Goldberg-Variationen / Gods and Dogs - Biographien
Goldberg-Variationen / Gods and Dogs
Musik von Johann Sebastian Bach / Jiří Kylián (Konzept) / Dirk Haubrich und Ludwig van Beethoven
Nationaltheater
Freitag, 26. Oktober 2012
Musik |
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Dirk Haubrich wurde in Saarbrücken geboren. Nach vier Jahren in London, wo er unter anderem von Philipp Wachsmann in Komposition und freier Improvisation ausgebildet wurde, studierte er Sonologie mit Schwerpunkt Komposition am Königlichen Konservatorium in Den Haag, Niederlande. Ab dem Jahre 1994 arbeitete er mit dem Ballett Frankfurt und ging mit William Forsythes „Eidos: Telos“ auf Welttournee. Er hat viele Bühnenstücke komponiert, unter anderem für Jiří Kylián („Click Pause Silence“, „Far Too Close“, „Sleepless“, "Zugvögel", „Gods & Dogs“) und arbeitete mit Bruno Listopad, Krisztina de Châtel, Sjoerd Vreugtenhill sowie Michael Schumacher zusammen. Seine Kompositionen wurden unter anderem an der Opera Garnier Paris, Saitama Arts Center Japan, Nederlands Dans Theater Den Haag und Het Nationale Ballet Amsterdam gespielt. |
Musik |
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„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Choreographie |
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„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Bühne |
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„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Choreographie |
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Jerome Robbins ist nicht nur für seine Ballette, sondern auch für seine Kreationen für Theater, Film und Fernsehen bekannt. |
1, Pas de deux Frau |
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Solistin Ilana Werner wurde in Zürich in der Schweiz, geboren. Beide Eltern waren ebenfalls Tänzer. Ihre Ballettausbildung absolvierte sie zunächst in Zürich, dann hauptsächlich in Monte Carlo, und zum Abschluß an der Münchner Ballettakademie/Heinz-Bosl-Stiftung, an der sie ihr Diplom erhielt. Sie war Stipendiatin der internationalen Kulturstiftung Ambrosoli Foundation und der Migros Kulturgenossenschaft. Ihr erstes Engagement trat sie 2003/2004 als Gruppentänzerin beim Bayerischen Staatsballett an. In ihrer ersten Spielzeit tanzte sie in Mats Eks Apartment und ein Solo in Balanchines Serenade anlässlich der Terpsichore-Gala IV. In der folgenden Spielzeit debütierte sie in Forsythes Limb´s Theorem, außerdem in einer der drei Schattenvarationen in La Bayadère, sie tanzte in Kyliáns Bella Figura und eine der Solopartien in van Manens Five Tangos. Im Februar 2009 wurde Sie zur Halbsolistin ernannt. Es folgte im Juli 2012 die Ernennung zur Solistin. Debut 2006/2007 Solopartie in Das Lied von der Erde (MacMillan) Feenvariation in Dornröschen (Petipa, Liška) Debut 2007/2008 Miranda in Der Sturm (Mannes) Debut 2008/2009 Schöne Tochter in A Cinderella Story (J. Neumeier) Julia in Romeo und Julia (J. Cranko) Mädchen in Grau in Les Biches (B. Nijinska) Olympia in Die Kameliendame (J. Neumeier) Solopartie in Violakonzert II (M. Schläpfer) Odalisque in Le Corsaire (M. Petipa/I. Liška) Pas de six in Schwanensee (M. Petipa/L. Iwanow/R.Barra) Clémence in Raymonda (M. Petipa) Olga in Onegin (J. Cranko) Debut 2009/2010 Giselle in Once Apon An Ever After (T. Kohler) Solo in Dämmern in Terpsichore-Gala IX (J. Neumeier) Debut 2010/2011 Prinzessin Claire in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) 2. Traum-Variation in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Rocio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Prinzessin Florine in Dornröschen (I. Liška nach M. Petipa) Debut 2011/2012 Bianca in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Frühlingsstimmen (F. Ashton) Pas fabergée in Dornröschen (M. Petipa / I. Liška) Marie in Der Nussknacker (J. Neumeier) Solo "Von der Jugend" in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Die jüngste Schwester in Las Hermanas (K. MacMillan) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J.Robbins) Lise in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 2. Schattenvariation in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 1. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) 3. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Die Frau des Mohren in The Moor's Pavane (José Limón) |
Paar 1 Frau |
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Demi-Solo Emma Barrowman wurde in Sherbrook/Kanada geboren. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Royal Winnipeg Ballet School und sammelte wichtige Erfahrungen beim Cannes Jeune Ballet unter der Leitung von Monique Loudières. Bei der Royal Winnipeg Ballet Company tanzte sie unter anderem in Schwanensee, Nußknacker und The Magic Flute von Mark Godden. Im Herbst 2006 begann sie als Volontärin beim Bayerischen Staatsballett. Ein Jahr später wurde sie ins Corps de ballet übernommen und wurde zur Spielzeit 2010/2011 zur Halbsolistin ernannt. Debut 2006/2007 Solo in Chamber Symphony (Childs) Debut 2008/2009 Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Odaliske in Shéhérazade (M. Fokine) Myrtha in Once Upon An Ever After (T. Kohler) Zugvögel (J. Kylian), Kreation Debut 2009/2010 Other Person in Artifact (W. Forsythe) Bathilde und Myrtha in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Debut 2010/2011 Nymphe in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Frau 1 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Das Mädchen in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) Gods and Dogs (J. Kylián) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2012/2013 Die Frau des Freundes in The Moor's Pavane (José Limón) Athena Parthenos in Helden (T. Kohler) |
1. Pas de deux Herr |
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Erster Solist Cyril Pierre, im französischen Nancy geboren, begann mit acht Jahren am Conservatoire der Stadt mit dem Tanzstudium. Er wechselte später an die Ballettschule der Pariser Oper, bei der Serge Golovine sein wichtigster Lehrer wurde. Sein erstes Engagement erhielt er beim Ballet National de Marseille unter Roland Petit, der ihn 1990 zum Solisten und 1992 zum Etoile ernannte. 1996 folgte er dem Ruf von Helgi Tomasson zum San Francisco Ballet. Als Principal Dancer dieser nach ABT und NYCB wichtigsten amerikanischen Ballettcompagnie tanzte er alle Klassiker sowie das bedeutende zeitgenössische Repertoire der Compagnie, darunter viele für ihn kreierte Werke u.a. von Helgi Tomasson und James Kudelka. Cyril Pierre ist darüber hinaus weltweit ein gefragter Gastballerino und tanzte u. a. am Nationaltheater in Prag, in Neapel, an der Mailänder Scala, beim Ballett der Berliner Staatsoper sowie bei Galaabenden in allen Metropolen zwischen New York, Paris und Tokio. Mit Beginn der Spielzeit 2002/2003 kam Cyril Pierre, zusammen mit Lucia Lacarra, als Erster Solist zum Bayerischen Staatsballett. Hier tanzte er in seiner ersten Saison in Jerome Robbins' In the Night, die Titelrolle in John Crankos Onegin, Prinz Siegfried in Schwanensee, Abderakhman in Raymonda, Demetrius in John Neumeiers Ein Sommernachtstraum und im Rahmen des Abends Porträt John Neumeier in den Balletten Dämmern und Jupiter Sinfonie. In den folgenden Jahren konnte er sowohl sein klassisches als auch sein zeitgenössisches Repertoire um einige wichtige Rollen erweitern, u.a. um Günther in Der Nussknacker (John Neumeier), Oberon/Theseus in Ein Sommernachtstraum (John Neumeier) und Prinz Désiré in Dornröschen (Marius Petipa/Ivan Liška). Debuts 2004/2005 Romeo und Mercutio in Romeo und Julia (J. Cranko) Gaston in Die Kameliendame (J. Neumeier) Black Cake (H. van Manen) Bella Figura (J. Kylián) Agon (G. Balanchine) Solor in La Bayadère (P. Bart) Debuts 2005/2006 Baron Ochs in Die silberne Rose (G.Murphy), Kreation Century Rolls (D. Bombana), Kreation Hilarion in Giselle (P. Wright) Debut 2006/2007 Prinz Albrecht in Giselle (P. Wright)Debut 2006/2007 Lankedem und Birbanto in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Debut 2007/2008 Prospero in Der Sturm (J. Mannes) Große Fuge (H. van Manen) Adagio Hammerklavier (H. van Manen) Debut 2008/2009 Vater in A Cinderella Story (J. Neumeier) Tybalt in Romeo und Julia (J. Cranko) Shahriar in Shéhérazade (M. Fokine) Erster Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Abderakhman in Raymonda (M. Petipa Freund der Ballerina des 20. Jahrhunderts in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler), Kreation Debut 2010/2011 Zar in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Pas de deux in Artifact (W. Forsythe) Mann 1 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Carabosse in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Prinz Leopold in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Don Quijote in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) El Trianero, Matador in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Ballettmeister Drosselmeier in Der Nussknacker (J. Neumeier) Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Der Mann in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Der Verlobte in Las Hermanas (K. MacMillan) Witwe Simone in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 1. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Der Mohr in The Moor's Pavane (José Limón) Partner der Primaballerina und Pas de deux in Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 1 Herr |
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Solist Der Brasilianer Wlademir Faccioni erhielt seine Ballettausbildung an der Münchener Ballett-Akademie/Heinz-Bosl-Stiftung. Im Herbst 2002 trat er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett sein erstes Theaterengagement an und wurde im Januar 2003 als Gruppentänzer übernommen. Sein Reprtoire umfasst eine Solopartie in Sechs Tänze von Jiří Kylián, Flaut/Thisbe in John Neumeiers Ein Sommernachtstraum, Jiří Kyliáns Svadebka und Sechs Tänze und Solo von Hans van Manen sowie eine prominente Partie im dritten Teil von Itzik Galilis Kreation So nah so fern. Für das Programm "Junge Choreographen" 2004 choreographierte er das Stück Vivace auf Musik von Antonio Vivaldi. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde Wlademir Faccioni zum Halbsolisten befördert. Seit der Spielzeit 2011/12 tanzt er als Solist. Im Sommer 2007 debütierte er als Hilarion in Giselle im Rahmen von Ballett und Wildnis. Mit Jörg Mannes kreierte er die Partie des Caliban in Der Sturm. Anlässlich der Terpsichore Gala VII - Zu Ehren von John Cranko debütierte er 2008 in dessen Ebony Concerto. Zudem kreierte er eine Partie in Simone Sandronis Cambio d'abito (Spielzeit 2007/2008). Debut 2009/2010 Kreation in Zugvögel (J. Kylián) Debut 2010/2011 Detektiv in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Pan in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Der kleine Däumling in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Paco in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Der Messerwerfer in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) 3. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |
2. Pas de deux Frau |
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Solistin Ekaterina Petina, geboren in Sevastopol, begann mit 10 Jahren ihre Ausbildung an der Waganova Akademie in St. Petersburg. 2001 trat sie ihr erstes Engagement am Mariinsky Theater in St. Petersburg an. Zu ihren solistischen Rollen dort zählten Balanchines „Rubies“, Partien in William Forsythes „In the Middle, Somewhat Elevated“, „Approximate Sonata“ und „Steptext“ und mehrere Feen in „Dornröschen“. Mit dem Mariinsky Ballett nahm sie an zahlreichen Tourneen u.a. durch Japan, England, China, Kanada und Mexiko teil. Ernennung zur Halbsolistin 2009/10. Solistin seit der Spielzeit 2011/12. Debut 2009/2010 Olympia in Die Kameliendame (J. Neumeier) Odaliske in Shéhérazade (M. Fokine) Freundin in Raymonda (M. Petipa) Odalisken in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Pas de deux 2 in Artifact (W. Forsythe) Rivalin in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Debut 2010/2011 Woman 3 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Nymphe in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T, Kohler) Fliederfee, Fee Violente, Herzogin und Rubin in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Bianca in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Odette in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Dulcinea in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Mercedes in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Natalia in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Louise in Der Nussknacker (J. Neumeier) Broken Fall (R. Maliphant) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) 1. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Odette/Odile in Schwanensee (Ray Barra/Lew Iwanow/Marius Petipa) Debut 2012/2013 Nikija in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 2. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J.Robbins) Die Frau in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) 6. Variation in Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 2 Frau |
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Demi-Solo Stephanie Hancox wurde in Australien geboren und begann ihre Ballettausbildung in Sydney an der Tanya Pearson Classical Coaching Academy. Im Januar 2001 kam sie an die Ballettakademie/Heinz-Bosl-Stiftung nach München, um ihre Ausbildung zu vervollständigen. Sie tanzte unter anderem den Corsaire- Pas de deux, in Paquita, in Light Fandango von Robert North, wie auch eine Solopartie in In the Future von Hans van Manen. Im September 2003 wurde sie Mitglied des Bayerischen Staatsballetts. In der Spielzeit 2004/2005 war sie sowohl in Forsythes Limb´s Theorem als auch in Hans van Manens Black Cake zu sehen. Mit Beginn der Spielzeit 2008/2009 wurde sie zur Halbsolistin befördert. Debut 2007/2008: Solo-Ariel in Der Sturm (Mannes) Solopartie in Brahms-Schönberg-Quartett (Balanchine) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Schöne Tochter in A Cinderella Story (J. Neumeier) Aurora in Once Upon An Ever After (T. Kohler) Prudence in Die Kameliendame (J. Neumeier) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Henriette in Raymonda (Petipa/Barra) Debut 2009/2010 Giselle in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Five Brahms Waltzes in the manner of Isadora Duncan (F. Ashton) Debut 2010/2011 Frau 2 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Solo im Pas Fabergé 3. Akt in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Maries kunstbeflissene Tante/ "Die Schöne von Granada" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Feenvariation in Dornröschen (I. Liska nach M. Petipa) Gods and Dogs (J. Kylián) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Sommer 2012 Gala für Tanya Pearson Zähmungs-Pas de deux, Gala Version Debut 2012/2013 1. und 2. Schattenvariation in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) Broken Fall (R. Maliphant) 4. Variation in Birthday Offering (F. Ashton) |
2. Pas de deux Herr |
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Solist Der gebürtige Russe absolvierte seine Tanzausbildung an der St. Petersburger Ballettakademie und wurde direkt nach seinem Abschluss in das Corps de ballet des Marijinsky Balletts übernommen. Dort wurde er mit zahlreichen tragenden Rollen betraut, z.B. dem Prinz Siegfried bzw. Rotbart in Schwanensee oder dem Blauen Vogel in Dornröschen. Er war in den Vier Temperamenten (G. Balanchine) und verschiedenen Choreographien William Forsythes zu sehen. Nach einem ersten Gastauftritt als Blauer Vogel im Frühjahr 2007 trat er mit der Spielzeit 2007/2008 sein Engagement als Halbsolist beim Bayerischen Staatsballett an. Zu Beginn der Saision 2009/2010 wurde er zum Solisten ernannt. Debut 2007/2008 Pas de six und Spanischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Solo-Paar im 2. Satz von Brahms-Schönberg-Quartett (G. Balanchine) Weißes Paar in Katalyse (J. Cranko) Alonso in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Vogel-Geister in A Cinderella Story (J. Neumeier) Graf Paris in Romeo und Julia (J. Cranko) Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Benno in Schwanensee (R. Barra) Des Grieux in Die Kameliendame (J. Neumeier) Bernard in Raymonda (M. Petipa) Debut 2009/2010 Bernard de Ventadour in Raymonda (M. Petipa) Pas de deux 2 in Artifact (W. Forsythe) Der russische Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Aus Holbergs Zeit (J. Cranko), Pas de deux Debut 2010/2011 Erster Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinz Désiré in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Eduardo in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 El Trianero, Matador in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Erster Solist in Scènes de ballet (F. Ashton) Günther in Der Nussknacker (J. Neumeier) Der Mann im Schatten in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) 2. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2012/2013 4. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Solor, ein Krieger in La Bayadère (Marius Petipa, Patrice Bart) Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 2 Herr |
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Corps de ballet |
3. Pas de deux Frau |
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Erste Solistin Lucia Lacarra, geboren im spanischen San Sebastián, studierte an der Schule von Victor Ullate in Madrid. In dessen neoklassischer Compagnie, dem Ballett Victor Ullate, trat sie auch ihr erstes Engagement an. 1994 wechselte sie zum Ballet National de Marseille unter Roland Petit und ging 1997 als Principal Dancer zum San Francisco Ballet unter Helgi Tomasson. Bereits in Marseille wurde deutlich, dass mit Lucia Lacarra eine außergewöhnliche Tänzerin herangewachsen war, die sehr bald zur Crème de la Crème der international führenden Ballerinen zählte. Als umworbener Gaststar ist sie seit Jahren regelmäßig in allen Metropolen zwischen London, Paris und Tokio zu sehen. Sie tanzt die klassischen Hauptrollen wie Giselle, Odette/Odile in Schwanensee und Aurora in Dornröschen, in Roland-Petit-Balletten wie Carmen, Notre Dame de Paris, Le Jeune Homme et la Mort (zusammen mit Nicolas Le Riche) ebenso wie ein weites modernes Repertoire: Balanchines Agon und Sinfonie in C, Robbins' The Cage und In the Night, Kenneth MacMillans The Invitation sowie zahlreiche Werke von Helgi Tomasson. Beim Bayerischen Staatsballett tanzte sie, noch vor ihrem offiziellen Antritt als Erste Solistin zu Beginn der Spielzeit 2002/2003, bereits im Juni 2002 in Jerome Robbins' In the Night. Ihr Debüt in einem großen abendfüllenden Klassiker gab sie im Oktober 2002 mit der Titelrolle in Raymonda. Es folgten im November 2002 Schwanensee und die Tatjana in John Crankos Onegin. Ihr Partner war ihr Lebensgefährte Cyril Pierre, der mit ihr als Erster Solist zum Bayerischen Staatsballett kam. In der Premiere von Portrait John Neumeier tanzte sie in Jupiter Sinfonie und in In the Blue Garden. Als neue Rollen in der Saison 2003/2004 kamen Louise in John Neumeiers Der Nussknacker und Titania/Hippolyta in seinem Sommernachtstraum sowie die Titelpartie in Dornröschen und die Marguerite in John Neumeiers Die Kameliendame hinzu. Weitere Partien ihres Münchner Repertoires sind the second detail (Forsythe) und Brahms-Schönberg Quartett (Balanchine). Im Dezember 2002 erhielt Lucia Lacarra in Monte Carlo den Nijinsky Award 2002 in der Kategorie "beste Tänzerin" und wurde im Frühjahr 2003 in Moskau mit dem Prix Benois ausgezeichnet. Sowohl 2004 als auch 2005 wurde sie für den Münchner Merkur-Theaterpreis nominiert. Geehrt wurde sie im Herbst 2005 mit dem spanischen Premio Nacional de Danza 2005. Der mit 30.000,- Euro dotierte Preis gilt als eine der höchsten Auszeichnungen, die der spanische Staat vergibt. Im Frühjahr 2007 wurde Lacarra zur kulturellen Botschafterin und Ehrenbürgerin ihrer Heimatstadt San Sebastián ernannt. 2008 verlieh ihr Kunstminister Dr. Goppel den Titel "Bayerische Kammertänzerin". Debut 2004/2005 Julia in Crankos Romeo und Julia (J. Cranko) Fünf Tangos (H. van Manen) Black Cake (H. van Manen) Agon (G. Balanchine) Nikija in La Bayadère (P. Bart) Debut 2005/2006 Sophie in Die silberne Rose (G.Murphy), Kreation Century Rolls (D. Bombana), Kreation Debut 2006/2007 Giselle (P. Wright) Medora in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Die Frau in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Debut 2007/2008 Ariel in Der Sturm (J. Mannes), Kreation Violakonzert/II (M. Schläpfer), Kreation Adagio Hammerklavier (H. v. Manen) Legende (J. Cranko), Pas de deux Debut 2008/2009 Zobeide in Shéhérazade (M. Fokine) Odette in Once Upon An Ever After (T. Kohler), Kreation Debut 2009/2010 Pas de deux 1 in Artifact (W. Forsythe) Die französische Ballerina in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Debut 2010/2011 The Old Men and Me (H. van Manen) Prinzessin Natalia in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Debut 2011/2012 Dulcinea in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Odette in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Die älteste Schwester in Las Hermanas (K. MacMillan) 3. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Solistin 2. Satz in Choreartium (L. Massine) Broken Fall (R. Meliphant) |
Paar 3 Frau |
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Demi-Solo Die Japanerin erhielt ihre Tanzausbildung zunächst in ihrer Heimat am Hitomi Kikuchi Ballet, bevor sie 2005 an die Münchner Heinz-Bosl-Stiftung wechselte. In ihrer noch jungen Karriere gewann sie bereits zahlreiche Wettbewerbe, wie die NBA Ballet Competition of Japan 2004, die Saitama Dance Competition of Japan 2005 und wurde darüber hinaus beim Prix de Lausanne 2007 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Zu Beginn der Spielzeit 2011/12 wurde Mai zur Halbsolistin ernannt. Debut 2010/2011 Chloé in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Feenvariation und Prinzessin Prinzessin Florine in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Amor in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Rocio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) "Der chinesische Vogel" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Debut 2012/2013 Gods and Dogs (J. Kylián) 5. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Pandora in Helden (T. Kohler) |
3. Pas de deux Herr |
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Erster Solist Tigran Mikayelyan wurde in Yerevan/ Armenien geboren. Hier begann er seine Tanzausbildung 1989 an der Armenischen Ballettschule Erewan, bevor er 1997 an die Schweizerische Ballettberufsschule SBBS in Zürich wechselte, in der er Stipendiat der Nurejew-Stiftung war. Sein erstes Engagement trat er 1998 beim Zürcher Ballett an, in dem er 1999 zum Halbsolisten und 2003 zum Solisten ernannt wurde. Hier tanzte er das gesamte Repertoire von Heinz Spoerli sowie die Rolle des Dorkon in Daphnis und Chloé, den Solo-Boy in Rubies, in Hans van Manens Solo und dessen Große Fuge sowie Allegro Brillante von George Balanchine. Seit der Spielzeit 2005/2006 ist er als Solist beim Bayerischen Staatsballett engagiert. Sein Debüt gab er im Rahmen des China-Gastspiels im Oktober 2005 in Shanghai als Béranger in Raymonda (R. Barra). Seinen ersten Auftritt im Nationaltheater hatte er als Goldenes Idol in La Bayadère (P. Bart). Es folgten der Bauern-Pas de deux in Giselle (P: Wright), sowie Mercutio in Romeo und Julia (J. Cranko), mit dem er auch beim Staatsballett-Gastspiel in Venedig (September 2006) einen großen Erfolg feierte. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde Tigran Mikayelyan zum Ersten Solisten befördert. Im Jahr 1997 gewann er den armenischen Ballettwettbewerb "Amadeus" und nur ein Jahr später beim Prix de Lausanne den Prix Niveau Professionell. Im Frühjahr 2007 wurde Tigran Mikayelyan von seinem Heimatland zum "Honoured Artist of Armenia" ernannt, die höchste Auszeichung, die Künstlern seines Landes zuteil werden kann. Im Sommer 2007 erhielt er zudem den Theaterpreis des Münchner Merkurs. Mit der Partie des Ali in Le Corsaire wurde er im selben Jahr für den FAUST Theaterpreis nominiert. Debut 2006/2007 Elemental (J. Godani) Limb's Theorem (W. Forsythe) Prinz Siegfried in Schwanensee (R. Barra) Romeo in Romeo und Julia (J. Cranko) Ali und Konrad in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Sylvia Pas de deux (G. Balanchine) Der Ewige in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Debut 2007/2008 Antonio in Der Sturm (J. Mannes), Kreation Große Fuge (H. v. Manen) Solor in La Bayadère (Bart) Adagio Hammerklavier (H. v. Manen) Debut 2008/2009 Vogel-Geister in A Cinderella Story (J. Neumeier) Erste Variation in Once Upon An Ever After (T. Kohler), Kreation Des Grieux und Gaston Rieux in Die Kameliendame (J. Neumeier) Zugvögel (J. Kylian), Kreation Faun in L'après-midi d'un faune (V. Nijinsky) Béranger in Raymonda (M. Petipa) Debut 2009/2010 Lenski in Onegin (J. Cranko) Abderakhman in Raymonda (M. Petipa) Pas de deux 1 in Artifact (W. Forsythe) Der erste Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Sylvia Pas de deux (G. Balanchine) Debut 2010/2011 Man 1 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Briaxis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Prinz Désire in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Der König in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Debut 2011/2012 Basilio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Ballettmeister Drosselmeier in Der Nussknacker (J. Neumeier) Petrucchio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) 3. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Der Freund des Mohren in The Moor's Pavane (José Limón) 2. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) |
Paar 3 Herr |
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Demi-Solo Ilia Sarkisov wurde in Moskau geboren und begann im Alter von 13 Jahren seine professionelle Tanzausbildung in Israel. Mit 16 Jahren kam er dann nach München, um 3 Jahre lang an der Heinz-Bosl-Stiftung zu studieren. In der Spielzeit 2004/2005 begann er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett. Seinen ersten Auftritt absolvierte er 2004 in Forsythes Limb´s Theorem. In der Spielzeit 2005/2006 wurde er ins Corps de ballet übernommen. Ernennung zum Halbsolisten ab der Spielzeit 2011/12. Debut 2006/2007 Der kleine Däumling in Dornröschen (Petipa, Liška) Debut 2007/2008 Das goldene Idol in La Bayadère (Petipa, Bart) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2010/2011 Sancho Pansa in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz/ "Die tanzenden Leutnants" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Russischer Hip-hopper in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Alain in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |
1. Pas de trois Frau |
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Solistin |
Paar 4 Frau |
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Solistin |
1. Pas de trois Herr 1 |
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Demi-Solo Léonard Engel ist gebürtiger Franzose und besuchte die Ballettschule der Pariser Oper. Im letzten Ausbildungsjahr tanzte er in Cinderella im Ballett der Pariser Oper. Anschließend bekam er 2005 sein erstes Engagement beim Victor Ullate Ballet Madrid und blieb dort für drei Spielzeiten. Seit der Spielzeit 2008/2009 war Léonard als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert. Im Juli 2012 folgte die Ernennung um Halbsolisten. Debut 2010/2011 Pan in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2011/2012 Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Der Mohr in The Moor's Pavane (José Limón) Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 4 Herr |
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Erster Solist |
1. Pas de trois Herr 2 |
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Solist Javier Amo, geboren in Bilbao, erhielt seine Ballettausbildung an der Jon Beitia-Schule in seiner Heimatstadt sowie an der John-Cranko-Schule in Stuttgart. Mit Beginn der Spielzeit 1999/2000 wurde er als Eleven am Stuttgarter Ballett engagiert und ein Jahr später ins Corps de ballet übernommen. Dort wurde er in allen wichtigen Produktionen des klassischen und modernen Repertoires eingesetzt und übernahm solistische Partien u.a. in Balanchines Symphony in C, Marguerite Donlons Somewhere Between Remembering and Forgetting, Daniela Kurz' Paper Scissors Stone und Christian Spucks Nocturne, in Jerome Robbins' Dances at a Gathering, Hans van Manens Große Fuge, sowie den Benvolio in Crankos Romeo und Julia. Mit Beginn der Spielzeit 2005/2006 kam Javier Amo als Mitglied des Corps de ballet zum Bayerischen Staatsballett. 2007/2008 folgte die Beförderung zum Halb-Solisten und 2009/2010 zum Solisten. Debut 2005/2006 Benvolio in Romeo und Julia (J. Cranko) Limbs Theorem (W. Forsythe) Pas de six in Giselle (P. Wright) Grand Pas und Männervariation in Raymonda (R. Barra) Debut 2006/2007 Solo (H. van Manen) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Lied von der Erde (K. MacMillan) Birbanto in Le Corsaire (I. Liška, M. Petipa) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Debut 2007/2008 Ferdinand in Der Sturm (J. Mannes) Große Fuge (H. van Manen) Debut 2008/2009 Vogel-Geister in A Cinderella Story (J. Neumeier) Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Benno in Schwanensee (R. Barra) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Béranger in Raymonda (M. Petipa) Solo (H. van Manen) Debut 2009/2010 Albrecht in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Chaconne (J. Limón) Debut 2010/2011 Französischer Solist in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Lenski in Onegin (J. Cranko) Kavalier in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Pepe in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 El Trianero, Matador in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Ballettmeister Drosselmeier in Der Nussknacker (J. Neumeier) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 3. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
2. Pas de trois Frau |
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Demi-Solo |
2. Pas de trois Herr 1 |
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Solist Der gebürtige Armenier absolvierte seine Tanzausbildung zunächst in seiner Heimat am Yerevan Dancing Art State College, und schloss sie nach seinem Wechsel an die Tanz Akademie Zürich im Jahre 2007 ab. Während der zweiten Ausbildungsphase belegte er beim Wettbewerb „Tanz Olymp Berlin 2005“ in der Kategorie Klassische Variation den 2. Platz, gewann im selben Jahr ein Stipendium beim Prix de Lausanne und den Nachwuchsförderpreis des internationalen Ballettwetbewerbs Varna 2006. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde er als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert und stieg im Herbst 2010 zum Halbsolisten auf. Seit der Spielzeit 2012/13 tanzt Karen Azatyan als Solist. Debut 2007/2008 Sebastian und Antonio in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Romeo in Romeo und Julia (J. Cranko) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2010/2011 Albrecht in Once Upon an Ever After (T. Kohler) Daphnis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Graf Alexander in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Basilio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz in Der Nussknacker (J. Neumeier) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa / I. Liška) Frühlingsstimmen-Pas de deux (F. Ashton) Gods and Dogs (J. Kylián) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Debut 2012/2013 Goldenes Idol in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 4. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
2. Pas de trois Herr 2 |
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Demi-Solo Ilia Sarkisov wurde in Moskau geboren und begann im Alter von 13 Jahren seine professionelle Tanzausbildung in Israel. Mit 16 Jahren kam er dann nach München, um 3 Jahre lang an der Heinz-Bosl-Stiftung zu studieren. In der Spielzeit 2004/2005 begann er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett. Seinen ersten Auftritt absolvierte er 2004 in Forsythes Limb´s Theorem. In der Spielzeit 2005/2006 wurde er ins Corps de ballet übernommen. Ernennung zum Halbsolisten ab der Spielzeit 2011/12. Debut 2006/2007 Der kleine Däumling in Dornröschen (Petipa, Liška) Debut 2007/2008 Das goldene Idol in La Bayadère (Petipa, Bart) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2010/2011 Sancho Pansa in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz/ "Die tanzenden Leutnants" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Russischer Hip-hopper in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Alain in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |

