Turandot - Biographien

Turandot: Iréne Theorin Turandot: Yonghoon Lee, Serena Farnocchia, Alastair Miles Turandot: Markus Eiche, Yonghoon Lee, Emanuele D'Aguanno, Alexander Kaimbacher

Turandot

Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni

Nationaltheater

Donnerstag, 22. November 2012

Musikalische Leitung


Marco Armiliato
Marco Armiliato
Marco Armiliato studierte Klavier am Paganini-Konservatorium seiner Heimatstadt Genua und begann seine Dirigententätigkeit 1989 mit L’elisir d’amore in Lima/Peru. 1995 debütierte er mit Il barbiere di Siviglia am Teatro La Fenice in Venedig, ein Jahr darauf an der Wiener Staatsoper mit Andrea Chénier und an der San Francisco Opera mit La bohème. Seitdem war er an zahlreichen renommierten Opernhäusern zu erleben, darunter die Metropolitan Opera in New York, die Opéra National de Paris, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Royal Opera House Covent Garden in London, das Opernhaus Zürich, die Deutsche Oper Berlin, die Hamburgische Staatsoper, das Teatro dell’Opera in Rom, die Arena di Verona und die Lyric Opera of Chicago. Dirigate an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Rigoletto, La bohème.

Inszenierung


Carlus Padrissa – La Fura dels Baus
Carlus Padrissa wurde in Barcelona geboren und war einer der Mitbegründer von La Fura dels Baus, einer Theatergruppe, die weltweit inszeniert und auch diverse Großereignisse – u.a.  die Eröffnung der Olympischen Spiele in Barcelona – realisierte. Er ist künstlerischer Leiter des Schiffes Naumon, das in ein schwimmendes Kulturzentrum umgewandelt wurde. Er hat u.a. Der Ring des Nibelungen im Palau de les Arts in Valencia unter dem Dirigat von Zubin Mehta, Die Zauberflöte im Rahmen der Ruhrtriennale, La damnation de Faust von Hector Berlioz im Rahmen der Salzburger Festspiele, Turandot und Babylon an der Bayerischen Staatsoper, Herzog Blaubarts Burg und Tannhäuser an der Mailänder Scala, Aida in der Arena von Verona sowie Tagebuch eines Verschollenen und die Carmina Burana inszeniert. Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Der kleine Harlekin.

Bühne


Roland Olbeter
Roland Olbeter
Roland Olbeter absolvierte zunächst Ausbildungen zum Konzertviolinisten und Schiffsbauer, bevor er sich der Arbeit an Theater und Oper sowie der Realisierung von Klang- und Bewegungsinstallationen zuwandte. Zusammen mit Franc Aleu und Pere Tantiñá war er Mitglied des Maat-Kollektivs. Gemeinsam mit anderen Künstlern realisierte er zahlreiche szenographische Projekte, z.B. im Rahmen der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona, und arbeitete u.a. mit Bigas Luna, Jaume Plensa, Alfred Arribas, Enric Miralles und Xavier Mariscal zusammen. Für La Fura dels Baus und Marcellí Antúnez entwarf er eine Reihe von Großprojekten. Bühnenbild an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Turandot.

Kostüme


 
Chu Uroz
Chu Uroz studierte in Barcelona und an der Akademie Del Vallés Architektur, bevor er sich auf Industriedesign spezialisierte. 1985 begann er seine Tätigkeit als Modeschöpfer und arbeitete u.a. für Basi und Lacoste. 1992 war er an der Durchführung der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Barcelona beteiligt. Zudem wirkte er als Kostümberater für die Band U2 und zeichnet für die Ausstattung zahlreicher Filme (u.a. Huevos de oro und Jamón, jamón) verantwortlich. Seit 2000 arbeitet er regelmäßig mit La Fura dels Baus zusammen. Kostüme an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Turandot.

http://www.chuuroz.com/

Video


 
Franc Aleu
Franc Aleu begann als Fotograf und gründete 1989 zusammen mit anderen Künstlern die Gruppe MAAT, bevor er sich ab 1990 stärker mit Video und audiovisueller Kunst auseinandersetzte. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet ihn mit La Fura dels Baus, so kreierte er die Videos u.a. in deren Inszenierungen von La Atlantida, Fausto 3.0, La damnation de Faust, Die Zauberflöte bei der Ruhrtriennale, Der Ring des Nibelungen in Valencia, Le grand macabre in Brüssel, Rom, London und Adelaide, Tristan und Isolde in Lyon sowie Sonntag (aus Licht) in Köln. Zusammen mit Roland Olbeter inszenierte er im Jahre 2000 in Cagliari Beethovens 9. Symphonie, seine erste eigene Regie (Baron Münchhausen) hatte im November 2011 an der Wiener Taschenoper Premiere. An der Bayerischen Staatsoper entwarf er 2011/12 das Video für Turandot. 2013/14 zeichnet er hier verantwortlich für das Video von Der kleine Harlekin.

Licht


 
Urs Schönebaum
Urs Schönebaum schloss 1995 seine Ausbildung zum Fotografen ab und arbeitete danach bis 1998 als Beleuchter bei Max Keller an den Münchner Kammmerspielen. Danach folgten Assistenzen am Grand Théâtre de Genève, Lincoln Center New York und an den Münchner Kammerspielen. Seit 2000 ist er freiberuflich als Lichtdesigner für Theater, Oper, Ausstellungen, Performances und Installationen tätig. Urs Schönebaum arbeitete u.a. für Robert Wilson (Winterreise am Théâtre du Châtelet in Paris; Aida an der Opéra de la Monnaie in Brüssel und an der Royal Opera, Covent Garden, in London) und Jean-Paul Scarpitta (Sancta Susanna und Oidipus Rex am Le Corum in Montpellier). Lichtdesign an der Bayerischen Staatsoper 2011/12: Turandot.

Dramaturgie


 
Andrea Schönhofer
Andrea Schönhofer, geboren in Dingolfing, studierte Neuere Deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der LMU München und der Universität Wien. Nach journalistischen Tätigkeiten während des Studiums war sie 2007 als Regie-Assistentin und Inspizientin bei den Carl-Orff-Festspielen in Andechs engagiert. Nach Praktika in den Abteilungen Presse, Development und Dramaturgie war sie 2008 Mitarbeiterin im Development der Bayerischen Staatsoper. Von 2008 bis 2013 war sie Dramaturgin an der Bayerischen Staatsoper. An der Bayerischen Theaterakademie August Everding ist sie als Dozentin im Studiengang Maskenbild tätig.

Dramaturgie


 
Rainer Karlitschek
Rainer Karlitschek, aufgewachsen in Murnau, studierte Theater- und Musikwissenschaft sowie Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und schloss dort mit einer Arbeit über Vergangenheitsbewältigung auf dem Musiktheater der Nachkriegszeit ab. 2001 wurde er Dramaturgieassistent an der Bayerischen Staatsoper, 2006 Dramaturg (u.a. Schwerpunkt im Bereich Kinder- und Jugendarbeit) und arbeitete u.a. mit Regisseuren wie David Bösch, Richard Jones und Christian Stückl zusammen. Zudem ist er Dozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (Studiengang Maskenbild).

Chor


Sören Eckhoff
Sören Eckhoff
Sören Eckhoff wurde in Hamburg geboren. Er war Chorleiter und Kapellmeister in Augsburg, am Ulmer und Heidelberger Theater sowie am Stadttheater Würzburg, dort für kurze Zeit auch Operndirektor. Zudem arbeitete er u.a. mit dem Rundfunkchor Berlin, dem RIAS-Kammerchor, dem WDR- und NDR-Rundfunkchor und studierte Pendereckis Die 7 Tore von Jerusalem, die Uraufführung von Sophia Gubaidulinas Passion und Auferstehung Jesu Christi nach Johannes und Haydns Jahreszeiten ein. An der Komischen Oper Berlin übernahm er die Choreinstudierung bei Die Liebe zu den drei Orangen, am Nationaltheater Mannheim bei Lohengrin. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Würzburg. 2005 wurde er Chordirektor der Oper Leipzig und ist seit Herbst 2010 Chordirektor an der Bayerischen Staatsoper.

La principessa Turandot


Iréne Theorin (© Enrico Nawrath)
Iréne Theorin
Iréne Theorin studierte Gesang in Göteborg und Kopenhagen, wo sie die Königliche Opernakademie absolvierte. 2001 gab sie ihr Debüt als Donna Anna (Don Giovanni) an der Königlichen Oper in Kopenhagen, wo sie auch als Elisabetta (Don Carlo), Desdemona (Otello), Elsa (Lohengrin), Senta (Der fliegende Holländer), Sieglinde und Brünnhilde (Der Ring des Nibelungen) sowie in den Titelpartien von Tosca und Aida zu erleben war. Weltweit sang sie Partien wie Brünnhilde, Isolde (Tristan und Isolde) und die Titelpartien in Elektra und Turandot. Gastengagements führten sie u.a. an die Opernhäuser von Wien, Barcelona, Madrid, Mailand, Florenz, London, Stockholm, New York, Washington, San Francisco, Berlin, Dresden, Tokio, Budapest, Peking und St. Petersburg sowie zu den Festspielen von Bayreuth und Salzburg. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Turandot.

http://irenetheorin.com/

L'imperatore Altoum


Ulrich Reß
Ulrich Reß
Ulrich Reß, geboren in Augsburg, studierte am dortigen Konservatorium. Sein erstes Engagement bekam er 1979 an den Städtischen Bühnen seiner Heimatstadt. Seit 1984/85 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. 1988 debütierte er als David (Die Meistersinger von Nürnberg) bei den Bayreuther Festspielen. Gastspiele führten ihn u.a. nach Hamburg, Berlin, Stuttgart, Dresden, Barcelona, Athen sowie nach Japan. Seit 1994 ist er Bayerischer Kammersänger. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Förster (Rusalka), Monostatos (Die Zauberflöte), Altoum (Turandot), Spalanzani (Les Contes d’Hoffmann), Valzacchi (Der Rosenkavalier), Missail (Boris Godunow), Jude (Salome), Basilio (Le nozze di Figaro), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos).

Timur, Re tartaro spodestato


Alastair Miles. © Sheila Rock
Alastair Miles
Alastair Miles, geboren in Harrow/Großbritannien, studierte zunächst Flöte und dann Gesang an der Londoner Guildhall School of Music und im National Opera Studio. Sein Repertoire umfasst Partien wie Philipp II (Don Carlo), Raimondo (Lucia di Lammermoor), Leporello (Don Giovanni), Claudio (Agrippina), Figaro (Le nozze di Figaro), Bertram (Robert le diable), Veit Pogner (Die Meistersinger von Nürnberg), Daland (Der fliegende Holländer), Creonte (Medea in Corinto) sowie Lord Sydney (Il viaggio a Reims). Er gastierte u.a. an den Opernhäusern in Wien, Paris, New York, Berlin, San Francisco, Mailand, Madrid und London sowie bei den Festspielen in Glyndebourne und Edinburgh. Darüber hinaus ist er als Konzertsänger tätig und trat mit vielen namhaften Orchestern in Europa und den USA auf. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Timur (Turandot).

Il principe ignoto (Calaf)


Yonghoon Lee
Yonghoon Lee
Yonghoon Lee, geboren in Südkorea, studierte als Stipendiat an der Seoul National University und am Mannes College of Music in New York und ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Gastengagements führten ihn u.a. an die Opernhäuser von New York, Mailand, Wien, Berlin, London, Dresden, Hamburg, Rom, Frankfurt, Amsterdam, Athen, Lyon, Valencia und Santiago de Chile sowie an die Glyndebourne Touring Opera und zu den Wiener Festwochen. Sein Repertoire umfasst Partien wie Cavaradossi (Tosca), Don José (Carmen), Turridu (Cavalleria rusticana), Rodolfo (La bohème), Alfredo (La traviata), Ismaele (Nabucco), Macduff (Macbeth), Manrico (Il trovatore) und die Titelpartie in Don Carlo. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Calaf (Turandot).

Liù


Serena Farnocchia
Serena Farnocchia
Serena Farnocchia besuchte Meisterklassen u.a. bei Magda Olivero, gewann verschiedene Gesangswettbewerbe und war Mitglied des Opernstudios der Mailänder Scala. Es folgten erste Engagements u.a. in Neapel, Lucca und Livorno. An der Mailänder Scala sang sie u.a. Donna Anna (Don Giovanni) und die Titelpartie in Paisiellos Nina. Seither folgten Auftritte an den Opernhäusern u.a. von Rom, Venedig, Lausanne, Basel, Stuttgart, Dresden, Bologna, Hongkong, San Francisco, Tokio und Chicago sowie bei den Festivals in Torre del Lago, Florenz und Wexford. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Amelia (Simon Boccanegra), Elisabetta (Don Carlo), Alice (Falstaff), Desdemona (Otello), Adalgisa (Norma), Fiordiligi (Così fan tutte) sowie die Titelpartien in La Rondine und Luisa Miller. Partie an der Bayerischen Staatsoper 2012/13: Liù (Turandot).

Ping


Markus Eiche. © Baisja Chanowski
Markus Eiche
Markus Eiche studierte Gesang in Karlsruhe und Stuttgart. Von 2001 bis 2007 gehörte er zum Ensemble des Nationaltheaters Mannheim, wo er sich Partien wie Marcello (La bohème), Wolfram (Tannhäuser), Papageno (Die Zauberflöte) und Guglielmo (Così fan tutte) sowie die Titelpartien in Wozzeck und Don Giovanni erarbeitete. Von 2007 bis 2010 war er an der Wiener Staatsoper engagiert, wo er u.a. als Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro), Belcore (L’elisir d’amore) sowie als Albert (Werther) zu erleben war. Gastspiele führten ihn u.a. an die Opernhäuser von Mailand, Amsterdam, Berlin, Dresden, Barcelona und Stuttgart sowie zu den Festspielen von Salzburg und Bayreuth. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Ping (Turandot), Andrej Schtschelkalow (Boris Godunow), Harlekin (Ariadne auf Naxos), Sharpless (Madama Butterfly).

http://www.markuseiche.com/

Pang


Alexander Kaimbacher
Alexander Kaimbacher
Alexander Kaimbacher studierte Gesang, Schauspiel, Waldorfpädagogik, Germanistik, Theater- und Musikwissenschaft. Seit 1999 ist er freischaffender Opern- und Konzertsänger. Er gastierte u.a. an den Opernhäusern in Wien, Rom, Mailand, Zürich und Neapel sowie bei den Festspielen in Salzburg und Bregenz. Von 2007 bis 2010 war er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Sein breites Repertoire umfasst Partien wie Don Ottavio (Don Giovanni), Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Loge (Das Rheingold), Steuermann (Der fliegende Holländer), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos), Andres (Wozzeck) und die Titelpartie in Albert Herring. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Basilio (Le nozze di Figaro), Haushofmeister bei der Feldmarschallin (Der Rosenkavalier), Goro (Madama Butterfly), Jude (Salome), Dancairo (Carmen), Brighella (Ariadne auf Naxos), Junger Graf (Die Soldaten).

Pong


Emanuele D'Aguanno
Emanuele D'Aguanno
Emanuele D’Aguanno studierte am Konservatorium in Vicenza und nahm Unterricht bei William Matteuzzi und Ramón Vargas. Nach seinem Debüt im Jahr 2002 als Riccardo in Paisiellos Il fanatico di Berlina am Teatro Bibiena in Mantua war er an zahlreichen italienischen Opernhäusern zu Gast, u.a. in Genua, Pisa, Bologna, Venedig und Mailand. Es folgten Debüts u.a. in Frankfurt und Tokio. Zu seinem Repertoire zählen Partien wie Aeneas (Dido and Aeneas), Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia), Cavalier Belfiore (Il viaggio a Reims), Basilio (Le nozze di Figaro), Don Ottavio (Don Giovanni), Contino Belfiore (La finta giardiniera), Nemorino (L’elisir d’amore), Ernesto (Don Pasquale) und Lysander (A Midsummer Night’s Dream). Partie an der Bayerischen Staatsoper 2013/14: Pong (Turandot).

Un mandarino


Goran Jurić
Goran Jurić
Goran Jurić stammt aus Kroatien und absolvierte sein Studium an der Musikakademie Zagreb. Sein Repertoire umfasst Partien wie Pluto/Charon (L’Orfeo), Sarastro (Die Zauberflöte), Colas (Bastien und Bastienne) und Pistola (Falstaff) sowie Oratorien von Barock bis zum 20. Jahrhundert. 2011 war er Teilnehmer des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und debütierte am Teatro dell’Opera in Rom als Oberpriester (Nabucco) sowie am Teatro La Fenice in Venedig als Komtur (Don Giovanni). Seit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Komtur (Don Giovanni), Ferrando (Il trovatore), Cesare Angelotti (Tosca), Timur (Turandot), Pietro (Simon Boccanegra), Colline (La bohème), Capellio (I Capuleti e i Montecchi), Onkel Bonzo (Madama Butterfly), Walter Furst (Guillaume Tell), Gubetta (Lucrezia Borgia).

Il principe di Persia


Francesco Petrozzi
Francesco Petrozzi
Francesco Petrozzi, geboren in Peru, debütierte mit 19 Jahren in der Partie des Dancaïro (Carmen) im Teatro Municipal de Lima. Anschließend studierte er Gesang in München. 1994 gab er sein USA-Debüt als Jaquino (Fidelio). Seit 1997 singt er auch in europäischen Konzertsälen und Theatern, u.a. in Graz, Prag, Amsterdam, Brünn und Wien. Zu seinen Partien gehören u.a. Don José (Carmen), Enzo Grimaldo (La Gioconda), Radamès (Aida) und Cavaradossi (Tosca). Seit 2008 ist er Ensemblemitglied der Bayerischen Staatsoper. Partien hier 2013/14: Geharnischter/Priester (Die Zauberflöte), Spoletta (Tosca), Mastro Trabuco (La forza del destino), Gaston (La traviata), Il principe di Persia (Turandot), Fürst Yamadori (Madama Butterfly), Jude (Salome), Offizier (Ariadne auf Naxos).