Giuseppe Verdi
Libretto von Salvadore Cammarano
Oper in vier Akten (acht Bildern)
„Wenn Du nach Indien fährst und nach Zentralafrika, wirst Du den Trovatore hören.“ Neun Jahre nach der triumphalen Uraufführung hatte Verdis Oper eine weltweite Popularität erreicht, die den Komponisten zu dieser Bemerkung hinriss. Der Stoff könnte kaum düsterer sein: Eine Zigeunerin, die den Tod ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen rächen will; ein Graf, der mit der Hinrichtung dieser Zigeunerin seinen Nebenbuhler ins Mark treffen will; eine grauenvolle Wahrheit, die im Todesmoment enthüllt wird. Sämtliche Ingredienzen von Verdis szenischem Reichtum treten hervor: unheimliche Klangwelten, schroffe Kontraste, vokale Brillanz, opulente Tableaux. Die schlüssige Erzählweise weicht der Variation suggestiver musikalischer Bilder, mit denen Verdi „dem wichtigsten Teil des Dramas“ diente: der Rache.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Neuinszenierunggefördert durch den
Partner der Münchner Opernfestspiele
Termin
| Münchner Opernfestspiele 2013 |
| Montag, 8. Juli 2013 |
| Nationaltheater |  | | 19.00 - ca. 21.45 Uhr | | 18.00 Uhr: Einführung |  | | Preise M: 193 / 168 / 142 / 117 / 90 / 64 / 16 / 14 | | Freier Verkauf | a-u-s-v-e-r-k-a-u-f-t
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BesetzungMusikalische Leitung
Paolo CarignaniInszenierung
Olivier PyBühne und Kostüme
Pierre-André WeitzLicht
Bertrand Killy
Chor
Sören EckhoffGraf von Luna
Alexey MarkovLeonora
Anja HarterosAzucena
Elena ManistinaManrico
Jonas KaufmannFerrando
Kwangchul YounInez
Golda SchultzRuiz
Francesco PetrozziEin Zigeuner
Rafał PawnukEin Bote
Joshua StewartBayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper