Die Walküre

Die Walküre: Katarina Dalayman (Brünnhilde, Vordergrund), Ensemble (Walküren) Die Walküre: Thomas J. Mayer (Wotan), Katarina Dalayman (Brünnhilde) Die Walküre: Tomasz Konieczny, Elisabeth Kulman
Richard Wagner
Dichtung vom Komponisten

Erster Tag des Bühnenfestspiels "Der Ring des Nibelungen"
Der Kampf der Sippen nährt die Schlachtfelder. Walküren, Götterkinder, werden zu Instrumenten des Vaters und sammeln ihm ein Heer aus lauter Toten.

Seine Nachkommen sollen Wotans Macht sichern. Ein Zwillingspaar, Siegmund und Sieglinde, scheint geboren dafür: Der Bruder landet am Herd seines Feindes, findet dort nach Jahren seine Schwester und gewinnt ihr Herz. Alles läuft nach Plan, und doch verstößt die Geschwisterliebe gegen Gesetze. Der Vater muss den Sohn opfern. Brünnhilde, Lieblingstochter, widersetzt sich zum ersten Mal dem Vater und schützt vergebens das inzestuöse Paar.

Am Ersten Tag des Rings des Nibelungen, in der 1870 in München uraufgeführten Walküre, scheitern die Pläne des Göttervaters, seine Verstrickungen zu lösen: Am Ende sind die Kinder ermordet oder bestraft und verbannt. Bleibt allen das Warten auf den Helden einer kommenden Zeit. Den trägt Sieglinde in sich, Samen ihres Bruders, irgendwo auf der Flucht durch den Wald.



In deutscher Sprache mit Übertiteln

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Termin

Münchner Opernfestspiele 2013
Sonntag, 14. Juli 2013
Nationaltheater
17.00 - ca. 22.35 Uhr
Dauer: 5 Stunden, 20 Minuten (2 Pausen)
16.00 Uhr: Einführung
Preise M
Freier Verkauf
 
Besetzung

Musikalische Leitung Kent Nagano
Inszenierung Andreas Kriegenburg
Bühne Harald B. Thor
Kostüme Andrea Schraad
Licht Stefan Bolliger
Choreographie Zenta Haerter
Dramaturgie Miron Hakenbeck
Marion Tiedtke

Siegmund Simon O'Neill
Hunding Hans-Peter König
Wotan Bryn Terfel
Sieglinde Petra Lang
Brünnhilde Katarina Dalayman
Fricka Sophie Koch
Helmwige Susan Foster
Gerhilde Karen Foster
Ortlinde Golda Schultz
Waltraute Heike Grötzinger
Siegrune Roswitha Christina Müller
Roßweiße Alexandra Petersamer
Grimgerde Okka von der Damerau
Schwertleite Anja Jung



Bayerisches Staatsorchester