Die Tragödie des Teufels

Peter Eötvös: Die Tragödie des Teufels. Cora Burggraaf, Topi Lehtipuu, Ursula Hesse von den Steinen Peter Eötvös: Die Tragödie des Teufels. Elena Tsallagova, Heike Grötzinger, Annamária Kovács, Statis Peter Eötvös: Die Tragödie des Teufels. Georg Nigl
Peter Eötvös (Musik), Albert Ostermaier (Text)
Komisch-utopische Oper in zwölf Bildern
Lucifer führt Adam und Eva durch eine Welt voller Konflikte, Missverständnisse und Ungewissheiten – eine Welt zwischen Spiel, Virtualität und Science-Fiction. Obwohl er alles zu lenken scheint, steht am Ende Lucifers Existenz auf dem Spiel: Das Böse löst sich von seiner Figur und diffundiert. Damit wird die Tragödie des Teufels auch zur Tragödie des Menschen, der das Böse nicht mehr zuordnen kann und es in sich selbst vorfindet.

Albert Ostermaiers Libretto holt den „ungarischen Faust“, Imre Madáchs Nationaldrama Die Tragödie des Menschen, ins 21. Jahrhundert. Der Text des bedeutenden deutschen Dramatikers wird von Peter Eötvös vertont. Der ungarische Komponist und Dirigent zählt zu den wichtigsten Musikern unserer Zeit, seine Bühnenwerke wie Drei SchwesternAngels in America und jüngst Love and other demons werden weltweit erfolgreich aufgeführt.



In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper

 
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