„Wenn das keine rauschende Premiere war! Alles, aber auch alles gab es zu feiern: den Dirigenten, das Orchester, den Regisseur, den Bühnenbildner, die Sänger (den Chor ausdrücklich inbegriffen).“
Beate Kayser, tz, 30.05.2007
„ Die Bulgarin Krassimira Stoyanova überstrahlte alles, sogar den derzeitigen Netrebko-Hype, mit leuchtender Glut und herzbewegender Intimität – eine Künstlerin ging in ihrer Rolle herzbewegend auf. Dass sich außerdem nicht ein Hauch von traniger Opernsentimentalität einstellte, war der straffen, fein abgestuften, aber vor allem den Nerv des frühen Verdi perfekt treffenden Dirigat von Massimo Zanetti zu danken. (…) Musikalische Theater auf der Höhe der Zeit – bislang der Höhepunkt der Münchner Opernsaison.“
Wolf-Dieter Peter, Deutschlandfunk, 29.05.2007
„Massimo Zanetti erweist sich als vorzüglicher Anwalt des frühen Verdi. (...) Das Publikum bejubelte die durchlebten schauerlichen Wonnen. Eine trefflich gelungene Produktion des Münchner Musiktheaters."
Egon Bezold, www.klassik.com, 31.05.2005