Wolfgang Amadeus Mozart
Emanuel Schikaneder
Papageno will Papagena – Tamino seine Pamina. Doch der Weg zur Liebe ist nicht einfach! Alle müssen sie schwere Prüfungen bestehen: müssen sich gegen Mord und Selbstmord entscheiden, auf Speis und Trank und manchmal sogar auf Sprechen und Gesang verzichten. Was ihnen hilft, Gefahren zu bestehen, sind eine Zauberflöte und ein Glockenspiel. Die weltbekannteste Oper in einer klassisch schönen Inszenierung, dem Vermächtnis des Regisseurs August Everding: Die böse Schlange speit noch "richtiges" Feuer, die Königin der Nacht ist noch wirklich eine "sternflammende" Königin. Dies Bühnen-Bildnis (von Jürgen Rose) ist bezaubernd schön. Hier wirkt der Zauber dieser Oper.
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| Nationaltheater |
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Vorstellungen: Donnerstag, 14. November 2013, 19.00 Uhr Sonntag, 17. November 2013, 19.00 Uhr Dienstag, 19. November 2013, 19.00 Uhr Samstag, 23. November 2013, 18.00 Uhr Mittwoch, 27. November 2013, 19.00 Uhr |
Besetzungen
Musikalische Leitung
Ivor Bolton Inszenierung
August Everding Neueinstudierung
Helmut Lehberger Bühne und Kostüme
Jürgen Rose Licht
Michael Bauer Choreographische Mitarbeit
Beate Vollack Chor
Sören Eckhoff
Sarastro
Günther Groissböck Tamino
Toby Spence Sprecher
Tareq Nazmi Königin der Nacht
Albina Shagimuratova Pamina
Genia Kühmeier Erste Dame
Laura Tatulescu Zweite Dame
Tara Erraught Dritte Dame
Okka von der Damerau Drei Knaben
Tölzer Knabenchor Papageno
Daniel Schmutzhard Monostatos
Ulrich Reß Erster Geharnischter / Zweiter Priester
Francesco Petrozzi Zweiter Geharnischter / Dritter Priester
Christoph Stephinger Erster Priester
Wolfgang Grabow Drei Sklaven
Markus Baumeister
Walter von Hauff
Johannes Maximilian Klama
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
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