La Cenerentola - Biographien
La Cenerentola
Gioachino Rossini
Jacopo Ferretti
Nationaltheater
Dienstag, 29. Mai 2012
Jacopo Ferretti
Nationaltheater
Dienstag, 29. Mai 2012
Musikalische Leitung |
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Antonello Allemandi wurde in Mailand geboren und gab im Alter von 21 Jahren sein Debüt als Dirigent in Florenz. Inzwischen gastierte er bei allen großen Orchestern Italiens. Zu seinem Repertoire gehören hauptsächlich italienische Opern wie La traviata, Il trovatore, Il barbiere di Siviglia, L’elisir d’amore, I puritani, Turandot, Cavalleria rusticana und Pagliacci. Er dirigierte u.a. an der Wiener Staatsoper, an der Opéra National de Paris, am Théâtre des Champs-Elysées, am Royal Opera House, Convent Garden, an der Metropolitan Opera in New York, an der Deutschen Oper in Berlin, am Bolschoi-Theater in Moskau, am Teatro Real in Madrid sowie am Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Zudem ist er ständiger Gastdirigent beim Rossini-Festival in Pesaro. Dirigat an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2011/12: La Cenerentola. |
Inszenierung |
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Geboren in Paris. Studium an der Pariser Sorbonne (Philosophie und Kunstgeschichte), bei Fernand Léger (Malerei) und Jonny Friedländer (Graphik). 1952 mit dem Bühnenbild zur Uraufführung von Henzes Boulevard Solitude Beginn der internationalen Karriere als Kostüm- und Bühnenbildner. 1961 Beginn der Tätigkeit als Regisseur in Schauspiel und Oper. 1966 erste Opernregie an der Bayerischen Staatsoper München mit Simon Boccanegra. Regelmäßige Inszenierungen und Ausstattungen u.a. bei den Salzburger Festspielen, am Opernhaus Zürich (Monteverdi- und Mozart-Zyklus), in Stuttgart (Der Ring des Nibelungen), an der Staatsoper Wien, der New Yorker Met, in Paris, London, Venedig, Mailand, Köln, San Francisco, Chicago und bei den Bayreuther Festspielen; bedeutende Fernsehinszenierungen vor allem von Mozart- und Rossini-Opern. Inszenierungen und Ausstattungen an der Bayerischen Staatsoper u.a. La clemenza di Tito (1971), Lear, La Cenerentola, Moses und Aron, Cardillac, Lulu, Manon, Troades, Turandot, L’italiana in Algeri. Jean-Pierre Ponnelle starb 1988 in München. |
Bühne und Kostüme |
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Geboren in Paris. Studium an der Pariser Sorbonne (Philosophie und Kunstgeschichte), bei Fernand Léger (Malerei) und Jonny Friedländer (Graphik). 1952 mit dem Bühnenbild zur Uraufführung von Henzes Boulevard Solitude Beginn der internationalen Karriere als Kostüm- und Bühnenbildner. 1961 Beginn der Tätigkeit als Regisseur in Schauspiel und Oper. 1966 erste Opernregie an der Bayerischen Staatsoper München mit Simon Boccanegra. Regelmäßige Inszenierungen und Ausstattungen u.a. bei den Salzburger Festspielen, am Opernhaus Zürich (Monteverdi- und Mozart-Zyklus), in Stuttgart (Der Ring des Nibelungen), an der Staatsoper Wien, der New Yorker Met, in Paris, London, Venedig, Mailand, Köln, San Francisco, Chicago und bei den Bayreuther Festspielen; bedeutende Fernsehinszenierungen vor allem von Mozart- und Rossini-Opern. Inszenierungen und Ausstattungen an der Bayerischen Staatsoper u.a. La clemenza di Tito (1971), Lear, La Cenerentola, Moses und Aron, Cardillac, Lulu, Manon, Troades, Turandot, L’italiana in Algeri. Jean-Pierre Ponnelle starb 1988 in München. |
Chor |
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Stellario Fagone wurde in Turin geboren, studierte in seiner Heimatstadt und war zwischen 1998 und 2000 als Pianist und musikalischer Assistent des RAI-Symphonieorchesters in Turin tätig. Mit Donizettis Il Campanello debütierte er als Dirigent am Teatro Mancinelli in Orvieto. Von 2003 bis 2006 war er als Korrepetitor an der Bayerischen Staatsoper engagiert, seit 2006 ist er stellvertretender Chordirektor und Leiter des Kinderchores. Des Weiteren gastierte er als Dirigent von symphonischen Konzerten sowie als Liedbegleiter im In- und Ausland. Beim Chor des Bayerischen Rundfunks übernahm er die Einstudierungen von Walter Braunfels’ Mysterienspiel Verkündigung, von Peter Tschaikowskys Iolante und der Notte italiana. Als Dirigent leitete er u.a. Produktionen von La bohème, Così fan tutte, Hänsel und Gretel, Ariadne auf Naxos und Rosenkavalier. |
Don Ramiro |
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Lawrence Brownlee, geboren in Youngstown/Ohio, erhielt einen Bachelor of Arts von der Anderson Universität und einen Master of Music von der Indiana Universität. Er ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe, u.a. gewann er 2006 den „Richard Tucker Award“ und den „Marian Anderson Award“. Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Bologna, Zürich, Madrid, Brüssel, San Diego und Wien sowie an das Londoner Royal Opera House Covent Garden, das Teatro alla Scala in Mailand und die New Yorker Metropolitan Opera. Sein Repertoire umfasst u.a. Don Ramiro (La Cenerentola), Lindoro (LʼItaliana in Algeri), Tonio (La fille du régiment), Gianetto (La gazza ladra), Arturo (I puritani) und Osiride (Mosé in Egitto). Partie an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2011/12: Don Ramiro, Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia). www.lawrencebrownlee.com |
Dandini |
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Nikolay Borchev, geboren in Pinsk/Weißrussland, studierte am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Im Herbst 2003 wurde er Mitglied des Jungen Ensembles, war von 2004 bis 2012 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper und ist seit der Spielzeit 2012/13 an der Wiener Staatsoper engagiert. Er gastierte u.a. am Royal Opera House Covent Garden, an der Deutschen Oper Berlin, an der Opéra-Comique in Paris, an den Opernhäusern von Hamburg, Frankfurt, Brüssel, Leipzig, Wien und Düsseldorf sowie bei den Festspielen in Baden-Baden. Sein Repertoire umfasst Partien wie Papageno (Die Zauberflöte), Guglielmo (Così fan tutte), Marcello (La bohème), Dandini (La Cenerentola), Harlekin (Ariadne auf Naxos) sowie die Titelpartie in Monteverdis L’Orfeo. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Figaro (Il barbiere di Siviglia). www.borchev.com |
Don Magnifico |
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Alessandro Corbelli wurde in Turin geboren, studierte bei Giuseppe Valdengo und Claude Thiolas und debütierte 1974 als Marcello (La bohème) in Bergamo. Seither gastierte er an allen bedeutenden internationalen Opernhäusern, darunter das Teatro alla Scala in Mailand, das Londoner Royal Opera House Covent Garden, die Opéra national de Paris, die Wiener Staatsoper und die Metropolitan Opera New York, außerdem bei den Festivals von Salzburg, Pesaro, Glyndebourne und Edinburgh. Sein umfangreiches Repertoire umfasst Rollen wie Ford (Falstaff), Belcore und Dulcamara (L’elisir d’amore), Leporello (Don Giovanni), Dandini und Don Magnifico (La Cenerentola), Taddeo (L’italiana in Algeri) sowie die Titelpartie in Falstaff. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Don Magnifico. |
Clorinda |
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Eri Nakamura stammt aus Japan und studierte Gesang am Konservatorium von Osaka sowie in Tokio und Amsterdam. 2009 war sie Finalistin der Cardiff Singer of the World Competition. Am New National Theatre in Tokio sang sie Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Waldvogel (Siegfried), Ilia (Idomeneo), Marzelline (Fidelio) und Nannetta (Falstaff). Sie war Mitglied des Jette Parker Young Artist Programme des Royal Opera House Covent Garden in London, wo sie Partien wie Musetta (La bohème), Giannetta (L’elisir d’amore) und Susanna sang. Seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Pamina (Die Zauberflöte), Najade (Ariadne auf Naxos), Arbate (Mitridate, rè di Ponto), Liù (Turandot) und Susanna sang. Partien hier 2012/13: Woglinde (Das Rheingold), Gretel (Hänsel und Gretel), Frasquita (Carmen), Xenia (Boris Godunow), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Adina (L’elisir d’amore), Zerlina (Don Giovanni). |
Tisbe |
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Paola Gardina ist in Italien geboren. Die Mezzosopranistin studierte in Rovigo, gewann 2005 den Associazione Lirica e Concertistica Italiana und führte dann ihr Studium bei Sherman Lowe in Venedig fort. Sie gastierte an den großen Opernhäusern in Italien, wie etwa regelmäßig am Teatro alla Scala in Mailand und Teatro Carlo Felice in Genua. Zu ihren Partien gehören u. a. Rosina (Il barbiere di Siviglia), Tisbe (La Cenerentola), Zulma (L’Italiana in Algeri), Roggiero (Tancredi), Annio (La clemenza di Tito) Cherubino (Le nozze di Figaro) und Krista (Věc Makropulos). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Tisbe (La Cenerentola). |
Angelina (Cenerentola) |
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Joyce DiDonato, geboren in Kansas, studierte an der Acadamy of Vocal Arts in Philadelphia. Sie sang u.a. an der Metropolitan Opera New York, am Royal Opera House Covent Garden, an der Houston Grand Opera, am Teatro alla Scala, an den Opernhäusern von Paris, Wien, Tokio, San Francisco, Madrid, Bologna, Berlin und bei den Salzburger Festspielen. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Rosina (Il barbiere di Siviglia), Cherubino (Le nozze di Figaro), Donna Elvira (Don Giovanni), Octavian (Der Rosenkavalier) und Adalgisa (Norma) sowie die Titelpartien in La Cenerentola und Ariodante. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a mit dem Beverly Sills Award der Metropolitan Opera, dem Grammy Award und dem ECHO Klassik in der Kategorie „Beste Sängerin des Jahres“. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Romeo (I Capuleti e i Montecchi). http://www.joycedidonato.com/ |
Alidoro |
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Alex Esposito, in Bergamo geboren, studierte dort Klavier und Orgel, später Gesang. Erste Engagements führten ihn u.a. an das Teatro Lirico in Cagliari und das Teatro dell’Opera Rom. Ferner sang er bereits u.a. an der Mailänder Scala, dem Teatro La Fenice in Venedig, dem Royal Opera House Covent Garden in London, dem Teatro Real in Madrid, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel und der Wiener Staatsoper sowie beim Festival Aix-en-Provence und bei den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst u.a. die Partien Guglielmo (Così fan tutte), Basilio (Il barbiere di Siviglia), Alidoro (La Cenerentola), Colline (La bohème) und die Titelpartie in Le nozze di Figaro. In der Saison 2005/06 wurde er mit dem Abbiati Preis als bester Sänger ausgezeichnet. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Papageno (Die Zauberflöte), Leporello (Don Giovanni). |
