Turandot - Biographien
Turandot
Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni
Nationaltheater
Mittwoch, 18. April 2012
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni
Nationaltheater
Mittwoch, 18. April 2012
Musikalische Leitung |
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Dan Ettinger, in Israel geboren, begann seine Karriere 1999 an der New Israeli Opera in Tel Aviv. Nach zweijähriger Tätigkeit als Gastdirigent des Jerusalem Symphony Orchestra wurde er 2003 Kapellmeister und Assistent von Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin sowie 2005 Chefdirigent des Israel Symphony Orchestra. Es folgten Debüts u.a. an der Wiener Staatsoper (L’elisir d’amore), dem New National Theatre Tokio (Falstaff), der Los Angeles Opera (Aida), der New Yorker Metropolitan Opera (Le nozze di Figaro) sowie dem Royal Opera House Covent Garden in London (Rigoletto). Seit Herbst 2009 ist er Generalmusikdirektor am Nationaltheater Mannheim und Chefdirigent des New Tokyo Philharmonic Orchestra. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Carmen, L’elisir d’amore, La bohème und Turandot. Überdies wird er das 3. Akademiekonzert leiten. |
Inszenierung |
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Carlus Padrissa wurde in Barcelona geboren und war einer der Mitbegründer von La Fura dels Baus, einer Theatergruppe, die weltweit inszenierte und auch diverse Großereignisse – u.a. die Eröffnung der Olympischen Spiele in Barcelona – realisierte. Er ist künstlerischer Leiter des Schiffes Naumon, das in ein schwimmendes Kulturzentrum umgewandelt wurde. Er hat u.a. Der Ring des Nibelungen im Palau de les Arts in Valencia unter dem Dirigat von Zubin Mehta, Die Zauberflöte im Rahmen der Ruhrtriennale, La damnation de Faust von Hector Berlioz im Rahmen der Salzburger Festspiele, Turandot an der Bayerischen Staatsoper, Herzog Blaubarts Burg und Tannhäuser an der Mailänder Scala sowie Tagebuch eines Verschollenen und die Carmina Burana inszeniert. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Babylon. |
Bühne |
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Roland Olbeter absolvierte zunächst Ausbildungen zum Konzertviolinisten und Schiffsbauer, bevor er sich der Arbeit an Theater und Oper sowie der Realisierung von Klang- und Bewegungsinstallationen zuwandte. Zusammen mit Franc Aleu und Pere Tantiñá war er Mitglied des Maat-Kollektivs. Gemeinsam mit anderen Künstlern realisierte er zahlreiche szenographische Projekte, z.B. im Rahmen der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona, und arbeitete u.a. mit Bigas Luna, Jaume Plensa, Alfred Arribas, Enric Miralles und Xavier Mariscal zusammen. Für La Fura dels Baus und Marcellí Antúnez entwarf er eine Reihe von Großprojekten. Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Turandot. |
Kostüme |
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Chu Uroz studierte in Barcelona und an der Akademie Del Vallés Architektur, bevor er sich auf Industriedesign spezialisierte. 1985 begann er seine Tätigkeit als Modeschöpfer und arbeitete u.a. für Basi und Lacoste. 1992 war er an der Durchführung der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Barcelona beteiligt. Zudem wirkte er als Kostümberater für die Band U2 und zeichnet für die Ausstattung zahlreicher Filme (u.a. Huevos de oro und Jamón, jamón) verantwortlich. Seit 2000 arbeitet er regelmäßig mit La Fura dels Baus zusammen. Kostüme an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Turandot. http://www.chuuroz.com/ |
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Video |
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Franc Aleu begann als Fotograf und gründete 1989 zusammen mit anderen Künstlern die Gruppe MAAT, bevor er sich ab 1990 stärker mit Video und audiovisueller Kunst auseinandersetzte. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet ihn mit La Fura dels Baus, so kreierte er die Videos u.a. in deren Inszenierungen von La Atlantida, Fausto 3.0, La damnation de Faust, Die Zauberflöte bei der Ruhrtriennale, Der Ring des Nibelungen in Valencia, Le grand macabre in Brüssel, Rom, London und Adelaide, Tristan und Isolde in Lyon sowie Sonntag (aus Licht) in Köln. Zusammen mit Roland Olbeter inszenierte er im Jahre 2000 in Cagliari Beethovens 9. Symphonie, seine erste eigene Regie (Baron Münchhausen) hatte im November 2011 an der Wiener Taschenoper Premiere. An der Bayerischen Staatsoper entwirft er 2011/12 das Video für Turandot. |
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Licht |
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Urs Schönebaum schloss 1995 seine Ausbildung zum Fotografen ab und arbeitete danach bis 1998 als Beleuchter bei Max Keller an den Münchner Kammmerspielen. Danach folgten Assistenzen am Grand Théâtre de Genève, Lincoln Center New York und an den Münchner Kammerspielen. Seit 2000 ist er freiberuflich als Lichtdesigner für Theater, Oper, Ausstellungen, Performances und Installationen tätig. Urs Schönebaum arbeitete u.a. für Robert Wilson (Winterreise am Théâtre du Châtelet in Paris; Aida an der Opéra de la Monnaie in Brüssel und an der Royal Opera, Covent Garden, in London) und Jean-Paul Scarpitta (Sancta Susanna und Oidipus Rex am Le Corum in Montpellier). Lichtdesign an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Turandot. |
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Dramaturgie |
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Andrea Schönhofer, geboren in Dingolfing, studierte Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München und der Universität Wien. Nach journalistischen Tätigkeiten während des Studiums war sie 2007 als Regie-Assistentin und Inspizientin bei den Carl-Orff-Festspielen in Andechs engagiert. Nach Praktika in den Abteilungen Presse, Development und Dramaturgie war sie von Januar bis Juli 2008 Mitarbeiterin im Development der Bayerischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2008/09 ist sie Dramaturgin an der Bayerischen Staatsoper. Zudem ist sie als Dozentin an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Studiengang Maskenbild) tätig. |
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Dramaturgie |
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Rainer Karlitschek, aufgewachsen in Murnau, studierte Theater- und Musikwissenschaft sowie Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss dort mit einer Arbeit über Vergangenheitsbewältigung auf dem Musiktheater der Nachkriegszeit ab. 2001 wurde er Dramaturgieassistent an der Bayerischen Staatsoper, 2006 Dramaturg (u.a. Schwerpunkt im Bereich Kinder- und Jugendarbeit) und arbeitete u.a. mit Regisseuren wie David Bösch, Richard Jones und Christian Stückl zusammen. Zudem ist er Dozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Studiengang Maskenbild). |
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Chor |
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Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hält er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg inne. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper. |
La principessa Turandot |
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Jennifer Wilson debütierte an der Connecticut Opera mit der Titelpartie in Turandot. Ihre ersten Auftritte in Europa waren als Donna Anna (Flammen) im Concertgebouw Amsterdam und am Pariser Théâtre du Châtelet als Helmwige (Die Walküre). Zu ihren wichtigen Partien gehören u.a Brünnhilde (Der Ring des Nibelungen), die Titelpartie in Aida, Leonore (Fidelio), Senta (Der fliegende Holländer) und Isolde (Tristan und Isolde). Gastspiele führten sie u.a. an die Hamburgische Staatsoper, die Opera Australia in Melbourne, das Palau de les Arts in Valenzia, die Washington National Opera, an das Londonder Royal Opera House, Covent Garden, das Teatro del Maggio Musicale in Florenz sowie an die Oper Leipzig. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Turandot. www.jenniferwilsonsoprano.com |
L'imperatore Altoum |
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Ulrich Reß, geboren in Augsburg, studierte am dortigen Konservatorium. Sein erstes Engagement bekam er 1979 an den Städtischen Bühnen seiner Heimatstadt. Seit 1984/85 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. 1988 debütierte er als David (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen. Gastspiele führten ihn u.a. nach Hamburg, Berlin, Stuttgart, Dresden, Barcelona, Athen sowie nach Japan. Seit 1994 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Walther von der Vogelweide (Tannhäuser), 1er commissaire (Dialogues des Carmélites), Der Förster (Rusalka), Monostatos (Die Zauberflöte), Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Spalanzani (Les Contes dʼHoffmann), Mime (Das Rheingold), Missail (Boris Godunow), Ein junger Seemann (Tristan und Isolde), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Altoum (Turandot), Dr. Blind (Die Fledermaus), Basilio (Le nozze di Figaro), Dr. Cajus (Falstaff). |
Timur, Re tartaro spodestato |
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Alexander Tsymbalyuk wurde 1976 in Odessa geboren und schloss sein Gesangstudium am Konservatorium seiner Heimatstadt ab. Am Opernhaus Odessa gab er 2000 sein Debüt in Eugen Onegin. Anschließend war er Mitglied im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Hamburg, wo er von 2003 bis 2012 im Ensemble engagiert war. Er gastierte u.a. an der Mailänder Scala, an der Metropolitan Opera New York, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin sowie am Bolschoi-Theater in Moskau. Der Bass erarbeitete sich ein breites Repertoire, das u.a. Raimondo (Lucia di Lammermoor), Commendatore (Don Giovanni), Colline (La bohème), Banquo (Macbeth), Ramfis (Aida), Fafner (Das Rheingold), Timur (Turandot) und Titurel (Parsifal) umfasst. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Boris Godunow. |
Il principe ignoto (Calaf) |
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Johan Botha, in Südafrika geboren, studierte Gesang in Pretoria und gab 1989 als Max (Der Freischütz) sein Bühnendebüt am Staatstheater Roodeport. Internationale Anerkennung bekam er 1993 in der Partie des Pinkerton (Madama Butterfly) an der Pariser Opéra Bastille. Seitdem gastiert er regelmäßig an allen weltweit bedeutenden Opernhäusern, u.a. in Mailand, London, Paris, Barcelona, New York, Chicago, Berlin und Hamburg sowie bei den Salzburger Festspielen. An der Wiener Staatsoper wurde er 2003 zum Österreichischen Kammersänger ernannt. Sein Repertoire umfasst Partien wie Florestan (Fidelio), Don Carlo, Radamès (Aida), Cavaradossi (Tosca), Stolzing (Die Meistersinger von Nürnberg), Siegmund (Die Walküre), Parsifal und Otello. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Calaf (Turandot), Lohengrin. |
Liù |
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Eri Nakamura stammt aus Japan und studierte Gesang am Konservatorium von Osaka sowie in Tokio und Amsterdam. 2009 war sie Finalistin der Cardiff Singer of the World Competition. Am New National Theatre in Tokio sang sie Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Waldvogel (Siegfried), Ilia (Idomeneo), Marzelline (Fidelio) und Nannetta (Falstaff). Sie war Mitglied des Jette Parker Young Artist Programme des Royal Opera House Covent Garden in London, wo sie Partien wie Musetta (La bohème), Giannetta (L’elisir d’amore) und Susanna sang. Seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Pamina (Die Zauberflöte), Najade (Ariadne auf Naxos), Arbate (Mitridate, rè di Ponto), Liù (Turandot) und Susanna sang. Partien hier 2012/13: Woglinde (Das Rheingold), Gretel (Hänsel und Gretel), Frasquita (Carmen), Xenia (Boris Godunow), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Adina (L’elisir d’amore), Zerlina (Don Giovanni). |
Ping |
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Fabio Previati stammt aus Venedig und gab 1987 sein Debüt als Albert (Werther). Seine Karriere führte ihn an wichtige Häuser in Italien und Europa, z.B. die Opéra de Marseille, das Théâtre du Châtelet in Paris, die Semperoper in Dresden, das Teatro dell’Opera in Rom, das Teatro Carlo Felice in Genua und das Teatro La Fenice in Venidig. Sein Repertoire umfasst Rollen wie Marcello (La bohème), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Guglielmo (Così fan tutte), Sharpless (Madama Butterfly), Fra Melitone (La forza del destino), Don Magnifico (La Cenerentola), Dr. Falke (Die Fledermaus). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Ping (Turandot). |
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Pang |
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Kevin Conners, geboren in East Rochester/New York, studierte an der Eastman School of Music in New York und am Salzburger Mozarteum. Ab 1988 war er Mitglied des Opernstudios, 1990 wurde er ins Ensemble der Bayerischen Staatsoper übernommen. Er widmet sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang. Internationale Gastverpflichtungen führten ihn u.a. 1995 als Monostatos (Die Zauberflöte) an das Teatro alla Scala in Mailand sowie 2010 als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) an der Staatsoper Unter den Linden. Seit 2005 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: u.a. Schwachsinniger (Boris Godunow), Remendado (Carmen), Frantz/Cochenille/Pitichinaccio (Les Contes d’Hoffmann), Gaston (La traviata), Brighella (Ariadne auf Naxos), Erster Gralsritter (Parsifal), Steuermann (Der fliegende Holländer). |
Pong |
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Emanuele D’Aguanno studierte am Konservatorium in Vicenza und nahm Unterricht bei William Matteuzzi und Ramón Vargas. Nach seinem Debüt im Jahr 2002 als Riccardo in Paisiellos Il fanatico di Berlina am Teatro Bibiena in Mantua war er an zahlreichen italienischen Opernhäusern zu Gast, u.a. in Genua, Pisa, Bologna, Venedig und Mailand. Es folgten Debüts u.a. in Frankfurt und Tokio. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Aeneas (Dido and Aeneas), Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Cavalier Belfiore (Il viaggio a Reims), Contino Belfiore (La finta giardiniera), Nemorino (L’elisir d’amore), Ernesto (Don Pasquale) und Lysander (A Midsummer Night’s Dream). Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Pong (Turandot), Rustighello (Lucrezia Borgia), Malcolm (Macbeth). |
Un mandarino |
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Christian Rieger, aus Neumarkt stammend, studierte an der Musikhochschule in München. Er war erster Preisträger beim Richard-Strauss-Wettbewerb 1992. Sein Operndebüt gab er 1994 am Staatstheater Oldenburg. 1995 wurde er Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seit Herbst 2003 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Schlémil (Les Contes dʼHoffmann), Ceprano (Rigoletto), Schaunard (La bohème), Fürst Yamadori (Madama Butterfly), Sprecher (Die Zauberflöte), Sciarrone (Tosca), Frank (Die Fledermaus), L‘officier (Dialogues des Carmélites), Don Apostolo Gazella (Lucrezia Borgia). |
Il principe di Persia |
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Francesco Petrozzi, geboren in Peru, debütierte mit 19 Jahren in der Partie des Dancaïro (Carmen) im Teatro Municipal de Lima. Anschließend studierte er Gesang in München. 1994 gab er sein USA-Debüt als Jaquino (Fidelio). Seit 1997 singt Francesco Petrozzi auch in europäischen Konzertsälen und Theatern, u.a. in Graz, Prag, Amsterdam, Brünn und Wien. Zu seinen Partien gehören u.a. Don José (Carmen), Enzo Grimaldo (La Gioconda), Radamès (Aida) und Cavaradossi (Tosca). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Il principe di Persia (Turandot), Brabantischer Edler (Lohengrin), Spoletta (Tosca), Ein Bote (Aida), Erster Geharnischter (Zauberflöte), Borsa (Rigoletto), Rodrigo (Otello), Offizier (Ariadne auf Naxos), Der Graf von Lerma (Don Carlo), Melot (Tristan und Isolde). |


