländer) in Savonlinna, als Fenton (Falstaff) an der Finnischen Nationaloper, als Narraboth (Salome) in Genf und als Ferrando (Così fan tutte) in Paris. 2010 gestaltete er an der Bayerischen Staatsoper den Adam in der Uraufführung von Peter Eötvös’ Tragödie des Teufels. Seit der Spielzeit 2009/10 ist er an der Deutschen Oper am Rhein engagiert, wo er in Rollen wie Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Ferrando und Hippolyt in Henzes Phaedra zu erleben ist. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Tammu (Babylon).

1. Gefangener


Dean Power
Dean Power
Dean Power stammt aus Irland und studierte an der Royal Irish Academy of Music. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Veronica Dunne International Singing Competition. Sein Repertoire umfasst u.a. Belfiore (La finta giardiniera), Ferrando (Così fan tutte), Acis (Acis and Galatea), Bastien (Bastien und Bastienne) sowie Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn, Schubert und Schumann. Kürzlich war er als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Lyric Opera Dublin zu erleben. Nach zwei Jahren im Opernstudio ist er seit Beginn der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Narr (Wozzeck), Borsa (Rigoletto), Ruiz (Il trovatore), Erscheinung eines Jünglings (Die Frau ohne Schatten), Septett IV (Babylon), Nathanaël (Les Contes d̓Hoffmann), Leibbojar (Boris Godunow), Nazarener (Salome), Remendado (Carmen), Knappe (Parsifal), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Offizier (Il barbiere di Siviglia), Malcolm (Macbeth), Rustighello (Lucrezia Borgia), Haushofmeister bei der Feldmarschallin (Der Rosenkavalier).

2. Gefangener


Tim Kuypers
Tim Kuypers
Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto).

www.timkuypers.com