L'Enfant et les sortilèges

Maurice Ravel: L'Enfant et les sortilèges. Tara Erraught (Das Kind) Maurice Ravel: L'Enfant et les sortilèges. Kevin Conners (Der Laubfrosch), Tara Erraught (Das Kind)
Fantasie lyrique in zwei Teilen

Dichtung von Colette

Fantasie lyrique in zwei Teilen
Da das Kind keine Schularbeiten machen möchte, verwüstet es trotzig sein Zimmer. Doch plötzlich werden sämtliche Gegenstände lebendig und lassen das Kind seine Unartigkeit spüren. Die Möbel tanzen, das Kaminfeuer verfolgt das Kind, die Zahlen aus dem Rechenbuch schwirren umher. Zwei Katzen führen es in den Garten, wo sich die Tiere gegen das Kind verbünden. Erst als es das verletzte Eichhörnchen liebevoll verbindet, werden die anderen Tiere versöhnlich. Am Ende ist das Kind um ein großes Stück erwachsener geworden.

In Maurice Ravels Vertonung von Colettes verspielter Dichtung verschmelzen Jazz, Operettentöne, Belcantogesang und Exotisierendes zu einer zauberhaften Klangwelt, inspiriert vom pulsierenden Pariser Leben zwischen Kino, Weltausstellung und Straßenkultur. Das polnische Team um Regisseur Grzegorz Jarzyna erfand für seine Inszenierung eine Welt voll farbiger Magie und überströmender Phantasie.

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 
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