Undankbare Biester

Probe zu 'Undankbare Biester'. © M.T. Ridovics (Kreatakör) Probe zu 'Undankbare Biester'. © M.T. Ridovics (Kreatakör) Probe zu 'Undankbare Biester'. © M.T. Ridovics (Kreatakör)
Krétakör
Kammeroper für 7 Musiker, 4 Sänger und 5 Jugendliche
Gemeinsam mit ihren Darstellern und Musikern entwickeln Árpád Schilling, Marcell Dargay und Márton Gulyás eine Kammeroper über das Thema Gewalt in der Familie. Im Mittelpunkt steht dabei der Psychiater Dr. Gyula Gát, der Kindheitstraumata untersucht und Vater eines 18-jährigen Sohnes ist. Auf rätselhafte Weise sieht er sich in die Geschichte eines neu eingelieferten Patienten verstrickt, dem mehrere brutale Misshandlungen angelastet werden.

Das von Árpád Schilling ins Leben gerufene Ensemble KRÉTAKÖR versteht sich seit einigen Jahren als Theaterlabor, das einem wachen und aktiven Zuschauer Mittel in die Hand geben will, die Fragen der eigenen Zeit und Gesellschaft zu verstehen. In diesem Jahr entsteht in Budapest, München und Prag die Trilogie Crisis. Ihre drei Teile zeigen das Scheitern dreier Mitglieder einer Familie. Mit Teil 2, der Geschichte des Vaters, betritt KRÉTAKÖR das Terrain des Musiktheaters und entwickelt die Oper Undankbare Biester. Árpád Schilling arbeitet nach seiner Opernstudio-Produktion La Cenerentola zum zweiten Mal an der Bayerischen Staatsoper.

Auftragswerk der Bayerischen Staatsoper



In ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Uraufführung

 
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