Parsifal - Biographien
Parsifal
Richard Wagner
Nationaltheater
Sonntag, 31. März 2013
Nationaltheater
Sonntag, 31. März 2013
Musikalische Leitung |
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Kent Nagano, geboren in Kalifornien, ist seit September 2006 Bayerischer Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper. In der Spielzeit 2012/13 übernimmt er die Uraufführung der Oper Babylon von Jörg Widmann und leitet die deutsche Erstaufführung von George Benjamins Oper Written on skin sowie die Neuproduktion von Boris Godunow. Darüber hinaus dirigiert er Wiederaufnahmen des Ring-Zyklus, von Parsifal, Tristan und Isolde, Tannhäuser, Dialogues des Carmélites sowie zwei Akademiekonzerte. Unter seiner musikalischen Leitung wurden an der Bayerischen Staatsoper die Opern Das Gehege von Wolfgang Rihm und Alice in Wonderland von Unsuk Chin uraufgeführt. Zu weiteren Neuproduktionen unter seiner Leitung zählen Billy Budd, Chowanschtschina, Idomeneo, Eugen Onegin, Ariadne auf Naxos, Die schweigsame Frau, Saint François d’Assise, Wozzeck und Lohengrin. Gastkonzerte führten Nagano und das Bayerische Staatsorchester u.a. nach Japan, Mailand, Moskau, Linz, Hamburg, Budapest sowie zu renommierten Festivals wie Grafenegg, Gent, die Berliner Festspiele oder das Festspielhaus Baden-Baden. Unter seiner Leitung setzte die Bayerische Staatsoper auch in den Bereichen Nachwuchsförderung und Education neue Akzente. Beispiele hierfür sind das Opernstudio, die Orchesterakademie sowie das Jugendorchester ATTACCA. Auf DVD erschienen die Produktionen von Chowanschtschina, Dialogues des Carmélites, Alice in Wonderland, Idomeneo und Lohengrin. Darüber hinaus veröffentlichte SONY Classical die Einspielungen von Bruckners Symphonien Nrn. 4 und 7 mit dem Bayerischen Staatsorchester auf CD. Bei Farao classics ist im September 2012 eine Aufnahme mit Werken von Schumann, Wagner und Strauss in einer Einspielung mit dem Bayerischen Staatsorchester erschienen. Ebenfalls seit September 2006 ist Kent Nagano Music Director des Orchestre symphonique de Montréal. Im Herbst 2013 beginnt er seine Amtszeit als Principal Guest Conductor und Artistic Advisor bei den Göteborger Symphonikern. |
Inszenierung |
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Peter Konwitschny, geboren in Frankfurt am Main, studierte Opernregie in Berlin. Ab 1980 inszenierte er an deutschen Bühnen, später auch in Basel, Graz, Paris, Wien und Barcelona. Bedeutung erlangte er bei der szenischen Interpretation von Opern Händels, mit der er ab 1984 eine Ära der Händelpflege in Halle begründete. Seine Interpretationen von Wagners Parsifal und Tristan und Isolde an der Bayerischen Staatsoper, Tannhäuser in Dresden, Lohengrin in Hamburg sowie Götterdämmerung in Stuttgart sind zentral in der Wagner-Rezeption der vergangenen 15 Jahre. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der Freien Akademie der Künste zu Leipzig und der Sächsischen Akademie der Künste Dresden. Von 2008 bis 2011 war er Chefregisseur der Oper Leipzig. Inszenierungen an der Bayerischen Staatsoper: Tristan und Isolde, Parsifal, Der fliegende Holländer. |
Bühne und Kostüme |
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wurde in Landshut geboren und absolvierte zunächst eine Tischlerlehre. Es folgte ein Design-Studium in Wiesbaden, und er wurde zunächst Bühnenbildassistent am Schauspielhaus Frankfurt. Eigene Bühnenausstattungen am Schauspielhaus Düsseldorf, am Berliner Schillertheater und am Münchner Residenztheater. Opernausstattungen in Essen, Wiesbaden, Leipzig, Brüssel, Antwerpen, an der Dresdner Semperoper, der English National Opera, am Münchner Gärtnerplatztheater und bei der Münchener Biennale. Ausstattungen an der Bayerischen Staatsoper: Parsifal (1995) und Tristan und Isolde (1998), Der fliegende Holländer (2006). Seit 2004 ist er Professor für Bühnenbild und Kostüme an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. |
Licht |
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geboren in Westfalen. Nach einer Reihe von Arbeiten an verschiedenen europäischen Theatern - u.a. am Grand Théâtre de Bordeaux (La traviata), an der Opéra Montpellier (Tosca) und beim Edinburgh Festival (Luigi Nonos Al gran sole) - 1993 bis 1997 Leiter des Beleuchtungswesens der Bayerischen Staatsoper. Hier Licht-Design zu Anna Bolena, Parsifal, Schlachthof 5 und Die verkaufte Braut. |
Produktionsdramaturgie |
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Werner Hintze stammt aus Berlin, studierte Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Über 15 Jahre hinweg arbeitete er kontinuierlich mit Peter Konwitschny, u.a. bei Händel-Opern und Rigoletto an der Oper Halle, Friedenstag an der Dresdner Semperoper, Lohengrin, Wozzeck, Don Carlo in Hamburg, an der Bayerischen Staatsoper 1995 mit Parsifal; 1998 folgte Tristan und Isolde. Weiterhin war er als Dramaturg u.a. am Landestheater Halle sowie an den Opernhäusern von Dresden und Kopenhagen tätig. Seit 2003 ist er Chefdramaturg an der Komischen Oper Berlin. |
Chor |
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Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hält er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg inne. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper. |
Amfortas |
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Michael Volle erhielt seine musikalische Ausbildung u.a. bei Josef Metternich und Rudolf Piernay. Sein erstes Bühnenengagement trat er 1990 am Nationaltheater Mannheim an. Es folgten Engagements an der Oper der Stadt Bonn und der Deutschen Oper am Rhein. Seit 1999 war er eng mit dem Opernhaus Zürich verbunden. Seine internationalen Auftritte führten ihn an die Opernhäuser von Berlin, Paris, London, Mailand, Straßburg, Brüssel sowie zu den Festspielen von Salzburg, Bayreuth und Baden-Baden. Zudem ist er weltweit als Lied- und Konzertsänger tätig. 2008 wurde er vom Magazin Opernwelt zum „Sänger des Jahres“ gewählt. 2007 wurde er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo er u.a. Alfonso (Così fan tutte), Peter, Besenbinder (Hänsel und Gretel), Sharpless (Madama Butterfly), Musiklehrer (Ariadne auf Naxos), Wozzeck, Eugen Onegin und Kurwenal (Tristan und Isolde) sang. Partien hier 2012/13: Amonasro (Aida), Amfortas (Parsifal). |
Titurel |
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Goran Jurić stammt aus Kroatien und absolvierte sein Studium an der Musikakademie Zagreb. Sein Repertoire umfasst Partien wie Pluto/Charon (L’Orfeo), Sarastro (Die Zauberflöte), Colas (Bastien und Bastienne) und Pistola (Falstaff), sowie Oratorien von Barock bis zum 20. Jahrhundert. 2011 war er Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und debütierte am Teatro dell’Opera in Rom unter der Leitung von Riccardo Muti als Oberpriester (Nabucco) sowie am Teatro La Fenice in Venedig als Komtur (Don Giovanni). Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Biterolf (Tannhäuser), Angelotti (Tosca), Un mandarino (Turandot), Colline (La bohème), Usciere (Rigoletto), Il re (Aida), Gubetta (Lucrezia Borgia), Onkel Bonzo (Madama Butterfly), Nikititsch (Boris Godunow), Capellio (I Capuleti e i Montecchi), Montano (Otello), Pietro (Simon Boccanegra). |
Gurnemanz |
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John Tomlinson, geboren in Lancashire, absolvierte ein Bauingenieurstudium, bevor er am Royal Manchester College of Music Gesang studierte. Seit 1974 tritt er regelmäßig an der English National Opera, am Londoner Royal Opera House Covent Garden und beim Glyndebourne Festival auf. Schwerpunkte in seinem Repertoire bilden die großen Wagner-Partien wie Wotan/Wanderer (Der Ring des Nibelungen), König Marke (Tristan und Isolde) und Gurnemanz (Parsifal), die er unter anderem bei den Bayreuther Festspielen sang. Er ist ständiger Gast an den Opernhäusern von Genf, Florenz, Paris, Amsterdam, Wien, Berlin, Dresden, Hamburg und New York mit Partien wie Ochs auf Lerchenau (Der Rosenkavalier), Moses (Moses und Aron), Golaud (Pelléas und Mélisande), John Claggart (Billy Budd) Großinquisitor (Don Carlo) und Rocco (Fidelio). Er wurde von Königin Elisabeth II. zum Commander of the British Empire ernannt und 2005 zum Ritter geschlagen. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Gurnemanz. |
Gurnemanz |
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Attila Jun, geboren in Seoul/Südkorea, studierte Gesang an der Seoul National University sowie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Gastengagements führten ihn als Timur (Turandot), Oroveso (Norma) und Großinquisitor (Don Carlo) an die San Francisco Opera sowie als Daland (Der fliegende Holländer), Komtur (Don Giovanni) und Landgraf (Tannhäuser) ans Teatro alla Scala in Mailand. Weitere Auftritte hatte er regelmäßig u.a. in Rom, Madrid, Wien, Amsterdam, Barcelona, Tokio, Seoul sowie bei den Bayreuther Festspielen und dem Wagner Festival in Wels. Letztens sang er u.a. Fafner (Das Rheingold) am Teatro La Fenice in Venedig und Hagen (Götterdämmerung) an der Hamburgischen Staatsoper. Seit 1999 ist er Ensemblemitglied der Oper Stuttgart und wurde dort 2010 zum Kammersänger ernannt. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Gurnemanz (Parsifal). |
Parsifal |
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Michael Weinius wurde in Stockholm geboren und absolvierte dort eine Ausbildung als Bariton an der Adolf Fredrik’s School of Music und am University College of Opera. Nach seinem Debüt 1993 als Guglielmo (Così fan tutte) sang er regelmäßig an den großen Opernhäusern in Skandinavien. 2004 wechselte er zum Tenor. Seither war er u.a. als Don José (Carmen), Siegmund (Die Walküre), Riccardo (Un ballo in maschera) und Herodes (Salome) sowie in der Titelpartie von Parsifal zu erleben. Er gastiert an der Deutschen Oper am Rhein, der Opéra National de Paris sowie am Nationaltheater Mannheim. In Bathsheba von Sven David Sandström war er in der für ihn geschriebenen Rolle des König David zu hören. 2004 gewann er den Gösta Winbergh Preis. Darauf folgten der Birgit Nilsson Preis und ein erster Preis in der Seattle Opera’s International Wagner Competition. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Parsifal. www.michaelweinius.com |
Klingsor |
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John Wegner wurde in Deutschland geboren. Er wuchs in Australien auf und war ein Jahrzehnt lang Ensemblemitglied der Australian Opera in Sydney. Nach weiteren Engagements u.a. in Karlsruhe wurde er 2000 Ensemblemitglied an der Deutschen Oper am Rhein. 1997 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen und war dort u.a. als Donner (Das Rheingold), Telramund (Lohengrin), Klingsor (Parsifal) und Biterolf (Tannhäuser) zu erleben. Weitere Gastspiele führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Prag, Melbourne, London, Amsterdam und Tokio. Sein Repertoire umfasst außerdem Partien wie Alberich (Der Ring des Nibelungen), Jack Rance (La fanciulla del West), Jochanaan (Salome), Don Pizarro (Fidelio) und Scarpia (Tosca) sowie die Titelpartien in Der fliegende Holländer und Richard III. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Klingsor. |
Kundry / Stimme aus der Höhe |
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Petra Lang studierte Violine und Gesang und entwickelte sich nach Anfängen im lyrischen Mezzofach zur gefragten Darstellerin von Wagner-Partien wie Brangäne, Kundry, Venus, Sieglinde und Ortrud. Weiterhin gehören zu ihrem Repertoire Judith (Herzog Blaubarts Burg), Marie (Wozzeck), Cassandre (Les Troyens), die Strauss’sche Ariadne und das Vokalwerk Gustav Mahlers. Nach dem Beginn ihrer Karriere im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper singt sie weltweit mit den wichtigsten Orchestern und an den renommierten Opernhäusern von London, Chicago, San Francisco, Wien, Mailand, Zürich, Amsterdam, Berlin und Hamburg. Bei den Festspielen von Bayreuth, Salzburg, Bregenz und Edinburgh sang sie die Brangäne. 2011 übernahm sie die Rolle der Ortrud (Lohengrin) bei den Bayreuther Festspielen. An der Seite so wichtiger Pianisten wie Adrian Baianu, Maurizio Pollini und Wolfram Rieger trat sie international auch als Liedinterpretin in Erscheinung. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Sieglinde (Die Walküre), Brangäne (Tristan und Isolde), Kundry (Parsifal), Venus (Tannhäuser). www.petralang.com |
Erster Gralsritter |
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Kevin Conners, geboren in East Rochester/New York, studierte an der Eastman School of Music in New York und am Salzburger Mozarteum. Ab 1988 war er Mitglied des Opernstudios, 1990 wurde er ins Ensemble der Bayerischen Staatsoper übernommen. Er widmet sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang. Internationale Gastverpflichtungen führten ihn u.a. 1995 als Monostatos (Die Zauberflöte) an das Teatro alla Scala in Mailand sowie 2010 als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) an der Staatsoper Unter den Linden. Seit 2005 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: u.a. Schwachsinniger (Boris Godunow), Remendado (Carmen), Frantz/Cochenille/Pitichinaccio (Les Contes d’Hoffmann), Gaston (La traviata), Brighella (Ariadne auf Naxos), Erster Gralsritter (Parsifal), Steuermann (Der fliegende Holländer). |
Zweiter Gralsritter |
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Tareq Nazmi, geboren in Kuwait, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Edith Wiens sowie in der Meisterklasse von Christian Gerhaher. Im Prinzregententheater sang er u.a. Colline (La bohème) und den Sarastro (Die Zauberflöte), am Stadttheater Augsburg Lord Sindham (Zar und Zimmermann). Zudem wirkte er in den konzertanten Opernaufführungen des Мünchner Rundfunkorchesters von Macbeth, Silvana und Orpheus in der Unterwelt mit; im Konzert sang er u.a. Beethovens 9. Sinfonie. 2008 war er Preisträger beim Вundeswettbewerb Gesang und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Opernstudio, seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Don Fernando (Fidelio), Septett VII/Der Schreiber (Babylon), Astolfo (Lucrezia Borgia), Zuniga (Carmen), Mitjuch (Boris Godunow), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Zweiter Gralsritter (Parsifal), Masetto (Don Giovanni), Marquis dʼObigny (La traviata), Lorenzo (I Capuleti e i Montecchi). www.tareq-nazmi.com |
Dritter Knappe |
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Dean Power stammt aus Irland und studierte an der Royal Irish Academy of Music. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, u.a. der Veronica Dunne International Singing Competition. Sein Repertoire umfasst u.a. Belfiore (La finta giardiniera), Ferrando (Così fan tutte), Acis (Acis and Galatea), Bastien (Bastien und Bastienne) sowie Oratorienliteratur von Bach, Händel, Haydn, Schubert und Schumann. Kürzlich war er als Don Ottavio (Don Giovanni) an der Lyric Opera Dublin zu erleben. Nach zwei Jahren im Opernstudio ist er seit Beginn der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: u.a. Septett IV (Babylon), Brabantischer Edler (Lohengrin), Borsa Matteo (Rigoletto), Oloferno Vitellozzo (Lucrezia Borgia), Sigurd der Drachentöter, Leibbojar (Boris Godunow), Ein Offizier (Ariadne auf Naxos), Dritter Knappe (Parsifal), Nathanael (Les Contes d'Hoffmann). |
Vierter Knappe |
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Kenneth Roberson, geboren in North Carolina, gab 1996 im Rahmen des Zyklus On Wings of Song der Marilyn Horne Foundation sein New Yorker Recital-Debüt und war Preisträger internationaler Wettbewerbe. 2000/01 wurde er Mitglied im Ensemble des Opernhauses Zürich, seit 2004 ist er dies an der Bayerischen Staatsoper. Partien 2012/13: Heinrich der Schreiber (Tannhäuser), Septett V (Babylon), Ein Offizier (Il barbiere di Siviglia), Vierter Knappe (Parsifal), Bardolfo (Falstaff), Ein königlicher Herold (Don Carlo). |
Klingsors Zaubermädchen |
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Sofia Fomina stammt aus Russland und studierte am Orlovsk Music College und der Gnesin Musikakademie in Moskau. Zudem absolvierte sie Meisterklassen bei Deborah York, Thomas Allen und Kiri Te Kanawa. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Yuri Bashmet, Constantin Trinks, Konrad Junghänel und Teodor Currentzis zusammen. Letzterer engagierte sie als Despina (Così fan tutte) und Susanna (Le nozze di Figaro) an das Opernhaus Novosibirsk. 2010 war sie in einer Aufführung von Janáčeks Das ewige Evangelium mit dem London Philharmonic Orchestra zu erleben. Derzeit ist sie Ensemblemitglied am Staatstheater Saarbrücken, wo sie u.a. als Gilda (Rigoletto), Königin der Nacht (Die Zauberflöte) und Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) auftritt. Fomina ist Preisträgerin des neunten internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Klingsors Zaubermädchen (Parsifal). |
Klingsors Zaubermädchen |
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Laura Tatulescu, in den USA geboren, begann ihre musikalische Karriere als Violinistin. 2005 absolvierte sie ihre Gesangsausbildung an der Nationalen Musikuniversität in Bukarest. Ihr Operndebüt gab sie 2004 als Marguérite (Faust) an der Nationaloper Bukarest. Anschließend wurde sie als Solistin an die Wiener Staatsoper engagiert, wo sie u.a. als Marzelline (Fidelio), Musetta (La bohème), Pamina (Die Zauberflöte) und Sophie (Werther) zu erleben war. 2008/09 sang sie Lauretta (Gianni Schicchi) an der Los Angeles Opera und beim Spoleto Festival. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2012/13: Gretel (Hänsel und Gretel), Erste Dame (Die Zauberflöte), Musetta, Klingors Zaubermädchen (Parsifal), Echo (Ariadne auf Naxos), Erste Nymphe (Rusalka), Karolka (Jenůfa). www.lauratatulescu.com |
Klingsors Zaubermädchen |
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Regina Richter ist seit der Spielzeit 2002/2003 Ensemblemitglied der Oper Köln. Sie absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Daphne Evangelatos. 2001 legte sie das Meisterklassendiplom im Fach Operngesang ab. Sie trat u. a. mit den Nürnberger Symphonikern, den Münchener Symphonikern, dem WDR-Rundfunkorchester und dem Kammerorchester der Philharmonie der Nationen auf. Auf der Opernbühne war sie u. a. als Ruggiero (Alcina) und Dorabella (Così fan tutte) unter James Levine sowie als Sesto (Giulio Cesare in Egitto) unter René Jacobs zu erleben. In Köln sang sie zuletzt Rosina (Il barbiere di Siviglia), Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), Adalgisa (Norma), Komponist (Ariadne auf Naxos), Sesto (La clemenza di Tito) und Giovanna Seymour (Anna Bolena). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Klingsors Zaubermädchen (Parsifal). |
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Klingsors Zaubermädchen |
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Eri Nakamura stammt aus Japan und studierte Gesang am Konservatorium von Osaka sowie in Tokio und Amsterdam. 2009 war sie Finalistin der Cardiff Singer of the World Competition. Am New National Theatre in Tokio sang sie Partien wie Susanna (Le nozze di Figaro), Waldvogel (Siegfried), Ilia (Idomeneo), Marzelline (Fidelio) und Nannetta (Falstaff). Sie war Mitglied des Jette Parker Young Artist Programme des Royal Opera House Covent Garden in London, wo sie Partien wie Musetta (La bohème), Giannetta (L’elisir d’amore) und Susanna sang. Seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. Giulietta (I Capuleti e i Montecchi), Pamina (Die Zauberflöte), Najade (Ariadne auf Naxos), Arbate (Mitridate, rè di Ponto), Liù (Turandot) und Susanna sang. Partien hier 2012/13: Woglinde (Das Rheingold), Gretel (Hänsel und Gretel), Frasquita (Carmen), Xenia (Boris Godunow), Klingsors Zaubermädchen (Parsifal), Adina (L’elisir d’amore), Zerlina (Don Giovanni). |
Klingsors Zaubermädchen |
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Angela Brower stammt aus Phoenix, Arizona/USA, studierte Gesang an der Indiana University und an der Arizona State University. Dort trat sie erstmalig als Opern- und Konzertsängerin auf und erarbeitete sich ein breites Repertoire, welches Partien wie Cherubino (Le nozze di Figaro), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mallika (Lakmé), Octavian (Der Rosenkavalier) sowie Cesare (Giulio Cesare in Egitto) umfasst. 2008 wurde sie an der Glimmerglass Opera in das Young American Artists Programm aufgenommen. 2008/09 kam sie ins Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Seit Beginn der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied. Partien hier 2012/13: u.a. Rosina (Il barbiere di Siviglia), Hänsel, Wellgunde (Der Ring des Nibelungen), Zweite Dame (Die Zauberflöte), Soeur Mathilde (Dialogues des Carmélites), Schäferin (Jenůfa). |
Klingsors Zaubermädchen |
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Okka von der Damerau, geboren in Hamburg, begann ihr Gesangsstudium in Rostock und schloss es an der Hochschule für Musik Freiburg ab. Erste Engagements führten sie parallel zum Studium an die Theater in Rostock (2000 bis 2002) und Freiburg (2003 bis 2005). Von 2006 bis 2010 war sie Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover und wirkte u.a. in der Uraufführung von Edward Rushtons Die fromme Helene mit, sang Erda (Das Rheingold), Maddalena (Rigoletto) und Dritte Dame (Die Zauberflöte). 2008/09 debütierte sie an der Bayerischen Staatsoper als Erste Magd (Elektra), seit der Spielzeit 2010/11 ist sie Ensemblemitglied. Partien hier 2012/2013: u.a. Dryade (Ariadne auf Naxos), Hänsel (Hänsel und Gretel), Mary (Der fliegende Holländer), Schenkwirtin (Boris Godunow), Dritte Nymphe (Rusalka), Suzuki (Madama Butterfly), Grimgerde, Floßhilde (Der Ring des Nibelungen), Emilia (Otello). |
