Rigoletto - Biographien
Rigoletto
Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave nach Victor Hugos Schauspiel Le Roi s'amuse
Oper in drei Akten (4 Bildern)
Neuinszenierung
Nationaltheater
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Libretto von Francesco Maria Piave nach Victor Hugos Schauspiel Le Roi s'amuse
Oper in drei Akten (4 Bildern)
Neuinszenierung
Nationaltheater
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Musikalische Leitung |
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Marco Armiliato studierte Klavier am Paganini-Konservatorium seiner Heimatstadt Genua und begann seine Dirigententätigkeit 1989 mit L’elisir d’amore in Lima/Peru. Seit 1992 verbindet ihn eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Teatro Arriaga in Bilbao, wo er u.a. Carmen, La traviata, Tosca und Les Contes d’Hoffmann dirigierte. 1995 debütierte er mit Il barbiere di Siviglia am Teatro La Fenice in Venedig, ein Jahr darauf an der Wiener Staatsoper mit Andrea Chénier und an der San Francisco Opera mit La bohème. Seitdem ist er an zahlreichen Opernhäusern, u.a. an der Metropolitan Opera in New York, an der Opéra National de Paris, am Gran Teatre de Liceu in Barcelona, am Royal Opera House, Covent Garden, am Opernhaus Zürich und auf Konzertbühnen mit namhaften Orchestern zu erleben. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Turandot, Rigoletto. |
Inszenierung |
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Árpád Schilling, 1974 in Cegléd/Ungarn geboren, begann mit 17 Jahren als Schauspieler, wechselte aber bald zur Regie. 1995, noch vor seinem Studium an der Budapester Theaterakademie, gründete er das Ensemble Krétakör (Kreidekreis), mit dem er zu einer der innovativsten Stimmen in der ungarischen Theaterlandschaft wurde. Schillings Krétakör-Inszenierungen wie W-Arbeiterzirkus nach Büchners Woyzeck oder von Tschechows Die Möwe weckten auch international auf Gastspielen und Festivals große Aufmerksamkeit. 2008 verwandelte Schilling Krétakör in eine Produktionsplattform zur Entwicklung dramenpädagogischer Projekte und künstlerischer Interventionen im öffentlichen Raum aber auch von Inszenierungen und Filmen, die unmittelbarer auf soziale und politische Konflikte in Ungarn reagieren sollen, als es mit Klassiker-Inszenierungen möglich war. Schillings Die Priesterin mit 15 Jugendlichen aus einem Dorf Transsylvaniens war zuletzt bei den Wiener Festwochen und auf kampnagel (Hamburg) zu sehen. Im Pariser Théâtre National de Chaillot kam im Oktober 2012 Noéplanète (Noahs Planet) zur Premiere. 2010 erarbeitete Schilling mit Sängern des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper Rossinis La Cenerentola, auf dem Programm der Opernfestspiele 2011 stand die von ihm mitentwickelte und von Krétakör und der Bayerischen Staatsoper koproduzierte Oper Undankbare Biester. 2009 erhielt Árpád Schilling den Europäischen Theaterpreis für Neue Realitäten im Theater. |
Bühne und Kostüme |
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Márton Ágh schloss 1996 sein Studium von Bühnen- und Kostümbild an der Budapester Universität der Schönen Künste ab. Seit vielen Jahren arbeitet er mit Árpád Schilling zusammen und stattete zahlreiche Produktionen des Ensemble Krétakör aus, unter anderem W – workercirkus, Leonce und Lena, Die Möwe, Phaidra, Der Menschenfeind, Blackland und The Apologie of the Escapologist. Er arbeitete an der Schaubühne Berlin, der Nationaloper Budapest, dem Piccolo Teatro Mailand, dem Schauspiel Hannover, den Nationaltheatern von Pécs und Thessaloniki. Er schuf Bühnenbild und Kostüme für Inszenierungen des Regisseurs Kornél Mundruczó, u.a. am Thalia Theater Hamburg, am Schauspiel Hannover, am TR Warszawa und für die Adaption von J. M. Coetzees Roman Schande im Rahmen der Wiener Festwochen 2012. Márton Ágh stellte auf zahlreichen Foto-, Design- und Bühnenbildausstellungen aus, u.a. bei that’s design in London, Mailand und Budapest. Er entwarf und realisierte Szenenbild und Kostüme zahlreicher Kurz- und Spielfilme. 2010 wirkte er an der Bayerischen Staatsoper als Ausstatter für die Opernstudioproduktion von Rossinis La Cenerentola. |
Licht |
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Christian Kass, geboren in Frankfurt, studierte Bühnenbild in Salzburg. 1990 wurde er an die Bayerische Staatsoper engagiert und ist seit 1997 Beleuchtungsmeister. 1992 arbeitete er als persönlicher Assistent von Günther Schneider-Siemssen an der Sommerakademie in Salzburg und entwickelte 1995 eine Licht- und Multimediainstallation für das Mozarteum im Mozart-Haus. 1996 schuf er das Lichtdesign für Rigoletto in der Arena di Verona und arbeitete 1999 bei Kenneth MacMillans Manon zum ersten Mal als Lichtdesigner für das Bayerische Staatsballett. Neben zahlreichen Arbeiten für die Heinz-Bosl-Stiftung folgten das Lichtdesign für die Staatsballett-Produktionen von Raymonda, Brahms-Schönberg Quartett, Dornröschen, Die Silberne Rose und Le Corsaire. Lichtdesign an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Rigoletto. |
Dramaturgie |
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Miron Hakenbeck, geboren in Berlin, wechselte von der Medizin zum Musiktheater und ging nach seinem Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ als Assistent ans TR Warszawa. Als Dr. Szebojgan in Hanoch Levins Krum gastierte er mit dessen Ensemble u.a. beim Festival d’Avignon, der Brooklyn Academy of Music, dem Moskauer Meyerhold-Zentrum, dem Théâtre Odeon und beim Athens Festival. Als Produktionsdramaturg arbeitete er eng mit Krzysztof Warlikowski bei dessen Operninszenierungen zusammen, so beim Münchner Eugen Onegin, am Teatr Wielki (Wozzeck), der Opéra National de Paris (Iphigénie en Tauride, Die Sache Makropoulos, Parsifal und Król Roger) und dem Théâtre de la Monnaie (Médée). Seit Beginn der Spielzeit 2008/09 ist er Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper. Inszenierung hier 2010/11: Rothschilds Geige/Die Entscheidung/Herzland. |
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Chor |
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Stellario Fagone wurde in Turin geboren, studierte in seiner Heimatstadt und war zwischen 1998 und 2000 als Pianist und musikalischer Assistent des RAI-Symphonieorchesters in Turin tätig. Mit Donizettis Il Campanello debütierte er als Dirigent am Teatro Mancinelli in Orvieto. Von 2003 bis 2006 war er als Korrepetitor an der Bayerischen Staatsoper engagiert, seit 2006 ist er stellvertretender Chordirektor und Leiter des Kinderchores. Des Weiteren gastierte er als Dirigent von symphonischen Konzerten sowie als Liedbegleiter im In- und Ausland. Beim Chor des Bayerischen Rundfunks übernahm er die Einstudierungen von Walter Braunfels’ Mysterienspiel Verkündigung, von Peter Tschaikowskys Iolante und der Notte italiana. Als Dirigent leitete er u.a. Produktionen von La bohème, Così fan tutte, Hänsel und Gretel, Ariadne auf Naxos und Rosenkavalier. |
Il Duca di Mantova |
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Joseph Calleja, geboren auf Malta, absolvierte dort seine Gesangsausbildung. Sein Debüt gab er 1997 auf Malta als Macduff (Macbeth) und sang im selben Jahr Leicester (Maria Stuarda) mit der Nationale Reisopera in Holland. Anschließend debütierte er mit großem Erfolg an den bedeutenden Opernhäusern der Welt, u.a. an der New Yorker Metropolitan Opera, San Francisco Opera, Deutschen Oper Berlin, Hamburgischen und Wiener Staatsoper, am Royal Opera House Covent Garden in London sowie bei den Festspielen von Pesaro, Bregenz und Salzburg. Sein Repertoire umfasst Partien wie Duca di Mantova (Rigoletto), Roberto Devereux, Don Ottavio (Don Giovanni), Rodolfo (La bohème), Nemorino (L’elisir d’amore) und Alfredo (La traviata). Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Il Duca di Mantova (Rigoletto), Tebaldo (I Capuleti e i Montecchi), Tenorsolo (Verdis Messa da requiem). |
Rigoletto |
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Franco Vassallo wurde in Mailand geboren und ist Preisträger mehrerer Gesangswettbewerbe. Sein professionelles Debüt gab er 1997 am Teatro La Fenice in Venedig in der Titelpartie von Rossinis Il barbiere di Siviglia. Seither trat er an zahlreichen Opernhäusern Italiens auf, etwa in Parma, Bologna, Florenz, Neapel, Genua und Mailand. Darüber hinaus sang er u.a. an der Wiener Staatsoper, der Semperoper in Dresden, der Hamburgischen Staatsoper, am Opernhaus Zürich und an der Metropolitan Opera in New York sowie am Royal Opera House Covent Garden in London. Zu seinen Partien gehören alle wichtigen italienischen Partien seines Fachs, u.a. Germont (La traviata), Rodrigo (Don Carlo), Renato (Un ballo in maschera), Ezio (Attila), Belcore (L’elisir d’amore), Marcello (La bohème), Jago (Otello) sowie die Titelpartien in Rigoletto und Macbeth. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Rigoletto, Don Alfonso (Lucrezia Borgia). |
Gilda |
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Patricia Petibon wurde durch ihr Debüt mit Rameaus Hippolyte et Aricie am Pariser Palais Garnier bekannt. Engagements führten sie schnell nach Aix-en-Provence, ans Teatro alla Scala, ans Teatro Colón, an die Londoner Wigmore Hall sowie an die Opernhäuser in Lyon, Toulouse, Strasbourg, Zürich und Wien. Sie verfügt über ein breites Repertoire von Barock bis Romantik. So trat sie in Werken wie Glucks Orfeo ed Euridice, in Händels Ariodante, in Rameaus Les indes galantes, in Haydns Orlando Paladino sowie in Mozarts Lucio Silla und Mitridate im Theater an der Wien auf und sang Partien wie Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Olympia (Les Contes d’Hoffmann), Sophie (Der Rosenkavalier), Susanna (Le nozze di Figaro), Donna Anna (Don Giovanni) sowie die Titelpartien in Lakmé und Manon. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Gilda (Rigoletto). |
Sparafucile + Monterone |
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Dimitry Ivashchenko, geboren in Russland, erhielt seine Gesangsausbildung am Glinka Konservatorium in Novosibirsk und an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe. Von 2000 bis 2004 war er Ensemblemitglied am Stadttheater Augsburg. Gastengagements führten ihn u.a. an die Deutsche Oper und die Komische Oper Berlin, an das Teatro alla Scala Mailand, die Opéra National de Paris, nach Wien, Glasgow und Toulouse sowie zu den Festspielen in Salzburg und Baden-Baden. Sein Repertoire umfasst Partien wie Fürst Gremin (Eugen Onegin), Gurnemanz (Parsifal), Méphistophélès (Gounods Faust), Sarastro (Die Zauberflöte), Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), der Wassermann (Rusalka) und die Titelpartie in Boris Godunow. Neben seinen Opernengagements ist er als Konzertsänger tätig und trat u.a. mit den Wiener Philharmonikern und dem NDR Sinfonieorchester auf. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Sparafucile, Monterone (Rigoletto). www.dimitry-ivashchenko.de |
Maddalena + Giovanna |
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Nadia Krasteva wurde in Sofia/Bulgarien geboren. Sie studierte Gesang in ihrer Heimatstadt und in Rom und war von 2002 bis 2012 Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper. Ihr Repertoire umfast Partien wie Venus (Tannhäuser), Amneris (Aida), Ulrica (Un ballo in maschera), Adalgisa (Norma), Preziosilla (La forza del destino), Giulietta (Les Contes d’Hoffmann), Olga (Eugen Onegin) und die Titelpartie in Carmen. Sie trat u.a. an den Opernhäusern von Tokio, Zürich, Berlin, Hamburg, Amsterdam, Valencia, Chicago, Paris und Moskau sowie beim Verdi-Festival in Parma und in der Arena di Verona auf. An der Bayerischen Staatsoper war sie als Eboli (Don Carlo), Suzuki (Madama Butterfly) und Die fremde Fürstin (Rusalka) zu erleben. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Maddalena (Rigoletto). |
Marullo |
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Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Sein Repertoire umfasst Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/Der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst u.a. Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. 2. Gefangener (Fidelio), Septette/Pförtner 1 (Babylon), 2ième commissaire (Dialogues des Carmélites), Ein Jäger (Rusalka), Brabantischer Edler (Lohengrin), Marullo (Rigoletto). www.timkuypers.com |
Borsa Matteo |
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Dean Power stammt aus Irland und studierte an der Royal Irish Academy of Music. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Veronica Dunne International Singing Competition. Sein Repertoire umfasst u.a. Belfiore (La finta giardiniera), Ferrando (Così fan tutte), Acis (Acis and Galatea), Bastien (Bastien und Bastienne) sowie Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn, Schubert und Schumann. Kürzlich war er als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Lyric Opera Dublin zu erleben. Nach zwei Jahren im Opernstudio ist er seit Beginn der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Septett IV (Babylon), Brabantischer Edler (Lohengrin), Borsa Matteo (Rigoletto), Oloferno Vitellozzo (Lucrezia Borgia), Sigurd der Drachentöter, Leibbojar (Boris Godunow), Ein Offizier (Ariadne auf Naxos), Dritter Knappe (Parsifal), Nathanael (Les Contes d'Hoffmann). |
Il Conte di Ceprano |
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Christian Rieger, aus Neumarkt stammend, studierte an der Musikhochschule in München. Er war erster Preisträger beim Richard-Strauss-Wettbewerb 1992. Sein Operndebüt gab er 1994 am Staatstheater Oldenburg. 1995 wurde er Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seit Herbst 2003 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Schlémil (Les Contes dʼHoffmann), Ceprano (Rigoletto), Schaunard (La bohème), Fürst Yamadori (Madama Butterfly), Sprecher (Die Zauberflöte), Sciarrone (Tosca), Frank (Die Fledermaus), L‘officier (Dialogues des Carmélites), Don Apostolo Gazella (Lucrezia Borgia). |
La Contessa di Ceprano |
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Iulia Maria Dan studierte an der Nationalen Universität für Musik in Bukarest und ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe. Zuletzt erhielt sie den Sonderpreis als jüngste Finalistin beim Belvedere Wettbewerb 2011 in Wien. Sie übernahm Rollen wie Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Mademoiselle Silberklang (Der Schauspieldirektor) und Adina (Lʼelisir dʼamore). Ihr Debüt als Gilda (Rigoletto) erfolgte an der Rumänischen Nationaloper in Bukarest. Auch als Liedinterpretin konnte die junge Sopranistin bereits Erfahrungen sammeln. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Septette (Babylon), Jano (Jenůfa), Papagena (Die Zauberflöte), La Contessa di Ceprano (Rigoletto), Taumännchen (Hänsel und Gretel). |
Usciere |
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Goran Jurić stammt aus Kroatien und absolvierte sein Studium an der Musikakademie Zagreb. Sein Repertoire umfasst Partien wie Pluto/Charon (L’Orfeo), Sarastro (Die Zauberflöte), Colas (Bastien und Bastienne) und Pistola (Falstaff), sowie Oratorien von Barock bis zum 20. Jahrhundert. 2011 war er Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und debütierte am Teatro dell’Opera in Rom unter der Leitung von Riccardo Muti als Oberpriester (Nabucco) sowie am Teatro La Fenice in Venedig als Komtur (Don Giovanni). Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Biterolf (Tannhäuser), Angelotti (Tosca), Un mandarino (Turandot), Colline (La bohème), Usciere (Rigoletto), Il re (Aida), Gubetta (Lucrezia Borgia), Onkel Bonzo (Madama Butterfly), Nikititsch (Boris Godunow), Capellio (I Capuleti e i Montecchi), Montano (Otello), Pietro (Simon Boccanegra). |
Paggio della Duchessa |
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Yulia Sokolik wurde 1989 in Moskau/Russland geboren und erhielt ihren ersten Gesangsunterricht mit 14 Jahren. Sie studierte am Gnessin Institut in Moskau und in Hannover. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen bei Wettbewerben, u.a. den ersten Preis des gesamtrussischen Wettbewerbs „Junge Talente Russlands“. Sie war Stipendiatin der Juri-Rozum-Stiftung sowie der Walter und Charlotte Hamel Stiftung. An der Musikhochschule in Hannover sang sie 2011 die Rolle der Dorabella (Così fan tutte) und war am Theater Osnabrück als Bradamante (Alcina) zu erleben. Seit der Spielzeit 2012/13 ist sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Paggio (Rigoletto), Sandmännchen (Hänsel und Gretel), Elisabeth Zimmer (Elegie für junge Liebende) und Fjodor (Boris Godunow). |


