Strange Days

Ralph Fiennes in 'Strange Days'. USA 1995 © Cinetext


In Die Tragödie des Teufels tragen die Figuren Namen aus Science-Fiction-Stoffen. Begleitend zur Uraufführung des Werkes zeigt das Münchner Filmmuseum zwei Filme, die Albert Ostermaier zur Arbeit an seinem Text inspirierten. Der Dichter wird den Film präsentieren und in Beziehung zum Opernstoff setzen.

Strange Days
USA 1995
Regie Kathryn Bigelow
Mit Ralph Fiennes, Angela Bassett, Tom Sizemore, Juliette Lewis, Michael Wincott, Brigitte Bako, Richard Edson u.a.

„Eine technisch virtuos realisierte Utopie, die die fortschreitende Tendenz der visuellen Medien zu aggressiver Stimulation thematisiert.“
Lexikon des internationalen Films

Strange Days ist eine apokalyptische Apotheose, es ist ein Film von antiker Wucht, er ist Poesie, Pop und Politik, er ist ein rebellisch romantisches Roadmovie, eine ohnmächtige Odyssee und ein düsterer Datenhighway für googlegnostische Geisterfahrer. Er ist eine Zeitbombe für das verzögerte Be wusst sein, was möglich sein wird und was noch möglich war, als wir nicht daran glauben wollten.“ (Albert Ostermaier)



Englisches Original ohne Untertitel

 
Termin

Donnerstag, 4. März 2010
Filmmuseum im Stadtmuseum
19.00 Uhr
EUR 5.-
Karten direkt beim Filmmuseum am St.-Jakobs-Platz 1 oder per Tel. 089.23 39 64 50

 




 
© Bayerische Staatsoper
 
zum Seitenanfang drucken