Così fan tutte - Biographien
Così fan tutte
Wolfgang Amadeus Mozart
Lorenzo da Ponte
Hongkong
Samstag, 25. Februar 2012
Lorenzo da Ponte
Hongkong
Samstag, 25. Februar 2012
Musikalische Leitung |
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Mark Wigglesworth, wurde in Ardingley/Großbritannien geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Royal Academy of Music in London. Er arbeitete international mit zahlreichen führenden Orchestern, u.a. New York Philharmonic, Chicago Symphony, Cleveland und London Philharmonic Orchestra sowie Los Angeles Philharmonic, Berliner Philharmoniker, Concertgebouworkest Amsterdam und Israel Philharmonic. Neben zahlreichen anderen Dirigaten leitete er u.a. Tristan und Isolde, Elektra und The Rakeʼs Progress an der Welsh National Opera, Peter Grimes und La bohème beim Glyndebourne Festival, Lady Macbeth von Mzensk und Falstaff an der English National Opera, Le nozze di Figaro an der New Yorker Metropolitan Opera sowie Die Meistersinger von Nürnberg am Londoner Royal Opera House Covent Garden. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Così fan tutte, Mitridate. http://www.markwigglesworth.com/ |
Inszenierung |
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Dieter Dorn, geboren in Leipzig, studierte Theaterwissenschaft an der Theaterschule seiner Heimatstadt und Schauspiel an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Er inszenierte am Schauspielhaus Hamburg, am Wiener Burgtheater, an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin und bei den Salzburger Festspielen. Von 1983 bis 2001 war er Intendant der Münchner Kammerspiele. Mit Beginn der Spielzeit 2001/02 wurde Dieter Dorn Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels. Er ist Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und seit 1986 Direktor der Abteilung Darstellende Kunst der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Bei den Bayreuther Festspielen inszenierte er Der fliegende Holländer und an der New Yorker Metropolitan Opera Tristan und Isolde. Im Repertoire der Bayerischen Staatsoper: Così fan tutte, Le nozze di Figaro. |
Bühne und Kostüme |
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Jürgen Rose, geboren in Bernburg/Saale, studierte an der Berliner Akademie der Bildenden Künste. Von 1961 bis 2001 wirkte er als Bühnen- und Kostümbildner für die Münchner Kammerspiele. Ab 1970 entwarf er Opernausstattungen in Wien, Hamburg, Stuttgart, Berlin, London, Paris, Mailand und New York sowie bei den Festspielen in Bayreuth und Salzburg. Von 1973 bis 2000 war er Ordentlicher Professor für Bühnenbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Seit 1996 realisiert er auch als Regisseur eigene Operninszenierungen. Durch zahlreiche Arbeiten ist er mit der Bayerischen Staatsoper, dem Staatsballett und dem Bayerischen Staatsschauspiel verbunden. Zu sehen 2011/12: Die Zauberflöte, Così fan tutte, Le nozze di Figaro, Illusionen... wie Schwanensee, Der Widerspenstigen Zähmung, Der Nussknacker. |
Licht |
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Max Keller, geboren in Basel, erhielt seine Ausbildung zum Beleuchter am Basler Stadttheater. Nach einer Reihe von Arbeiten an verschiedenen deutschen Theatern von 1970 bis 1978 war er Beleuchtungsinspektor der Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. Seit 1978 ist Max Keller Leiter des Beleuchtungswesens der Münchner Kammerspiele. Als Gast arbeitete er u.a. an den Opernhäusern in Wien, Amsterdam, Brüssel, Mailand, Turin, Paris, Salzburg und Frankfurt. An der Metropolitan Opera New York gestaltete er das Licht in der Neuinszenierung von Tristan und Isolde. Seit 1991 ist Max Keller Professor für Lichtgestaltung am Mozarteum Salzburg. An der Bayerischen Staatsoper zeichnet er für das Licht von Così fan tutte und Le nozze di Figaro verantwortlich. |
Chor |
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Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hält er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg inne. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper. |
Fiordiligi |
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Miah Persson stammt aus Örnsköldsvik/Schweden, studierte Gesang in Stockholm und gab ihr Debüt als Susanna (Le nozze di Figaro) in Solnan und sang anschließend an der Königlichen Oper in Stockholm. Seither hatte sie zahlreiche Engagements bei den Salzburger Festspielen, beim Glyndebourne Festival, bei den Festspielen in Aix-en-Provence sowie u.a. an den Opernhäusern in Wien, Brüssel, Frankfurt, London, Paris, New York, Berlin, Baden-Baden und Barcelona. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Sophie (Der Rosenkavalier), Anne Trulove (The Rake‘s Progress), Pamina (Die Zauberflöte) und Donna Elvira (Don Giovanni). Zudem gab sie Konzerte u.a. mit dem Chicago Symphony Orchestra und dem Concertgebouw Orchester in Amsterdam. 2011 wurde sie zur schwedischen Hofsängerin ernannt. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Fiordiligi (Così fan tutte). |
Dorabella |
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Tara Erraught absolvierte ihr Gesangsstudium an der Royal Irish Academy of Music in Dublin. Aus mehreren nationalen Gesangswettbewerben ging sie als Preisträgerin hervor. Neben zahlreichen Auftritten an der Academy in Dublin, wo sie u.a. Marcellina (Le nozze di Figaro), Olga (Eugen Onegin), Meg Page (Falstaff), Rosina (Il barbiere di Siviglia) und Zerlina (Don Giovanni) darstellte, führten sie erste Engagements nach Italien. Ab Herbst 2008 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper, seit 2010 gehört sie zum Ensemble. 2011 konnte sie hier als Romeo (I Capuleti e i Montecchi) einen weltweit beachteten Erfolg feiern. Partien hier 2012/13: Hänsel (Hänsel und Gretel), Der Küchenjunge (Rusalka), Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Nicklausse/Muse (Les Contes dʼHoffmann), Giannetta (Lʼelisir dʼamore), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Dryade (Ariadne auf Naxos). |
Guglielmo |
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Levente Molnár, geboren 1983 in Transsylvanien, wuchs in Ungarn auf. Mit 14 Jahren begann er sein Gesangsstudium. Ab 2003 war er Mitglied des Opernstudios der Ungarischen Staatsoper Budapest und debütierte dort 2006 als Don Giovanni. Als Ensemblemitglied der Staatsoper sang er Partien wie Guglielmo (Così fan tutte), Graf Almaviva (Le nozze di Figaro), Malatesta (Don Pasquale) und die Titelpartie in Eugen Onegin. Am Royal Opera House Covent Garden gastierte er als Masetto (Don Giovanni) und Figaro (Il barbiere di Siviglia). Seit der Spielzeit 2009/10 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Marcello (La bohème), Figaro (Il barbiere di Siviglia), Donner (Das Rheingold), Sharpless (Madama Butterfly), Paolo Albiani (Simon Boccanegra), Peter, Besenbinder (Hänsel und Gretel). |
Ferrando |
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Alexey Kudrya, in Moskau geboren, schloss an der dortigen Musikakademie als Sänger und Dirigent ab. Bei seinem ersten Engagement am Stanislawski Theater Moskau war er u.a. als Prinz Gwidon (Das Märchen vom Zaren Saltan), Nemorino (L’elisir d’amore), Alfredo (La traviata) und Lenski (Eugen Onegin) zu erleben. Seit seinem Europadebüt 2006 erhielt er zahlreiche Engagements, u.a. als Aristophanes (Der geduldige Sokrates) bei den Festwochen für Alte Musik in Innsbruck, Libenskof (Il viaggio a Reims) beim Rossini Opern Festival in Pesaro, Lykov (Die Zarenbraut) an der Oper Frankfurt, Ernesto (Don Pasquale) an der Opéra de Monte Carlo, Ferrando (Così fan tutte) an der Flämischen Oper in Antwerpen/Gent, Almaviva (Il barbiere di Siviglia) in Palermo, Wien, Moskau und München. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Ferrando (Così fan tutte), Marzio (Mitridate). |
Despina |
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Laura Tatulescu, in den USA geboren, begann ihre musikalische Karriere als Violinistin. 2005 absolvierte sie ihre Gesangsausbildung an der Nationalen Musikuniversität in Bukarest. Ihr Operndebüt gab sie 2004 als Marguérite (Faust) an der Nationaloper Bukarest. Anschließend wurde sie als Solistin an die Wiener Staatsoper engagiert, wo sie u.a. als Marzelline (Fidelio), Musetta (La bohème), Pamina (Die Zauberflöte) und Sophie (Werther) zu erleben war. 2008/09 sang sie Lauretta (Gianni Schicchi) an der Los Angeles Opera und beim Spoleto Festival. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Gretel (Hänsel und Gretel), Erste Dame (Die Zauberflöte), Musetta, Klingors Zaubermädchen (Parsifal), Echo (Ariadne auf Naxos), Erste Nymphe (Rusalka), Karolka (Jenůfa). www.lauratatulescu.com |
Don Alfonso |
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Sir Thomas Allen stammt aus Großbritannien. Seine internationale Karriere führte ihn an alle großen Opernhäuser der Welt, wo er mit Partien wie Billy Budd, Eugen Onegin, Pelléas (Pelléas et Mélisande), Conte Almaviva (Le nozze di Figaro), Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg), Ulisse (Il ritorno dʼUlisse in patria) und vor allem als Don Giovanni hervortrat. Am Royal Opera House Covent Garden, dem er seit über fünfunddreißig Jahren verbunden ist, sang er mehr als fünfzig Rollen. Regelmäßige Konzertauftritte sowie Lehrtätigkeiten und eigene Operninszenierungen wie z.B. an der Scottish Opera ergänzen sein künstlerisches Schaffen. 1999 wurde er durch Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben. 2003 erfolgte die Ernennung zum Bayerischen Kammersänger. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Don Alfonso (Così fan tutte). www.hyperion-records.co.uk/artists/allen.html |

