Wie soll ich das verstehen?

Peter I. Tschaikowsky: Eugen Onegin. Michael Volle, Günther Groissböck Giuseppe Verdi: Macbeth. Zeljko Lucic, Nadja Michael, Chor der Bayerischen Staatsoper Richard Wagner: Parsifal

Eine Schule der Wahrnehmung

Mit C. Bernd Sucher und Dramaturgen der Bayerischen Staatsoper

Anhand von ausgewählten Vorstellungen unseres Repertoires können Besucher der Bayerischen Staatsoper an drei Terminen in einer kleinen Gruppe über ihre Inszenierungseindrücke miteinander, mit C. Bernd Sucher sowie Dramaturgen der Staatsoper diskutieren. 

Jenseits von Polemik und Pauschalurteil wollen wir die Wahrnehmung für das Verhältnis von Musik und Neuinszenierung schulen: Wie beeinflusst das Geschehen auf der Bühne mein Empfinden der Musik?  Warum kann die Inszenierung einer Ouvertüre auch viel Sinn machen?

Gemeinsam suchen wir nach genaueren Beschreibungen von emotionalen und ästhetischen Eindrücken eines Opernabends, als Kategorien wie „schön“ oder „eklig“, „klassisch“ oder „modern“ es sind.
Und eröffnen Möglichkeiten, beglückende oder irritierende Erlebnisse im Nachhinein nochmals zu reflektieren.

Anhand von Ton- und Videobeispielen werden Ausschnitte der Inszenierung noch einmal genauer betrachtet. Dennoch empfehlen wir, die besprochenen Vorstellungen vorab zu besuchen.

Dieser Workshop beschäftigt sich mit den Vorstellungen Eugen Onegin, Macbeth und Parsifal.

Termine: jeweils montags, 19. März, 26. März  und 16. April, 20 – 22 Uhr



 
Termin

Treffpunkt: 19.45 Uhr an der Pforte des neuen Probengebäudes, Marstallplatz 5
Montag, 16. April 2012
Probengebäude am Marstallplatz
20.00 - ca. 22.00 Uhr
€ 38,- (für alle drei Termine am 19.3., 26.3. und 16.4.)
a-u-s-v-e-r-k-a-u-f-t
Besondere Ermäßigung für das Programm Junges Publikum