Siegfried - Biographien

Siegfried: Lance Ryan, Statisterie der Bayerischen Staatsoper Siegfried: Lance Ryan, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke Siegfried: Lance Ryan, Catherine Naglestad

Siegfried

Richard Wagner
Dichtung vom Komponisten

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen"

Nationaltheater

Mittwoch, 09. Januar 2013

Musikalische Leitung


Kent Nagano. © Benjamin Ealovega
Kent Nagano
Kent Nagano, geboren in Kalifornien, war Musikdirektor des Berkeley Symphony Orchestra, der Opéra National de Lyon, des Hallé Orchestra und der Los Angeles Opera sowie künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Deutschen Symphonieorchesters Berlin, bevor er 2006 Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper wurde. In dieser Position, die er bis 2013 innehatte, leitete er zahlreiche Neuproduktionen, darunter Billy Budd, Chowanschtschina, Eugen Onegin, Idomeneo, Ariadne auf Naxos, Wozzeck, Lohengrin, Die schweigsame Frau, Saint François d’Assise sowie die Uraufführungen von Wolfgang Rihms Das Gehege, Unsuk Chins Alice in Wonderland, Minas Borboudakis’ liebe.nur liebe und Jörg Widmanns Babylon. Gastkonzerte führten Nagano und das Bayerische Staatsorchester u.a. nach Mailand, Moskau, Linz, Hamburg, Budapest sowie zu Festivals wie denen von Grafenegg, Gent, Berlin und Baden-Baden. Seit 2006 ist Kent Nagano zudem Musikdirektor des Orchestre Symphonique de Montréal, seit 2013 auch Erster Gastdirigent der Göteborger Symphoniker. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Babylon.

Inszenierung


Andreas Kriegenburg
Andreas Kriegenburg
Andreas Kriegenburg machte zunächst eine Ausbildung zum Modelltischler und war dann als Tischler und Techniker am Theater seiner Heimatstadt Magdeburg tätig. Nach einigen Jahren als Regieassistent und Regisseur in Zittau und Frankfurt/Oder wurde er 1991 Hausregisseur an der Volksbühne Berlin. Dort inszenierte er u.a. Büchners Woyzeck. 1996 wechselte er ans Staatstheater Hannover und 1999 ans Burgtheater Wien. Von 2001 bis 2009 war er Oberspielleiter am Thalia Theater Hamburg, seit 2009 inszeniert er regelmäßig am Deutschen Theater Berlin. An den Münchner Kammerspielen inszenierte er seit 2003 Orestie, Die Nibelungen, Drei Schwestern, Der Prozess nach Kafka sowie Alles nur der Liebe wegen. Seine Arbeiten wurden mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen, zuletzt die Uraufführung von Dea Lohers Diebe. 2006 inszenierte er in Magdeburg Glucks Orpheus und Eurydike, 2007 Mozarts Idomeneo, an der Bayerischen Staatsoper 2008 Wozzeck, 2010 Otello an der Deutschen Oper Berlin, 2011 Tosca an der Oper Frankfurt und 2012 Der Ring des Nibelungen an der Bayerischen Staatsoper. Inszenierung hier 2013/14: Die Soldaten.

Bühne


Harald B. Thor
Harald B. Thor
Harald B. Thor ist gebürtiger Salzburger. Nach seiner 1982 abgeschlossenen Ausbildung zum Bühnen- und Kostümbildner am Mozarteum war er Ausstattungsleiter an mehreren Häusern, unter anderem an der Bayerischen Theaterakademie und der Bayerischen Staatsoper. Seit der Spielzeit 2001 ist er als selbstständiger Ausstatter tätig. In Zusammenarbeit mit Andreas Kriegenburg entstanden Produktionen am Thalia Theater Hamburg, am Schauspielhaus Zürich, am Schauspiel Hannover, im Akademietheater in München sowie mehrere Operninszenierungen. Als Bühnenbildner für das Musiktheater arbeitete er mit vielen hochrangigen Regisseuren u.a. an den Opernhäusern in Dortmund, Darmstadt, Mannheim, Nürnberg und München. In der Spielzeit 2013/14 entwirft er an der Bayerischen Staatsoper das Bühnenbild für Die Soldaten.

Kostüme


Andrea Schraad
Andrea Schraad
Andrea Schraad wurde in Dinklage geboren. Sie absolvierte ihr Kostümbildstudium in Hannover. Von 2000 bis 2003 war sie feste Kostümassistentin und von 2003 bis 2009 Atelierleiterin und feste Kostümbildnerin am Thalia Theater Hamburg. Sie entwarf die Kostüme für zahlreiche Inszenierungen von Andreas Kriegenburg am Thalia Theater und am Deutschen Theater Berlin. In der Spielzeit 2006/07 arbeitete sie erstmalig zusammen mit Andreas Kriegenburg an den Münchner Kammerspielen. Für ihre dortige Leistung bei der Inszenierung der Drei Schwestern wurde sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute als „Kostümbildnerin des Jahres“ ausgezeichnet und bekam den Theaterpreis FAUST verliehen. In der Spielzeit 2013/14 entwirft sie an der Bayerischen Staatsoper die Kostüme für Die Soldaten.

Licht


Stefan Bolliger
Stefan Bolliger
Stefan Bolliger wurde 1968 in Zürich geboren. Er war einige Jahre als Lichttechniker freiberuflich tätig und ab 1995 am Hamburger Thalia Theater engagiert. Von 1997 bis 2006 war er dort stellvertretender Beleuchtungsinspektor. Von 2006 bis 2010 war er Leiter der Beleuchtungsabteilung am Schauspielhaus des Staatstheaters Stuttgart. Stefan Bolliger gestaltete das Licht bei zahlreichen Inszenierungen Andreas Kriegenburgs am Thalia Theater und arbeitete als Lichtdesigner an der Bayerischen Staatsoper, an der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper Berlin, in Wien und Salzburg.

Choreographie


Zenta Haerter
Zenta Haerter
Zenta Haerter lebt in ihrem Geburtsort Zürich. Mit 15 Jahren ging sie nach New York und machte ihre Tanzausbildung an der dortigen Juilliard School, an der sie mit Persönlichkeiten wie Martha Graham und Betty Jones arbeiten konnte. Zurück in Europa tanzte sie in Arbeiten von Choreographen wie Ismael Ivo, Birgit Trommler und Paula Lansley. Seit 1998 wirkte sie regelmäßig als Darstellerin in Inszenierungen von Andreas Kriegenburg in Zürich mit. Zeitgleich begann sie, als Choreographin mit Regisseuren wie Schorsch Kamerun, David Bösch und Igor Bauersima zu arbeiten. Zur Oper kam sie 2006/07, als Choreographin für Glucks Orpheus und Eurydike (Regie: Andreas Kriegenburg) und Wagners Tannhäuser (Regie: Holger Pototzki) am Theater Magdeburg. Arbeiten an der Bayerischen Staatsoper: Wozzeck, Jenůfa, Der Ring des Nibelungen.

Dramaturgie


 
Marion Tiedtke
Marion Tiedtke, in Köln geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Freiburg und Berlin. Nach ihrem Examen arbeitete sie als freie Mitarbeiterin für den Südwestfunk und den Sender Freies Berlin. Ihre Theaterlaufbahn begann sie 1989 als Dramaturgieassistentin an der Schaubühne in Berlin unter Peter Stein und Klaus Michael Grüber. Danach folgten Engagements als Dramaturgin an das Berliner Schiller Theater, das Bremer Theater, das Bayerische Staatsschauspiel. 1999 wechselte sie ans Burgtheater Wien. 2001 bis 2007 hat sie als Dramaturgin das Profil der Münchner Kammerspiele unter der Intendanz von Frank Baumbauer wesentlich mitgeprägt. Ab 2001 unterrichtete sie  außerdem Stückanalyse, Theatergeschichte und Produktionsdramaturgie, zunächst an der LMU München, dann an der Bayerischen Theaterakademie. Sie arbeitete im Schauspiel u. a. mit den Regisseuren Andreas Kriegenburg, Martin Kušej, Konstanze Lauterbach, Amélie Niermeyer, Luk Perceval,Thomas Ostermeier, Johan Simons und in der Oper mit Martin Kušej und Christof Loy in Salzburg, Amsterdam und London. Seit März 2007 ist sie als Ausbildungsdirektorin und Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main tätig, seit 2011 ist sie Dekanin des Fachbereichs Darstellende Kunst. Sie veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Fachbüchern und -zeitschriften, zuletzt hat sie das Buch "Die Kunst der Bühne. Positionen des zeitgenössischen Theaters" herausgegeben.

Dramaturgie


 
Olaf A. Schmitt.
Olaf A. Schmitt war von 2008 bis August 2013 Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper, wo er u. a. mit den Regisseuren Martin Kušej, Barrie Kosky und Andreas Kriegenburg sowie den Komponisten Peter Eötvös und Miroslav Srnka zusammenarbeitete. Ab August 2014 wird er Chefdramaturg der Bregenzer Festspiele. An der Oper Köln betreute er 2012 die Neuinszenierung von Le nozze di Figaro. Von 2005 bis 2008 arbeitete er als Musikdramaturg am Theater Heidelberg. Er ist Dozent an der Bayerischen Theaterakademie, der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und unterrichtete an den Universitäten Frankfurt am Main und Zürich. Während seines Studiums der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Musikwissenschaft in Frankfurt am Main sammelte er Erfahrungen an der Staatsoper Stuttgart, bei den Salzburger Festspielen und am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Stipendien erhielt er von der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung und der Richard Wagner-Stipendienstiftung. Er war Mitarbeiter am Heiner Müller Handbuch (Stuttgart 2003) sowie Mitherausgeber von AufBrüche. Theaterarbeit zwischen Text und Situation (Berlin 2004) und ist Autor zahlreicher Texte.

Siegfried


Stephen Gould
Stephen Gould
Stephen Gould stammt aus Virginia und studierte u.a. am New England Conservatory of Music. Sein Debüt als Heldentenor gab er als Florestan (Fidelio) am Landestheater Linz. Sein Repertoire umfasst u.a die Titelpartien in Peter Grimes, Tannhäuser, Lohengrin, Otello, Siegfried, Parsifal sowie Tristan (Tristan und Isolde), Erik (Der fliegende Holländer), Kaiser (Die Frau ohne Schatten), Énée (Les Troyens), Bacchus/Der Tenor (Ariadne auf Naxos), Oedipus (Oedipus Rex) und Paul (Die tote Stadt). Engagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Berlin, Dresden, Rom, Triest, Wien, Genf, Palermo, Oslo, Graz, Hamburg, London, New York sowie zu den Bayreuther Festspielen. Auch als Konzertsänger ist er weltweit mit führenden Orchestern aufgetreten. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Siegfried (Siegfried, Götterdämmerung).

Mime


Wolfgang Ablinger-Sperrhacke (© Lioba Schöneck)
Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, geboren in Zell am See, studierte an der Musikhochschule Wien. Nach ersten Engagements in Linz, Basel und am Gärtnerplatztheater in München debütierte er an der Opéra National de Paris. Sein Repertoire umfasst u.a. Monostatos (Die Zauberflöte), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), Mime (Der Ring des Nibelungen), Vašek (Die verkaufte Braut), Arnalta (L’incoronazione di Poppea), Valzacchi (Der Rosenkavalier), Dr. Cajus (Falstaff) und Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail). Gastspiele führten ihn u.a. an das Théâtre des Champs-Elysées in Paris, die Semperoper in Dresden, die Oper Frankfurt, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, das Teatro alla Scala in Mailand, das Teatro Real in Madrid, die Nederlandse Opera in Amsterdam sowie zu den Festspielen in Salzburg, München, Glyndebourne, Baden-Baden, Bregenz und Aix-en-Provence. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Hauptmann (Wozzeck), Knusperhexe (Hänsel und Gretel).

Der Wanderer


Egils Silins
Egils Silins
Egils Silins stammt aus Riga und studierte an der Lettischen Musikakademie seiner Heimatstadt. Er debütierte an der Lettischen Nationaloper in Riga und wurde danach Ensemblemitglied der Oper Frankfurt und des Theaters Basel. Bei zahlreichen Wettbewerben in Wien, Paris, Hamburg, Barcelona und Washington gewann er Preise. Von 1996 bis 2000 war er Mitglied der Wiener  Volks- und Staatsoper. Außerdem trat er u.a. bei den Bregenzer Festspielen, den Opernhäusern in Graz, Berlin, Zürich, Chicago, Hamburg, Barcelona, an der New Yorker Metropolitan Opera und der Mailänder Scala auf. Sein Repertoire umfasst Partien wie Méphistophélès (La damnation de Faust), Jochanaan (Salome), Scarpia (Tosca), Escamillo (Carmen), Pizzaro (Fidelio) und die Titelpartie in Der fliegende Holländer, Amfortas (Parsifal), Wotan/Wanderer (Der Ring des Nibelungen). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Wotan (Das Rheingold), Wanderer (Siegfried).

www.silins.eu

Alberich


Tomasz Konieczny
Tomasz Konieczny
Tomasz Konieczny, geboren in Lodz/Polen, studierte an der dortigen Filmakademie Schauspiel sowie Gesang in Warschau und Dresden. 1997 debütierte er in Posen als Figaro (Le nozze di Figaro). Ab 2005 folgten weitere Debüts u.a. in Stuttgart, an der Staatsoper Prag (2006), bei den Budapester Wagnertagen (2006) und in Tokio (2007). Gastauftritte führten ihn zudem u.a. ans Teatro alla Scala in Mailand, an die Opéra National de Paris, Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin, ans Teatro Real in Madrid, an die Wiener Staatsoper und an die Deutsche Oper am Rhein. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Dr. Kolenatý (Věc Makropulos), Golaud (Pelléas et Mélisande), Amfortas (Parsifal), Kurwenal (Tristan und Isolde), Holländer (Der fliegende Holländer), Barak (Die Frau ohne Schatten), Balstrode (Peter Grimes), Alberich (Der Ring des Nibelungen) und Biterolf (Tannhäuser). Debüt an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Don Pizarro (Fidelio), Wotan (Walküre), Alberich (Siegfried/Götterdämmerung).

http://www.tomasz-konieczny.eu/

Fafner


Steven Humes
Steven Humes
Steven Humes studierte am Musikkonservatorium von New England und an der Boston University. Von 2003 bis 2011 war er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und gestaltete Partien wie Sarastro (Die Zauberflöte), Ramfis (Aida), Fürst Gremin (Eugen Onegin), Eremit (Der Freischütz), Wurm (Luisa Miller), Don Fernando (Fidelio), Capellio (I Capuleti e i Montecchi), Oroveso (Norma), Titurel (Parsifal), Colline (La bohème). Er gastierte u.a. in Toronto, Peking, Hamburg, Genf, Turin, Moskau, Salzburg und Paris, wo er Partien wie Heinrich der Vogler (Lohengrin), Daland (Der fliegende Holländer), Fafner (Das Rheingold, Siegfried) und Hunding (Die Walküre) sang. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Fafner, Truffaldin (Ariadne auf Naxos).

http://www.stevenhumes.com/

Erda


Qiulin Zhang
Qiulin Zhang
Qiulin Zhang studierte Gesang in Xi’an/China und Paris. Sie gewann zahlreiche Preise und ist Stipendiatin der Union Professionelle des Maîtres du Chant Français. Sie gastiert u.a. regelmäßig in Paris, Amsterdam, Dublin, Lissabon und Toulouse. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Maddalena (Rigoletto), Suzuki (Madama Butterfly), Erste Norn (Götterdämmerung), Roßweiße (Die Walküre) und Sextus (La clemenza di Tito). Darüber hinaus ist sie als Konzertsängerin tätig und trat u.a. regelmäßig mit dem Orchestre Nationale du Capitole de Toulouse auf. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Erda (Rheingold, Siegfried).

Brünnhilde


Catherine Naglestad. Foto: Tanja Niemann
Catherine Naglestad
Catherine Naglestad, geboren in Kalifornien, studierte Gesang in San Francisco, Rom, Mailand und New York. Ihr Repertoire reicht von den Titelpartien in Alcina und Alceste über Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Fiordiligi (Così fan tutte) und die Titelpartie in Norma bis zu Senta (Der fliegende Holländer), Brünnhilde (Siegfried) und den Titelpartien in Manon Lescaut und Salome. Engagements führten sie u.a. an die Opernhäuser von Wien, Berlin, Paris, Zürich, London und Amsterdam. 2006 wurde sie zur Stuttgarter Kammersängerin ernannt und von der Zeitschrift „Opernwelt“ zur „Sängerin des Jahres“ gewählt. Neben zahlreichen weiteren Preisen erhielt sie den „Maria Callas Debut Artist of the Year Award“ der Oper Dallas. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Titelpartie in Tosca.

Stimme eines Waldvogels


Anna Virovlansky
Anna Virovlansky
Anna Virovlansky, geboren in St. Petersburg, absolvierte ihr Gesangsstudium in Jerusalem. 2003 trat sie in das israelische Opernstudio ein und wurde im Folgejahr an die Oper Bonn engagiert. Gastengagements führten sie u.a. als Pamina (Die Zauberflöte) und Susanna (Le nozze di Figaro) an das Aalto-Theater Essen sowie als Zerlina (Don Giovanni) zu den Festspielen in Glyndebourne. 2009 wechselte sie an die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf, wo sie u.a. als Gilda (Rigoletto) und Blanche (Dialogues des Carmélites) zu erleben war. Von 2011 bis 2013 war sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und trat hier u.a. als Sophie (Der Rosenkavalier), Adele (Die Fledermaus), Marzellina (Fidelio), und Giulietta (Les Contes d’Hoffmann) auf. Partien hier 2013/14: Musetta (La bohème), Euridice (L’Orfeo).

http://www.annaviro.com/