Limb's Theorem - Biographien
Limb's Theorem
Nationaltheater
Ballettwoche 2006
Mittwoch, 19. April 2006
Choreographie |
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Nach 30-jähriger künstlerischer Tätigkeit gilt William Forsythe weltweit als einer der renommiertesten Choreografen für zeitgenössisches Ballett. Forsythe hat die Praxis des Balletts aus ihrer Identifikation mit dem klassischen Repertoire gelöst und zu einer dynamischen Kunstform des 21. Jahrhunderts gemacht. Aufgewachsen in New York, wo er auch den größten Teil seiner Ausbildung absolvierte, betrat Forsythe mit Anfang zwanzig als Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts die europäische Tanzszene und schuf darüber hinaus neue Werke für Ballettensembles in München, Den Haag, London, Basel, Berlin, Frankfurt, Paris, New York und San Francisco. 1984 begann seine 20-jährige Arbeit als Direktor des Ballett Frankfurt, mit dem er einige der herausragendsten Werke des zeitgenössischen Tanzes kreierte, etwa The Loss of Small Detail (1991) in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Thom Willems und dem Designer Issey Miyake. Weitere wichtige Arbeiten aus der Zeit des Ballett Frankfurt waren Gänge (1982), Artifact (1984), Impressing the Czar (1988), Limb's Theorem (1990), A L I E/N A(C)TION (1992), Eidos:Telos (1995), Endless House (1999) und Kammer/Kammer (2000). Forsythes Choreografien gewannen den begeisterten Zuspruch des Publikums und die wichtigsten Preise, die auf diesem Gebiet vergeben werden; u.a. Bessie (1988, 1998, 2004), Laurence Olivier Award (1992, 1999), Commandeur des Arts et Lettres (1999), das Bundesverdienstkreuz (1997), Wexner Prize (2002), Deutscher Tanzpreis (2004) und wurde mehrfach zum Choreografen des Jahres durch die Internationale Kritikerumfrage im Magazin Ballettanz gewählt. Nach der Auflösung des Ballett Frankfurt im Jahr 2004 gründete Forsythe ein neues, unabhängigeres Ensemble - The Forsythe Company. Seine jüngsten Werke werden ausschließlich von dieser neuen Kompanie entwickelt und aufgeführt, während seine früheren Arbeiten einen zentralen Platz im Repertoire einiger wichtiger Ballettensembles der Welt einnehmen, wie z. B. dem des Bayerischen Staatsballetts, New York City Ballet, National Ballet of Canada, Royal Ballet Covent Garden und dem Ballett der Pariser Oper. The Forsythe Company hat ihre festen Spielstätten in Dresden und Frankfurt und eine weitere künstlerische Heimat im Schauspielhaus Zürich. Dort wird sie jedes Jahr präsent sein und darüber hinaus internationale Gastspiele geben. Forsythes choreografisches Denken hat sich durch seine Auseinandersetzung mit den international richtungsweisenden Kunstströmungen der Gegenwart entwickelt und gleichzeitig zu ihnen beigetragen: Von Performance und Bildender Kunst bis zur Architektur und interaktiven Multimedia-Arbeiten. Sein Kurzfilm Solo wurde 1997 auf der Biennale des Whitney Museum gezeigt. Forsythe hat Architektur/Performance-Installationen als Auftragswerke für Daniel Libeskind in Deutschland, Artangel in London, Creative Time in New York und für die Stadt Paris entwickelt. 2006 wird die Pinakothek der Moderne in München unter dem Titel Proliferation and Perfect Disorder eine umfassende Ausstellung seiner Performance-, Film- und Installations-Arbeiten präsentieren. Mit seiner richtungsweisenden und preisgekrönten CD-ROM Improvisation Technologies: A tool for the analytical dance eye, die in professionellen Kompanien, Tanzhochschulen, Universitäten, in der Postgraduierten-Ausbildung von Architekten und selbst in Schulen eingesetzt wird, erfand Forsythe 1994 die Vermittlung der Tanzimprovisation buchstäblich neu. Weltweit wird Forsythe als Lehrender regelmäßig eingeladen, an wichtigen Universitäten und kulturellen Einrichtungen Vorträge zu halten und Workshops zu leiten. Er war im Jahr 2002 der erste Mentor im Bereich Tanz nach der Gründung der Rolex Mentor and Protégé Arts Initiative und ist einer der Direktoren des Dance Apprentice Network Cross Europe (D.A.N.C.E.), für das er auch unterrichtet. Forsythe wurde 2001 mit der Ehrenmitgliedschaft des Laban Centre for Movement and Dance in London ausgezeichnet und ist seit 2004 Ehrendoktor der Juilliard School in New York. |
Bühne und Licht |
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Nach 30-jähriger künstlerischer Tätigkeit gilt William Forsythe weltweit als einer der renommiertesten Choreografen für zeitgenössisches Ballett. Forsythe hat die Praxis des Balletts aus ihrer Identifikation mit dem klassischen Repertoire gelöst und zu einer dynamischen Kunstform des 21. Jahrhunderts gemacht. Aufgewachsen in New York, wo er auch den größten Teil seiner Ausbildung absolvierte, betrat Forsythe mit Anfang zwanzig als Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts die europäische Tanzszene und schuf darüber hinaus neue Werke für Ballettensembles in München, Den Haag, London, Basel, Berlin, Frankfurt, Paris, New York und San Francisco. 1984 begann seine 20-jährige Arbeit als Direktor des Ballett Frankfurt, mit dem er einige der herausragendsten Werke des zeitgenössischen Tanzes kreierte, etwa The Loss of Small Detail (1991) in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Thom Willems und dem Designer Issey Miyake. Weitere wichtige Arbeiten aus der Zeit des Ballett Frankfurt waren Gänge (1982), Artifact (1984), Impressing the Czar (1988), Limb's Theorem (1990), A L I E/N A(C)TION (1992), Eidos:Telos (1995), Endless House (1999) und Kammer/Kammer (2000). Forsythes Choreografien gewannen den begeisterten Zuspruch des Publikums und die wichtigsten Preise, die auf diesem Gebiet vergeben werden; u.a. Bessie (1988, 1998, 2004), Laurence Olivier Award (1992, 1999), Commandeur des Arts et Lettres (1999), das Bundesverdienstkreuz (1997), Wexner Prize (2002), Deutscher Tanzpreis (2004) und wurde mehrfach zum Choreografen des Jahres durch die Internationale Kritikerumfrage im Magazin Ballettanz gewählt. Nach der Auflösung des Ballett Frankfurt im Jahr 2004 gründete Forsythe ein neues, unabhängigeres Ensemble - The Forsythe Company. Seine jüngsten Werke werden ausschließlich von dieser neuen Kompanie entwickelt und aufgeführt, während seine früheren Arbeiten einen zentralen Platz im Repertoire einiger wichtiger Ballettensembles der Welt einnehmen, wie z. B. dem des Bayerischen Staatsballetts, New York City Ballet, National Ballet of Canada, Royal Ballet Covent Garden und dem Ballett der Pariser Oper. The Forsythe Company hat ihre festen Spielstätten in Dresden und Frankfurt und eine weitere künstlerische Heimat im Schauspielhaus Zürich. Dort wird sie jedes Jahr präsent sein und darüber hinaus internationale Gastspiele geben. Forsythes choreografisches Denken hat sich durch seine Auseinandersetzung mit den international richtungsweisenden Kunstströmungen der Gegenwart entwickelt und gleichzeitig zu ihnen beigetragen: Von Performance und Bildender Kunst bis zur Architektur und interaktiven Multimedia-Arbeiten. Sein Kurzfilm Solo wurde 1997 auf der Biennale des Whitney Museum gezeigt. Forsythe hat Architektur/Performance-Installationen als Auftragswerke für Daniel Libeskind in Deutschland, Artangel in London, Creative Time in New York und für die Stadt Paris entwickelt. 2006 wird die Pinakothek der Moderne in München unter dem Titel Proliferation and Perfect Disorder eine umfassende Ausstellung seiner Performance-, Film- und Installations-Arbeiten präsentieren. Mit seiner richtungsweisenden und preisgekrönten CD-ROM Improvisation Technologies: A tool for the analytical dance eye, die in professionellen Kompanien, Tanzhochschulen, Universitäten, in der Postgraduierten-Ausbildung von Architekten und selbst in Schulen eingesetzt wird, erfand Forsythe 1994 die Vermittlung der Tanzimprovisation buchstäblich neu. Weltweit wird Forsythe als Lehrender regelmäßig eingeladen, an wichtigen Universitäten und kulturellen Einrichtungen Vorträge zu halten und Workshops zu leiten. Er war im Jahr 2002 der erste Mentor im Bereich Tanz nach der Gründung der Rolex Mentor and Protégé Arts Initiative und ist einer der Direktoren des Dance Apprentice Network Cross Europe (D.A.N.C.E.), für das er auch unterrichtet. Forsythe wurde 2001 mit der Ehrenmitgliedschaft des Laban Centre for Movement and Dance in London ausgezeichnet und ist seit 2004 Ehrendoktor der Juilliard School in New York. |
Bühne und Licht |
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Geboren am 25.1.1958 in Neumünster. 1978-1981 Bühnenbildstudium bei Jürgen Rose an der Akademie für bildende Künste Stuttgart. Seit 1979 Performance-Projekte mit der Gruppe „Famili“ in Galerien und auf Kunstmessen in Stuttgart, Köln, Washington und New York. 1981 erste eigene Theaterarbeit mit Memories Can´t Wait in der Performing Garage New York. 1982-1990 Engagement als Bühnenbildner beim Ballett der Stadt Frankfurt a. M. unter der Leitung von William Forsythe. Bekannt machten ihn vor allem seine Bühnenbilder für Forsythes Ballette Gänge, LDC und Limb´s Theorem. Daneben schuf er Bühnenbilder an Schauspielhäusern in Düsseldorf, Frankfurt, Freiburg, Darmstadt, Kiel, Wien, Hamburg und Berlin. Ab 1989 Opern- und Ballettbühnenbilder u.a. in Amsterdam, Basel, Genf, Zagreb, Stockholm, Tokio und New York. Am Frankfurter Theater am Turm (TAT) inszenierte er gemeinsame Projekte mit Heiner Goebbels sowie die eigenen Stücke Narrative Landscape (1992) und Real Life (1993). Bald folgten auch eigene Operninszenierungen in Basel, Nürnberg, Darmstadt, Amsterdam. Von 1987 bis 1995 entwarf er mehrere Bühnenbilder für Jiri Kylian am Nederlands Dans Theater Den Haag. Furore machte 1994 seine Inszenierung The Black Rider nach Wilson/Burroughs/Waits am Theater Dortmund. Es folgten Regiearbeiten u.a. in Amsterdam, an der Berliner Volksbühne, am Burgtheater Wien und am Bayerischen Staatsschauspiel München. 1996/97 wurde er fest an die Berliner Schaubühne am Lehniner Platz verpflichtet, die Zusammenarbeit verlief jedoch glücklos. |
Kostüme |
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Nach 30-jähriger künstlerischer Tätigkeit gilt William Forsythe weltweit als einer der renommiertesten Choreografen für zeitgenössisches Ballett. Forsythe hat die Praxis des Balletts aus ihrer Identifikation mit dem klassischen Repertoire gelöst und zu einer dynamischen Kunstform des 21. Jahrhunderts gemacht. Aufgewachsen in New York, wo er auch den größten Teil seiner Ausbildung absolvierte, betrat Forsythe mit Anfang zwanzig als Hauschoreograf des Stuttgarter Balletts die europäische Tanzszene und schuf darüber hinaus neue Werke für Ballettensembles in München, Den Haag, London, Basel, Berlin, Frankfurt, Paris, New York und San Francisco. 1984 begann seine 20-jährige Arbeit als Direktor des Ballett Frankfurt, mit dem er einige der herausragendsten Werke des zeitgenössischen Tanzes kreierte, etwa The Loss of Small Detail (1991) in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Thom Willems und dem Designer Issey Miyake. Weitere wichtige Arbeiten aus der Zeit des Ballett Frankfurt waren Gänge (1982), Artifact (1984), Impressing the Czar (1988), Limb's Theorem (1990), A L I E/N A(C)TION (1992), Eidos:Telos (1995), Endless House (1999) und Kammer/Kammer (2000). Forsythes Choreografien gewannen den begeisterten Zuspruch des Publikums und die wichtigsten Preise, die auf diesem Gebiet vergeben werden; u.a. Bessie (1988, 1998, 2004), Laurence Olivier Award (1992, 1999), Commandeur des Arts et Lettres (1999), das Bundesverdienstkreuz (1997), Wexner Prize (2002), Deutscher Tanzpreis (2004) und wurde mehrfach zum Choreografen des Jahres durch die Internationale Kritikerumfrage im Magazin Ballettanz gewählt. Nach der Auflösung des Ballett Frankfurt im Jahr 2004 gründete Forsythe ein neues, unabhängigeres Ensemble - The Forsythe Company. Seine jüngsten Werke werden ausschließlich von dieser neuen Kompanie entwickelt und aufgeführt, während seine früheren Arbeiten einen zentralen Platz im Repertoire einiger wichtiger Ballettensembles der Welt einnehmen, wie z. B. dem des Bayerischen Staatsballetts, New York City Ballet, National Ballet of Canada, Royal Ballet Covent Garden und dem Ballett der Pariser Oper. The Forsythe Company hat ihre festen Spielstätten in Dresden und Frankfurt und eine weitere künstlerische Heimat im Schauspielhaus Zürich. Dort wird sie jedes Jahr präsent sein und darüber hinaus internationale Gastspiele geben. Forsythes choreografisches Denken hat sich durch seine Auseinandersetzung mit den international richtungsweisenden Kunstströmungen der Gegenwart entwickelt und gleichzeitig zu ihnen beigetragen: Von Performance und Bildender Kunst bis zur Architektur und interaktiven Multimedia-Arbeiten. Sein Kurzfilm Solo wurde 1997 auf der Biennale des Whitney Museum gezeigt. Forsythe hat Architektur/Performance-Installationen als Auftragswerke für Daniel Libeskind in Deutschland, Artangel in London, Creative Time in New York und für die Stadt Paris entwickelt. 2006 wird die Pinakothek der Moderne in München unter dem Titel Proliferation and Perfect Disorder eine umfassende Ausstellung seiner Performance-, Film- und Installations-Arbeiten präsentieren. Mit seiner richtungsweisenden und preisgekrönten CD-ROM Improvisation Technologies: A tool for the analytical dance eye, die in professionellen Kompanien, Tanzhochschulen, Universitäten, in der Postgraduierten-Ausbildung von Architekten und selbst in Schulen eingesetzt wird, erfand Forsythe 1994 die Vermittlung der Tanzimprovisation buchstäblich neu. Weltweit wird Forsythe als Lehrender regelmäßig eingeladen, an wichtigen Universitäten und kulturellen Einrichtungen Vorträge zu halten und Workshops zu leiten. Er war im Jahr 2002 der erste Mentor im Bereich Tanz nach der Gründung der Rolex Mentor and Protégé Arts Initiative und ist einer der Direktoren des Dance Apprentice Network Cross Europe (D.A.N.C.E.), für das er auch unterrichtet. Forsythe wurde 2001 mit der Ehrenmitgliedschaft des Laban Centre for Movement and Dance in London ausgezeichnet und ist seit 2004 Ehrendoktor der Juilliard School in New York. |
Einstudierung |
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Ana Catalina-Roman schloss ihre Tanzausbildung in ihrer Geburtstadt Madrid beim Real Conservatorio Superior ab. Dort studierte sie bei Ana Lazaro (Leiterin des Joven Ballet Concierto), wo sie erste Bühnenerfahrungen sammelte. Anschließend setzte sie ihre Tanzausbildung an der John-Cranko-Ballett-Akademie in Stuttgart fort. In Stuttgart begegnete sie auch zum ersten Mal Arbeiten von William Forsythe. 1978 ging sie ans Musiktheater im Revier (Chefchoreograph Bernd Schindowski) und wechselte 1980 nach Frankfurt/Main (Ballettdirektor Egon Madsen). Hier tanzte sie u.a. Choreographien von John Cranko, George Balanchine, Peter Wright und Uwe Scholz. Und nicht zuletzt in Time Cycle von William Forsythe sowie in der Uraufführung von Forsythes Gänge. Seit William Forsythe im Jahre 1984 Direktor des Ballett Frankfurt wurde, arbeitet sie mit Begeisterung unter seiner Leitung.1987 ernannte er sie zur Solistin und choreographierte seitdem viele Stücke für sie. Sie nimmt aber auch die von ihm angebotene Möglichkeit wahr, mit Improvisation zu arbeiten und eigenes choreographisches Material beizutragen. So sammelte sie wertvolle Erfahrungen u.a. bei Love Songs, Die Befragung des Robert Scott, The Loss of small Detail, in der Rolle der Rosa in Impressing the Czar, The Vile Parody of Address, Limb's Theorem, Slingerland, Snap, woven, effort, Ali/en a(c)tion, As a Garden in this Setting, Eidos:Telos, Hypothetical Stream und Endless house. Sie tanzte auch in Stücken von Gastchoreographen wie Jan Farbe, Daniel Larrieu, Amanda Miller und Tony Rizzi. Seit 1995 arbeitet sie auch als Assistentin von William Forsythe und studiert seine Stücke bei zahlreichen internationalen Ballettkompanien ein, darunter das ADT (Australian Dance Theatre), das Nederlands Dans Theater, die Compania Nacional de Danza (Madrid), das Ballett Göteborg und Les Ballets de Monte Carlo. 1996 wurde sie Mutter einer Tochter, tanzte aber weiter beim Ballett Frankfurt bis Sommer 2000. Ana Catalina-Roman unterrichtet auch die "Improvisations-Technologies" von William Forsythe an verschiedenen Ballettensembles und Schulen wie dem Conservatoire de Lyon, Espacio Madrid, Tanzhochskolan Stockholm, Estudios Victor Ullate und als Gastlehrerin beim Grado Superior am Conservatorio de Madrid. Im Jahre 2000 begann sie eine Laufbahn als Choreographin mit Eguipoise beim Ballett Frankfurt. Weiter als Freelance: Unobserved Phases (Madrid, Januar 2004) und The secret Bob (Madrid 2004). Neben ihren Aktivitäten als Tänzerin, Choreographin und Ballettmeisterin, brachte eine ausgeprägte Leidenschaft für Zeichentrickanimation sie dazu, Filmanimation zu studieren. |
Damen |
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Solistin Zuzana Zahradníková, in Olomouc/Mähren geboren, erhielt ihre Ausbildung am Prager Konservatorium. Schon während der Schulzeit tanzte sie kleinere Solorollen in Der Nussknacker und La Fille mal gardée und gastierte am Theater in Brünn. Beim Ballettwettbewerb in Wien und beim Nurejew-Wettbewerb in Budapest wurde sie Finalistin, beim Japanischen Ballettwettbewerb in Nagoya Halbfinalistin. Sie tanzte bei verschiedenen Gala-Abenden, u.a. 1997 und 1998 bei der Birgit-Keil-Stiftung in Ludwigsburg, 1998 beim Gala-Abend anlässlich der Verleihung des Deutschen Tanzpreises an Birgit Keil und 1999 bei der Nurejew-Gedächtnis-Gala in Budapest. Nachdem sie 1999 als Volontärin nach München gekommen war, wurde sie mit der folgenden Spielzeit ins Corps de ballet des Bayerischen Staatsballetts engagiert, bei dem sie in Schwanensee (R. Barra) im Herbst 2002 als erste Solopartie einen der beiden Großen Schwäne tanzte. Es folgten weitere Solo-Partien in La Bayadère (P. Bart), Don Quichote, Brahms Schönberg Quartett (G. Balanchine) und die Weiße Dame in Raymonda (R. Barra). Seit 2003 tanzte sie an der Seite von Lukáš Slavický auch die Helena in Neumeiers Sommernachtstraum, die Verlobte in Kyliáns Svadebka und in Forsythes the second detail und Limb´s Theorem. Zu Beginn der Spielzeit 2004/2005 wurde sie zur HalbSolistin ernannt, 2007/2008 erfolgte die Beförderung zur Solistin. Debut 2005/2006 Solopartie in Century Rolls (D. Bombana), Kreation Myrtha in Giselle (P. Wright) Debut 2006/2007 Odaliske in Le Corsaire (M. Petipa/ I. Liška) Solopartie in Chamber Symphony (L. Childs) Debut 2007/2008 Solo-Ariel in Der Sturm (J. Mannes) Große Fuge (H. van Manen) Weißes Paar in Katalyse (J. Cranko) Debut 2008/2009 Schöne Tochter in A Cinderella Story (J. Neumeier) Odaliske in Shéhérazade (M. Fokine) Prudence in Die Kameliendame (J. Neumeier) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Die Dame des Hauses in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2010/2011 Madame Larina in Onegin (J. Cranko) Feenvariation und Herzogin in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Königinmutter in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Debut 2011/2012 Mercedes in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Frau Konsulin Stahlbaum/ "La fille du Pharao" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Gods and Dogs (J. Kylián) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Gamzatti in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 2. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) |
Damen |
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Demi-Solo |
Damen |
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Ballettmeisterin |
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wurde in Zaragoza, Spanien, geboren und erhielt dort ihre Ausbildung am Conservatory Professional. Sie wurde jeweils Zweite beim Wettbewerb von Biarritz (1995) und beim Prix de Lausanne (1997). Von 1998 bis 2002 tanzte sie beim Ballet de Montecarlo, von 2002 bis 2004 war sie am Opernhaus Zürich engagiert. Seit Beginn der Spielzeit 2004/2005 ist sie Mitglied des Bayerischen Staatsballett. Zu ihrem Repertoire gehören Partien in Allegro Brilliante (Balanchine), Cinderella und Limb´s Theorem (Forsythe). |
Damen |
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Corps de ballet Isabelle Sévers wurde in Belgien geboren und ließ sich an der John-Cranko-Schule in Stuttgart zur Tänzerin ausbilden und sammelte als Volontärin ihre ersten professionellen Erfahrungen. Sie tanzte zunächst nur kurz für das Bayerische Staatsballett, um für drei Spielzeiten nach Berlin an die Deutsche Oper zu wechseln, kehrte dann aber 2000 zum Bayerischen Staatsballett zurück. In Berlin tanzte sie die Hauptpartie in Stamping Grounds, die Schwester in Cinderella, die Rheintöchter in Ring um den Ring und die Räubertochter in Die Schneekönigin. In München war sie in Cinderella als eine der drei jungen Mädchen zu sehen. In der Spielzeit 2003/2004 erweiterte sie ihr Repertoire um "Die weiße Katze" in Dornröschen (Marius Petipa/Ivan Liška). In der Spielzeit 2004/2005 war sie in Forsythes Limb´s Theorem zu sehen. Debut 2009/2010 P.S. Isabel Sévers - Mein Herz brach nur einmal (S. Sandroni) Debut 2011/2012 Frau in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) |
Damen |
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Demi-Solo Claudine Schoch wurde in Zürich geboren und erhielt ihren ersten Ballettunterricht an einer privaten Schule. Ihre professionelle Ausbildung absolvierte sie zunächst an der Ballettschule des Opernhauses Zürich, bevor sie mit Hilfe des Migros- Stipendiums an die Ballettakademie/Heinz-Bosl-Stiftung nach München wechselte. Sie nahm an Wettbewerben in Solothurn teil, wo sie 1997 und 1998 den ersten Platz gewann. 2000 wurde sie beim Prix de Lausanne als beste Schweizerin gekürt. 2001 wurde sie als Tänzerin des Corps de ballet am Bayerischen Staatsballett engagiert. Mit Beginn der Saison 2007/2008 wurde Claudine Schoch zur Demi-Solistin befördert. Zu ihren solistischen Partien zählen u.a. die Feenvariation in Dornröschen M. Petipa/I. Liska), die dritte Schattenvariation in La Bayadère (P. Bart), Soli in Limb's Theorem (W. Forsythe), Zulme in Giselle (P. Wright) und die Grossen Schwäne in Schwanensee (R. Barra). |
Damen |
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Demi-Solo Stephanie Hancox wurde in Australien geboren und begann ihre Ballettausbildung in Sydney an der Tanya Pearson Classical Coaching Academy. Im Januar 2001 kam sie an die Ballettakademie/Heinz-Bosl-Stiftung nach München, um ihre Ausbildung zu vervollständigen. Sie tanzte unter anderem den Corsaire- Pas de deux, in Paquita, in Light Fandango von Robert North, wie auch eine Solopartie in In the Future von Hans van Manen. Im September 2003 wurde sie Mitglied des Bayerischen Staatsballetts. In der Spielzeit 2004/2005 war sie sowohl in Forsythes Limb´s Theorem als auch in Hans van Manens Black Cake zu sehen. Mit Beginn der Spielzeit 2008/2009 wurde sie zur Halbsolistin befördert. Debut 2007/2008: Solo-Ariel in Der Sturm (Mannes) Solopartie in Brahms-Schönberg-Quartett (Balanchine) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Schöne Tochter in A Cinderella Story (J. Neumeier) Aurora in Once Upon An Ever After (T. Kohler) Prudence in Die Kameliendame (J. Neumeier) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Henriette in Raymonda (Petipa/Barra) Debut 2009/2010 Giselle in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Five Brahms Waltzes in the manner of Isadora Duncan (F. Ashton) Debut 2010/2011 Frau 2 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Solo im Pas Fabergé 3. Akt in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Maries kunstbeflissene Tante/ "Die Schöne von Granada" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Feenvariation in Dornröschen (I. Liska nach M. Petipa) Gods and Dogs (J. Kylián) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Sommer 2012 Gala für Tanya Pearson Zähmungs-Pas de deux, Gala Version Debut 2012/2013 1. und 2. Schattenvariation in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) Broken Fall (R. Maliphant) 4. Variation in Birthday Offering (F. Ashton) |
Damen |
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Leonor de Távora wurde in Portugal geboren und erhielt ihre Ausbildung am nationalen Konservatorium für Tanz in Lissabon. Dort tanzte sie nach Abschluss ihrer Ausbildung von 1996 bis 2002 beim Portugiesischen Nationalballett. 2002 ging sie zum Zürcher Ballett unter Heinz Spoerli. Seit der Spielzeit 2004/2005 ist sie Mitglied des Bayerischen Staatsballetts. Im Herbst 2004 tanzte sie in Forsythes Limb´s Theorem. Zu ihrem Repertoire in Lissabon zählten Solopartien in einem Ballett von Anne Teresa de Keersmaeker, Forsythes In the Middle und Somewhat Elevated, Balanchines Agon und Feenvariationen in Dornröschen. |
Damen |
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wurde in Italien geboren und erhielt ihre Ausbildung in Florenz und an der John-Cranko-Schule in Stuttgart. Zunächst tanzte sie beim Ballett des Staatstheaters Hannover. Zum Spielzeitbeginn 2000/2001 kam sie als Gruppentänzerin zum Bayerischen Staatsballett. In der Spielzeit 2003/2004 tanzte sie in Mats Eks A sort of... Zu Beginn der Spielzeit 2004/2005 war sie in Forsythes Limb´s Theorem zu sehen. |
Damen |
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Wurde in Hongkong/China geboren und erhielt dort ihre Ausbildung an der Jean M. Wong-Ballettschule. Anschließend erhielt sie ein Stipendium für die Ballettschule des Hamburg Balletts unter John Neumeier. Im September 2003 tanzte sie in der Dornröschen-Produktion des Hamburg Balletts. In der Spielzeit 2004/2005 war Wunsze Chan Volontärin beim Bayerischen Staatsballett, wo sie u.a. in Limb’s Theorem (William Forsythe) und So nah so fern (Itzik Galili) zum Einsatz kam. Seit der Spielzeit 2005/2006 ist sie als Mitglied des Corps de ballet engagiert. Sie tanzte 2005/ 2006 in Apartment von Mats Ek den Door-Pas de deux mit Ryan Ocampo. Spielzeit 2006 /2007 Soli Couple in Chamber Symphony (Lucinda Childs) |
Damen |
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Corps de ballet |
Damen |
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Demi-Solo Die gebürtige Polin Magdalena Lonska begann ihre Tanzausbildung an der Nationalen Ballettschule in Posen und in Warschau und besuchte danach die Académie de Danse Classique in Monte Carlo. Sie belegte zweimal den zweiten Platz beim nationalen Wettbewerb in Danzig. In der Spielzeit 2001/2002 tanzte sie mit der französischen Kompanie Europa Danse in Balletten von Hans van Manen, Nacho Duato und Jirí Kylián und wurde anschließend an der Staatsoper in Bordeaux engagiert. Dort tanzte sie unter anderem die Klara im Nussknacker, die Titelrolle in Giselle, das sanguinische Temperament in den Vier Temperamenten und die Polyhymnia in Balanchines Apollo. Seit der Spielzeit 2004/2005 ist Magdalena Lonska Mitglied des Bayerischen Staatsballetts und erarbeitete sich gleich zu Beginn der Spielzeit eine Partie in Forsythes Limb´s Theorem und in Itzik Galilis So nah so fern. Ernennung zur Halbsolistin ab der Spielzeit 2011/12. Debut 2006/2007 Feenvariation in Dornröschen (Petipa, Liska) Debut 2008/2009 Adagio Hammerklavier (H. van Manen) Debut 2009/2010 Pas de quatre (L. Jacobson) Debut 2010/2011 Fee Canarie qui chante und Solo im Pas Fabergé 3. Akt in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) 1. Traum-Variation in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) |
Damen |
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Erste Solistin Lisa-Maree Cullum, in Neuseeland geboren, erhielt ihre Ausbildung in Neuseeland, Sidney und Monte Carlo. Ihr erstes Engagement erhielt sie beim English National Ballet in London. 1990 wechselte sie unter der Direktion von Peter Schaufuss zum Ballett der Deutschen Oper Berlin. Ihr großes Repertoire umfasst alle klassischen Ballerinenrollen von Giselle über Dornröschen bis Schwanensee und Hauptpartien in Balletten von Balanchine, Béjart, MacMillan, Neumeier, Forsythe, van Manen u.v.a. Ihre ersten Rollen beim Bayerischen Staatsballett, dem sie sich 1998/1999 anschloss, tanzte sie in Fearful Symmetries (P. Martins) und in Onegin (Olga). Im November 1998 debütierte sie als Nikija in La Bayadère (P. Bart). In der ersten Premiere unter Ivan Liškas Direktion tanzte sie die Terpsichore in Apollo und eine Hauptpartie in Forsythes Artifact II. Es folgte ihr Debüt als Louise in John Neumeiers Nussknacker. Des Weiteren kreierte sie die Jungfrau Maria in Jean Grand-Maîtres Emma B. Seither eroberte sie alle großen Rollen des Münchner Repertoires: Manon und Prudence in Neumeiers Kameliendame, Titania in Neumeiers Ein Sommernachtstraum, Odette/Odile in Schwanensee, Titelpartie in Giselle, Tatjana in Onegin, Julia in Crankos Romeo und Julia, Kitri in Don Quijote, sowohl die Titelpartie als auch eine böse Schwester in John Neumeiers A Cinderella Story und die Titelpartie in Kenneth MacMillans Manon. Außerdem tanzte sie in Forsythes the second detail und in Artifact II, in den Balanchine-Balletten Vier Temperamente, Concerto Barocco, Who Cares? und Brahms-Schoenberg Quartett, in Peter Martins' Zakouski und Jerome Robbins In the Night. Mit Beginn der Spielzeit 1999/2000 wurde sie zur Ersten Solistin ernannt. Im April 2001 kreierte sie eine Rolle in Lucinda Childs' Händel/Corelli und in der Premiere von Ray Barras Münchner Neuproduktion von Raymonda im Dezember 2001 tanzte sie die Titelpartie. Ihr nächstes Rollendebüt im Januar 2002 war die Katharina in John Crankos Der Widerspenstigen Zähmung. In der Spielzeit 2003/2004 erweiterte sie ihr Repertoire um Prinzessin Aurora in Dornröschen (M. Petipa, I. Liska), Bella Figura (J. Kylián) und Marguerite in Die Kameliendame (J. Neumeier). Zu Beginn der Saison 2004/2005 kam Forsythes Limb's Theorem hinzu. Im Portrait Hans van Manen tanzte sie die deutsche Erstaufführung von van Manens Two, außerdem übernahm sie eine zentrale Partie in Balanchines Agon. Ihre ersten Preise gewann Lisa-Maree Cullum 1988 (1. Platz beim Adéline Genée-Wettbewerb und beim Prix de Lausanne). 1995 erhielt sie den Leonide Massine-Award im italienischen Positano. Die Münchner Abendzeitung kürte sie gleich in ihrer ersten Spielzeit mit der Verleihung des AZ-Sterns 1998 zur Tänzerin des Jahres. Die italienische Ballettzeitschrift "DANZA Y DANZA" kürte sie zur "Besten Tänzerin des Jahres 2002" für ihre Interpretation des Dornröschen mit dem Ballett der Oper in Rom. Internationale Gastspiele führten sie u.a. zum Kirov-Ballett in St. Petersburg und dem Royal Danish Ballet in Kopenhagen. 2008 wurde Lisa-Maree Cullum von Kunstminister Dr. Goppel zur Bayerischen Kammertänzerin ernannt. Debut 2005/2006 Sophie in Die silberne Rose (G. Murphy) Century Rolls (D. Bombana), Kreation Sylvia Pas de deux (G. Balanchine) Debut 2006/2007 Medora in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Debut 2008/2009 Dame des Hauses in Les Biches (B. Nijinska) Gulnara in Le Corsaire (M. Petipa/I. Liška) Giselle in Once Upon An Ever After (T. Kohler), Kreation Debut 2009/2010 Pas de deux 2 in Artifact (W. Forsythe) Debut 2012/2013 4. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Rolle der Primaballerina (7. Variation und Pas de deux) in Birthday Offering (F. Ashton) |
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wurde in Waidhofen/Ybbs geboren und begann 1989 ihre Ausbildung an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater. Diese hat sie 1997 mit der österreichischen Matura abgeschlossen. Im selben Jahr bekam sie ein Engagement an der Wiener Staatsoper und wechselte 2001 zum Bayerischen Staatsballett. Im Dezember 2002 tanzte sie in Jiri Kyliáns Sechs Tänze ihre erste solistische Partie, gefolgt von Große Schwäne in Schwanensee. 2004 tanzte sie die Braut in Kyliáns Svadebka. In der Spielzeit 2003/2004 erweiterte sie ihr Repertoire um die Fee Miettes qui tombent in Dornröschen (Petipa/Liska), Drei Damen in Brahms-Schönberg-Quartett (Balanchine) und Sort of...(Mats Ek). In der Spielzeit 2004/2005 war sie in Forsythes Limb´s Theorem zu sehen. |
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Corps de ballet |
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Corps de ballet |
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Demi-Solo Ilia Sarkisov wurde in Moskau geboren und begann im Alter von 13 Jahren seine professionelle Tanzausbildung in Israel. Mit 16 Jahren kam er dann nach München, um 3 Jahre lang an der Heinz-Bosl-Stiftung zu studieren. In der Spielzeit 2004/2005 begann er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett. Seinen ersten Auftritt absolvierte er 2004 in Forsythes Limb´s Theorem. In der Spielzeit 2005/2006 wurde er ins Corps de ballet übernommen. Ernennung zum Halbsolisten ab der Spielzeit 2011/12. Debut 2006/2007 Der kleine Däumling in Dornröschen (Petipa, Liška) Debut 2007/2008 Das goldene Idol in La Bayadère (Petipa, Bart) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2010/2011 Sancho Pansa in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz/ "Die tanzenden Leutnants" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Russischer Hip-hopper in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Alain in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |
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wurde in Hasselt/Belgien geboren und begann seine Ausbildung 1983 am Stedelijk Institut voor Ballet in Antwerpen. Sein erstes Engagement erhielt er an der Deutschen Oper am Rhein, 1990 ging er für zwei Jahre zum Zürcher Ballett, wo er u.a. den Kastschei im Feuervogel (Uwe Scholz) tanzte. Anschließend ging er zu den Ballets de Monte Carlo. Seit der Spielzeit 1993/1994 ist er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts. Er tanzte unter anderem in Fading Away (Stephan Thoss), Brief Fling (Twyla Tharp), Woyzeck (Davide Bombana), Giselle und A Sort of… (Mats Ek), The Unsung (José Limon), sowie den Löwen in John Neumeiers Ein Sommernachtstraum. In der Spielzeit 2004/2005 war er unter anderem in Forsythe´s Limb´s Theorem und Hans van Manens Black Cake zu sehen. In der Spielzeit 2005/2006 tanzte er in Graham Murphys Ballett Die silberne Rose den Wirt. |
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Solist Der Brasilianer Wlademir Faccioni erhielt seine Ballettausbildung an der Münchener Ballett-Akademie/Heinz-Bosl-Stiftung. Im Herbst 2002 trat er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett sein erstes Theaterengagement an und wurde im Januar 2003 als Gruppentänzer übernommen. Sein Reprtoire umfasst eine Solopartie in Sechs Tänze von Jiří Kylián, Flaut/Thisbe in John Neumeiers Ein Sommernachtstraum, Jiří Kyliáns Svadebka und Sechs Tänze und Solo von Hans van Manen sowie eine prominente Partie im dritten Teil von Itzik Galilis Kreation So nah so fern. Für das Programm "Junge Choreographen" 2004 choreographierte er das Stück Vivace auf Musik von Antonio Vivaldi. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde Wlademir Faccioni zum Halbsolisten befördert. Seit der Spielzeit 2011/12 tanzt er als Solist. Im Sommer 2007 debütierte er als Hilarion in Giselle im Rahmen von Ballett und Wildnis. Mit Jörg Mannes kreierte er die Partie des Caliban in Der Sturm. Anlässlich der Terpsichore Gala VII - Zu Ehren von John Cranko debütierte er 2008 in dessen Ebony Concerto. Zudem kreierte er eine Partie in Simone Sandronis Cambio d'abito (Spielzeit 2007/2008). Debut 2009/2010 Kreation in Zugvögel (J. Kylián) Debut 2010/2011 Detektiv in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Pan in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Der kleine Däumling in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Paco in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Der Messerwerfer in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) 3. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |
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Erster Solist |
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Corps de ballet
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Jurgen Paulusma wurde in den Niederlanden geboren und erhielt seine Tanzausbildung an der Akademie des Niederländischen Nationalballetts und an der Münchner Heinz-Bosl-Stiftung. Nach Abschluss seiner Ausbildung tanzte er zwei Spielzeiten beim Niederländischen Nationalballett in Amsterdam, drei Jahre in Dresden und war ein weiteres Jahr als Solist in Meiningen engagiert. Seit der Spielzeit 2004/2005 ist er Mitglied des Bayerischen Staatsballetts und war gleich an der Neuproduktion von Forsythes Limb´s Theorem beteiligt. |
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Solist |
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Corps de ballet Alexis Forabosco kommt aus Paris und ließ sich an der Ecole Supérieure de Danse nur beinahe bis zum Examen ausbilden, da er schon vor dem Abschluss ein Engagement an der Opéra Nationale de Bordeaux bekam. Danach tanzte er für kurze Zeit an der Mailänder Scala bevor er 2000 in das Corps de ballet des Bayerischen Staatsballett aufgenommen wurde. 2003/2004 tanzte er in Sechs Tänze (Jirí Kylián), zu Beginn der Spielzeit 2004/2005 kamen prominente Solo-Aufgaben in Forsythes Limb´s Theorem hinzu. |
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Demi-Solo |
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Demi-Solo Olivier Vercoutère wurde in Wattrelos, Frankreich geboren und erhielt seine Ausbildung an der John-Cranko-Schule in Stuttgart. In den Spielzeiten 1993/94 und 1994/95 war er als Gruppentänzer beim Stuttgarter Ballett engagiert, wo er auch Solopartien tanzte, u.a. in Love Songs (W. Forsythe) und Die Zauberflöte (M. Béjart). Im Oktober 1995 kam er als Gruppentänzer zum Bayerischen Staatsballett, bei dem er auch solistische Rollen, wie einen der vier Verehrer in Dornröschen, übernahm. 1996 ging er zum Ballett der Deutschen Oper Berlin, bei dem er u.a. in Stamping Ground (Jiří Kylián), Turnpike (Bigonzetti), Die Schneekönigin (R. Barra), Cinderella-Sein oder Design (R.De Oliveira), Fünf Tangos (Hans van Manen) und L'après-midi d'un Faune (R. De Oliveira) tanzte. Seit der Spielzeit 1999/2000 ist er wieder beim Bayerischen Staatsballett. Zu Beginn der Spielzeit 2004/2005 wurde er zum Halbsolisten ernannt. Er tanzte kleinere Solopartien in Quartett in G, die Titelfigur in Don Quijote, den Faschingsprinzen in Crankos Romeo und Julia, den Pas-de-deux in Kammerballett (Hans van Manen), 3 Junge Herren in Manon (K. McMillan) und 4 Prinzen in Dornröschen (P. Wright). 2002 kreierte Jacopo Godani den Pas-de-deux in After Dark für ihn. In der Spielzeit 2003/2004 tanzte er u. a. in Kyliáns Svadebka und Sechs Tänze. In der darauffolgenden Spielzeit 2004/2005 erarbeitete er sich prominente Partien in Forsythes Limb´s Theorem und Itzik Galilis Kreation So nah so fern und debütierte außerdem als Graf N. in Neumeiers Kameliendame. Debut 2005/2006 Fotograf in Die silberne Rose (Graeme Murphy), Kreation Debut 2006/2007 Solopartie in Elemental (Godani) Pascha in Le Corsaire (Petipa, Liška) Solopartie in Chamber Symphony (Childs) Debut 2007/2008 Trinculo in Der Sturm (Mannes) Debut 2010/2011 Priester in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Der Mann im Schatten in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Debut 2011/2012 Thema in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Priester in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) |
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Erster Solist |
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