Goldberg-Variationen / Gods and Dogs - Biographien
Goldberg-Variationen / Gods and Dogs
Musik von Johann Sebastian Bach / Jiří Kylián (Konzept) / Dirk Haubrich und Ludwig van Beethoven
Nationaltheater
Freitag, 15. März 2013
Musik |
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Dirk Haubrich wurde in Saarbrücken geboren. Nach vier Jahren in London, wo er unter anderem von Philipp Wachsmann in Komposition und freier Improvisation ausgebildet wurde, studierte er Sonologie mit Schwerpunkt Komposition am Königlichen Konservatorium in Den Haag, Niederlande. Ab dem Jahre 1994 arbeitete er mit dem Ballett Frankfurt und ging mit William Forsythes „Eidos: Telos“ auf Welttournee. Er hat viele Bühnenstücke komponiert, unter anderem für Jiří Kylián („Click Pause Silence“, „Far Too Close“, „Sleepless“, "Zugvögel", „Gods & Dogs“) und arbeitete mit Bruno Listopad, Krisztina de Châtel, Sjoerd Vreugtenhill sowie Michael Schumacher zusammen. Seine Kompositionen wurden unter anderem an der Opera Garnier Paris, Saitama Arts Center Japan, Nederlands Dans Theater Den Haag und Het Nationale Ballet Amsterdam gespielt. |
Musik |
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„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Choreographie |
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„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Bühne |
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„Ich denke, dass es meine Aufgabe als Choreograph ist, den Grund unserer Seele zu erforschen”, sagt Jiří Kylián. Seit den frühen 70ern hat der tschechische Choreograph mehr als 100 Werke kreiert – dreiviertel davon für das Nederlands Dans Theater (NDT). Seine Kreationen sind von vielfältigen Quellen inspiriert, kombinieren Elemente unterschiedlichster Kunstformen und trotzen jedem Versuch einer Kategorisierung. |
Choreographie |
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Jerome Robbins ist nicht nur für seine Ballette, sondern auch für seine Kreationen für Theater, Film und Fernsehen bekannt. |
1, Pas de deux Frau |
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Solistin Ekaterina Petina, geboren in Sevastopol, begann mit 10 Jahren ihre Ausbildung an der Waganova Akademie in St. Petersburg. 2001 trat sie ihr erstes Engagement am Mariinsky Theater in St. Petersburg an. Zu ihren solistischen Rollen dort zählten Balanchines „Rubies“, Partien in William Forsythes „In the Middle, Somewhat Elevated“, „Approximate Sonata“ und „Steptext“ und mehrere Feen in „Dornröschen“. Mit dem Mariinsky Ballett nahm sie an zahlreichen Tourneen u.a. durch Japan, England, China, Kanada und Mexiko teil. Ernennung zur Halbsolistin 2009/10. Solistin seit der Spielzeit 2011/12. Debut 2009/2010 Olympia in Die Kameliendame (J. Neumeier) Odaliske in Shéhérazade (M. Fokine) Freundin in Raymonda (M. Petipa) Odalisken in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Pas de deux 2 in Artifact (W. Forsythe) Rivalin in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Debut 2010/2011 Woman 3 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Nymphe in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T, Kohler) Fliederfee, Fee Violente, Herzogin und Rubin in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Bianca in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Odette in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Dulcinea in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Mercedes in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Katharina in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Prinzessin Natalia in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Louise in Der Nussknacker (J. Neumeier) Broken Fall (R. Maliphant) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) 1. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Odette/Odile in Schwanensee (Ray Barra/Lew Iwanow/Marius Petipa) Debut 2012/2013 Nikija in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 2. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J.Robbins) Die Frau in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) 6. Variation in Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 1 Frau |
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Demi-Solo Emma Barrowman wurde in Sherbrook/Kanada geboren. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Royal Winnipeg Ballet School und sammelte wichtige Erfahrungen beim Cannes Jeune Ballet unter der Leitung von Monique Loudières. Bei der Royal Winnipeg Ballet Company tanzte sie unter anderem in Schwanensee, Nußknacker und The Magic Flute von Mark Godden. Im Herbst 2006 begann sie als Volontärin beim Bayerischen Staatsballett. Ein Jahr später wurde sie ins Corps de ballet übernommen und wurde zur Spielzeit 2010/2011 zur Halbsolistin ernannt. Debut 2006/2007 Solo in Chamber Symphony (Childs) Debut 2008/2009 Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Odaliske in Shéhérazade (M. Fokine) Myrtha in Once Upon An Ever After (T. Kohler) Zugvögel (J. Kylian), Kreation Debut 2009/2010 Other Person in Artifact (W. Forsythe) Bathilde und Myrtha in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Debut 2010/2011 Nymphe in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Frau 1 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Das Mädchen in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) Gods and Dogs (J. Kylián) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2012/2013 Die Frau des Freundes in The Moor's Pavane (José Limón) Athena Parthenos in Helden (T. Kohler) |
1. Pas de deux Herr |
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Erster Solist Cyril Pierre, im französischen Nancy geboren, begann mit acht Jahren am Conservatoire der Stadt mit dem Tanzstudium. Er wechselte später an die Ballettschule der Pariser Oper, bei der Serge Golovine sein wichtigster Lehrer wurde. Sein erstes Engagement erhielt er beim Ballet National de Marseille unter Roland Petit, der ihn 1990 zum Solisten und 1992 zum Etoile ernannte. 1996 folgte er dem Ruf von Helgi Tomasson zum San Francisco Ballet. Als Principal Dancer dieser nach ABT und NYCB wichtigsten amerikanischen Ballettcompagnie tanzte er alle Klassiker sowie das bedeutende zeitgenössische Repertoire der Compagnie, darunter viele für ihn kreierte Werke u.a. von Helgi Tomasson und James Kudelka. Cyril Pierre ist darüber hinaus weltweit ein gefragter Gastballerino und tanzte u. a. am Nationaltheater in Prag, in Neapel, an der Mailänder Scala, beim Ballett der Berliner Staatsoper sowie bei Galaabenden in allen Metropolen zwischen New York, Paris und Tokio. Mit Beginn der Spielzeit 2002/2003 kam Cyril Pierre, zusammen mit Lucia Lacarra, als Erster Solist zum Bayerischen Staatsballett. Hier tanzte er in seiner ersten Saison in Jerome Robbins' In the Night, die Titelrolle in John Crankos Onegin, Prinz Siegfried in Schwanensee, Abderakhman in Raymonda, Demetrius in John Neumeiers Ein Sommernachtstraum und im Rahmen des Abends Porträt John Neumeier in den Balletten Dämmern und Jupiter Sinfonie. In den folgenden Jahren konnte er sowohl sein klassisches als auch sein zeitgenössisches Repertoire um einige wichtige Rollen erweitern, u.a. um Günther in Der Nussknacker (John Neumeier), Oberon/Theseus in Ein Sommernachtstraum (John Neumeier) und Prinz Désiré in Dornröschen (Marius Petipa/Ivan Liška). Debuts 2004/2005 Romeo und Mercutio in Romeo und Julia (J. Cranko) Gaston in Die Kameliendame (J. Neumeier) Black Cake (H. van Manen) Bella Figura (J. Kylián) Agon (G. Balanchine) Solor in La Bayadère (P. Bart) Debuts 2005/2006 Baron Ochs in Die silberne Rose (G.Murphy), Kreation Century Rolls (D. Bombana), Kreation Hilarion in Giselle (P. Wright) Debut 2006/2007 Prinz Albrecht in Giselle (P. Wright)Debut 2006/2007 Lankedem und Birbanto in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) Debut 2007/2008 Prospero in Der Sturm (J. Mannes) Große Fuge (H. van Manen) Adagio Hammerklavier (H. van Manen) Debut 2008/2009 Vater in A Cinderella Story (J. Neumeier) Tybalt in Romeo und Julia (J. Cranko) Shahriar in Shéhérazade (M. Fokine) Erster Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Abderakhman in Raymonda (M. Petipa Freund der Ballerina des 20. Jahrhunderts in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler), Kreation Debut 2010/2011 Zar in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Pas de deux in Artifact (W. Forsythe) Mann 1 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Carabosse in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Prinz Leopold in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Don Quijote in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) El Trianero, Matador in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Ballettmeister Drosselmeier in Der Nussknacker (J. Neumeier) Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Der Mann in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Der Verlobte in Las Hermanas (K. MacMillan) Witwe Simone in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 1. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Der Mohr in The Moor's Pavane (José Limón) Partner der Primaballerina und Pas de deux in Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 1 Herr |
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Solist Der Brasilianer Wlademir Faccioni erhielt seine Ballettausbildung an der Münchener Ballett-Akademie/Heinz-Bosl-Stiftung. Im Herbst 2002 trat er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett sein erstes Theaterengagement an und wurde im Januar 2003 als Gruppentänzer übernommen. Sein Reprtoire umfasst eine Solopartie in Sechs Tänze von Jiří Kylián, Flaut/Thisbe in John Neumeiers Ein Sommernachtstraum, Jiří Kyliáns Svadebka und Sechs Tänze und Solo von Hans van Manen sowie eine prominente Partie im dritten Teil von Itzik Galilis Kreation So nah so fern. Für das Programm "Junge Choreographen" 2004 choreographierte er das Stück Vivace auf Musik von Antonio Vivaldi. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde Wlademir Faccioni zum Halbsolisten befördert. Seit der Spielzeit 2011/12 tanzt er als Solist. Im Sommer 2007 debütierte er als Hilarion in Giselle im Rahmen von Ballett und Wildnis. Mit Jörg Mannes kreierte er die Partie des Caliban in Der Sturm. Anlässlich der Terpsichore Gala VII - Zu Ehren von John Cranko debütierte er 2008 in dessen Ebony Concerto. Zudem kreierte er eine Partie in Simone Sandronis Cambio d'abito (Spielzeit 2007/2008). Debut 2009/2010 Kreation in Zugvögel (J. Kylián) Debut 2010/2011 Detektiv in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Pan in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Der kleine Däumling in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Paco in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Der Messerwerfer in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) 3. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |
2. Pas de deux Frau |
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Erste Solistin Die Brasilianerin Roberta Fernandes erhielt ihre Ausbildung zunächst in ihrem Heimatland u.a. bei Eugênia Feodorova, Rosália Verlangieri und Emilo Martins. 1991 wechselte sie an die John-Cranko-Schule in Stuttgart und erhielt 1993 beim Stuttgarter Ballett noch unter der Leitung von Marcia Haydée ihr erstes Engagement. 1998 wurde sie zur Solistin ernannt. Ihr Stuttgarter Repertoire umfasst Opus I von John Cranko und Voluntaries von Glen Tetley, den Pas de Deux aus Holbergs Zeiten (John Cranko), die Myrtha in Giselle (Reid Anderson und Valentina Savina), Aurora und Fliederfee in Dornröschen (Marcia Haydée) und Kitri in Don Quijote (Maximiliano Guerra). Außerdem tanzte sie in Brouillards und Initialien R.B.M.E. (John Cranko), Monotones (Frederick Ashton), Herman Schmerman, Aproximate Sonata, Love Songs und Vertiginous Thrill of Exactitude (William Forsythe), Siebte Sinfonie (Uwe Scholz), Manon und Prudence in Die Kameliendame von John Neumeier und die Hauptrolle in Theme and Variations (George Balanchine). Weitere Rollen: Paquita (Marius Petipa), Das Lied von der Erde (Sir Kenneth MacMillan), Große Fuge (Hans van Manen) und Dances at Gathering (Jerome Robbins). 2002 debütierte sie als Odette/Odile in Schwanensee und 2004 tanzte sie zum ersten Mal die Katharina in John Cranko's Der Widerspenstigen Zähmung; kurz danach erstmals die Rolle der Königin in Jerome Robbin's The Cage. Roberta kreierte Rollen in Balletten von Nacho Duato (Die Blume), Heinz Spoerli (How it happens), John Alleyne (Aria for my father), Stefan Thoss (Les Noces), Kevin O'Day (Delta Inserts, dreamdeepdown), Pascal Touzeau (Jupiter), Trey McIntyre (The Difference between Naked and Nude), Dominique Dumais (Still,nest), Mauro Bigonzetti (Quattro Danze per Nino, Kazimir's Colours) sowie Christian Spuck, Jean Cristophe Blavier, Marguerite Donlon und Jean Christophe Maillot. Mit Beginn der Spielzeit 2005/2006 wechselte sie als Solistin zum Bayerischen Staatsballett in München und wurde zur Saison 2007/2008 zur Ersten Solistin befördert. Ihr großes klassisches und vor allem zeitgenössisches Repertoire konnte Roberta Fernandes mit ihrem Antritt in München stetig erweitern, u.a. mit Gamzatti und der ersten Solovariation im Schattenakt von La Bayadère (P. Bart), die Kreation der Annina in Die silberne Rose (G. Murphy) und Myrtha in Giselle (P. Wright). Debut 2005/2006 Pas de quatre (L. Jacobson) Zigeunerin in Romeo und Julia (J. Cranko) Erster Pas de deux in Century Rolls (D. Bombana) Debut 2006/2007 Solo in Fünf Tangos (H. van Manen) Kusine des Prinzen aus Italien in Schwanensee (R. Barra) Julia in Romeo und Julia (J. Cranko) Medora in Le Corsaire (M. Petipa, I. Liška) "Von der Jugend" in Das Lied von der Erde (K. MacMillan) Debut 2007/2008 Tatjana und Olga in Onegin (J. Cranko) Solo-Paar im 4. Satz, Brahms-Schönberg-Quartett (G. Balanchine) Große Fuge (H. van Manen) Adagio Hammerklavier (H. van Manen) Violakonzert/II (M. Schläpfer) Ariel in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Stiefmutter in A Cinderella Story (J. Neumeier) Myrtha in Once Upon An Ever After (T. Kohler), Kreation Gulnara in Le Corsaire (Petipa, Liška) Manon und Prudence in Die Kameliendame (J. Neumeier), Münchner Debut Zugvögel (J. Kylián), Kreation Zobéide in Shéhérazade (M. Fokine) Clémence in Raymonda (Petipa/Barra) Debut 2009/2010 Dame des Hauses in Les Biches (B. Nijinski) Ballerina in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Aus Holbergs Zeit (J. Cranko), Pas de deux Debut 2010/2011 Lykanion in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Fliederfee in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Frau 3 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Prinzessin Claire in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Der Tod / Die Frau in Vielfältigkeit - Formen von Stille und Leere (N. Duato) Mercedes in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Die zweite Schwester in Las Hermanas (K. MacMillan) 2. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) |
Paar 2 Frau |
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Demi-Solo Stephanie Hancox wurde in Australien geboren und begann ihre Ballettausbildung in Sydney an der Tanya Pearson Classical Coaching Academy. Im Januar 2001 kam sie an die Ballettakademie/Heinz-Bosl-Stiftung nach München, um ihre Ausbildung zu vervollständigen. Sie tanzte unter anderem den Corsaire- Pas de deux, in Paquita, in Light Fandango von Robert North, wie auch eine Solopartie in In the Future von Hans van Manen. Im September 2003 wurde sie Mitglied des Bayerischen Staatsballetts. In der Spielzeit 2004/2005 war sie sowohl in Forsythes Limb´s Theorem als auch in Hans van Manens Black Cake zu sehen. Mit Beginn der Spielzeit 2008/2009 wurde sie zur Halbsolistin befördert. Debut 2007/2008: Solo-Ariel in Der Sturm (Mannes) Solopartie in Brahms-Schönberg-Quartett (Balanchine) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Schöne Tochter in A Cinderella Story (J. Neumeier) Aurora in Once Upon An Ever After (T. Kohler) Prudence in Die Kameliendame (J. Neumeier) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Henriette in Raymonda (Petipa/Barra) Debut 2009/2010 Giselle in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Five Brahms Waltzes in the manner of Isadora Duncan (F. Ashton) Debut 2010/2011 Frau 2 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Solo im Pas Fabergé 3. Akt in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Maries kunstbeflissene Tante/ "Die Schöne von Granada" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Feenvariation in Dornröschen (I. Liska nach M. Petipa) Gods and Dogs (J. Kylián) Freudenmädchen in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Sommer 2012 Gala für Tanya Pearson Zähmungs-Pas de deux, Gala Version Debut 2012/2013 1. und 2. Schattenvariation in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) Broken Fall (R. Maliphant) 4. Variation in Birthday Offering (F. Ashton) |
2. Pas de deux Herr |
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Solist Matej Urban ist gebürtiger Tscheche und besuchte bis 2006 das Staatliche Konservatorium in Prag. Anschließend erhielt er sein erstes Engagement am Nationaltheater Prag und tanzte dort zwei Spielzeiten. Seit Herbst 2008 ist Matej beim Bayerischen Staatsballett. Zuerst als Gruppentänzer, Halbsolist und seit der Spielzeit 2011/12 als Solist. Debut 2008/2009 Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2009/2010 Albrecht in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Debut 2010/2011 Mann 2 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Briaxis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Albrecht in Once Upon an Ever After (T. Kohler) Solo im Pas Fabergé 3. Akt in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Graf Alexander in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Fernando in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Der Clown in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) Gods and Dogs (J. Kylián) Pas de six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Rotbart in Schwanensee (Ray Barra/Lew Iwanow/Marius Petipa) Colas in La Fille mal gardée (F. Ashton) Sommer 2012 Gala für Tanya Pearson Zähmungs-Pas de deux, Gala Version Debut 2012/2013 Broken Fall (R. Maliphant) 1. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) 'Mann im Schatten' in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Birthday Offering (F. Ashton) |
Paar 2 Herr |
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Solist Matej Urban ist gebürtiger Tscheche und besuchte bis 2006 das Staatliche Konservatorium in Prag. Anschließend erhielt er sein erstes Engagement am Nationaltheater Prag und tanzte dort zwei Spielzeiten. Seit Herbst 2008 ist Matej beim Bayerischen Staatsballett. Zuerst als Gruppentänzer, Halbsolist und seit der Spielzeit 2011/12 als Solist. Debut 2008/2009 Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2009/2010 Albrecht in Giselle - Mats Ek (M. Ek) Debut 2010/2011 Mann 2 in Mein Ravel: Wohin er auch blickt... (J. Mannes) Briaxis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Albrecht in Once Upon an Ever After (T. Kohler) Solo im Pas Fabergé 3. Akt in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Pas de Six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Graf Alexander in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Fernando in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Der Clown in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) Gods and Dogs (J. Kylián) Pas de six in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Rotbart in Schwanensee (Ray Barra/Lew Iwanow/Marius Petipa) Colas in La Fille mal gardée (F. Ashton) Sommer 2012 Gala für Tanya Pearson Zähmungs-Pas de deux, Gala Version Debut 2012/2013 Broken Fall (R. Maliphant) 1. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) 'Mann im Schatten' in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Birthday Offering (F. Ashton) |
3. Pas de deux Frau |
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Solistin Katherina Markowskaja wurde in Kiew (Ukraine) geboren, wo sie auch ihre Ausbildung an der Nationalen Ballett Akademie der Kunst abschloss. Bereits als Studentin wirkte sie mit bei Aufführungen des Ukrainischen Nationalballetts in Kiev. Mit 16 nahm sie das Angebot von Konstanze Vernon für ein Stipendium der Heinz-Bosl-Stiftung an und vollendete ihr Studium an der Ballett-Akademie München. Direkt nach ihrem Examen erhielt sie ein Engagement an der Sächsischen Staatsoper Dresden unter der Leitung von Vladimir Derevianko, der sie zwei Jahre später zur Ersten Solistin ernannte.1999 wurde sie mit dem Mary Wigman Preis ausgezeichnet. Zu ihrem Repertoire gehören unter anderem die klassischen Ballerinen Partien Aurora (Dornröschen), Giselle, Kitri (Don Quijote), Lise (La Fille mal gardée) sowie Bianca (Der Widerspenstigen Zähmung - Cranko), Otilie (Wahlverwandtschaften – Schilling ) und, in den Balletten von John Neumeier Prinzessin Natalia und Prinzessin Claire (Illusionen – wie Schwanensee), Marie (Der Nussknacker), Hermia (Ein Sommernachtsraum), Rosalind (Wie es euch gefällt) und Chloé (Daphnis und Chloé). Seit 2010 tanzt Katherina Markowskaja als freelance Ballerina und trainiert mit dem Bayerischen Staatsballett. Ab der Spielzeit 2012/13 ist sie Solistin. Münchener Debuts 2010/2011 Aurora in Dornröschen (M. Petipa/ I. Liška) Münchener Debuts 2011/2012 Marie in Der Nussknacker (J. Neumeier) Bianca in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Frühlingsstimmen (F. Ashton) 1. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) 3. Pas de deux in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Lise in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 5. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Pandora in Helden (T. Kohler) |
Paar 3 Frau |
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Demi-Solo Die Japanerin erhielt ihre Tanzausbildung zunächst in ihrer Heimat am Hitomi Kikuchi Ballet, bevor sie 2005 an die Münchner Heinz-Bosl-Stiftung wechselte. In ihrer noch jungen Karriere gewann sie bereits zahlreiche Wettbewerbe, wie die NBA Ballet Competition of Japan 2004, die Saitama Dance Competition of Japan 2005 und wurde darüber hinaus beim Prix de Lausanne 2007 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Zu Beginn der Spielzeit 2011/12 wurde Mai zur Halbsolistin ernannt. Debut 2010/2011 Chloé in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Feenvariation und Prinzessin Prinzessin Florine in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Amor in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Rocio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) "Der chinesische Vogel" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Debut 2012/2013 Gods and Dogs (J. Kylián) 5. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Pandora in Helden (T. Kohler) |
3. Pas de deux Herr |
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Erster Solist |
Paar 3 Herr |
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Solist Der gebürtige Armenier absolvierte seine Tanzausbildung zunächst in seiner Heimat am Yerevan Dancing Art State College, und schloss sie nach seinem Wechsel an die Tanz Akademie Zürich im Jahre 2007 ab. Während der zweiten Ausbildungsphase belegte er beim Wettbewerb „Tanz Olymp Berlin 2005“ in der Kategorie Klassische Variation den 2. Platz, gewann im selben Jahr ein Stipendium beim Prix de Lausanne und den Nachwuchsförderpreis des internationalen Ballettwetbewerbs Varna 2006. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde er als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert und stieg im Herbst 2010 zum Halbsolisten auf. Seit der Spielzeit 2012/13 tanzt Karen Azatyan als Solist. Debut 2007/2008 Sebastian und Antonio in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Romeo in Romeo und Julia (J. Cranko) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2010/2011 Albrecht in Once Upon an Ever After (T. Kohler) Daphnis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Graf Alexander in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Basilio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz in Der Nussknacker (J. Neumeier) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa / I. Liška) Frühlingsstimmen-Pas de deux (F. Ashton) Gods and Dogs (J. Kylián) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Debut 2012/2013 Goldenes Idol in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 4. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
1. Pas de trois Frau |
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Demi-Solo Die Japanerin erhielt ihre Tanzausbildung zunächst in ihrer Heimat am Hitomi Kikuchi Ballet, bevor sie 2005 an die Münchner Heinz-Bosl-Stiftung wechselte. In ihrer noch jungen Karriere gewann sie bereits zahlreiche Wettbewerbe, wie die NBA Ballet Competition of Japan 2004, die Saitama Dance Competition of Japan 2005 und wurde darüber hinaus beim Prix de Lausanne 2007 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Zu Beginn der Spielzeit 2011/12 wurde Mai zur Halbsolistin ernannt. Debut 2010/2011 Chloé in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Feenvariation und Prinzessin Prinzessin Florine in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Amor in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Rocio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) "Der chinesische Vogel" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Debut 2012/2013 Gods and Dogs (J. Kylián) 5. Solo-Dame in Choreartium (L. Massine) Pandora in Helden (T. Kohler) |
Paar 4 Frau |
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Demi-Solo |
Paar 4 Herr |
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Erster Solist |
1. Pas de trois Herr 1 |
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Demi-Solo Léonard Engel ist gebürtiger Franzose und besuchte die Ballettschule der Pariser Oper. Im letzten Ausbildungsjahr tanzte er in Cinderella im Ballett der Pariser Oper. Anschließend bekam er 2005 sein erstes Engagement beim Victor Ullate Ballet Madrid und blieb dort für drei Spielzeiten. Seit der Spielzeit 2008/2009 war Léonard als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert. Im Juli 2012 folgte die Ernennung um Halbsolisten. Debut 2010/2011 Pan in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2011/2012 Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) 1. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Debut 2012/2013 Der Mohr in The Moor's Pavane (José Limón) Birthday Offering (F. Ashton) |
1. Pas de trois Herr 2 |
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Solist Der gebürtige Armenier absolvierte seine Tanzausbildung zunächst in seiner Heimat am Yerevan Dancing Art State College, und schloss sie nach seinem Wechsel an die Tanz Akademie Zürich im Jahre 2007 ab. Während der zweiten Ausbildungsphase belegte er beim Wettbewerb „Tanz Olymp Berlin 2005“ in der Kategorie Klassische Variation den 2. Platz, gewann im selben Jahr ein Stipendium beim Prix de Lausanne und den Nachwuchsförderpreis des internationalen Ballettwetbewerbs Varna 2006. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde er als Gruppentänzer beim Bayerischen Staatsballett engagiert und stieg im Herbst 2010 zum Halbsolisten auf. Seit der Spielzeit 2012/13 tanzt Karen Azatyan als Solist. Debut 2007/2008 Sebastian und Antonio in Der Sturm (J. Mannes) Debut 2008/2009 Romeo in Romeo und Julia (J. Cranko) Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2009/2010 Athlet in Les Biches (B. Nijinska) Debut 2010/2011 Albrecht in Once Upon an Ever After (T. Kohler) Daphnis in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Hortensio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Graf Alexander in Illusionen - wie Schwanensee (J. Neumeier) Basilio in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz in Der Nussknacker (J. Neumeier) Lucentio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Blauer Vogel in Dornröschen (M. Petipa / I. Liška) Frühlingsstimmen-Pas de deux (F. Ashton) Gods and Dogs (J. Kylián) Pas de six und russischer Tanz in Schwanensee (R. Barra) Debut 2012/2013 Goldenes Idol in La Bayadère (M. Petipa/P. Bart) 4. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) |
2. Pas de trois Frau |
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Demi-Solo |
2. Pas de trois Herr 1 |
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Solist Der Brasilianer Wlademir Faccioni erhielt seine Ballettausbildung an der Münchener Ballett-Akademie/Heinz-Bosl-Stiftung. Im Herbst 2002 trat er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett sein erstes Theaterengagement an und wurde im Januar 2003 als Gruppentänzer übernommen. Sein Reprtoire umfasst eine Solopartie in Sechs Tänze von Jiří Kylián, Flaut/Thisbe in John Neumeiers Ein Sommernachtstraum, Jiří Kyliáns Svadebka und Sechs Tänze und Solo von Hans van Manen sowie eine prominente Partie im dritten Teil von Itzik Galilis Kreation So nah so fern. Für das Programm "Junge Choreographen" 2004 choreographierte er das Stück Vivace auf Musik von Antonio Vivaldi. Mit Beginn der Spielzeit 2007/2008 wurde Wlademir Faccioni zum Halbsolisten befördert. Seit der Spielzeit 2011/12 tanzt er als Solist. Im Sommer 2007 debütierte er als Hilarion in Giselle im Rahmen von Ballett und Wildnis. Mit Jörg Mannes kreierte er die Partie des Caliban in Der Sturm. Anlässlich der Terpsichore Gala VII - Zu Ehren von John Cranko debütierte er 2008 in dessen Ebony Concerto. Zudem kreierte er eine Partie in Simone Sandronis Cambio d'abito (Spielzeit 2007/2008). Debut 2009/2010 Kreation in Zugvögel (J. Kylián) Debut 2010/2011 Detektiv in Série Noire - ein choreographischer Krimi (T. Kohler) Pan in Mein Ravel: Daphnis und Chloé (T. Kohler) Der kleine Däumling in Dornröschen (M. Petipa, I. Liška) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Debut 2011/2012 Paco in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Der Messerwerfer in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) 3. Solo-Herr in Choreartium (L. Massine) Birthday Offering (F. Ashton) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |
2. Pas de trois Herr 2 |
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Demi-Solo Ilia Sarkisov wurde in Moskau geboren und begann im Alter von 13 Jahren seine professionelle Tanzausbildung in Israel. Mit 16 Jahren kam er dann nach München, um 3 Jahre lang an der Heinz-Bosl-Stiftung zu studieren. In der Spielzeit 2004/2005 begann er als Volontär beim Bayerischen Staatsballett. Seinen ersten Auftritt absolvierte er 2004 in Forsythes Limb´s Theorem. In der Spielzeit 2005/2006 wurde er ins Corps de ballet übernommen. Ernennung zum Halbsolisten ab der Spielzeit 2011/12. Debut 2006/2007 Der kleine Däumling in Dornröschen (Petipa, Liška) Debut 2007/2008 Das goldene Idol in La Bayadère (Petipa, Bart) Cambio d'abito (S. Sandroni), Kreation Debut 2008/2009 Zugvögel (J. Kylián), Kreation Debut 2010/2011 Sancho Pansa in Don Quijote (R. Barra nach M. Petipa, A. Gorski, Tradition) Debut 2011/2012 Fritz/ "Die tanzenden Leutnants" in Der Nussknacker (J. Neumeier) Russischer Hip-hopper in Das Mädchen und der Messerwerfer (S. Sandroni) 2. Pas de trois in Goldberg-Variationen (J. Robbins) Gods and Dogs (J. Kylián) Gremio in Der Widerspenstigen Zähmung (J. Cranko) Alain in La Fille mal gardée (F. Ashton) Debut 2012/2013 Herr in Maske in Choreartium (L. Massine) Epimetheus in Helden (T. Kohler) |

