La traviata - Biographien

La traviata: Joseph Calleja, Diana Damrau La traviata: Diana Damrau, Simon Keenlyside La traviata: Diana Damrau, Chor der Bayerischen Staatsoper

La traviata

Giuseppe Verdi
Francesco Maria Piave

Nationaltheater

Donnerstag, 30. Mai 2013

Musikalische Leitung


Marco Armiliato
Marco Armiliato
Marco Armiliato studierte Klavier am Paganini-Konservatorium seiner Heimatstadt Genua und begann seine Dirigententätigkeit 1989 mit L’elisir d’amore in Lima/Peru. 1995 debütierte er mit Il barbiere di Siviglia am Teatro La Fenice in Venedig, ein Jahr darauf an der Wiener Staatsoper mit Andrea Chénier und an der San Francisco Opera mit La bohème. Seitdem war er an zahlreichen renommierten Opernhäusern zu erleben, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Opéra National de Paris, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Royal Opera House Covent Garden in London, das Opernhaus Zürich, die Deutsche Oper Berlin, die Hamburgische Staatsoper, das Teatro dell’Opera in Rom, die Arena di Verona und die Lyric Opera of Chicago. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Rigoletto, La bohème.

Inszenierung


Günter Krämer
Günter Krämer
Geboren in Neustadt a.d. Weinstraße; Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Heidelberg und Freiburg. 1970 Beginn der Regietätigkeit. Erste Stationen: Wiesbaden, Köln, Hannover. 1975 bis 1979 Staatliche Schauspielbühnen Berlin; 1980 bis 1984 Oberspielleiter am Staatstheater Stuttgart; 1984 bis 1989 Leiter des Bremer Schauspiels. 1990 wurde er Intendant des Kölner Schauspiels, 1995 bis 2002 Generalintendant der Kölner Bühnen. Neben einer Vielzahl von Schauspielinszenierungen trat er auch als Opernregisseur hervor, vor allem an den Opernhäusern von Berlin (mit Inszenierungen von Janácek-Opern), Hamburg (mit Schreker und Wagners Ring des Nibelungen) und Düsseldorf. An der Bayerischen Staatsoper inszenierte er La traviata und Der junge Lord.

Bühne


Andreas Reinhardt
Geboren in Meißen; Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und an der Deutschen Akademie der Künste Berlin. 1965 Bühnenbildner am Berliner Ensemble; 1977 Bühnenbildner an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin; seit 1978 freier Bühnenbildner in München. Ausstattungen an allen großen europäischen Opernhäusern - u.a. Der Ring des Nibelungen in Hamburg - sowie bei den Festspielen von Bayreuth, Salzburg und Spoleto. An der Bayerischen Staatsoper schuf er das Bühnenbild zu La traviata, die Gesamtausstattung zu Il barbiere di Siviglia (Inszenierung: Ruth Berghaus), zu Henzes Der junge Lord und zu Lohengrin.

Kostüme


Carlo Diappi
Carlo Diappi
Carlo Diappi stammt aus Mailand und studierte Architektur an der Universität seiner Heimatstadt. Von 1976 bis 1983 war er Assistent von Pier Luigi Pizzi. 1977 gab er sein Debüt als Bühnen- und Kostümbildner in Montepulciano. Seither ist er als Austatter für Oper, Schauspiel, Fernsehen und Film tätig. Besonders intensiv arbeitete er mit den Regisseuren Luca Ronconi und Michael Hampe zusammen, u.a. am Pariser Châtelet, an den Opernhäusern von Zürich, Köln, Düsseldorf, Turin, Barcelona sowie bei den Salzburger Festspielen. Seit 1989 arbeitet er mit Günter Krämer. An der Bayerischen Staatsoper schuf er die Kostüme zu La traviata.

Licht


Wolfgang Goebbel
Wolfgang Göbbel
Geboren in Ulm. Zahlreiche Arbeiten an verschiedenen renommierten europäischen Bühnen wie z.B. an der English National Opera (Tristan und Isolde, Un ballo in maschera, Béatrice et Bénédict), am Châtelet Paris (King Arthur) oder bei den Salzburger Festspielen (Der Kirschgarten). An der Bayerischen Staatsoper entwarf er das Licht-Design zu Lucia di Lammermoor, Un ballo in maschera und La traviata.

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

Violetta Valéry


Ermonela Jaho
Ermonela Jaho
Ermonela Jaho, geboren in Albanien, studierte Gesang an der Accademia di Santa Cecilia in Rom. Sie ist Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe und wurde u.a. mit dem Giacomo-Puccini-Kritikerpreis ausgezeichnet. Ihre Karriere führte sie seither u.a. an die Metropolitan Opera New York, ans Royal Opera House Covent Garden, an die Mailänder Scala, zur Arena von Verona, an die Wiener Staatsoper sowie an die Opernhäuser von Berlin, Rom, Venedig, Barcelona, Zürich und Neapel. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Cio-Cio-San (Madama Butterfly), Mimì (La bohème), Rosalinde (Die Fledermaus), Susanna (Le nozze di Figaro), Gilda (Rigoletto), Armida (Rinaldo), Adina (L’elisir d’amore), Micaëla (Carmen) sowie die Titelpartien in Anna Bolena und Manon. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Violetta Valéry (La traviata).

www.ermonelajaho.com

Flora Bervoix


Heike Grötzinger
Heike Grötzinger
Heike Grötzinger studierte Gesang an der Musikhochschule Köln. Von 1999 bis 2002 war sie im Ensemble der Städtischen Bühnen Münster, seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper, wo sie bereits 2002 im Ring des Nibelungen debütierte. Ihr Repertoire reicht von Hänsel (Hänsel und Gretel) über Magdalena (Die Meistersinger von Nürnberg) und Suzuki (Madama Butterfly) bis zu Brangäne (Tristan und Isolde) und Eboli (Don Carlo). Sie sang in den Ring-Produktionen in Valencia, Berlin und Aix-en-Provence/Salzburger Festspiele. 2011 debütierte sie an der Mailänder Scala in Die Zauberflöte. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Marcellina (Le nozze di Figaro), Margret (Wozzeck), Fremde Fürstin (Rusalka), Stimme der Ungeborenen (Die Frau ohne Schatten), Curra (La forza del destino), Larina (Eugen Onegin), Stimme aus dem Grab (Les Contes dʼHoffmann), Annina (Der Rosenkavalier), Xenias Amme (Boris Godunow), Flora (La traviata), Stolzius’ Mutter (Die Soldaten), Mary (Der fliegende Holländer).

Annina


Silvia Hauer
Silvia Hauer
Silvia Hauer stammt aus Kehl am Rhein und absolvierte ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Freiburg sowie an der Universität für Musik in Wien. Sie ist Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ und mehrfache Stipendiatin, z.B. des Richard-Wagner-Verbandes und der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 2011 gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Meistersingerwettbewerb Neustadt und beim Bundeswettbewerb für Gesang. In der Saison 2010/11 war sie als Dritte Waldnymphe (Rusalka) an der Komischen Oper Berlin und als Bolette (Vom Meer) am Theater Heidelberg zu hören. Von 2011 bis 2013 war sie Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper und hier in Partien wie Annina (La traviata), Kate Pinkerton (Madama Butterfly), Sandmännchen (Hänsel und Gretel) und Carolina (Elegie für junge Liebende) zu erleben. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Septett III (Babylon).

Alfredo Germont


Piotr Beczala.  © Bettina Stöß
Piotr Beczala
Piotr Beczala wurde in Polen geboren und studierte an der Musikakademie Kattowitz Gesang. Nachdem er Ensemblemitglied in Linz und Zürich war, gastierte er u.a. an den Opernhäusern in New York, London, Mailand, Dresden, Wien, San Francisco, Berlin und Paris sowie der Arena di Verona und bei den Salzburger Festspielen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Duca di Mantova (Rigoletto), Riccardo (Un ballo in maschera), Rodolfo (La bohème), Roméo (Roméo et Juliette), Lenski (Eugen Onegin), Tamino (Die Zauberflöte), Don Ottavio (Don Giovanni), Des Grieux (Manon) und die Titelpartie in Faust. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Alfredo (La traviata), Der Prinz (Rusalka).

http://www.beczala.com/

Giorgio Germont


Fabio Capitanucci
Fabio Maria Capitanucci
Fabio Maria Capitanucci gewann im Alter von 23 Jahren den Wettbewerb A.Belli des Teatro Lirico in Spoleto. Von 1999 bis 2001 war er Mitglied der Akademie der Mailänder Scala. Dort debütierte er als Marcello (La bohème) und war seither u.a. als Sharpless (Madama Butterfly), Lescaut (Manon Lescaut) und Guglielmo (Così fan tutte) zu sehen. Gastengagements führten ihn u.a. nach Frankfurt (Belcore in L’elisir d’amore), Turin (Conte Almaviva in Le nozze di Figaro), Genua (Maximilian in Candide), Dresden (Ford in Falstaff), Marseille (Enrico in Lucia di Lammermoor) sowie an die Wiener Staatsoper und die Metropolitan Opera New York. Seit 2005 ist er regelmäßiger Gast beim Rossini Opera Festival in Pesaro. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Belcore (L'elisir d'amore), Giorgio Germont (La Traviata)

Gaston


Kammersänger Kevin Conners
Kevin Conners
Kevin Conners, geboren in East Rochester/New York, studierte an der Eastman School of Music in New York und am Salzburger Mozarteum. Ab 1988 war er Mitglied des Opernstudios, 1990 wurde er ins Ensemble der Bayerischen Staatsoper übernommen. Er widmet sich intensiv dem Konzert- und Liedgesang. Internationale Gastverpflichtungen führten ihn u.a. 1995 als Monostatos (Die Zauberflöte) an das Teatro alla Scala Mailand sowie 2010 als Pedrillo (Die Entführung aus dem Serail) an die Berliner Staatsoper Unter den Linden. Seit 2005 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: u.a. Knusperhexe (Hänsel und Gretel), Triquet (Eugen Onegin), Steuermann (Der fliegende Holländer), Pang (Turandot), Frantz/Cochenille/Pitichinaccio (Les Contes d’Hoffmann), Haushofmeister bei Faninal/Wirt (Der Rosenkavalier), Gottesnarr (Boris Godunow), Jude (Salome), Gralsritter (Parsifal), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), Pirzel (Die Soldaten), Rodolphe (Guillaume Tell).

Baron Douphol


Christian Rieger
Christian Rieger
Christian Rieger, aus Neumarkt stammend, studierte an der Musikhochschule in München. Er war Erster Preisträger beim Richard-Strauss-Wettbewerb 1992. Sein Operndebüt gab er 1994 am Staatstheater Oldenburg. 1995 wurde er Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Seit Herbst 2003 singt er im Ensemble der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2014/15: Sciarrone (Tosca), Morbio (Die schweigsame Frau), Eisenhardt (Die Soldaten), Il Conte di Ceprano (Rigoletto), L’oste (Manon Lescaut), der Einarmige (Die Frau ohne Schatten), Leuthold (Guillaume Tell), BenoÎt (La bohème), Schlémil (Les Contes d’Hoffmann), un alcade (La forza del destino), Baron Douphol (La traviata), Theaterdirektor/Bankier (Lulu), Steuermann (Tristan und Isolde), flandrischer Deputierter (Don Carlo).

Marquis d'Obigny


Tareq Nazmi
Tareq Nazmi
Tareq Nazmi, geboren in Kuwait, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Edith Wiens sowie in der Meisterklasse von Christian Gerhaher. Im Prinzregententheater sang er u.a. Colline (La bohème) und Sarastro (Die Zauberflöte), am Stadttheater Augsburg Lord Sindham (Zar und Zimmermann). Zudem wirkte er in den konzertanten Opernaufführungen des Мünchner Rundfunkorchesters von Macbeth, Silvana und Orpheus in der Unterwelt mit; im Konzert sang er u.a. Beethovens 9. Sinfonie. 2008 war er Preisträger beim Вundeswettbewerb Gesang und Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 2010 bis 2012 war er Mitglied im Opernstudio, seit Beginn der Spielzeit 2012/13 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Masetto (Don Giovanni), Sprecher (Die Zauberflöte), Colline, Marquis d’Obigny (La traviata), Silvano (La Calisto), Publio (La clemenza di Tito), Mitjucha (Boris Godunow), Nazarener (Salome), Zuniga (Carmen), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Obrist (Die Soldaten), Astolfo (Lucrezia Borgia).

www.tareq-nazmi.com

Doktor Grenvil


Christoph Stephinger
Christoph Stephinger
Christoph Stephinger war bei den Regensburger Domspatzen, studierte anschließend Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München und war Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Fest engagiert wurde er u.a. an die Opernhäuser von Hannover und Wiesbaden sowie ans Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Zahlreiche Gastspiele führten ihn u.a. nach Berlin, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart. Sein Repertoire umfasst Partien wie Osmin (Die Entführung aus dem Serail), König Heinrich (Lohengrin), Kaspar (Der Freischütz), Gremin (Eugen Onegin) und Großinquisitor (Don Carlo). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2014/15: u.a. Mesner (Tosca), Vanuzzi (Die schweigsame Frau), Wesener (Die Soldaten), Geharnischter (Die Zauberflöte), Doktor Grenvil (La traviata), Melcthal (Guillaume Tell), Pfleger (Elektra).

www.christoph-stephinger.de

Giuseppe


Joshua Stewart
Joshua Stewart
Joshua Stewart wurde in New Orleans geboren. Nachdem er Erfahrungen als Jazz-Sänger gesammelt hatte, studierte er Operngesang am Curtis Institute of Music in Philadelphia. Zu seinem Repertoire zählen u.a. Don Ottavio (Don Giovanni), Nemorino (Lʼelisir dʼamore), Prunier (La rondine) und Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia). Auf der Konzertbühne sang er darüber hinaus die Solopartien in Händels Messiah und Mozarts Requiem. Er gewann zahlreiche Wettbewerbe, wie die Mario Lanza Competition und die Marylin Horne Song Competition. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Bote (Il trovatore), Ein Priester (Babylon), Wilhelm (Les Contes d’Hoffmann), Albazar (Il turco in Italia), Capitano (Simon Boccanegra), Conte (Mirandolina), Jeppo Liverotto (Lucrezia Borgia).

Ein Diener Floras


Tim Kuypers
Tim Kuypers
Tim Kuypers absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium von Amsterdam und sein Master-Diplom an der Dutch National Opera Academy. Parallel dazu besuchte er diverse Meisterkurse und Coachings. Zu seinem Repertoire gehören Partien wie Belcore (L’elisir d’amore), Aeneas (Dido and Aeneas), Vater (Hänsel und Gretel), Yamadori/der Kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly) und Sid (Albert Herring). Sein Konzertrepertoire umfasst Werke wie Mendelssohn Bartholdys Elias, Orffs Carmina Burana, die Requiem-Messen von Mozart, Brahms, Fauré und Duruflé sowie die Passionen von Bach. Von 2011 bis 2013 war er Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: der Einäugige (Die Frau ohne Schatten), Septette/Pförtner 1 (Babylon), Haudy (Die Soldaten).

www.timkuypers.com

Ein Gärtner


Rafał Pawnuk
Rafał Pawnuk
Rafał Pawnuk, in Stettin geboren, studierte Gesang in Bydgoszcz und in Krakau. Erste Engagements führten ihn an die Opernhäuser von Stettin und Krakau. In der Spielzeit 2011/12 war er Mitglied des Ensembles der Staatsoper in Brünn. Als Konzertsänger trat er in Mozarts Requiem, in Händels Messias sowie in Purcells Fairy Queen auf. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, so erhielt er u.a. den ersten Preis beim Wettbewerb Iuventus Canti in Vrable oder den zweiten Preis bei der Golden Voice Competition in Warschau. Seit der Spielzeit 2012/13 ist er Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: u.a. Marchese (Il trovatore), Sergeant der Zollwache (La bohème), Un chirurgo (La forza del destino), Kaiserlicher Kommissär (Madama Butterfly), Jude (Salome), Erscheinung (Macbeth), Marchese (Mirandolina).